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Save the Last Dance

Julia Stiles , Sean Patrick Thomas , Thomas Carter    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Save the last dance - Special Collector's Edition"
Sara ist neu in Chicago. An ihrem ersten Schultag trifft das Mädchen vom Land auf das laute und bedrohlich wirkende Treiben der Gangs und Cliquen - und auf den alles beherrschenden Rhythmus des HipHop. Ihre Schulkameradin Chenille erklärt Sara die Spielregeln des Großstadtlebens und zeigt ihr auch den angesagten Stepps Club, wo sich die jungen Schwarzen ganz dem hämmernden Beat des HipHop hingeben. Derek, Chenilles Bruder und der beste Tänzer im Club, gibt Sara Nachhilfestunden in Sachen HipHop, und die beiden kommen sich näher. Aber Dereks Freunde sind dagegen, dass er sich mit einer Weißen abgibt. Vor allem seine Ex-Freundin Nikki und sein krimineller Kumpel Malakai versuchen Sara und Derek auseinander zu bringen...

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Von der Liebe, die schließlich alle Grenzen überwindet, die das Unmögliche möglich macht, erzählen beinahe alle amerikanischen Teenager-Dramen und -Komödien. Doch meistens ist die Liebe in ihnen ein Stoff aus Märchen und Pop-Songs, ein schöner bunter Traum, der uns die triste Wirklichkeit für einen Moment vergessen lässt. Auch in Thomas Carters Save The Last Dance finden sich Zwei, die weiße Primaballerina aus behüteten Verhältnissen und der in einem Ghetto groß gewordene Schwarze, die scheinbar Welten trennen, nur wird das Märchen hier vor einem überaus realen Hintergrund wahr.

Für Sara (Julia Stiles) lief alles so, wie sie sich das immer erträumt hatte, bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kam. Nun lebt sie nicht mehr in einer schicken Vorstadt, sondern bei ihrem Vater in Chicagos South Side, eine weiße Außenseiterin unter Schwarzen und Latinos. Ihren großen Traum von einer Ballettkarriere hat sie verdrängt, schließlich ist ihre Mutter gestorben, als sie auf dem Weg zu Saras Vortanzen war. Aber dann lernt sie Derek (Sean Patrick Thomas) kennen, einen in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Schüler, der sie an HipHop heranführt und damit zum Tanzen zurückbringt. Seine Stärke gibt Sara neue Kraft. Nur müssen die beiden viel mehr als nur Saras Enttäuschungen und Schuldgefühle bezwingen.

Seit Beginn des neuen Jahrhunderts hat sich Hollywood wieder verstärkt den Verhältnissen in amerikanischen Städten zugewandt. Filme wie Girls United und Black & White, Forrester Gefunden und eben auch Save The Last Dance handeln von den Komplikationen und den Möglichkeiten, die sich aus dem Zusammenleben von Schwarz und Weiß ergeben. Auf den unterschiedlichsten Wegen nähern sie sich ihrem Thema an und plädieren dabei für mehr Toleranz und größere Offenheit. Dass diese zum Teil noch auf beiden Seiten fehlen, davon erzählt Thomas Carter äußerst eindringlich.

Die Liebe zwischen Sara und Derek, die von Julia Stiles und Sean Patrick Thomas mit einem untrüglichen Gespür für die Arroganz wie die Verletzlichkeit der Jugend verkörpert werden, provoziert nicht nur das geringschätzige Kopfschütteln einer blasierten Weißen in der U-Bahn, sie stellt auch das Selbstverständnis von Dereks Schwester und seinen Freunden in Frage, die ihre einzige Chance in der klaren Abgrenzung von den Weißen sehen. Nur kann eine solche Isolation letztlich keine Lösung sein. Deshalb muss am Ende das Märchen über die Realität siegen, damit sich auch in der Wirklichkeit etwas verändern kann. --Sascha Westphal

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Hier wird ganz offen mit Elementen aus Dirty Dancing und seinem damals überraschenden Erfolg kokettiert. Die Musik ist aktuell, der bicolore Reiz einer Beziehung zwischen Sara und Derek unter eifersüchtigen Attacken der Ex-Freundin Chenille sind zwar recht platitüdenhaft, zielen aber eindeutig auf die Hip-Hop-Fangemeinde roundabout MTV ab. Und hier hat ein Woody Allen-Zuschnitt wenig Chancen. Die Extras sind stimmig und ausführlich. Der Audiokommentar von Regisseur Thomas Carter ist stellenweise von Pausen bestimmt, die zusätzlichen Szenen bieten ein wenig mehr Einblick in die Welt der Ghettoblaster und das Musikvideo zum Film wird gern gesehen.

