Gebraucht kaufen
EUR 0,09
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von cd-dvd-shop
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Versand 1-2 Tage.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Satans Bruder: Ein Alex-Delaware-Roman Taschenbuch – 4. September 2003


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 4. September 2003
"Bitte wiederholen"
EUR 41,95 EUR 0,09
1 neu ab EUR 41,95 19 gebraucht ab EUR 0,09
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (4. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442454603
  • ISBN-13: 978-3442454600
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 471.778 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

»Faszinierende, psychologisch genau geschilderte Charaktere und eine Überdosis an Spannung.«
Booklist

»Kellerman weiß wirklich, wie man den Leser süchtig macht.«
The New York Times Book Review

»Falls Sie noch nie einen Kellerman gelesen haben: Um dieses Buch kommen Sie nicht herum.«
BookPage

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Kellerman ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten amerikanischen Kriminalautoren. Nach dem Studium arbeitete er zunächst als Kinderpsychologe. Seine Erfahrungen auf diesem Gebiet prägen auch sein Schreiben, besonders die Reihe mit dem Psychologen Dr. Alex Delaware als Ermittler. Seine Romane sind berühmt für höchst einfühlsam entwickelte Figuren und eine raffinierte Handlung, die von der ersten bis zur letzten Seite Hochspannung garantieren. Dafür ist er unter anderem mit dem "Edgar-Alan-Poe-Award", Amerikas bedeutendstem Krimipreis, ausgezeichnet worden. Neben Thrillern hat der Ehemann Faye Kellermans auch zwei äußerst erfolgreiche Kinderbücher verfasst.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 6. Mai 2004
Es gibt gute und sehr gute Delaware-Romane von Kellermann, und bisher habe ich nur einen enttäuschenden gelesen: diesen hier. Dass Alex Delaware diesmal auf einer abgeschiedenen Insel in der Südsee agiert und dass Milo Sturgis nur am Rande als Telefonpartner auftaucht, ist nicht das Problem.
Die Erzählung kommt einfach nicht richtig in die Gänge. Zwar ist Dr. Moreland, dessen Einladung Alex mit Robin auf die Insel folgt, ein eigenwilliger Charakter (sein Insekten- und Spinnenzoo wird bei einem Leser mit entsprechenden Ängsten Grusel erzeugen), zwar wird von einem besonders grausamen Mord berichtet, dem ein weiterer folgt, zwar tummeln sich einige dubiose Gestalten in der Szenerie, aber diese Zutaten reichen nicht aus, um eine fesselnde Geschichte zu schmieden. Man muss sich erst durch 250 Seiten voller Andeutungen, seltsamer medizinischer Dokumente und heruntergekommenem Inselflair kämpfen, ehe das eigentliche beginnt. Die Fährtensuche, vergleichbar mit dem Kinderspiel "Schatzsuche", auf die Moreland Alex und Robin schickt, scheint mir an den Haaren herbeigezogen: Warum erst diese Spielchen, wenn er Alex doch in seine Geheimnisse einweihen will? Der Hintergrund dieses Geheimnisses ist natürlich politisch brisant (erschreckenderweise auch real denkbar), doch leider verblasst das Engagement angesichts der flachen Erzählung. Die fiesen Charaktere sind irgendwie in die Verbrechen verstrickt, obwohl mir die wirtschaftlichen Zusammenhänge als Motiv für die ritualähnlichen Morde unglaubwürdig scheinen.
Um wen es sich bei dem Bruder des Satans konkret handeln soll, habe ich nicht herausfinden können. Auch wieder ein Fall, bei dem ich mich frage: Warum reicht den deutschen Verlagen nicht die Übersetzung des Originaltitels? ("The Web")
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Collet am 19. Juni 2003
