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Savage Cinema: Sam Peckinpah and the Rise of Ultraviolent Movies
 
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Savage Cinema: Sam Peckinpah and the Rise of Ultraviolent Movies [Englisch] [Taschenbuch]

Stephen Prince
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Audio Forum (1. Juni 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0292765827
  • ISBN-13: 978-0292765825
  • Größe und/oder Gewicht: 2,3 x 1,5 x 0,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 516.767 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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Stephen Prince
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Produktbeschreibungen

From Library Journal

Prince (communications, Virginia Tech) looks at the theme of violence in Peckinpah's films and his influence on the ultraviolent filmmakers of today. Peckinpah made films in the 1960s, not coincidentally a time when the Vietnam War, urban riots, political assassinations, antiwar violence, and rising street crime were appearing on home television screens. In The Wild Bunch, Peckinpah thought extreme movie violence would have a cathartic effect, leaching away the audience's aggressive drives. But in most of Peckinpah's mature films, violence has negative consequences, and the pain of the survivors is obvious. This is completely different from today's ultraviolent movies, with their cartoonish depictions of death and mayhem. Much of the book discusses the cinematic techniques Peckinpah used to make the audience aware of the moral implications of the character's actions. Highly recommended for academic collections.AMarianne Cawley, Charleston Cty. P.L., SC
Copyright 1998 Reed Business Information, Inc.

Pressestimmen

"...an extraordinary work ...beautifully written ...Prince has recuperated Peckinpah's reputation as one of the most important artists of the postwar American cinema-perhaps the crucial link between late classical and postmodern Hollywood." David A. Cook, Director, Film Studies Program,Emory University, and author of History of Narrative Film

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die definitive Peckinpah-Studie 12. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eingeleitet wird Princes in jeder Hinsicht vorbildliche Studie durch ein beeindruckendes Kapitel, welches sich mit der gesellschaftlichen Situation der 60er Jahre und deren Einfluß auf die Filmschaffenden Hollywoods beschäftigt. Hierbei gelingt es dem Autor, überzeugend nachzuweisen, daß die allgemein herrschende Atmosphäre der Gewalt, belegt durch den Vietnamkrieg, die Ermordung Kennedys, Martin Luther Kings und Sharon Tates den Eindruck von den unschuldigen Vereinigten Staaten restlos hinweggefegt habe. Hierauf nun habe Hollywood reagiert, und zwar mit immer gewalttätigeren Filmen. Das zweite Kapitel, "Aestheticizing Violence" überschrieben, setzt sich mit der formalen Gestaltung der Gewaltszenen auseinander und geht dabei auch auf Vorbilder des Regisseurs, allen voran Akira Kurosawa und Arthur Penn, ein, deren Experimente mit Zeitlupenaufnahmen Peckinpah übernahm und in Filmen wie THE WILD BUNCH oder BRING ME THE HEAD OF ALFREDO GARCIA zur Perfektion brachte. Wurde dem Regisseur immer wieder der Vorwurf gemacht, er verherrliche Gewalt, indem er "hymns to male violence" drehe, so zeigt Prince, der Peckinpahs Filme unter anderem mit den anthropologischen Schriften Robert Ardreys, dem Theater der Gewalt eines Antonin Artauds sowie der Poetik Aristoteles' in Beziehung setzt (Kapitel 3), daß eine solch limitierte Sichtweise nicht haltbar ist, daß es Peckinpah bei seinen Gewaltszenen stets um einen kathartischen Effekt gegegangen sei. Im besonders interessanten abschließenden Kapitel geht Prince dann auf die unzähligen, von Peckinpahs Gewaltdarstellungen beeinflußten Regisseure ein, wobei er weder an John Woo, Oliver Stone und David Lynch, noch an Martin Scorcese, Walter Hill oder Quentin Tarentino ein gutes Haar läßt. Ginge es Peckinpah stets um die moralische Dimension von Gewalt, so stünden bei seinen Epigonen rein ästhetische Fragestellungen (besonders bei Woo) oder schlicht der spektakuläre Effekt im Vordergrund (Tarentino). Gewalt verkomme somit zum bloßen set-piece. Fazit: Ich habe alle Studien über Peckinpag gelesen, und ich glaube, daß einige davon ausgesprochen lesenswert sind (Paul Seydor z.B.), jedoch bin ich mir sicher, daß mich nichts so sehr überzeugt hat wie Stephen Princes erschöpfende Darstellung. Wer auch nur ein wenig interessiert ist an dem Phänomen 'Gewalt im Film', der sollte, nein: der kann an dieser Studie nicht vorbeischauen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Prince's book is a rich, deep study of Peckinpah's own serious and humanitarian concerns with violence, and how his films were a personal crusade against Man's inhumanity to Man. The author convincingly argues the director grew away from the catharsis philosophy and developed a more uncompromising style. A masterpiece, and a must!
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com:  4 Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
An Unusual Take on Peckinpah 11. Dezember 2004
Von Michael Samerdyke - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Savage Cinema surprised me. Usually, books on Peckinpah focus on his relationship with the Western genre and put The Wild Bunch as his chief accomplishment.

Savage Cinema, however, looks at Peckinpah's relationship with violence and focuses instead on Straw Dogs, Pat Garrett and Billy the Kid, and Bring Me the Head of Alfredo Garcia. Ride the High Country and Major Dundee are barely mentioned, and Stephen Prince viewed The Wild Bunch as something that Peckinpah had grown past in these three later films.

The result was a book that viewed Peckinpah through a fresh set of eyes, instead of one that plowed over the same ground. I found the book very fascinating and convincing. The reason I gave it four stars instead of five is that Prince's chapter on the use of montage became hard for me to follow. But apart from that, this is a very interesting book that shows how Peckinpah was a major filmmaker and different from the "ultraviolence" of today's cinema.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A significant, insightful work 13. September 2000
Von Thomas Smith - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Prince doesn't get the fifth star only because the book is a little underwritten in parts (like the conclusion), and because I feel his analysis of "Straw Dogs", while well-intentioned and mostly solid, seems a little unbalanced with regard to David Sumner (Hoffman). Nevertheless, this is a a MUST-HAVE for students of Peckinpah and/or cinematic violence. Particularly fascinating is Prince's unique view of "Peckinpah's great trilogy on the toxic nature of violence" (re: "Straw Dogs", "Pat Garrett and Billy the Kid", and "Bring Me the Head of Alfredo Garcia"), which represents a significant breakthrough in the literature. The freshness and clarity of 90 percent of this book make it worthwhile, and the other 10 percent is still readable. Don't expect Vonnegut, after all this is a critical volume. Highly recommended to students and cinephiles.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thought-Provoking and Meticulous 5. April 2003
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
This book tells in great detail the relationship of violence in Sam Peckinpaugh's films and it's predecessors today. While I would recommend it to Peckingpaugh fans, critically-minded and socially-aware Hollywood types, and for academic purposes, this book is a little lengthy and tedious for those seeking a quick and easy read. Thought-provoking and meticulous.
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