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Satori: Thriller [Kindle Edition]

Don Winslow , Conny Lösch
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Rückkehr einer Thrillerlegende ... episch, packend, gewaltig!


Tokio 1951: Das Schicksal der Welt steht auf Messers Schneide. USA und Russland kämpfen mit allen Mitteln um die Vorherrschaft in Asien. Die CIA, die Nikolai Hel inhaftiert und gefoltert hat, macht ihm ein Angebot: Seine Freiheit gegen den Tod des sowjetischen Botschafters in Peking. Getarnt als Waffenhändler gerät Hel in ein tödliches Netz politischer Intrigen und verfolgt dabei ganz eigene Ziele: Rache und den Weg zu Satori, der Erleuchtung.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Don Winslow wurde in New York geboren und wuchs in South Kingston (Rhode Island) auf. Er war Schauspieler, Regisseur, Theatermanager, Safariführer und Privatdetektiv, bevor er mit seinen Thrillern Kritik und Publikum begeisterte. Don Winslow lebt mit seiner Frau Jean und seinem Sohn Thomas in San Diego, Kalifornien.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 700 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 591 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453408081
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004Z4POGW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #35.144 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.

Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus in Algiers (New Orleans) einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Sein erstes Buch A Cool Breeze on the Underground, das den Auftakt zu einer Serie um den Detektiv Neil Carey darstellt, erschien 1991 und wurde prompt für den Edgar nominiert. Sechs Jahre später erzielte Don Winslow mit The Death and Life of Bobby Z den literarischen Durchbruch, gewann zwei Jahre später für California Fire and Life den renommierten Shamus Award und gehört seitdem zu einem der populärsten amerikanischen Krimiautoren.

Für seinen Thriller Tage der Toten (The Power of the Dog) recherchierte und schrieb Don Winslow sechs Jahre, fuhr nach Mexiko und führte Interviews mit Opfern und Tätern des Drogenkriegs.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

www.donwinslow.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewogen.. 15. März 2012
Von metsch
Format:Taschenbuch
..und zu leicht befunden.
Wie erfreulich, das es im Amerika der 50er schon Stand der Gesichtschirugie war, aus einer "schiefen, geschwollenen und zusammenhanglose Masse" ein "schönes" Gesicht modellieren zu können. Ähnlich erstaunlich, wenn sich dieses, durch Folter entstellte Wesen als Mordwerkzeug seiner Folterknechte instrumentalisieren lässt.
Hat man als Leser diese "Klippen" umschifft, lernen wir Wissenswertes über die japanische Teezeremonie und asiatische Kampfkunst, immerhin. Und vor allem: Es wimmelt in der östlichen Hemisphäre der 50er nur so von mafiösen Gestalten, Geheimdiensten und anderen schlechten Menschen. Das wird dann für den Leser irgendwann nicht mehr überschaubar.
Leider ist auch die Sprache vor allem anfangs seltsam hölzern, stereotyp.
Allzu heldenhaft und unbesiegbar der Hauptdarsteller, und wenn gar nichts mehr hilft, der "Proximitätssinn": Über das Vermögen, eine Bedrohung zu erspüren, verfügen wir Normalsterbliche leider nicht, schade drum.
Man spürt förmlich den hohen Anspruch, den sich der Autor gesetzt hat. An die bereits mehrfach erwähnten "Tage der Toten reicht es jedoch lange nicht heran.
Genug der Krittelei; abgesehen von diesen Schwächen handelt es sich bei "Satori" um einen spannenden und dann auch temporeichen, lesenswerten Thriller.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der aus russischem und europäischem, aristokratischem Hause stammende und weltgewandte Nikolai Hel, in Japan aufgewachsen, wird nach einem für ihn unvermeidlichen Tötungsdelikt in den 50er Jahren von den USA inhaftiert und gefoltert. Jahre später bieten ihm die USA mit seiner Freilassung die Möglichkeit an, ein neues Leben zu beginnen, sofern er durch Mord des russischen Botschafters in Peking den von der amerikanischen Geheimdienstführung gewünschten Konflikt zwischen China und Russland zu verschärfen vermag: durch in Japan erlernten Kampfkünste und seine Sprachbegabtheit scheint er für diese Aufgabe prädestiniert und wird langsam unter der Schule der CIA auf den Mord vorbereitet, den er unter der Tarnung als französischer Waffenhändler ausführen soll. Doch erst, als er sich am Ziel glaubt, bemerkt er, dass er selbst zum Interessenskonflikt interner Streitigkeiten der CIA, der russischen und chinesischen Politik sowie von Untergrundorganisationen wird, die in Asien um Macht und politische Veränderungen kämpfen. Um zu überleben, muss er die Seiten wechseln...

