Satyricon (Deluxe)
 
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Satyricon (Deluxe)

6. September 2013

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  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Voice Of Shadows
2:35
2
Tro og Kraft
6:01
3
Our World, It Rumbles Tonight
5:12
4
Nocturnal Flare
6:38
5
Phoenix
6:32
6
Walker Upon The Wind
4:58
7
Nekrohaven
3:12
8
Ageless Northern Spirit
4:43
9
The Infinity Of Time And Space
7:47
10
Natt
3:44
11
Phoenix (Recording Session Mix)
6:32
12
Our World, It Rumbles Tonight (Deeper Low Mix)
5:07
13
Natt (Wet Mix)
3:32

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. September 2013
  • Erscheinungstermin: 4. September 2013
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2013 Kaleidoscope. Issued under license to Roadrunner Records, Inc. from Kaleidoscope. Roadrunner Records is a registered trademark of Roadrunner Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:33
  • Genres:
  • ASIN: B00ETV6WOO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.317 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, ganz anders als erwartet 6. September 2013
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Bereits bei den ersten Klängen des Intros von Satyricons selbstbetitelter 2013er Platte, "Voice Of Shadows", spürt man förmlich, wie selbsternannte Szene-Polizisten beginnen, ihre Messer zu wetzen. Denn was hier nach den ersten Drumkicks zu hören ist, klingt alles andere als norwegisch bzw. "trve". Eine bedächtige, dennoch mächtige Gitarrenmelodie, die eher an den Orient denken lässt. Man glaubt kaum, dass man hier wirklich eine Platte von Satyricon aufgelegt hat. Ist aber so, wie spätestens beim ersten Gesangseinsatz von "Trog Og Kraft" zu hören ist. Hier strapaziert eindeutig Meister Satyr seine Stimmbänder, darüber kann auch die Melodie nicht hinweg täuschen, die das Intro geschickt wieder aufnimmt. Dadurch wird eine dichte, sehr düstere Atmosphäre geschaffen, die man so von Satyricon schon länger nicht mehr gehört hat. Noch dazu ist das Stück ausgesprochen abwechslungsreich, gegen Ende gibt es sogar ein kurzes akustisches Zwischenspiel zu hören. Insgesamt ein ausgesprochen starker Einstieg in dieses Album, der jeden Hörer, der kein neues "Nemesis Divina" erwartet, regelrecht gefangen nimmt. Ein Gefühl, das – zumindest bei mir – über die gesamte Spielzeit aufrecht bleibt. Wobei nicht verhehlt werden soll, dass man gelegentlich überrascht aufhorcht, doch dazu weiter unten.

Diese …ähem… "gute" Gefühl bleibt auch beim für die neuere Satyricon-Ausrichtung typischen "Our World, It Rumbles Tonight". Ein schneller Track im Stile von "Now, Diabolical" – speziell das MG-Riffing muss man gehört haben, aber auch die Leadgitarre weiß zu überzeugen. Dazu gibt es den üblichen Knurr-Keif-Gesang von Satyr, an dem ich persönlich nichts auszusetzen finde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Klasse für sich. 11. September 2013
Von Resatre
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich verfolge Satyricons Schaffen seit nunmehr fünfzehn Jahren, und ich habe sie immer dafür geliebt, daß sie sich einen Dreck um das scheren, was Andere sagen, daß sie einfach machen, was sie wollen. Für mich macht dieses Selbstbewußtsein einen Großteil ihres Reizes aus. Dadurch, daß sie ihren Horizont erweiterten, erweiterten sie auch meinen.

Ob das noch Black Metal ist? Keine Ahnung. Wen interessiert's? Ich weiß nur, daß ich "Satyricon" für ihr bislang stärkstes Album halte. Es hat mich gepackt, von der ersten Note an. Die Stimmung, die die Herren kreieren, ist einzigartig. Sie beweisen wieder einmal: Sie sind definitiv mit die Besten ihres Fachs. Und "Phoenix" (mit der Stimme des wunderbaren Sivert Høyem) ist - meiner Meinung nach - ein absoluter Höhepunkt auf dem Album, nicht trotz, sondern gerade wegen des Klargesangs.

"Stillstand ist Rückschritt und der erste Schritt zum Grab." Also: Lauscher auf, Schubladen zu, Horizont erweitern und eines der besten Metal-Alben seit langem genießen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwierig. Spannung im Leerlauf. 18. September 2013
Von muffy666
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Um es vorweg zu sagen: meine verhaltene Begeisterung für diese Platte beruht nicht darauf, dass Satyricon keinen "trve svper kvlt" Black Metal (mehr) spielen, sondern darauf, dass ich von einer der tonangebenden, visionärsten Bands der Szene schlicht mehr neue Impulse erwartet hätte. Und ein Album, bei dem man sich nicht im Clockwork Orange Style dazu zwingen muss, am Ball zu bleiben.

Los geht es mit dem instrumentalen Intro "Voice of Shadows", das mich bereits beim zweiten Mal an "When the Saits go marching in" (in Moll) erinnerte und aufgrund dieser unfreiwilligen Komik ab sofort geskippt werden muss.

Der eigentliche Opener "Tro og Kraft" begeistert hingegen mit fies kriechenden Riffs, Satyrs Signature-Voice und grollenden Drums, die Unheil verkünden gleich einem aufziehenden Gewitter. Mit der Nummer beweist Satyr eindrucksvoll, dass Black Metal nicht schnell sein muss, um evil zu sein. Und Norwegisch ist eh die geilste Sprache für diese Musikrichtung - so wie Spanisch für Death Metal und HipHop (hört mal Asesino, Brujeria oder Psycho Realm).

