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Their Satanic Majesties Request
 
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Their Satanic Majesties Request

1. März 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Februar 2011
  • Erscheinungstermin: 1. März 2011
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2002 ABKCO Music & Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:58
  • Genres:
  • ASIN: B004QC3V5Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.472 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Deppe am 13. Mai 2009
Format: Audio CD
Mit diesem Album ließen sich die Stones vom damaligen Zeitgeist mitreißen. Man wandte sich dem psychedlic Rock zu. Und das Ergebnis ist sehr hörenswert.
Zugegeben, das Album hat einige Leerstellen, zum Beispiel hätte man "Sing This All Together (See What Happens)" um einige Minuten kürzen können. Auch die Titel "Gomper" und "The Lantern" wollen mich nicht wirklich überzeugen.
"On With The Show" wirkt wie ein bescheidener Versuch die Beatles zu kopieren.
Doch im Gegensatz zu diesen Songs hat das Album auch einige echte Höhepunkte zu bieten. "Citadel" ein sensationeller psychedelic Rocksong!
Auch "2000 Lightyears From Home" ist einfach magisch. Und dann befindet sich noch mit "She's A Rainbow" ein Titel auf dem Album, der nicht von dieser Welt zu scheinen seint. Das Streicher-Arrangement ist himmlisch. Passend dazu auch das Arrangement der Background Vocals, einfach wunderschön.
Alles in allem ein sehr gelungenes Album, trotz kleinerer Schwächen.
Ich hätte gerne noch ein weiteres Album der Stones in dieser Richtung erlebt.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anonymus am 26. Januar 2004
Format: Vinyl
Leute, ich finde den Vergleich mit "Sgt. Pepper" vollkommen abstrus. Ich hab selber beide Platten, seit langer Zeit, und die beiden Scheiben sind eben genauso wenig zu vergleichen wie Stones und Beatles insgesamt. Wenn überhaupt eine der beiden Scheiben als "psychedelisch" zu bezeichnen ist, dann die der Stones - das Werk der Beatles ist etwas vollkommen anderes.
Der Sound der Stones versetzt einen in eine "Science Fiction"-Atmosphäre - der der Beatles in einen Flower Power-Zirkus.
Jede ist ein Meilenstein und jede ist einzigartig.
Mein Tip: beide hören und ein eigenes Urteil bilden,
vor allem mit dem großen zeitlichen Abstand des Jahres 2004!
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider am 1. Januar 2007
Format: Audio CD
Zunächst muss man einmal sagen, dass diese Scheibe viel besser als ihr Ruf ist. Noch dazu, so würde ich meinen, ist es in jedem Fall eine Steigerung zum etwas verunglückten Vorgängeralbum "Between the buttons", das, mir unverständlicherweise, im Allgemeinen höher eingeschätzt wird als "Their Satanic Mejesties Request".
Die Stones experimentieren, so wie viele andere Bands zu jener Zeit (wir schreiben das Jahr 1967) auch. Und wenn man - ich geh hier gleich aufs Ganze - "Their Satanic Majesties Request" und das (angeblich) grandiose "Sgt. Peppers" von den Beatles zumdindest einem indirekten Vergleich unterziehen darf, so würden die Stones hierbei besser abschneiden als die Pilzköpfe (die sie zu jener Zeit ja eigentlich gar nicht mehr waren). Das soll jetzt keine Anti-Beatles-Kampagne sein, keine Sorge - ich vererhre und schätze die Beatles durchaus!
Aber insgesamt ist "Their Satanic Majesties Request" ein absolut geglücktes Album mit einigen Aussetzern, die dieser Scheibe aber irgendwie auch einen gewissen Charme verleihen.
Es ist eben das etwas andere Stones-Album. Eine psychedellische Verschnaufpause, wenn man so möchte, zwischen etwas (zu jener zeit) verstaubter Beat-Musik ("Between the buttons") und riesigen, künftigen Glanzzeiten ("Beggars Banquet", "Let it Bleed" usf.)

Um meine Rezension nicht noch weiter unnötig in die Länge zu ziehen, möchte ich anhand einer (subjektiven) Bewertung der einzelnen Songs dieser Platte einen kleinen Gesamtüberblick bieten.
Bewertungsskala: 1 - 5 Sterne / 1 Stern: MIES, 5 Sterne: GRANDIOS

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Dezember 1999
Format: Audio CD
Ohne Ende sind die guten Stones für "Their Satanic Majesties Request" seiner Zeit gescholten worden - das Ganze sein nur ein müder Abklatsch von "Sgt. Pepper's", dem Spacetrip der Kollegen aus Liverpool - sogar die Herren selbst gestehen heute ein, die Platte habe bereits damals schon "niemanden in der Band wirklich zufriedengestellt". Dabei entwerfen die zehn Songs jeder eine kleine Galaxie, die sich in ihrer Gesamtheit, unterstützt vom herrlichen Cover-Artwork, zu einem Universum des Schönen, Seltsamen und seltsam Schönen verknüpfen, wie es die Musikgeschichte seither nicht mehr gesehen hat - und das, obwohl Scharen von Prog-Rockern sich in den Siebzigern daran versuchten. "Citadel", "2000 Man", "She's A Rainbow" und "Gomper" sind allesamt wunderschöne, zerbrechliche Songs, die sich jeder weiteren musikalischen Klassifizierung ebenso entziehen wie die restlichen, allesamt einzigartigen Stücke. Man gibt also besser mal wieder wenig auf die Worte von Seiten der (zeitgenössischen) Kritik und der Bandmitglieder selbst und öffnet sich dem Kosmos von "Their Satanic Majesties Request". If the world still feels black and white, let's color it... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Oktober 2008
Format: Audio CD
Das ziemlich bedröhnte Album "Their Satanic Majesties Request" wird oft als Antwort auf - und missglückte Kopie von - "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" von den Beatles bezeichnet, was jedoch nicht zutrifft: die Alben entstanden beinah zeitgleich, die Stones brachten ihr Album lediglich auf Grund interner Probleme (Festnahmen, Gerichtsverhandlungen und sogar Gefängnisaufenthalte) ein halbes Jahr später heraus. (Außerdem stimmten sich die Beatles und die Stones sowieso immer mit ihren Veröffentlichungen ab, um sich bei den Chartnotierungen und den Verkaufszahlen nicht in die Quere zu kommen.) Da sie ihren Manager und "Produzenten" Andrew Loog Oldham kurz zuvor gefeuert hatten, wurde dies das einzige Stones-Album, das von allen fünfen produziert wurde. Dass es nicht wirklich überzeugen konnte, lag an oben erwähnten Schwierigkeiten (Charlie Watts meinte später, es sei erstaunlich, dass die Stones seinerzeit überhaupt ein Album zustande gebracht hätten) und an der Tatsache, dass "Psychedelic" und Flower Power einfach nicht ihr Spezialgebiet war - das konnten im selben Jahr Bands wie Pink Floyd, Jimi Hendrix Experience, Jefferson Airplane etc. einfach besser. Zu dieser Erkenntnis kamen sie denn auch selbst und besannen sich ab dem nächsten Album wieder auf den Stones-typischen Rock, von dem sie nie wieder abwichen.

Dass das Album allerdings dieselbe Richtung einschlägt wie die Alben etlicher ihrer Zeitgenossen, liegt sicherlich an den entsprechenden Drogenexperimenten und dem damals vorherrschenden Zeitgeist. Die Qualität der Songs ist durchwachsen. Sing this all together, Gomper und On with the Show sind nicht weiter erwähnenswert, 2000 Man und The Lantern okay.
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