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Saubande Taschenbuch – 18. April 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (18. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442374790
  • ISBN-13: 978-3442374793
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.929 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Robert und Dörthe, eine Handvoll Schweine und ein alter Bauernhof, Idylle pur. Von wegen: eines nachts liegt Robert, berühmter Maler, mit einem Messer im Rücken im Stall. Kim, das kluge Hauschwein, überlässt nicht allein der Polizei die Ermittlungen und ahnt, dass „mächtig viel Ärger“ in dörflicher Luft liegt.

Auf diese viehische Perspektive muss man sich erst einmal einlassen: ein „kleines rosiges Hausschwein“, das Wolken zählen kann, pfiffig und hellwach beobachtet, nach kriminalistischer Manier eins und eins zusammenzählt und sich tierisch mutig in die Aufklärung stürzt, diese kleine, bezaubernde Spionin auf vier Pfoten ist sich absolut sicher: „Es gibt wirklich Schweine unter den Menschen.“ Hilfe bei ihren neugierigen Nachforschungen kommt von ungeahnter Seite: Lunke, ausgewachsenes Wildschwein und vor Männlichkeit nur so strotzend, steht Kim auf den 350 Seiten bei und imponiert ihr dabei mächtig. „Wir fressen, dann gehen wir schwimmen und anschließend fliegen wir ein bisschen.“ Auf gemeinsamen Ausflügen mit ihm in die Freiheit ist ein unerfahrenes Hausschwein erst einmal verunsichert. Sind die „Schwarzen“ wirklich „rücksichtslose Bestien, die immer nur das eine im Sinn hatten?“

Eine amüsante Kriminalgeschichte, in der es um wertvolle Bilder, viel, viel Geld, Erpressung, Mord und Drogen geht. Da wird sogar Kim, die in der sympathischen Dörthe eine echte Freundin auf zwei Beinen hat, einer Blutprobe unterzogen, gilt gar als Drogenschwein. „Finden sie heraus, was mit diesem Schwein nicht stimmt.“ Alles bleibt auf kleiner Szene, gleichbleibendem und überschaubarem Bühnenbild: der Hof und ein angrenzender Wald mit einer ganzen Plantage ‚merkwürdig riechender Pflanzen’ werden auch für weitere Verbrechen Schauplatz sein. Eine kleine Sau als Star einer saustarken Geschichte? Das klappt wunderbar, raffiniert erdacht, klug gestrickt und leicht erzählt. Was will man mehr, als das wohlige Gefühl zu haben, tierisch charmant unterhalten worden zu sein!
-- Barbara Wegmann

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Menschen sind senkrechte Schweine.« (E.A. Poe) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 18. April 2010
Format: Audio CD
Wie eine deutsche Fassung von Leonie Swanns "Glennkill" präsentiert sich Arne Blums "Saubande", das ist zumindest der erste Gedanke, den man bei diesem Krimi hat - in "Glennkill" berichtete ein Schaf aus seiner Sicht und klärte den Mord an seinem Schäfer auf. Hier ist es ein mutiges und kluges Schwein, das sich als Ermittlerin betätigt und dabei vor die üblichen Probleme gestellt wird: Vieles, was die Menschen tun, ist einfach unverständlich und kompliziert, und sprechen kann Kim ja auch nicht, ganz gleich, welche wichtigen Dinge sie beobachtet. Trotzdem ist sie eine schlaue Detektivin und setzt alles daran, den Mord an Munk aufzuklären. Der Schweine-Krimi präsentiert sich witzig und gleichzeitig spannend, wenn auch nicht besonders komplex; nie verliert der Autor die Perspektive des Schweins aus den Augen, und gleichzeitig wirkt die Geschichte nie albern oder überzogen. Bekanntlich stehen Schweine dem Menschen ja erheblich näher als Schafe und sind außerdem weitaus klüger - was also liegt näher, als eine Sau zur Protagonistin eines Krimis zu machen? Und wenn das Hörbuch beendet ist, dann hat man vielleicht sogar seine Sicht auf Schweine ein wenig geändert (wenn man nicht ohnehin schon Vegetarier ist).
Ansprechend gelesen wird dieser schweinische Krimi auf vier CDs von ChrisTine Urbach. Vor allem ihre Interpretationen des selbstherrlichen, weltfremden Che und des vor Selbstbewusstsein strotzenden Lunke sind herrlich witzig und treffend! "Saubande - Ein Schweinekrimi" ist ein spannendes und lustiges Hörvergnügen für alle, die tierische Romane aus der Tierperspektive mögen. Trotz der teils deutlichen Parallelen ist Arne Blums Roman keineswegs ein bloßer Abklatsch des erwähnten Schafskrimis "Glennkill", sondern durchaus eine originelle Bereicherung der tierischen Krimilandschaft, die über 265 Minuten gut unterhält.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carina P. am 5. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mord, Erpressung, Habgier - davon erzählen eigentlich alle Kriminalromane. Auch Arne Blum tut das, allerdings mit viel liebenswertem Humor und aus der Perspektive der eifrig ermittelnden Schweinedame Kim. Die kluge Kim, so verträumt sie manchmal auch ist, trabt mit viel gesundem 'Menschenverstand' durch die Geschichte, um Licht ins Dunkel der Welt der Zweibeiner zu bringen. Eine schöne Idee, ein sehr atmosphärischer Krimi! Die Saubande wächst einem von Seite zu Seite mehr ans Herz, am Ende nimmt man nur äußerst ungern von Blums 'Charakterschweinen' Abschied. Unbedingt lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Picus am 13. Januar 2011
Format: Audio CD
Nach Glennkill war ja klar, dass bald der eine oder andere weitere Tier-Detektive auftauchen würde. Nachdem Kater Francis schon vor mindestens 10 Jahren große Verschwörungen aufdeckte, sind Tiere als Ermittler nun mit dem allseits bekannten Schafsthriller wieder groß in Mode. Ich mag diese Kombination gerne, weil sie ein wenig Abwechselung bietet. Voraussetzung für Spaß ist, daß die ungewöhnliche Tierperspektive gut herausgearbeitet ist und nicht nur Tiere an die Stelle der Menschen gesetzt werden. Das zeigt sich dann bei den Details. Diese Perspektive muß glaubwürdig sein, um zu unterhalten. Bei der Saubande mit Kim, dem gescheiten und vorwitzigen kleinen Hausschwein, ist das ganz gut gelungen. Die Parallelen der Handlung zum großen Vorbild sind offensichtlich: Ausgerechnet der Hofbesitzer wird ermordet. Natürlich gibt es eine kleine Herde mit unterschiedlichen Charakteren, und denen ist das alles ziemlich egal. Das Opfer war ein Eigenbrötler. Die tierischen Kommissare bekommen eine unkonventionelle Komplizin in Menschenform. Neu und schön ausgestaltet hingegen ist der Flirt von Kim mit dem Schwarzen", dem Wildschwein namens Lunke. Eine Liebe über alle schweine-gesellschaftlichen" Abgründe zwischen Wild- und Hausschwein hinweg. Tiefgang ist hier aber natürlich nicht zu erwarten. Der Charakter von Schweinchen Kim ist mir schlussendlich leider doch zu oberflächlich geblieben.

Sprecherin Christine Urspruch hat Hausschwein Kim wirklich gut dargestellt. Die etwas kindliche und piepsige Stimme erinnert wohl absichtlich an die allseits bekannte Babe" und erfüllt damit voll die Erwartungen des Hörers.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT am 25. April 2010
Format: Audio CD
Als ich dieses Hörbuch neulich in meiner Buchhandlung entdeckte, sprachen mich sowohl das schöne Cover als auch der Klappentext an. ChrisTine Urspruch gefällt mir sehr als Schauspielerin, was den Kauf ebenfalls beeinflusste.

Nach tierischen Ermittlern wie Felidae, Miss Maple, Giacomo und Biccolo und wie sie alle heißen, hat Arne Blum nun Schweine auf Verbrecherjagd geschickt. Und warum sollte nicht auch ein Schweinekrimi unterhaltsam sein? Was Schafe können, können Schweine schon lange, wo Hunde Spuren erschnüffeln, haben sie schon längst Lunte gerochen und mit ihrer Sturheit können sie es mit jeder Katze aufnehmen. Arne Blums Saubande ist auch tatsächlich etwas Besonderes, jedes Schwein ein mehr oder weniger vielschichtiger Charakter, sympathisch, nervig oder lustig. Oder alles auf einmal.
Urspruch liest Arne Blums Story wirklich gut. Den einzelnen Schweinecharakteren haucht sie Leben ein, man hat diese bunte Truppe wirklich vor Augen. Gegen die fehlende Spannung und die schnell aufkommende Langeweile kann die Sprecherin aber leider auch nichts machen. Dem Autor ist es nicht gelungen, mich zu fesseln, bis zur Auflösung des Mordes plätschert die Handlung einfach nur so dahin. Es ist zwar ganz nett, die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Lunke und Kim zu verfolgen, auch zaubern Ches Revolutionspläne mal ein Lächeln auf die Lippen des Lauschers, doch im Großen und Ganzen wirkt die Story eher einschläfernd als aufregend. Der Mordfall wird schließlich aufgeklärt, kann aber mit seiner Auflösung nicht wirklich überraschen.
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