Erneut ist Winslow nach dem vorhergehenden, sehr komplexen und spannenden Thriller "Tage der Toten" ein faszinierender Roman gelungen, dessen vielschichtige und ebenso komplexe Handlungen einen tiefen Einblick in die politisch angespannte Situation des 'Westens' und 'Ostens' der beginnenden 60er Jahre geben: es geht um Einfluss und Macht, um Demokratie und Kommunismus, um den von Regierungen geführten Drogen- und Waffenhandel, Korruption und die Versuche, Regierungen gegeneinander auszuspielen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte vor exotischem Hintergrund 13. Mai 2011
Von juristan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die Handlung des Buches spielt 1951/52 in Tokio,Peking und Vietnam.
Held der Handlung ist der 26-jährige Nikolai Hel,Sohn einer russischen Gräfin und eines deutschen Vaters,der von einem japanischen Offizier erzogen wurde.
Er wurde nach dem 2.Weltkrieg in ein amerikanisches Foltergefängnis gesteckt,bekommt das Angebot der Freiheit,wenn er den russischen Botschafter in Peking ermordet.Er lässt sich darauf ein,weil er den sowieso töten will,weil der seine Mutter betrogen hatte.
Er wird in Tokio ausgebildet und trainiert sich eine andere Identität an.Dann reist er nach Peking,getarnt als Waffenhändler,macht sich an den bösen Botschafter ran und....... Er hat mit vielen verschiedenen Verschwörergruppen zu tun,teilweise Geheimdienste,alle haben verschiedene Ziele,die nicht schnell klar werden.Wer dem Helden bös will,bleibt lange im Dunkeln,ausser natürlich die chinesischen Folterer und der böse Gegenspieler Diamond.Es gibt bei den Motiven auch Überraschungen.
Nachdem in Peking Schluss ist,ist das Buch halb gelesen.
Jetzt geht eine neue Geschichte los:Waffen zu den Aufständischen in Vietnam bringen.
Dort gibts auch eine riesige Menge konkurrierender Gruppen wie Räuber,Piraten,korsische Mafia,Viet Minh,Geheimdienste,Spione,Armee und Kaiser.
Unser Held muss sich auch hier durchschlagen,sich gegen Attentate wehren,auf die Waffen aufpassen.
Er übersteht dies immer erfolgreich,weil er einen "Proximitätssinn" hat,er kann Böse durch Wände erkennen,auch in großen Menschenmengen.
Das Buch ist spannend geschrieben,die Atmosphäre in Peking und Saigon zu dieser Zeit ist sehr anschaulich geschildert.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Himmelfahrtskommando quer durch Asien 3. Juni 2011
Format:Taschenbuch
Tokio im Jahr 1951: Nikolai Hel wird nach drei Jahren Einzelhaft für den Fall der erfolgreichen Erledigung eines äußerst brisanten und riskanten Auftrages die Aussicht auf Freiheit gewährt. Die Bedingungen allerdings sind denkbar ungünstig und scheinbar aussichtslos. Er soll im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes nach Peking reisen und den dortigen russischen Abgesandten unauffällig ermorden, um einen Keil zwischen Stalin und Mao zu treiben und die Bildung eines unüberwindbaren kommunistischen Blockes zu verhindern.

