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Sascha - Das Ende der Unschuld Taschenbuch – September 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Production House GmbH Abteilung Himmelstuermer; Auflage: 1., Aufl. (September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934825265
  • ISBN-13: 978-3934825260
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 1,9 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.961 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ich schreibe Romane mit Handlung, mal spannend, mal sozialkritisch - immer gefühlvoll - aber niemals banale Erotikstorys. Auch wenn verlagsbedingt attraktive Männer meine Cover zieren, darf der Leser sich auf ein Leseerlebnis freuen, bei dem der Sex zwar nicht außen vor bleibt, aber auch nicht die Hauptsache darstellt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Oktober 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über den Inhalt konnte man sich bereits in den anderen Rezessionen informieren. Mir geht es eher darum, die Gefühle zu beschreiben, die dieses Buch vermittelt. Man sollte durchaus stark sein, denn sehr oft erkennt man sich in der Figur des Sascha's wieder und empfindet dessen Gefühle ebenso. So dauert es nicht lange, bis man mit Sascha leidet oder sich auch freut. Oft genug hört man in sich die Stimme: "Wenn Sascha doch nur mich treffen würde" - denn nicht nur seine Geschichte sondern auch der Ausgang läßt einen innerlich wütend werden, wie eine solche Menge an Schönheit und erotischer Erscheinung kaputt gemacht wird, durch Sascha selber oder durch andere. Da sehnt sich ein Mensch nach Geborgenheit und Harmonie und doch läßt man ihn immer wieder nicht dazu kommen, es auch mal ausgiebig zu erleben. "das Ende einer Unschuld" ist daher ein Buch, was innerlich aufrüttelt, es bewegt und es macht traurig. Man wünscht so sehr, dass es Sascha gut geht, denn er hat so viele schlimme Dinge erleben müssen, dass man selbst als Leser der Meinung ist: "Es ist genug ! Ruh dich aus und genieße auch mal etwas Glück, Sascha". Auf der anderen Seite zeigt es aber auch sehr deutlich das Szeneleben und der Verschleiß an Ehrlichkeit darin mit dem Schwerpunkt auf sexuelle Befriedigung. Da aber ein jeder gerne einfach auch nur mal glücklich und nicht nur befriedigt wäre, ist die Figur von Sascha auch eine begehrenswerte Person, die sich im Kopf des Lesers manifestiert.
Die sozialen Brennpunkte, die ebenfalls in dem Buch beschrieben werden, sind auch Gegenstand von Kritik.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "melb1975" am 23. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe für dieses Buch kaum Worte. Meine ganze Zeit drehte sich nur um den Roman. Ich dachte an nichts anderes mehr, außer wann kann ich wieder Lesen. Ich musste aber auch viel leiden in dieser Zeit, da ich so mit „Sascha" verbunden war, das ich ihn hätte so oft in den Arm nehmen wollen. Aber genauso wieder in den Hintern treten.
Ich habe selber Kinder und es machte mir Angst, das meine Kinder glauben könnten, ich würde sie nicht lieben. Seit diesem Buch sage ich und versuche ich ihnen noch mehr meine Liebe zu zeigen. Damit sie nicht irgend wann so sind wie „Sascha" indem sie immer Liebe suchen und obwohl sie genau vor der Nase steht, sehen sie sie nicht mehr. Auch dieses Buch war ein toller Erfolg und ich hoffe das Andy Claus es schafft, noch viele solche Bücher zu schreiben.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 20. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Über die Internetseite von Andy Claus bin ich auf die Trilogie "Masken aus Glas", "Herbstgewitter" und "Sascha" aufmerksam geworden. Teil 1 hat mich schon schwer beeindruckt und Teil 2 ist mein absoluter Favorit. Also habe ich ungeduldig auf das Erscheinen von "Sascha" gewartet und die Freude war groß, als das Buch bei mir ankam. Falls Ihr die ersten beiden Teile nicht kennt - kein Problem - man kann auch mit "Sascha" anfangen zu lesen. Die Handlungen der drei Bücher verlaufen zeitlich fast parallel, es gibt zwar Überschneidungen, trotzdem erzählt jedes Buch seine eigene Geschichte.
Das Buch "Sascha" beginnt mit der Übersiedelung von Saschas Familie vom Osten in den vermeintlich goldenen und freien Westen. Andy Claus bringt hervorragend die Situation der einzelnen Familienmitglieder zum Ausdruck, vom Glück und der Euphorie der ersten Tage über das langsame Begreifen der Realität bis zur fast völligen Resignation. Sascha ist ein sensibler 12-jähriger Träumer und kommt mit der Situation nicht zurecht, findet keine (West-)Freunde und hat keinen Halt in der Familie. Seine Eltern sind mit der bis dahin nicht gekannten Arbeitslosigkeit und dem Wohnen auf engstem Raum selbst hoffnungslos überfordert. Saschas Absturz beginnt, als er von zu Hause wegläuft und nicht mehr in die Schule geht. Sein 13-jähriger Freund Marc führt ihn in die Stricherszene ein. Sascha hat keine Chance, sein Leben selbst zu beeinflussen. Nur kurz lernt er wirkliche Liebe kennen, ihm fehlt die Kraft gegen den religiösen Fanatismus seines Geliebten zu kämpfen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shutterfly am 7. November 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem Mauerfall kommt der zwölfjährige Sascha mit seinen Eltern in den goldenen Westen, in der Hoffnung hier ein neues Leben aufbauen zu können. Aber Arbeitslosigkeit und beengte Wohnverhältnisse treiben den Vater in Alkoholismus und Aggressivität und Sascha flieht vor Schlägen und Unverständnis.
In einer Schwulenkneipe trifft er Großkotz Adrian, ein stinkreicher Lude, kalt wie Fischbauch und doch schafft er es mit geschickten psychologischen Mitteln, den Jungen in totale Hörig- und Abhängigkeit zu bringen. Und damit beginnt alles. Sascha kennt ab da nur eines: seinen Körper zu verkaufen und seine Seele gleich mit dazu. Gibt es einen Ausweg für ihn aus dem Milieu? Auch ich fragte mich immerzu, wer verantwortlich ist, dass man diese oder jene Pfade einschlägt und wie man sie verlassen kann. Sascha verliert seine Freunde und am Ende zweifelt er sogar an seiner sexuellen Identität. Verzweifelt versucht er, die Szene hinter sich zu lassen und bleibt am Ende immer allein.
Andy Claus erspart dem Leser rein gar nichts. Es bleiben Fragezeichen und am Ende das Gefühl, einen Freund verloren zu haben. Danke, Andy, für dieses Buch.
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