�Satans Bruder� weicht etwas von den übrigen Alex-Delaware-Thrillern ab, da sich diesmal alles auf einer abgelegenen Pazifikinsel abspielt. Das heißt aber noch lange nicht, dass es hier paradiesisch zugeht, wie Alex Delaware erkennen muss. Delaware wurde von einem Wissenschaftler eingeladen, um mit ihm Statistiken auszuarbeiten. Klingt alles nach einer lockeren Arbeit und viel Freizeit auf der schönen Insel. Doch nachdem ein Mann bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz umkommt und sich andere Todesfälle häufen, beginnt Delaware nachzuforschen. Je mehr er nach der Wahrheit gräbt, werden zwielichtige Leute aktiv, die alles daran setzen, damit ihre düsteren Machenschaften unerkannt bleiben. Jonathan Kellerman schafft hier eine atmosphärisch dichte Story vor einer zauberhaften Kulisse. Er lässt viele Akteure in seinem Buch agieren, die nicht das zu sein scheinen, was sie vorgeben. So wird der Spannungsfaktor erhöht, weil man immer mit unerwarteten Wendungen rechnen muss, was auch auf den letzten 40 Seiten oft genug eintrifft, als alle ihre Masken fallen lassen. Auch ethische Elemente, wie die Ausbeutung und Verschmutzung der Natur, kommen hier deutlich zum Vorschein, die uns Leser nachdenklich stimmen sollen. Das Buch ist durchgehend fesselnd und liest sich zügig, auch wenn die Story im ersten Drittel etwas vor sich hinplätschert. Aber aufgrund des guten Plots, der brisanten Thematik bezüglich der Natur und der guten Charaktere, ist dieses Buch ein echter Lesegenuss.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristina am 28. Juni 2003
Erst mal was Grundsätzliches: leider habe ich das Gefühl, das einige Bücher von J. Kellerman schwer durch die Übersetzung gelitten haben, so auch bei Fleisch und Blut - einfach grauenhaft geschrieben!
Satans Bruder, eines seiner älteren Werke ( Orig. The Web, 1996 ), ist glücklicherweise kein Reinfall.
Obwohl sich diesmal alles um Delaware und seine Lebensgefährtin Robin dreht - der Charakter Milo Sturgis schaltet sich nur kurz in den Fall - habe ich eigentlich nichts vermißt. Die beiden haben sich für einen Erholungsurlaub auf einer Insel im Pazifik bei dem schrulligen, ziemlich eigenbrötlerischen Dr. Moreland eingemietet. Die einzige Bedingung, die Moreland an seinen Gast A. Delaware stellt, ist die Durchsicht einer Reihe von Forschungsprojekten. Doch schon bald merkt Alex, daß das Anliegen des Wissenschaftlers ein ganz anderes ist. Einige mysteriöse Morde zwingen ihn schließlich dazu, der Sache nachzugehen.
Skurrile Gestalten wie Katzenfrauen, weiche Menschen... findet man in dem Buch zuhauf. Recht schön fand ich auch, das dem Leser einiges in puncto Fauna und Flora geboten wird. Sehr positiv hervorheben kann ich immer wieder die facettenreichen Charaktere, von denen das Buch hauptsächlich lebt.
Zum Ende hin wird die Handlung zwar etwas verworren (durch die zahlreichen Personen, die auftreten und alle eine gewisse Bedeutung haben), aber im großen und ganzen hat der Autor die Fäden der Geschichte gut zusammengeführt.
Wie bei fast allen Delaware-Büchern ist auch Satans Bruder eher ein ruhiger Roman, indem sich das Grauen langsam entwickelt, die Geduld des Lesers aber nicht überstrapaziert wird (406 S.).
Sehr zeitkritischer Roman - erinnert ein wenig an H. G. Wells "Die Insel des Doktor Moreau".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2003
Jonathan Kellerman zählt unbestritten zu den herausragenden Autoren des psychologischen Thrillers.
Dieser 1996 erschienene Roman ( Originaltitel: The Web ) ist ein weiterer Beweis dafür. Zugegeben: Er hat bessere geschrieben - im Vergleich zu diversen anderen Autoren diesen Genres aber immer noch: Spitze!
Der psychologische Aufbau der Protagonisten ist gewohnt intensiv und beeindruckend. Der Fall ist überzeugend, sehr spannend und mit dramatischen Steigerungen.
Ein vorzüglich düsteres Buch - nur das Ende ist etwas vorhersehbar und von daher etwas enttäuschend.
Es grüßt - Reinhard Busse
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden