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Save the Green Planet! [Special Edition] [2 DVDs]
 
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Save the Green Planet! [Special Edition] [2 DVDs]

Shin Ha-gyun , Baek Yun-shik , Jang Jun-hwan    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Shin Ha-gyun, Baek Yun-shik, Hwang Jung-min
  • Regisseur(e): Jang Jun-hwan
  • Komponist: Michael Staudacher
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Koreanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BND4U4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.164 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Die koranische Filmindustrie hat uns schon immer herausgefordert mit Filmen, die schwer zu kategorisieren sind, und bei deren Betrachtung man nur schwerlich absehen kann, worin die Storyline mündet. Einige Genrezwitter haben wir nun schon überstanden, und einige davon haben uns wirklich gut gefallen. Nun ist es an Jun-hwan Jeong, der bereits den Hit "Phantom - The Submarine" schrieb, uns filmisch herauszufordern. Mit seinem Spielfilm-Debüt "Save the Green Planet" gelingt ihm der akrobatische Spagat zwischen zig Genres, als da wären: Science-Fiction, Drama, Thriller, Komödie, "2001 - Oddyssee im Weltall"-Parodie und Actionfilm. Wenn man es genau nimmt, haben wir hier sogar noch eine Prise Copthriller.

Die Geschichte erzählt von Byun-gu (Ha-kyun Shin), der beeinflusst von sensationalistischen, pseudo-wissenschaftlichen Büchern über Alieninvasionen, meint, er wäre der einzige lebende Mensch, der im Stande wäre, die bevorstehende Übernahme der Erde durch die Rasse der Andromedaner zu verhindern. Die Zeit drängt, denn laut seiner Theorie soll die Erde bei der nächsten Mondfinsternis bereits zerstört werden. Um die Invasion zu verhindern, tritt Byun-gu mit der Hilfe seiner pummeligen Seiltänzer-Freundin Sooni (Hwang Jeong-Min) selber in Aktion: Der Leiter eines Chemielaboratoriums, Kang Man-shik (Yun-shik Baek), ist der Wolf im Schafspelz; einer der einflussreichsten Außerirdischen, die unter dem Tarnmantel einer Homo-sapiens-Hülle fiese, intergalaktische Intrigen spinnen. Byun-gu kidnappt Man-shik, und bringt ihn in seine selbst erbaute Forschungsstätte, die allerdings weniger wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, als dass sie Byun-gu als Folterwerkzeug dient.

Denn was so scheinbar harmlos, verschmitzt ulkig beginnt, entwickelt sich schon bald zum grausamen Horrortrip. In den Szenen, in denen Man-shik den irren Einfällen Byun-gus ausgesetzt ist, fühlt sich der Film ganz und gar nicht so an, wie uns die Filmposter und die Promotions lassen wollten. Auf dem offiziellen Filmplakat sehen wir Byun-gu, in seiner lächerlichen selfmade Anti-Alien-Uniform, vergnügt in die Kamera lächeln. In der Hand hat er eine Tinktur, die in den anfänglichen Szenen für bedrückenden Schmerz sorgen wird. Nichts ist zu sehen von dem angepriesenen Humor, nur hin und wieder flammt Schwarzer Humor auf, der aber nie zu herzhaftem Lachen einlädt, sondern auf derart böse Weise eingesetzt wird, dass uns buchstäblich das Lachen im Halse stecken bleibt.

Oftmals ist "Save the Green Planet!" wirklich keine leichte Kost. Blut, graphische Gewalt, und so manchen Spezialeffekt, der wirklich grausam realistisch erscheint. In einer Szene muss der wie Jesus an ein Kreuz genagelte Man-shik all seinen Mut und seine Kraft aufbringen, um sich während der Abwesenheit des psychopathischen Kidnappers von seinem Martyrum zu befreien: Er überwindet mit seinen Händen das Ende der Nägel und hat endlich wieder Armfreiheit, auch wenn zwei ekelhafte, blutige Löcher in einen Händen klaffen. Für Leute, die auf die verblödete Promotion, "Save the Green Planet!" sei eine verschrobene Komödie mit romantischen Anleihen, hereingefallen sind, wahrlich harter Tobak.

