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Satori: Thriller
 
 

Satori: Thriller [Kindle Edition]

Don Winslow , Conny Lösch
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Rückkehr einer Thrillerlegende ... episch, packend, gewaltig!


Tokio 1951: Das Schicksal der Welt steht auf Messers Schneide. USA und Russland kämpfen mit allen Mitteln um die Vorherrschaft in Asien. Die CIA, die Nikolai Hel inhaftiert und gefoltert hat, macht ihm ein Angebot: Seine Freiheit gegen den Tod des sowjetischen Botschafters in Peking. Getarnt als Waffenhändler gerät Hel in ein tödliches Netz politischer Intrigen und verfolgt dabei ganz eigene Ziele: Rache und den Weg zu Satori, der Erleuchtung.


Über den Autor

Don Winslow wurde in New York geboren und wuchs in South Kingston (Rhode Island) auf. Er war Schauspieler, Regisseur, Theatermanager, Safariführer und Privatdetektiv, bevor er mit seinen Kriminalromanen Kritik und Publikum begeisterte. Don Winslow lebt mit seiner Frau Jean und seinem Sohn Thomas in San Diego, Kalifornien.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 700 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 591 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453408081
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004Z4POGW
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #18.036 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.

Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus in Algiers (New Orleans) einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Sein erstes Buch A Cool Breeze on the Underground, das den Auftakt zu einer Serie um den Detektiv Neil Carey darstellt, erschien 1991 und wurde prompt für den Edgar nominiert. Sechs Jahre später erzielte Don Winslow mit The Death and Life of Bobby Z den literarischen Durchbruch, gewann zwei Jahre später für California Fire and Life den renommierten Shamus Award und gehört seitdem zu einem der populärsten amerikanischen Krimiautoren.

Für seinen Thriller Tage der Toten (The Power of the Dog) recherchierte und schrieb Don Winslow sechs Jahre, fuhr nach Mexiko und führte Interviews mit Opfern und Tätern des Drogenkriegs.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

www.donwinslow.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der aus russischem und europäischem, aristokratischem Hause stammende und weltgewandte Nikolai Hel, in Japan aufgewachsen, wird nach einem für ihn unvermeidlichen Tötungsdelikt in den 50er Jahren von den USA inhaftiert und gefoltert. Jahre später bieten ihm die USA mit seiner Freilassung die Möglichkeit an, ein neues Leben zu beginnen, sofern er durch Mord des russischen Botschafters in Peking den von der amerikanischen Geheimdienstführung gewünschten Konflikt zwischen China und Russland zu verschärfen vermag: durch in Japan erlernten Kampfkünste und seine Sprachbegabtheit scheint er für diese Aufgabe prädestiniert und wird langsam unter der Schule der CIA auf den Mord vorbereitet, den er unter der Tarnung als französischer Waffenhändler ausführen soll. Doch erst, als er sich am Ziel glaubt, bemerkt er, dass er selbst zum Interessenskonflikt interner Streitigkeiten der CIA, der russischen und chinesischen Politik sowie von Untergrundorganisationen wird, die in Asien um Macht und politische Veränderungen kämpfen. Um zu überleben, muss er die Seiten wechseln...

Erneut ist Winslow nach dem vorhergehenden, sehr komplexen und spannenden Thriller "Tage der Toten" ein faszinierender Roman gelungen, dessen vielschichtige und ebenso komplexe Handlungen einen tiefen Einblick in die politisch angespannte Situation des 'Westens' und 'Ostens' der beginnenden 60er Jahre geben: es geht um Einfluss und Macht, um Demokratie und Kommunismus, um den von Regierungen geführten Drogen- und Waffenhandel, Korruption und die Versuche, Regierungen gegeneinander auszuspielen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte vor exotischem Hintergrund 13. Mai 2011
Von juristan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die Handlung des Buches spielt 1951/52 in Tokio,Peking und Vietnam.
Held der Handlung ist der 26-jährige Nikolai Hel,Sohn einer russischen Gräfin und eines deutschen Vaters,der von einem japanischen Offizier erzogen wurde.
Er wurde nach dem 2.Weltkrieg in ein amerikanisches Foltergefängnis gesteckt,bekommt das Angebot der Freiheit,wenn er den russischen Botschafter in Peking ermordet.Er lässt sich darauf ein,weil er den sowieso töten will,weil der seine Mutter betrogen hatte.
Er wird in Tokio ausgebildet und trainiert sich eine andere Identität an.Dann reist er nach Peking,getarnt als Waffenhändler,macht sich an den bösen Botschafter ran und....... Er hat mit vielen verschiedenen Verschwörergruppen zu tun,teilweise Geheimdienste,alle haben verschiedene Ziele,die nicht schnell klar werden.Wer dem Helden bös will,bleibt lange im Dunkeln,ausser natürlich die chinesischen Folterer und der böse Gegenspieler Diamond.Es gibt bei den Motiven auch Überraschungen.
Nachdem in Peking Schluss ist,ist das Buch halb gelesen.
Jetzt geht eine neue Geschichte los:Waffen zu den Aufständischen in Vietnam bringen.
Dort gibts auch eine riesige Menge konkurrierender Gruppen wie Räuber,Piraten,korsische Mafia,Viet Minh,Geheimdienste,Spione,Armee und Kaiser.
Unser Held muss sich auch hier durchschlagen,sich gegen Attentate wehren,auf die Waffen aufpassen.
Er übersteht dies immer erfolgreich,weil er einen "Proximitätssinn" hat,er kann Böse durch Wände erkennen,auch in großen Menschenmengen.
Das Buch ist spannend geschrieben,die Atmosphäre in Peking und Saigon zu dieser Zeit ist sehr anschaulich geschildert.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Reiselektüre, aber nicht mehr 15. Januar 2013
Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nachdem mir die kalifornischen Kriminalromane Don Winslows ausgesprochen gut gefallen hatten, hatte ich mich richtig auf Satori gefreut. Das Vergnügen hielt sich dann leider in Grenzen.

