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Saturnalia

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (7. März 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sub Pop (Cargo Records)
  • ASIN: B0012GJG38
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.585 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schilba am 16. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
2 kleine Helden, die ihren Werdegang in der Urzeit des Grunge" begannen:

mark lanegan (zum Zeitpunkt der Aufnahme 44 jahre alt)

Grg Dulli (zur Aufnahme 43 Jahre alt).

Es ist nicht verkehrt, das Ganze als Alterswerk zu bezeichnen. Die beiden sind SEHR unterschiedlich:
Mark Lanegan, der abgeklärte Schweiger mit so massiven Drogenproblemen, dass viele Projekte schon im entstehen wieder abgebrochen werden müssen, der böse Texte schreibt und eine Stimme hat, die einerseits ganz simpel sehr tief ist, andererseits immer zwischen Kraft und Brüchigkeit schwankt. Er ist deshalb everybody's guest, der schon manche belanglose Songs veredelt hat. Unverwechselbar. Bloß nicht zuviel reden und besser dem Atem anhalten, um nichts davon zu versäumen, wenn er singt.
Greg Dulli, der den schmutzigen Soul in den Grunge gebracht hat, immer ein Ohr für Pop hatte und mehr schreit als singt. Und über den bösen Bodensatz in jeder Beziehung philosophiert wie kein anderer...

Packt man dieses zusammen, so wachsen sie tatsächlich über sich hinaus. Das wohl beste Stück, das Greg Dulli je aufgenommen hat, Number9) von dem Twilight Singers Album Blackberry Belle" wird dies erst durch die Beteiligung Lanegans, der hier am unteren Ende seines Stimmumfangs (schwer vorstellbar) fast abbrechend singt.

Saturnalia" ist nichts weiter als die Fortführung davon geworden. Musikalisch ganz klar ein Dulli Album, das auch als twilight Singers mit Gast Mark Lanegan hätte veröffentlich werden können. Das Personal ist sehr ähnlich (Matthias Schneeberger mischt überall mit), die Songs sind meist aus Dulli's Kopf.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cosmic am 6. Mai 2008
Format: Audio CD
Ich kann allen bisherigen beiträgen nur zustimmen! sehr gelungene platte. zumeist ruhig, aber immer spannend, denn es könnte jederzeit was passieren! wie bei der single "All Misery/Flowers": man kriecht förmlich in den lautsprecher, will nichts verpassen, in den scheinbar monoton-immerwiederkehrenden rhythmen, bis man am ende merkt, wow, shit, der höhepunkt da, der song is vorbei...gleich wieder zurück, von neuem anfangen! Das meiste passiert bei "God's Children". is meiner meinung der stärkste song, inbrünstig dargeboten, mitreißend. auch der rockigste. äh, nein, das ist natürlich "Idle Hands", klar! auch ne super nummer. bei den anderen songs, kann sich jeder seine perlen raussuchen. meine sind noch "Seven Stories Underground" und "I Was In Love With You". und natürlich der starke opener "Stations", der prägt von anfang an den stil der gesamten platte: rauhe stimme(ung), einfache, aber sehr gute, weil prägnante gitarren. melancholie, die richtig gut tut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 1. April 2008
Format: Audio CD
Mark Lanegan und Greg Dulli, Überlebende von respective Screaming Trees und Afghan Whigs, beglückten uns vor einigen Jahren mit dem schönen Coversalbum She Loves You", damals unter dem Namen Twilight Singers, und sind seither immer wieder mal gemeinsam aufgetreten, zumindest wenn Lanegan gerade nicht mit QUOTSA unterwegs war oder feine Alben mit Isobell Campbell einspielte (das 2., Sunday At Devil Dirt, erscheint übrigens in Bälde). Naheliegend also auch mal ein ganzes Album mit eigenen Songs einzuspielen und hier ist es auch schon. Obwohl Saturnalia nach einem altrömischen Fest benannt ist, bei dem traditionelle Rollen vertauscht wurden, bleiben sich die beiden Seelenbrüder hier ebenso treu wie den ewigen Themen Sünde, Schuld und Sühne. Gut so, denn wer sonst könnte schon die Zeile we're gonna have some fun" so sinister klingen lassen, als wäre es eine Einladung zum nächstbesten Begräbnis? Unterstützt von einer Handvoll Sympathisanten (u.a. Trickys Ex-Muse Martina Topley-Bird) bieten uns das düstere Duo hier also eine Sammlung von durchwegs superben Moritaten, beginnend mit dem Streicher & Orgel-verstärkten The Stations" über das gigantische Idle Hands" mit choralartigem Intro und einem Refrain, der bis in den Nachthimmel hinaufsteigt, bis zur elegischen Schlussnummer Front Street" auf dem die (Selbstbeschreibung) satanischen Everly Brothers" dann im Dunkeln verschwinden. Wer hätte gedacht, dass Melancholie so kraftvoll, so monumental klingen kann?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 26. Februar 2012
Format: Audio CD
Hier haben sich 2 gefunden: Reibeisenstimme-und Ex-Screeming Trees-Sänger Mark Lanegan trifft auf Greg Dulli, den früheren Afghan Wighs-Sänger! Zwar sind The Gutter Twins das erste eigene Projekt der Beiden, ihre erste Zusammenarbeit ist es aber nicht. Nachdem Lanegan auf diversen Platten von Dulli`s Twilight Singers Gastsänger war, beteiligte sich Dulli bei der Entstehung an Lanegans 6. Soloalbums "Bubblegum". Musikalisch ist "Saturnalia" sehr vielschichtig, aufgrund der Nähe zu Dulli`s Ex-Band aber durchaus homogen geraten. Die Grundfarbe von "Saturnalia" ist durchgehend schwarz, was kein Wunder bei Ex-Junkie Dulli und Lanegan (der immer noch sehr mit seiner Drogensucht zu kämpfen hat) ist. Auf diesem Album verschmelzen 2 Seelen, die scheinbar nicht ohne einander können. "Saturnalia" ist melancholisch, wehmütig und kämpferisch und zeigt beide Musiker auf der Höhe ihres Könnens.
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