Jedoch gibt es einen Hoffnungsschimmer: Während Man-shik versucht mit Tricks, Gewalt oder wahlweise auch gutem Zureden sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, sind bereits zwei Cops - ein Gespann aus düsterer Polizeilegende und seinem jungen Bewunderer, wie aus einem Buddy-Movie - dem Kidnapper auf den Fersen. Das ungleiche Geflecht, das hier zwischen den beiden Polizisten gespannt wird, ist sicherlich nicht vollkommen filmisch ausformuliert, reicht aber aus, um den beiden Männern genug charakterliche Tiefe zu bescheren, um mit ihnen mitzufiebern.

Natürlich ist gerade ein Film wie "Save the Green Planet!" prädestiniert für reichhaltige Storywendungen. Und ja, es gibt sie. Zu keinem Moment im Film mag man nur absehen können, mit was für einer Szene die Story letzten Endes den Vorhang fallen lässt. Obwohl der komödiantische Faktor mit zunehmender Laufzeit verschwindend gering wird, sind es jene finalen Szenen, die nicht nur nachdenklich, wie bitterlich amüsant wirken. Bevor der Zuschauer aber zu jener Atmosphärenkomposition kommt, muss er durch ein deprimierendes Psychogramm eines verwirrten Menschen warten. In welche Richtung der Film auch ausschlägt - Der Zuschauer hat nicht einmal die Chance nur annähernd vorauszusagen, in welche Richtung sich die Erzählung nun wendet.

Optisch ist "Save the Green Planet!" eine überraschend stilisierte Mixtur, in Verbindung mit der aparten Story und ihrer Narration, am besten mit den Filmen Terry Gilliams zu vergleichen. Regisseur Jun-hwan Jeong arbeitet hier mit künstlichen Farben wie ein starkes Grün und vorherrschendes Blau. High-Tech-Farben, so unnatürlich wie in beispielsweise "Tell me something". Aber ebenso verspielt und virtuos, wie Jean-Pierre Jeunet in "Die fabelhafte Welt der Amelie", wenn er kurze Erklärungen über die Alienwelt Bilderbuch-konforn visualisiert, oder immer wieder das Bild an sich weg von einem naturalistischen Look auf das Geschehen wegbewegt und es anfüllt mit zusätzlichen, künstlichen Informationen.

Auch wenn "Somewhere over the Rainbow" zu Anfang in einer Punkversion gespielt wird. Der Film ist zu keiner Zeit so lustig und unbekümmert wie jener Song. Es ist ein deprimierender Kommentar auf unser Leben, auf die Soziopathen unter uns, und auf den Unterschied zwischen normalen und verrückten Menschen. Und wie sehr man sie schon bald nicht mehr voneinander unterscheiden kann. Besonders dank Hauptdarsteller Ha-kyun Shin, der zuvor in "Sympathy for Mr. Vengeance" als Taubstummer begeisterte, verkommt der Film nie zu einem albernen Comic, sondern bleibt immer ernsthaft. "Save the Green Planet!" ist ein Genremix von höchster Qualität. Ein wahrlich origineller Film, technisch und schauspielerisch auf hohem Niveau, und inhaltlich so intelligent, trübsinnig, so hintergründig, beobachtend und komisch - so genial.