Der Roman ist zwar, wie erwartet, schnell und brutal, und man erfährt eine Menge über das Ostasien der frühen Fünfziger Jahre. Nach sechs Jahrzehnten kann eine kleine weltpolitische Auffrischung sicher nicht schaden, und eine von Don Winslows Stärken ist das gründliche Recherchieren.

Was dem Roman allerdings völlig fehlt, sind irgendwelche Nuancen. Die Charakterzeichnungen haben tatsächlich etwas groschenromanhaftes: Der Held ist edel, hochintelligent, im Kampf Mann gegen Mann unbesiegbar und kann sich deshalb immer wieder frohen Mutes in Situationen begeben, aus denen es nach menschlichem Ermessen kein Entrinnen gibt. Schließlich hat er ja als Held von Trevanians "Shibumi" auch die Pflicht zu überleben. Sehr hilfreich ist dabei übrigens sein "proximity sense", der ihn auch im Schlaf spüren lässt, wenn Gefahr im Anzug ist, und auf den wir anlässlich jeder Attacke hingewiesen werden. Und deren gibt es viele.

Die Bösewichter hingegen sind verschlagen, versoffen, pervers und sadistisch und riechen nach Wodka, Schweiß oder Knoblauch oder allem zusammen. Die Heldin wiederum ist bildschön und eine hervorragende Köchin und lässt auch im Bett keine Wünsche offen, also ein richtiger 50er-Jahre-Traum. Dazwischen gibt es kaum etwas.

Etwas Unangenehm berührt war ich durch die Folterszenen. Ich muss mir eigentlich nicht unbedingt ausmalen lassen, welche Sequenzen der Pekingoper jemand von sich gibt, dem man langsam und genussvoll die Hoden zerschneidet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nicht so t o l l ....... er gibt wesentlich bessere Thriller von...
Von diesem Winslow bin ich dann doch etwas enttäuscht.
Was mir bei Don Winslow normalerweise gut gefällt, ist seine relativ objektive Darstellung von... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von LTCPiRengl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Um es kurz zu machen:
Eine spannende und vor allem sehr gut geschriebene Geschichte !

UND: " Satori " ist keinesfalls schlechter als die Grundlage " Shibumi " -... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von HOMBRE2011 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Audible ist nicht akzeptabel für Ottonormalbürger
SatoriWas soll der Mist mit Audible, ich bin ein Hörbuchhörer im Auto oder auf meinem MP3- Player. Nun hab ich es mit Audible versucht...ich kann nur sagen Riesenmist !! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Berger Wolfgang veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deutlich besser als sein Erfinder!
Winslow beschreibt hier wie Nikola Hel zu dem wurde, den Trevanian in seinem Roman "Shibumi" schildert. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tom Kadi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen eines der besten
wer sich für asien, intressiert und die gebräuche dort, wird es sehr spannend finden. zuerstt diese buch, vorgeschichte zu schibumi
Vor 15 Monaten von ewald krüll veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und spannend
Aber auch nicht viel mehr als das. Die Story ist stark aufgebaut, Langeweile kommt nur sehr selten auf. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von hambock veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langatmige Klischees
Wow, knapp 600 Seiten... nach 84 habe ich den Schinken dann beiseite gelegt.
Der Name des Autors Don Winslow verspricht viel. Gehalten wird davon leider nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Red Cardell veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung
Don Winslow hat den Ton von Shibumi wirklich super getroffen. Wie gewollt ist das Buch im gleichen Stil verfasst. Durchaus spannend und lesenswert - da gibt es nichts zu meckern. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Linus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, dem Über-Protagonisten zum Trotz
Dieses Prequel zu Trevanians "Shibumi" hat mich von Anfang an in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Stefan Wuest veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Don Winslow ist nicht Trevanian,
Zwischen den Autoren und dem Erscheinen der Bücher liegen auch ein paar Jahrzehnte Leben.

Winslow gelingt es gleichwohl, mit Satori etwas zu schaffen, was Shibumi... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2012 von Rhyskant
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