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Saschenka: Roman Taschenbuch – 5. Dezember 2013

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 2 (5. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596189381
  • ISBN-13: 978-3596189380
  • Originaltitel: Sashenka
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.017 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»ein ergreifendes Epos ganz in der Tradition der großen russischen Erzähler«
Stadtmagazin Indigo, 1.2.2014

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Wer nur das Cover betrachtet, könnte voreilig auf eine russische, melancholische Liebesgeschichte tippen. Aber weit gefehlt!

Beim Autor handelt es sich um einen ziemlich bekannten Sachbuchautor, der Vielerlei über russische und sowjetische Geschichte veröffentlicht hat. Der in London lebende Montefiore hat in Cambridge studiert und arbeitet mit seinem vorliegenden Roman auch ein Stück weit eigene Familiengeschichte auf.

Dieser beeindruckende Roman schafft es sehr schnell "Saschenka" zu einer Person werden zu lassen, die dem Leser sehr nahe kommt. 1916 beginnt die Geschichte. Sie ist detailverliebt geschrieben, so farbig, dass quasi beim Lesen ein innerer Film bei mir mitläuft. "Saschenka" wir mitten in die revolutionären Ideen von Plechanow, Engels, Lassalles, Marx und Lenin hineingezogen.

Montefiore benutzt seine Protagonistin um seinem Leser Russlands und die Geschichte der Sowjetunion des gesamten 20. Jahrhunderts nahe zu bringen. Keine Angst vor Politik oder Geschichte! Gleichzeitig mit der für einen breiten Leserkreis erzählte Historie eines Landes, hat der Autor um eben diese Geschichte das Leben Einzelner beschrieben. Dies ist ihm so gut gelungen, dass sich hier wohl zwei Lesergruppen begegnen werden.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saidabad2010 am 3. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Für einen Historiker hat Montefiore, zumindest in der englischen Version, ein sehr fehlerhaftes Buch abgeliefert. So heißt das erste Kapitel Sankt-Petersburg 1916, obwohl die Stadt kriegsbedingt in Petrograd umbenannt worden war. Zudem spielt ein großer Teil der Handlung bereits 1917. Der stalinistische Henker des 2. Kapitels hieß Bogdan Kobulov, Montefiore, der vermutlich das kyrillische Y/U zu transliterieren vergaß, nennt ihn Kobylov. Zu allem Überfluss erwähnt Montefiore, der vor seinen Lesern offensichtlich gerne seine geschichtlichen Kenntnisse ausbreiten möchte, in Kapitel 46 Kobulovs Mutter, eine "vollbusige fröhliche georgische Frau". Pech nur, dass Kobulov Armenier war... Gerne streut der Autor, der als Journalist in Russland gearbeitet hat, russische Wörter ein. Allerdings nicht selten falsche. So gibt es für die Wiedergabe russischer Wörter feste Regeln, während Montefiore seine eigenen schafft. Das russische Wort für Kutscher lauter in englischer Wiedergabe izvozchik", Montefiore schreibt hartnäckig "izvoshtik""Im ersten Kapitel isst Saschenka in der Kutscherkneipe "One pirozhki" (Plural), was grammatisch etwa so sinnvoll ist wie "eine Piroggen". Zeitlinien: Lala muss bei Herr Ankunft in Petersburg 1910 mindestens 16 gewesen sein. Ist es wahrscheinlich, dass sie als Hundertjährige in Tiflis im Morgenrock herumgeistert und Katinka Auskunft gibt? Naja, Kaukasier sind langlebig...
Diese Liste ließe sich fortschreiben. Und sie wirft die Frage auf, wer "Saschenka" geschrieben hat. Doch wohl kaum der wg. seiner Stalinbiographien hoch gelobte Historiker Montefiore?!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Saschenka – bei diesem Buch hat mich erst einmal das Cover dazu bewogen, es in die Hand zu nehmen.

Über Simon Montefiore
Simon Montefiores Vorfahren flüchteten Anfang des zwanzigsten Jahrhundert aus dem zaristischen Russland. Daher rührt das lebenslange Interesse des Autors an dem Land. Geboren 1965, studierte er Geschichte an der Universität Cambridge. Seine Sachbücher erschienen unter dem Namen Simon Sebag Montefiore und wurden auf der Stelle zu Bestsellern. Bei FISCHER Taschenbuch sind folgende Titel lieferbar: ›Katharina die Große und Fürst Potemkin: Eine kaiserliche Affäre‹ (Band 18275), ›Stalin – Am Hof des Roten Zaren‹ (Band 17251), ›Der junge Stalin‹ (Band 17390) und ›Jerusalem. Die Biographie‹ (Band 17631). Simon Montefiore erhielt zahlreiche renommierte Preise und Auszeichnungen. ›Saschenka‹ ist sein erster Roman. Seine Bücher wurden in über fünfunddreißig Sprachen übersetzt. Simon Montefiore ist Mitglied der Royal Society of Literature. Er lebt mit seiner Frau, der Romanautorin Santa Montefiore, und ihren beiden Kindern in London.
Quelle: [...]

Dieser Roman zeigt in drei Zeitebenen die Geschichte einer Familie und einer besonderen Frau. Es ist eine Familiensaga und doch auch viel mehr. Es ist ein Roman einer Zeit.

St. Petersburg im Jahr 1916 … Aufruhr herrscht im damaligen Russland. Eine englische Gouvernante wartet auf ihr Mündel. Schneesturm und Kälte herrschen vor. Saschenka kommt aus dem Institut, vor dem nicht nur ihre Gourvernante wartet, sondern auch die Geheimpolizei, die sie sogleich festnimmt. Was hat das zu bedeuten ???
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von miraculum TOP 500 REZENSENT am 21. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da ich sehr gern historische Romane lese und mich aufgrund von "Dr. Schiwago" auch für die Historie in Russland interessiere, habe ich mir "Saschenka" auf meinen Kindle geladen.

Der Einstieg ins Buch verlief etwas holprig, so dass ich schon dachte, einen Fehlgriff getätigt zu haben. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und erzählt die Geschichte von Saschenka und ihrer Familie über drei Generationen hinweg.

Der erste Teil spielt noch in der Zarenzeit in Sankt Petersburg und beschreibt das Leben der oberen Zehntausend, der Fürsten und Privilegierten. Aber schon in dieser Zeit beginnt sich Widerstand zu regen, die Anfänge der russischen Revolution sind greifbar und Saschenka, eigentlich aus bürgerlichem Elternhaus, mischt sich unter die Revolutionäre. Wie gesagt, dieser Teil hatte auch interessante Stellen, war aber insgesamt etwas langatmig. Erst im zweiten Teil des Buches habe ich verstanden, dass diese Vorgeschichte noch eine wichtige Rolle spielen sollte.

Der zweite Teil des Buches spielt in der Stalinzeit und war für mich der spannenste Teil. Spätestens hier konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe bis in die Nacht hinein gelesen. Das Familienleben von Saschenka, ihrem Mann, den beiden wunderbaren Kindern und auch ihrem Geliebten hat mich tief berührt. Die ausführliche und eingehende Beschreibung des Terrors zur stalinistischen Zeit in allen Details bildete hierzu einen extremen Kontrast. Dieser Teil hat mich tief erschüttert, weil ich mir den Terror in diesem Ausmaß nicht hätte vorstellen können. Ich hätte die Geschichte gern in diesem zweiten Teil bis zum Ende verfolgt.
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