--- Björn Last (Der Mann mit dem Plan)

Produktbeschreibungen

Wenn es etwas auf diesem Planeten gibt, das der ultimativen Wahrheit entspricht, dann ist es die Tatsache, das Ausserirdische schon längst unter uns sind! Dies glaubt zumindest Bjung-Gu und davon lässt er sich auch nicht abbringen, egal was alle anderen Menschen behaupten. Als er herausfindet, das die Ausserirdischen bei der nächsten Mondfinsternis die Erde endgültig erobern wollen, beschließt er kurzerhand den Planeten zu retten. Um Kontakt mit den Invasoren zu bekommen, kidnappt er kurzerhand den Großindustriellen Kang, fest davon überzeugt, das dieser despotische Menschenschinder ein Alien sein muss. Bjung-Gu hat noch exakt 4 Stunden Zeit, den völlig schockierten Kang zu enttarnen. Aber wenn man die Welt retten will, darf man nicht

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Kundenrezensionen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerkalarm! 15. Dezember 2006
Format:DVD
Byun-gu, ein Puppenbauer und Imker, lebt mit seiner pummeligen Freundin, abgelegen in den Bergen. Er ist davon überzeugt, dass die Erde bald von den Andromedanern zerstört wird. Den Chef der ausserirdischen Truppe hat er auch schon ausgemacht: Es ist der erfolgreiche und bekannte Geschäftsmann Man-shik. Byun-gu enführt den vermeintlichen Alien ...

Auf dem Cover der DVD sieht man den lächelnden Shin Ha-kyun (der Byun-gu übrigens herrvoragend spielt). Man könnte meinen, "Save the green Planet!" sei eine bunte Sci-Fi-Komödie. Dem sei nicht so. Obwohl er locker beginnt, wird der Film mit zunehmender Spielzeit immer böser und ernster. Der Film entlockt dem Zuschauer kein einziges Lächeln - höchstens Tränen. Dabei streift er zig Genres, die von Science-Fiction, Drama, Thriller, Parodie, bis hin zu Folterstreifen gehen.

Ja, hier wird uns keine leichte Kost geboten. "Save the green Planet!" ist ein hintergründiger Film, der zum Nachdenken anregt. Es werden keine Klischees, keine Hoffnungsschimmer und keine Sympathisanten geboten. Er ist kalt, düster, böse und hoffnungslos.

Dass Kamera und Musik auf höchstem Niveau sind, wird man spätestens nach den Anfangcredits merken. Einfach grandios.

"Save the green Planet!" ist phänomenales und geniales Meisterwerk, das höchstwahrscheinlich keinen kalt lässt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Way over the Rainbow...! 20. Oktober 2006
Format:DVD
Ein sehr sehr seltsamer Film - und für mich einer der absolut besten des Fantasy FilmFests 2004. Denn hier haben wir endlich mal wieder etwas wirklich Bizarres, das dabei aber stets unterhaltsam bleibt; etwas, das Sehgewohnheiten sprengt, ohne dabei auf die Nerven zu gehen; etwas, das eine universelle Aussage über seine Story transportiert (und sie nicht nur dran klatscht); etwas, das extrem bewegt, und dabei nur sehr selten kitschig wird.

Anfangs noch als albern bis debil zu goutieren, wird "Save the green Planet!" nach kurzer Zeit schon hauptsächlich zum Drama über einen verstörten und vom Schicksal gebeutelten jungen Mann, der überzeugt ist, nur er würde die Bedrohung der Erde durch Aliens vom Planeten Andromeda erkennen und aufhalten können - und der einen Großindustriellen, den er für einen führenden Kopf der außerirdischen Invasionsmacht hält, entführt und in seinem Keller gefangen hält. Zwar bietet der Film nach diesem stimmungsmäßigen Umschwenken noch eine ganze Zeit lang immer wieder zum Schreien komische Situationen, doch offenbart er dem Zuschauer gleichzeitig immer mehr von den Problemen und Schicksalsschlägen, mit denen die Hauptfigur konfrontiert wird und wurde. So kann man zwar auch nach dem ersten Drittel des Films des öfteren lachen (oder muß es sogar, angesichts der Absurdität des Dargebotenen), dabei wird einem aber beständig stärker bewußt gemacht, daß alle seltsamen Handlungsweisen der Hauptfigur vor allem in ihrer tragischen Vergangenheit begründet liegen. Man kann kaum anders, als Mitleid mit und Verständnis für unseren (Anti-) "Helden" zu haben, und so senkt sich, trotz aller Schrägheit, langsam aber sicher eine schwere Melancholie und auch ein Gefühl von nachvollziehbarer Verzweiflung über das Geschehen.

