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Saturday (Rough Cut)
 
 
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Saturday (Rough Cut) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Ian McEwan
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Nan A. Talese (22. März 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0385511809
  • ISBN-13: 978-0385511803
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 2,8 x 24,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.904 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Ian McEwan
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Produktbeschreibungen

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The critical response to Saturday must be making Ian McEwan a very happy man (not that his virtually unassailable position as Britain’s leading novelist has been in doubt). While contemporaries (and rivals) Martin Amis and Will Self have had much more hit-or-miss records recently, each new McEwan novel gleans a host of plaudits, and Atonement has been generally hailed as his masterpiece. Saturday may not enjoy quite such acclaim, but it’s a remarkably accomplished piece of work, as richly drawn and characterised as anything he has written.

McEwan's protagonist is neurosurgeon Henry Perowne, a man comfortably ensconced in an enviable upper middle class existence. His wife is a successful newspaper lawyer, his daughter Daisy a budding poet. But as he wakes one Saturday morning and witnesses a plane accident through his window, he is not yet aware that this is a harbinger of a sustained assault on all that he holds dear. It’s a McEwan trademark to begin his novels with a striking or violent rupture of everyday existence, but this opening is a prelude to his most impressively sustained narrative yet. It’s the publication day of Henry’s daughter's poetry collection, but a chance encounter with a drunken trio emerging from a lap-dancing club ends violently, even as a march against the war in Iraq streams past nearby. And this encounter with the menacing Baxter, main antagonist of the group, is to have fateful consequences. As Saturday progresses, Henry is forced to examine every aspect of his life and beliefs, not least his attitude to the war.

Unlike many of his peers, McEwan is not content to reduce the issues of the war to simple opposition, in which Tony Blair is characterised as a war criminal. Henry has treated a victim of Saddam's brutality, and although a comic encounter with the Prime Minister himself is a highlight of the book, both Henry (and his creator) are obliged to consider the complex skein of the conflict from all sides. While there are missteps (the poetic daughter, Daisy, is thinly drawn), McEwan's invigorating and trenchant novel is an unmissable experience. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From Booklist

McEwan's key strategy is to pit reason against chaos and art against arbitrariness as he orchestrates thorny moral dilemmas and menacing situations. This is the structure underlying his Booker Prize-winning Amsterdam (1998), his best-selling Atonement 2002), and this tightly focused, high-performance, stream-of-consciousness drama about one day in the life of a sanguine London neurosurgeon. Henry Perowne is a good man. He loves to perform delicate operations while listening to classical music, and he adores his smart lawyer wife, adventurous poet daughter, and gentle musician son. For him this particular Saturday in February 2003 is a day full of promise, even though he's had a strange night and London is gearing up for an immense protest march against the impending war in Iraq, and even though he gets into a frightening altercation with a twitchy thug named Baxter, a confrontation he escapes by diagnosing his attacker's degenerative condition. It's been said that what makes literature so enthralling is its devotion to detail and its digressions. McEwan is a master of both, and consequently the reader reads this embroiling tale with two minds: one luxuriating in Henry's piquant ruminations on everything from the dysfunctions of the brain to evolution, Iraq, and society's retreat from "big ideas"; the other cued to suspense: how will Baxter exact his revenge? McEwan is as provocative, transporting, and brilliant as ever as he considers both our vulnerability and our strength, particularly our ability to create sanctuary in a violent world. Donna Seaman
Copyright © American Library Association. All rights reserved