Bild: Das stark kontrastreiche Bild bietet ein sattes Schwarz, wenn Sara und Derek durch die nächtlichen Straßen gehen. Der Film ist nahezu rauschfrei, womit auch eine der tückischen Quellen für Artefakte weitgehend entfällt. Ein ansatzweises Nachziehen in schnellen Gesichtsdrehungen im Tanztrubel zu bemängeln, wäre Nörgelei. Das Rot von Saras T-Shirt ist gut getroffen und sieht genauso aus, als wenn Männer mal wieder zuz heiß gewaschen haben. Allenfalls die Kantenschärfe reicht nicht ganz in die Perfektmarke heran, bleibt aber auf jeden Fall sehenswert.

Ton: Der Hip Hop Sound der MTV-Co-Produktion groovt recht tief in die Oktavenkiste, bleibt aber für diese Musik den markerschütternden, typischen 20hz Bass schuldig, der Rigipswände dazu veranlaßt, noch schnell eine Lebensversicherung abzuschließen. Insgesamt liegt die Räumlichkeit ein wenig zu weit vorn und bleibt weitgehend um den Center beschränkt. Das hat man schon besser gehört. Die kontroversen Wortwechsel von links nach rechts bleiben akustisch zu eng beieinander gesetzt. --movieman.de

VideoMarkt

Nach dem Unfalltod der Mutter zieht das Kleinstadtgewächs Sara zum Vater nach Chicago. Dort findet sie sich als beinahe einzige Weiße auf ihrer Schule kaum zurecht. Alles scheint von heißen Hip-Hop-Rhythmen bestimmt, mit denen die begabte Ballett-Tänzerin wenig anzufangen weiß - bis sie den Farbigen Derek kennenlernt. Der weiht sie nicht nur in die Geheimnisse des "Grooves" ein, sondern erweckt in ihr auch wieder den Traum zum Leben, Tänzerin zu werden. Allmählich kommen sich die beiden näher. Doch ihr Glück hat Neider...

Video.de

Eine weitere Variante des altbekannten "Romeo und Julia"-Themas. Dabei versucht Regisseur Thomas Carter ("Swing Kids") bewusst, gängige (Rassen-)Klischees und Schwarz-Weiß-Malerei zu vermeiden. Das Ergebnis ist ein melancholisches Teenie-Drama, das außer den Sympathieträgern Julia Stiles ("Den einen oder keinen") und Sean Patrick Thomas ("Eiskalte Engel") reichlich Rhythmus zu bieten hat. So dürfte die stimmige Mischung aus "Dirty Dancing", "Saturday Night Fever" und "West Side Story" ein junges Publikum begeistern.

Blickpunkt: Film

Auf Teenager zugeschnittene Mixtur aus "Dirty Dancing" und "West Side Story", die zwei Wochen lang die US-Charts anführte. Regisseur Thomas Carter, der bereits mit "Swing Kids" einen Film mit etlichen Tanzsequenzen inszenierte, gelingt es in seinem melancholisches Teenager-Drama abgenutzte Rassenkonflikt-Klischees zu umgehen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Auf Teenager zugeschnittene, melancholisch-romantische Mixtur aus "Dirty Dancing" und "West Side Story".

Synopsis

"Save the last dance - Special Collector's Edition" Sara ist neu in Chicago. An ihrem ersten Schultag trifft das Mädchen vom Land auf das laute und bedrohlich wirkende Treiben der Gangs und Cliquen - und auf den alles beherrschenden Rhythmus des HipHop. Ihre Schulkameradin Chenille erklärt Sara die Spielregeln des Großstadtlebens und zeigt ihr auch den angesagten Stepps Club, wo sich die jungen Schwarzen ganz dem hämmernden Beat des HipHop hingeben. Derek, Chenilles Bruder und der beste Tänzer im Club, gibt Sara Nachhilfestunden in Sachen HipHop, und die beiden kommen sich näher. Aber Dereks Freunde sind dagegen, dass er sich mit einer Weißen abgibt. Vor allem seine Ex-Freundin Nikki und sein krimineller Kumpel Malakai versuchen Sara und Derek auseinander zu bringen... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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