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Satori City 2.0. Roman [Taschenbuch]

Alexander Besher
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 377 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1 (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442236916
  • ISBN-13: 978-3442236916
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.485.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eigentlich kaufe ich in Bahnhofsbuchhandlungen keine Bücher mehr ein. Und schon gar keine Science-Fiction-Übersetzungen. Aber manchmal klingt einfach der Text auf dem Buchumschlag zu gut.

Frank Gobi ist ein untypischer Held für einen Cyberpunk-Roman: ein Uni-Professor. Und sein Sohn hat ein Problem: Er ist in Gametime gefangen, das virtuelle Online-Spiel will ihn nicht mehr freigeben. Frank Gobi reist -- mit obligatorischem Zwischenstopp Orbitalstation -- nach Neu-Tokio. Und das... verschwindet über Nacht. Jede Nacht übrigens.

Das ist nur eines der Geheimnisse der Japaner. Aber auch Frank Gobi nimmt es mit den Regularien nicht immer ganz genau.

Was an dem Roman fasziniert ist nicht nur die konsequent zu Ende gedachte Cyber-Technik, nicht nur, dass Besher ein hervorragender Japan-Kenner ist: Beshers Verschmelzung von Cyber-Technik und japanischem Zen ist es, der die einzigartige Atmosphäre des Textes prägt. Und das ist nicht nur für New-Age-Fans interessant. --Oliver Gassner -- carpe.com

Über den Autor

Alexander Besher wurde als Sohn russischer Eltern in China geboren und wuchs ihn Japan auf. Heute lebt er in San Francisco, wo er mehrere Jahre für eine Zeitschrift über Technologietrends in Asien berichete. Mit seinem ersten Roman Satori City 2.0 wurde er er für den renommierten Philip K. Dick Award nominiert.

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Kundenrezensionen

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3.5 von 5 Sternen
3.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cyberspass mit Tiefgang 13. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Buch das dem passionierten Cyberbuddha gefallen wird. Es geht um neue Realitäten und deren ineinanderfließen, Chi, Leben und Sterben, Karma, Biofaxe usw usw. Der Held, ein in diversen "Erleuchtungstechniken" nicht unerfahrener Professor, versucht seinen Sohn, dessen Geist in einem Onlinegame (..direkt neuronal eingeloggt, logisch) gefangen ist, zu retten. Auf dieser Mission, die ihn u.A. in den Kosmos, nach Tibet und nach Tokio führt, hat er eine Reihe interessanter Abenteuer zu bestehen, einschließlich einer ungewöhnlichen Liebesaffäre. Das Buch ist durchgängig spannend und regt gehörig zum mitdenken an, wenn man denn ein bissi ahnt um was es geht ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für Japan-Fans 6. Mai 2007
Von MrsSpuck
Format:Taschenbuch
Dieser Roman ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Wer sich für die japanische Kultur interessiert, dem mag er vielleicht gefallen. Mir ging das ständige Gerede von Chi, Karma und Chakren jedenfalls ziemlich auf den Geist. Und dann auch noch andauernd irgendwelche japanischen Grußformeln dazwischen. Außerdem fand ich das Verhalten von Frank Gobi zum Teil nicht sehr überzeugend. Er macht sich furchtbare Sorgen um seinen Sohn, aber hat die Nerven mit irgendwelchen wildfremden Frauen zu schlafen. Und irgendwie scheinen es fast alle darauf abgesehen zu haben, ihn zu töten.

Mein Fazit:

Dieser Roman ist nur etwas Science-Fiction- und(!) Japan-Fans.
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