Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Sartre, Jean-Paul: Der Ekel Bd. 1., Broschiert – 1976


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert, 1976
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99 EUR 2,50
7 neu ab EUR 9,99 8 gebraucht ab EUR 2,50

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: - Reinbek bei Hamburg : Rowohlt :, (1976)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499105810
  • ISBN-13: 978-3499105814
  • ASIN: B002DU7K1M
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 358.586 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Siehe die Kundenrezension
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Aus seinen einstigen Vertrautheitsbezügen herausgefallen, fühlt sich Antoine Roquentin durch eine schwermütige Melancholie durchzogen, die ihn urplötzlich seine Existenz als etwas Kontingentes und Sinnentleertes erfahren lässt. Ein merkwürdiges, unbestimmtes Gefühl, welches sich während der gewöhnlichsten Ereignisse in Form eines undefinierbaren Ekels bemerkbar macht, hat sich hinsichtlich einer existentiellen Grundsatzfrage, seiner angenommen und ihn in eine tranceartige Lethargie verfallen lassen. Die Welt in ihrer Zuhandenheit, die Weise in der Seiendes in verschiedenen Sinnzusammenhängen eingebettet ist, hat für Roquentin den selbstverständlichen Charakter dieser alltäglichen Zuhandenheit verloren. Anstatt, dass die Dinge auf ihren eingravierten Sinn für die menschliche Kategorisierung oder auf ihre Gebrauchsweisen deuten, verweisen sie für ihn lediglich auf ihr nacktes " da " und enthüllen sich dadurch nur noch in ihrer Seinsweise der bloßen Vorhandenheit, unabhängig von ihrer Einordnung in eine sinngesättigte Umwelt.

In elegischer Gleichmut, lässt sich Roquentin in Menschenansammlungen mitziehen und versteht es bestimmte Stimmungen einzufangen, die dem involvierten und unbewussten Individuum so nie auffallen würden. Triviale Gesprächsfetzen auffangend, zeigen diese belanglosen Kleinigkeiten für einen außenstehenden Beobachter, wie Roquentin, der aus den Lebensbezügen gefallen ist, diese gewisse auferlegte Künstlichkeit, die sich ständig von einer Sinnlosigkeit bedroht sieht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden