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Saskamodie


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (27. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Crammed (Indigo)
  • ASIN: B001QDAFSC
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.108 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Music To My Ears
2. Little Journey
3. Birds Of A Feather
4. Golden Dream
5. Chubby Cheeks
6. Guiding Light
7. Saskamodie
8. Somehow Someway
9. Jiinti
10. Music To My Ears(Reprise)
11. Sleepy Time
12. For Pepecito

Produktbeschreibungen

Musik für die Ohren: der Kanadier mit einem zukünftigen Klassiker des Retro-Pop.

Mocky überrascht gerne mal mit seiner Musik. Die bisherigen Electro- / Hip-Hop- / Soul-Veröffentlichungen des Kanadiers, seine überaus unterhaltsamen Shows und die nicht zu verachtende Arbeit als Arrangeur und Produzent für u. a. Jamie Lidell, Feist, Gonzales, Nikka Costa und Jane Birkin haben ihn zu einer chamäleonartigen Kultfigur werden lassen. Trotz aller Verdienste setzt Saskamodie dem Ganzen noch einen drauf. Benannt nach einem Song den Mocky in Fantasiesprache als Siebenjähriger schrieb, ist Saskamodie ein zeitloses Meisterwerk ausgereifter Popmusik. Ein zukünftiger Klassiker des Retro-Pop, dessen Kompositionen sich in ihrer lockeren Eleganz mit denen Ennio Morricones und Burt Bacharachs messen lassen, und der trotz aller Verweise vor allem durch Eigenständigkeit glänzt. Auf seiner ersten Veröffentlichung für das Label Crammed Disc spielt Mocky alles selbst, Kollegen wie Taylor Savvy, Gonzales, Jamie Lidell und Feist sind als Gäste zu hören. "Mocky lebt in seiner eigenen Klanglandschaft. Ein kleiner Flecken Erde namens Saskamodie", meint Jamie Lidell.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Floehr am 11. April 2009
Format: Audio CD
Was für eine Musik erwartet man von einem Berliner, der ursprünglich aus Kanada stammt, väterlicherseits jemenitische, sowie mütterlicherseits britische Wurzeln hat und obendrein (unter anderem) noch als Produzent für Feist, die Puppetmastaz und Jane Birkin gearbeitet hat? Na? Eine Idee? Auch ich kann diese Frage nach Hören des neuen Mocky-Albums "Saskamodie" nicht eindeutig beantworten. Aber in den nächsten Zeilen versuche ich wenigstens eine Annäherung. Nun denn.

Manch einer kennt diesen Mocky vielleicht noch von seinem Untergrund-Hit "Sweet Music" aus dem Jahre 2003. Damals noch eher Hip-Hopper mit elektronischen Einflüssen, ist heute (fast) alles anders. Fette Beats und kluge Reim-Stafetten sucht man bei ihm im Jahre 2009 aber vergeblich. Beatbox war gestern, heute spielen Orgel, Percussions und Glockenspiele die, haha, erste Geige. Ein abwechslungsreiches Sammelsorium also. Doch von einem Instrument macht Mocky kaum Gebrauch: dem seiner Stimme. Dieses kleine Detail fällt aber kaum (und auch nicht negativ) ins Gewicht, da er auch an alternativen Instrumenten problemlos beweisen kann, dass man ihm eines definitiv nicht absprechen kann: Talent.

Verspielt, entspannt und freundlich. "Saskamodie" ist ein Album, das man in den Plattenspieler legt, die Füße auf den Tisch platziert und mit dem Kopf gemütlich mitwippt. Es würde hier wahrscheinlich den Rahmen sprengen, alle Einflüsse aufzulisten, aber ich beschränke mich mal auf drei wesentliche: Jazz, Pop und Soul. Macht Spaß, auch wenn dem Album ein wirklicher Hit fehlt. Egal, als Ganzes gesehen ist es eines der bisher besten Alben in diesem Jahr. Wirklich. Auch ohne festes Genre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas S. am 12. Mai 2009
Format: Audio CD
~
... hat Mocky hier auf sehr gekonnte Weise arrangiert und eingespielt.
Ein Album wie der erwartete Frühling. Ein Album wie ein französischer Liebesfilm (mit offenem Ende?). Ein Album wie ein zaghafter Flirt und aufkeimendes Verliebtsein.