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Einleitungssatz
Some hours before dawn Henry Perowne, a neurosurgeon, wakes to find himself already in motion, pushing back the covers from a sitting position, and then rising to his feet. Lesen Sie die erste Seite
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterhaltung mit Anspruch 5. Februar 2006
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"London, his small part of it, lies wide open, impossible to defend, waiting for ist bomb, like a hundred other cities. Rush hour would be a convenient time" (276).Unheimlich! Ian McEwan hat seinen neusten Roman "Saturday" wenige Monate vor den Attentaten auf die Londoner U-Bahn am 7.7.05 vollendet und somit hellseherische Fähigkeiten bewiesen.Doch die Terrorgefahr, die seit dem 11.9. über der gesamten westlichen Welt schwebt, ist nur eines von vielen Themen in diesem mitreißenden Roman. Der Protagonist von "Saturday" ist der glücklich verheiratete und erfolgreiche Gehirnchirurg Henry Perowne. Der Roman beschreibt nur einen Tag im Leben von Henry. Es ist Samstag, der 15.2.03. Der Irakkrieg scheint beschlossene Sache und Hunderttausende Demonstranten blockieren die Stadt. Doch Henry kümmert sich nicht um die große Weltpolitik sondern freut sich an seinem freien Tag auf eine Squashpartie mit einem Arbeitskollegen. Doch auf dem Weg ins Fitnesszentrum eskaliert ein leichter Autounfall in eine ernsthafte Krisensituation. Der junge Baxter und seine zwei Freunde bedrohen Henry und nur mit einem Griff in die Trickkiste der Psychologie kann er entkommen.Am Abend freut er sich auf ein Festessen mit seiner Frau, seinem Sohn, seinem Schwiegervater sowie seiner Tochter Daisy, die seit sechs Monaten in Paris lebt und nun die Veröffentlichung ihres ersten Gedichtbandes feiern will. Doch die familiäre Idylle wird brutal gestört und droht, in einer Katastrophe zu enden.Während dieses aufregenden Tages befinden wir uns ununterbrochen im Kopf von Henry Perowne. Er sinniert über seine lange Beziehung zu seiner Frau, ihre sexuellen Vorlieben, die Demenz seiner Mutter, das Erwachsenwerden seiner Kinder, diverse Details der Gehirnchirurgie und selbst den faszinierenden Akt der menschlichen Verdauung. Dies veranlasste die "Financial Times" dazu dem Roman eine "Joycean attention to the texture of normality" zu attestieren. Das klingt zwar schön, aber man sollte den Vergleich nicht zu weit treiben. Der 15.2.2003 ist nicht der 16.6.1904 und Henry Perowne hat nicht allzu viel mit Leopold Bloom, dem Protagonisten aus James Joyces "Ulysses" zu tun.Bemerkenswert ist die poetische Sprache des Romans. Egal ob es um Verdauung oder Gehirnchirurgie geht, die Sprache vermittelt dem Leser die Erhabenheit eines noch so profanen Aktes.Fazit: Unterhaltung auf höchstem Niveau. Ian McEwan schreibt auf demselben Level wie John Banville, dem Meister der englischen Sprache und Gewinner des Booker Prize 2005.
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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nach Lektüre einer Rezension in der Süddeutschen Zeitung war ich so neugierig, dass ich nicht auf die Übersetzung warten wollte und "Saturday" gleich im Original bestellt habe. Es hat sich gelohnt! Das Buch hat mich begeistert. Die Schilderung dieses einen Samstags im Leben des Londoner Neurochirurgen, 48 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, hat es in sich. Was da an Themen drinsteckt: berufliche Herausforderungen, Beziehungsproblematik, Elternalltag, Umgang mit dem eigenen Älterwerden, Irakkriegs-Diskussion, ein Besuch bei der altersdementen Mutter im Pflegeheim, ein kleiner Verkehrsunfall und die unerwarteten Komplikationen danach ... aber nichts wirkt konstruiert oder gewollt. McEwans sympathischer Protagonist wirkt einfach glaubwürdig - und sehr menschlich. Man möchte ihn gerne kennenlernen. Bedauert fast, dass der lange Tag - und das Buch - irgendwann ein Ende haben. Für mich persönlich ist es das beste Buch von McEwan. Sehr aktuell, sehr politisch, und (wie man es von ihm ja gewohnt ist) psychologisch unglaublich gut. Last not least: bei aller Nachdenklichkeit ein Buch, das einen nicht runterzieht. Unbedingt lesen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Saturday, a unique Saturday, a frightening Saturday. While Ian McEwan is British, the