Diese beiden eigentlich entgegengesetzten Genres, Komödie und Drama, sind aber längst nicht alles, was "Save the green Planet!" zu bieten hat. Da wäre außerdem ein vorübergehend heftig aufflackerndes Maß an körperlicher Gewalt und abstruser Foltermethoden zu nennen, die auf den ersten Blick ja eigentlich überhaupt nicht in diese Phase des Films und das hier vermittelte fröhlich-dämliche Feeling hineinpassen - aber ultimativ auch dazu beitragen, die Stimmung beharrlich zu verdüstern. Dann wird das ganze eine Zeit lang in der Hauptsache zu einem Cop-Film mit sogar Serienkiller-Movie-Anklängen - aber auch hier kann man den tragischen Hintergrund kaum vergessen, weil immer neue Details des Leidens der Hauptfigur ans Tageslicht gekehrt werden.

Und wenn man dann irgendwann überzeugt ist, daß es hier eigentlich nur um durch dieses Leiden hervorgerufene Wahnvorstellungen und daraus entstehende dramatische Konsequenzen geht, dann... ja, dann hebt der Film völlig ab und wirbelt in SciFi-philosophischen Exkursen mal eben ganz kurz alle Interpretationen durcheinander... setzt sie dann scheinbar in den Ausgangszustand zurück, nur um gleich wieder loszulegen. Und bietet nebenbei noch eine wunderbare Hommage an/Persiflage auf "2001 - A Space Odyssey".

Ein Film, dessen Inhalt sich trotz aller Mühen kaum in Worte fassen läßt, verheißt Gutes, und "Save the green Planet!" löst das ein: indem er den Zuschauer auf eine wirklich wilde Reise mitnimmt. Eine Reise, die zwar nur unbeschwert und locker beginnt, dann eine Zeitlang das Tempo herausnimmt und in ein Drama umkippt, irgendwann aber in einer so fremden und seltsamen Gegend unterwegs ist, daß einem nur noch der Mund offenstehen kann.

Jeder, der von einem Film endlich mal wieder richtig "geschickt" werden möchte, sollte sich dieses bizarre Ereignis nicht entgehen lassen. In der Tat, bizarrer kann ein Film kaum werden, ohne Trash zu sein (und "Save the green Planet!" ist im Gegenteil, gerade in der zweiten Hälfte, mit relativ hohem Aufwand umgesetzt); und daß er dabei gleichzeitig auch noch eine Story, eine "Moral" und Emotionen von der Kraft eines Tritts in die Magengrube vermittelt, macht das ganze noch viel unglaublicher - und empfehlenswerter.

Wer sich noch nicht viel mit asiatischen Filmen beschäftigt hat, wird das vermutlich etwas anders sehen. Denn schon an die üblichen "Stimmungsschwankungen" im Asia-Kino muß man sich erst mal gewöhnen... aber "Save the green Planet!" potenziert die ins Unermeßliche. Was ich wiederum genial abwechslungsreich und mitreißend fand. Lediglich der Anfang war mir ein wenig zu albern und das Ende ein wenig zu blöd, darum gibt es einen kleinen Punktabzug. Was aber immer noch 8,5 von 10 Punkten bedeutet - und einen klaren Tip für Experimentierbereite.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sadd
Format:DVD
Story
Byung-Gu glaubt daran, das in 7 Tagen, wenn eine Mondfinsternis stattfindet, Aliens Kontakt mit deren Cheffe auf unserem Planeten aufnehmen werden. Und da er hinter den Aliens nicht nur eine riesige Verschwörungsaktion sieht und er der einzigste ist, der die Gefahr erkannt hat, entführt er den CEO einer Chemie-Firma, der seiner Meinung nach der Alien Cheffe sein muss. Da sich der Cheffe türlich weigert zuzugeben das er ein Alien ist, muss er einige Foltermaßnahmen über sich ergehen lassen. Zudem sind türlich die Cops Byung-Gu auf der Spur, weil dieser ja nicht irgendjemand entführt hat. Über der ganzen Story schwebt türlich die Frage, ob es wirklich Aliens auf der Erde gibt...

