Ich wurde sehr nachdenklich,nachdem ich das Buch "Deutschland schafft sich ab" gelesen
hatte.Mir stellt sich die Frage,ob den Deutschen ihre Heimat und ihr Land gleichgültig
geworden ist.Man könnte zu dem Gedanken kommen,daß es der Mehrzahl offensichtlich zu gut
geht.Es herrscht ein unglaublicher persönlicher Egoismus so nach dem Motto "Hauptsache
ich hab'alles ,wie es dem Nachbarn geht ist egal.Hilfsbereitschaft,Ehrlichtkeit und gutes
Benehmen scheint unnötig zu sein.Ich möchte jedenfalls,daß Deutschland deutsch bleibt und
daß eine faire Integration stattfindet.Die sollte zuerst unter dem Motto stehen,dass unsere Gäste sich zuerst uns anpassen - wenn ich ich ein anderes Land gehe,habe ich mich
zuerst nach den Sitten und Gebräuchen meines Gastlandes zu richten und nicht umgegehrt.
Dies schreibt Uwe (68 ) aus Heinsberg.