events of Tuesday, September 11, 2001, in America had a tremendous effect on him. For a time, he says, he couldn't write. I know the feeling. I was writing at the time and stopped for one-and-a-half years because my story included a terrorist element. I simply couldn't continue for awhile. This book is a product of McEwan's own introspection regarding the events of 9/11. Henry Perowne, the central character in Saturday, is a neurosurgeon and a family man. His wife is a lawyer. He has two healthy and very capable children. In the middle of the night he awakes to see what he thinks is a meteor streaking toward Earth. The meteor turns out to be an airplane, engulfed in flame, about to crash not far off. The event shakes him to his core and he spends the rest of the day thinking about this horrific incident, about the possibilities as to its cause, and, eventually, about his own life, his very existence. He shares with his readers the intimate details of his world as he tries to make sense of the terror he feels as the day progresses. Perowne's obsession with work seems less necessary as he reviews his life and the things he's deemed to be important. His interactions with people, especially those he loves the most, are not all he would like them to be. He looks inward, seeking and discovering his own spirituality, rejected long ago. He finds comfort there, if not understanding. The events of the day become more horrific as time goes on and Perowne has to come to terms with his own demons in order to deal with the situation his family faces. Parts of this book remind me of The Shoes of the Fisherman by Morris West because there is so much personal introspection and less plot-driven text. It's a very thought-provoking read.
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Feine Unterhaltung
Übersichtliche Handlung: Ein Neurochirurg verbringt einen herbeigesehnten freien Samstag. Das ist schon der zeitliche Rahmen für das ganze Geschehen, an dem sich eine... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Kappepaul veröffentlicht
DER Post-9/11-Roman!
Erzählt wird in dem Roman ein Samstag in dem Leben des Neurochirurgen Henry Perowne, Chefarzt einer Klinik in London, zweifacher Familienvater, glücklich verheiratet und... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Lewan veröffentlicht
eine fantastische Geschichte!
Ian McEwan hat mit "Saturday" zu 100% meinen Geschmack getroffen. Es ist einfach faszinierend, wie Ian McEwan die Charaktere in seinen Romanen Schritt für Schritt präzise... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Danny B. veröffentlicht
Not quite a master piece
Ian McEwan describes the life of his protagonist Henry Perowne in a very detailed way, which makes the reader slip into fiction with ease, following the neurosurgeon's... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2009 von Niko Zöllner
Die Abweichung und die Norm
Hinweis für Leser der englischsprachigen Originalausgabe:

Auch wenn McEwan ein anspruchvolles und reichhaltiges Vokabular hat, lässt er sich doch gut im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2008 von Thomas Reuter
Groß
Aber keine Klischees begegnen uns in diesem Roman, sondern ein "Lucky Man", ein Angehöriger der Elite unserer westlichen Gesellschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2007 von Birdonawire
Groß
Keine Klischees begegnen uns in diesem Roman, sondern ein "Lucky Man", ein Angehöriger der Elite unserer westlichen Gesellschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2007 von Birdonawire
Zu Hülf, ein Klischee nach dem anderen!
Henry Perowne ist ein glücklicher Mann: Nicht nur mit begnadeten Händen ist er ausgestattet, die ihn zu einem erfolgreichen Gehirnchirurgen machen, nein, ebenso... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2007 von bjoernikowski
Nochmal davongekommen
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obschon - und da gebe ich dem Vorrezensenten recht - es nichts mit Joyce zu tun hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2006 von Jeanine Hildebrand
Realismus in Reinkultur
Wow, endlich ist "Saturday" auch als englisches Taschenbuch, günstig in Deutschland erhältlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2006 von spacepage
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