Der Film ist IMO sehr gut. Allerdings hatte ich mehr sowas wie ne (Trash-) Comedy erwartet Der Film wird eigentlich immer ernster. Richtig funny ist der selten. Man weiss aber nie wirklich, wo & wie dieser Film enden wird. Hinzu kommt noch, das der Film teilweise sehr Hardcore ist => Folterszenen. Durch die Story und das Cover waren bestimmt einige Koreaner sehr überrascht im Kino. Zumal der Film wirklich wie eine reine Comedy startet (Held hat seinen lustigen Alien Absorber Hut auf...entführt sehr trashig den Cheffe und flüchtet in seinem BMW...dazu kommt eine Cover Version von Somewhere over the Rainbow und funky Kameraschnitte ). Klasse war definitv das Ende, was typisch für Asien Filme ist => kein Happy End.

Denke aber, der Film ist nicht jedermans Ding. Gerade weil der Film im letzten Drittel versucht recht anspruchsvoll rüberzukommen (was mir jetzt auch nicht unbedingt gefallen hat). Die Story ist aber klasse gespielt
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Die neuesten Kundenrezensionen
dramaturgisch misslungen
leider viel zu lang und dramaturgisch fad verworren.
außerdem unsympathisch nachsynchronisiert. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sergej Pepper veröffentlicht
Save the Green Planet
Diese DVD bewerte ich für gut hatte sie für schlecht bewertet kam aus versehen
in die verkehrte Stern Reihe Sorry
Vor 19 Monaten von Friedhelm Feddern veröffentlicht
Großartig, verrückt, ausgeflippt
Wow, was für ein Film!!
Was da aus Korea kommt, rockt dermaßen und geht echt unter die Haut und das ist gut so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2009 von OKB
Langweilig........
Mannomann, was für ein Film! Ein durchgeknallter Looser entführt einen Grossindustriellen, weil er diesen für ein Alien vom Planeten Andromeda hält. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von Pierre sur Mer
Ich tat es mir an
Als geheimtip gekauft.. voller vorfreude eingelegt und nach ca. einer Stunde ausgemacht.. wieso? Weil ich kurz vorm einschlafen war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2008 von unknown
Schräääääääääg!!!
Wer koreanische Filme mit schrägen Stellen, einer witzigen Story und verrückten Figuren mag, ist hier genau richtig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2008 von Tom
Abgefahrener Genremix
Save the Green Planet verwirrt den Zuschauer durch die immer wieder wechselnde Ernsthaftigkeit und Dramaturgie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2008 von Kretschmann
Einfach Klasse
Ich hab vom Film "Save the Green Planet!" noch nie was gehört, bis ich hier aufmerksam wurde. Hab mir den film nur nach den Rezension gekauft und wurde nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2007 von D&M
Die Welt ist nicht zu retten.
Der Protagonist Byun-gu ist Bastler und Imker. Er lebt einsam in den Bergen und hat ein vollschlanke Freundin mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2007 von Lothar Hitzges
Abgefahren und vielschichtig
Bjung-Gu ist felsenfest davon überzeugt, dass es Aliens gibt. Doch damit nicht genug. Er ist sich sicher, dass die Außerirdischen bei der nächsten Mondfinsternis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2007 von Heffer-man
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