Weiter geht es mit dem eingängigsten und vielleicht auch besten Titel der CD: "Our World, It Rumbles Tonight". Auch wieder langsam und zäh - hier löst sich die aufgebaute Spannung allerdings auch in einen hymnischen Refrain auf. So könnte es gerne weiter gehen.

Tut es aber nicht. Ähnlich wie bei Alice In Chains (Dinasaurs) hat man mit zwei Ausnahmen das Gefühl, immer und immer wieder den gleichen Song zu hören. Zähe Riffs, gleichbleibendes Keif-Genuschel, 64/tel Doublebass unter nem 80 bpm Beat.

Eine weitere herausstechende Nummer ist Phoenix, auf der sich Satyr eines Gastsängers bedient.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 lange Jahre... 7. September 2013
Von Kolgrim
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
...musste man auf dieses Werk warten. Aber: das Warten hat sich gelohnt!

Satyricon gehen den Weg der Weiterentwicklung ihres Stils seit dem Volcano-Album weiter. Fans der Alben bis zu Nemesis Devina werden sich wohl auch mit dem neuen, selbstbetitelten Album nicht anfreunden können. Doch diejenigen, die auch die Phase seit 2002 (Volcano) mögen, werden mit "Satyricon" ein prägendes Hörerlebnis haben. Ich zumindest teile die Ansicht von Mastermind Sigurd „Satyr“ Wongraven, dass das neue Opus ein "Grower" ist. Es wächst wirklich mir jedem Hören, und ist auf keinen Fall ein Album zum "schnellen Hören". Eingeleitet von einem sehr doomigen Intro geht es gleich in den ersten Song "Tro og Kraft" über. Auch hier ist die Handbremse eher angezogen. Düster und eher getragen geht es auch mit "Our world, it rumbles tonight" weiter. Für mich eines der Highlights auf diesem Album, ein echter Live-Song. In "Nocturnal Flare" sind dann im Mittelteil neben einem Chor doch sehr an die 80er Jahre erinnernden Gitarren-Solizu hören. Mit "Phoenix" folgt dann ein sehr experimenteller Song. Klargesang vom ehemaligen Sänger der norwegischen Indie-Rocker Madrugada. Klingt sehr gewöhnungsbedürftig, hat aber irgendwie auch was... Mit "Nekrohaven" hat man dann auch einen "Hit"der Marke "K.I.N.G" geschrieben, dürfte auch wieder ein typischer Live-Song werden. Nach "Ageless Northern Spirit" folgt für mich der beste Song: "The Infinity Of Time And Space". Episch, dynamisch, sehr atmosphärisch... Sehr gut finde ich die Laut-Leise-Dynamik in diesem Song. Ein wahres Meisterwerk! Das Album klingt dann mit dem ruhigen Stück "Natt"aus, und entlässt den Hörer nach knapp 45 Minuten wieder in die Realität.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Großer Schritt, den nicht alle mitgehen werden wollen.
Nach den Ansagen im Vorfeld und der Selbstbetitelung des Albums erwartete ich mir eine starke Weiterentwicklung und ein starkes Album. Also gleich mal vorbestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Florian Krenn veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Oh when the saints...
Nachdem mir der Vorgänger "Age of Nero" sehr gut gefallen hat, hab ich mir die Scheibe hier zugelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Somchai veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Einiges neu und doch beim Alten.
Schon vor der Pause, die nach der "The Age Of Nero" Tour folgte, kündigte Satyr an, dass SATYRICON an ihrem Stil feilen werden und damit auch einige Leute verschrecken... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sascha veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Revolution hat begonnen
Eine strahlende Morgensonne kämpft sich durch die Finsternis des Waldes. Ganz scheint es ihr nicht zu gelingen, ein chimärenhafter Hellene versteckt sich noch im... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von P. Eisinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz anders als erwartet und doch viel besser als erhofft!
Im Prinzip braucht man nur zu sagen: Hört euch die Platte an, denkt aber NICHT an Satyricon (Quasi ohne Erwartungen) und die Platte wird euch überraschen und (wie in... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Benjamin Koch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen New Wave of true Black Metal
Wer hat schon erwartet, dass Satyr und Frost, als Stil-Ikonen des Black Metals, den musikalischem Stillstand, dem kreativen Fortschritt vorziehen würden? Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sabrina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwach...
Nun was soll ich sagen...
Ich bin ein großer Fan von Satyricon aber seit 2002 Volcano erschienen ist geht es nur noch bergab mit ihnen, was ich mehr als Schade... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Chainsaw veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider nicht meins...
Nach den letzten beiden Alben "Now Diabolical" und "The Age Of Nero" versprach ich mir doch recht viel vom neuen Long Player der beiden Norweger.

Nun... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M.A.P. Man veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwarze Liebe auf den zweiten Blick
Der Vergleich drängt sich irgendwie auf: Nachdem Watain bereits Mitte August mit "The Wild Hunt" ein schwarzmetallisches Meisterwerk veröffentlich haben, kommt jetzt mit... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von WillyR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung
Ich bin ein Norweger, der seit 3 Jahre in Deutschland wohnt. Satyricon habe ich seitdem der Lied "Hvitekrists död" auf der Platte "The Shadowthrone" erschien bewundert. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Einar Lauten Halvorsen veröffentlicht
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