Wer "Jason Bourne" mag, ob nun auf der Leinwand oder als Buch, wird an "Satori" seine helle Freude haben. Nichts ist, wie es scheint. An jeder Ecke lauern Verräter, Lügen, Fallen und Intrigen. Verbündete werden zu Feinden und umgekehrt. Erst sehr spät entflechtet sich das Durcheinander, wird klar, wer tatsächlich auf welcher Seite steht. Don Winslow ist in dieser Hinsicht ein hervorragender Spionage-Thriller gelungen, in Sachen durchgängiger Spannung ist kaum eine Steigerung möglich.
Mit Trevanians Original ("Shibumi") lässt sich "Satori" nur schwer vergleichen. Winslow hat sich zwar an die vorgegebenen Rahmenbedingungen gehalten, macht aber nie den Fehler, seinen eigenen Stil davon zu sehr beeinflussen zu lassen. Sprachlich liegen Welten zwischen beiden Autoren. Die fernöstliche Philosophie wird zwar auch von Winslow der Form halber immer mal wieder versucht einzubringen, was jedoch meist aufgesetzt wirkt. Auch wenn die Handlung in Nikolai Hels jungen Jahren spielt, er außerdem physisch und psychisch angeschlagen ist, so unterscheiden sind seine Verhaltensweisen letztlich kaum von anderen x-beliebigen Helden. Mit anderen Worten: Nikolai Hel wurde amerikanisiert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Nicht nur politscher Thriller... mit Köpfchen!
Inhalt
Nikolai Hel wird vom US-Geheimdienst nach der Ermordung eines chinesischen Generals inhaftiert, brutal gefoltert und für pharmazeutische Experimente benutzt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Sarah veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwächster Winslow den ich bisher gelesen habe...
Ich musste mich durch das Buch quälen und habe es tatsächlich nur weil ich fünf Stunden am Flughafen saß und mein Handy leer war zuende gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Polonium4U veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Maximal O.K. - da ist man von Don Winslow ganz anderes gewöhnt.
Wenn man im Krankenhaus liegt und somit nichts zu tun hat und die Freizeitmöglichkeiten eher eingeschränkt sind, dann liest man "Satori" in zwei Tagen durch. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Franky Miller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen I'm a winslow fan
I just like his style and storytelling qualities. reading his words I can produce vivid pictures of his characters and settings.
Vor 5 Monaten von Andreas Rust veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es ist sicherlich ein Frühwerk von Don Winslow.
Das Buch ist in Ordnung. Die neueren Bücher sind wahrscheinlich stilistisch besser geschrieben oder übersetzt und vom Inhalt her griffiger.
Vor 7 Monaten von Nobby 10 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht so t o l l ....... er gibt wesentlich bessere Thriller von...
Von diesem Winslow bin ich dann doch etwas enttäuscht.
Was mir bei Don Winslow normalerweise gut gefällt, ist seine relativ objektive Darstellung von... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von LTCPiRengl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Um es kurz zu machen:
Eine spannende und vor allem sehr gut geschriebene Geschichte !

UND: " Satori " ist keinesfalls schlechter als die Grundlage " Shibumi " -... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von HOMBRE2011 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Audible ist nicht akzeptabel für Ottonormalbürger
SatoriWas soll der Mist mit Audible, ich bin ein Hörbuchhörer im Auto oder auf meinem MP3- Player. Nun hab ich es mit Audible versucht...ich kann nur sagen Riesenmist !! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Berger Wolfgang veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen eines der besten
wer sich für asien, intressiert und die gebräuche dort, wird es sehr spannend finden. zuerstt diese buch, vorgeschichte zu schibumi
Vor 22 Monaten von ewald krüll veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und spannend
Aber auch nicht viel mehr als das. Die Story ist stark aufgebaut, Langeweile kommt nur sehr selten auf. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von hambock veröffentlicht
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