Klanglich ist die Aufnahme sehr gut, klar und transparent gelungen. Wunderbar leichte und beschwingte Rhythmen tragen die scheinbar schwerelosen Harmonien. Das leichte Grundrauschen wird dabei von den hellen Glöckchenklängen, feinen Gitarren oder zurückhaltenden Tasteninstrumenten fast gänzlich umwoben und versteckt. Überhaupt schwärmt und flattert sich die Musik größtenteils um die oberen Sinne herum in die Ohren und lässt sich dagegen mit klarem, sattem, aber dennoch unaufdringlichem Bass um die Bauchgegend herum nieder.
Hierin besteht allerdings das Manko, denn die Mitten und melodieführenden Elemente sind gar zu zaghaft angelegt, um richtig zuzupacken und das Herz zu ergreifen. Genaugenommen fehlen auch die größeren Melodien, die mitreißen, sich einnisten und nach Wiederholung schreien.

'Saskamodie' ist sicherlich Mockys reifstes und konsistentestes Werk. Fast scheint es, als habe er seine Richtung gefunden. Er und seine Mitstreiter sind großartige Musiker, das vermittelt jeder Ton, obwohl die Arrangements erfreulich unaufdringlich wirken. Überhaupt halten sich alle Gastmusiker angenehm zurück, was bei den üblichen Verdächtigen wie Gonzales, Lidell und Feist schon erstaunen mag. Aber wenigstens Mocky selbst hätte schon etwas energischer agieren dürfen. Viel zu oft fragt man sich, wann es denn richtig los geht, wann endlich der Gaul mit Mocky durchgeht.
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Format: Audio CD
Ich möchte mir zur Beschreibung dieser Platte zunächst erlauben, Mocky's Saskamodie und Gonzales' soft power zu vergleichen.
Zum Einen aus dem Grund, dass der Einfluss Gonzales' auf Mocky nicht zu verneinen sein kann, zum Anderen, weil Saskamodie einen ebenso großen stilistischen Sprung bedeutet, wie seiner Zeit Soft Power. Beide können in gewisser Weise als Konzeptalben beschrieben werden. Beide sind Selbstoffenbarungen.
Saskamodie ist hierbei jedoch die ehrlichere, tiefere Selbstoffenbarung.

Während es zwar beim ersten Hören zu einem gewissen Grad
"schnulzig" wirken kann, verfügt es über weitaus mehr Liebe zum Detail und ist
zugleich dezenter als das Machwerk des Kollegen. Viel Tiefe gewinnt das Album vor allem durch die eingesetzten akustischen Instrumente.
Orgeln werden mit akustischen Gitarren kombiniert, tiefe, klangvolle
Schlagzeugkessel begleiten starke, gefühlvolle und gleichzeitig keineswegs
aufdringliche Streicher.

Saskamodie ist zur gleichen Zeit funky, sexy und gemütlich. Vor allem jedoch leicht zugängig und angenehm zu hören.

Der Raffinesse dieses Albums ist zu verdanken, dass ich es bereits den ganzen Tag höre.
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Von V. Mischon am 19. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vielleicht aufs Erste ein bisschen Hippi, aber bei jedem weiteren Mal anhören vor allem Eins - klasse Musik die sich nur schwerlich beschreiben, aber leicht als absolut klasse definieren läßt.
Melodien die Spaß machen und Musik die komplett relaxt ohne zu langweilen. Nicht spektakulär, aber richtig gut.
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