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Saria: Band 2. Engelspforte Gebundene Ausgabe – April 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Splitter-Verlag; Auflage: 1., Auflage (April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868696113
  • ISBN-13: 978-3868696110
  • Originaltitel: Saria
  • Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 1,2 x 32,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 582.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die Macht des Dogen wankt. Luna (alias Saria) und damit die drei machtvollen Schlüssel sind unauffindbar und ihr Diener Orlando, obwohl schwer gefoltert und bestens bewacht ist, aus dem Gefängnis entkommen. Zudem steht die Wahl des Volkes über die Herrschaft für die nächsten zwölf Jahre unmittelbar bevor. Und diesmal scheint die Dyle der Sklaven einen Märtyrer aufzubieten, der sie auch für sich gewinnen kann.
Die einzige Chance für Fürst Asanti ist es, sich der Schlüssel zu bemächtigen, die Zugang zur Hölle, zum Himmel und zum Nichts gewähren.

So kurz, so wirr. Leider aber ist die Geschichte rund um die hübsche Saria nicht schlüssig zusammenzufassen. Nachdem der erste Band der Trilogie "Die drei Schlüssel" fünf Jahre für sich alleine stand und in Vergessenheit geriet, haben Autor Dufaux und der als Illustrator neu gewonnene Riccardo Federici den Neustart im zweiten Band gründlich vermasselt.
Sämtliche Figuren bleiben flach und bar jeder Tiefe, zahlreiche Action-Szenen und hastige Szenenwechsel sorgen für den Fortgang der Geschichte. Neu hinzutretende Charaktere dienen als reine Kulisse und erhellen weder die Zielrichtung des Ganzen noch erläutern sie auch nur eins der vielen Rätsel, die der erste Band kreiert hat.
Welche Macht haben die Schlüssel? Was will der Doge mit ihnen anstellen, was will der Racheengel, der andauernd unmotiviert durchs Bild geistert – unfassbar mächtig und doch blind und hilflos wie ein Osterlamm? Was treibt Orlando an, was Saria? Was hält den Dogen an der Macht, warum dient ihm dieser plakativ dargestellte Mussolini-Gendarm?
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hätte mich Band 1 nicht begeistert, hätte ich Band 2 nicht bestellt. Serpieri hat hier nur noch Vorlagen geliefert und die Geschichte wird in jeder Doppeldeutigkeit mysteriös. Für die grafische Umsetzung drei Sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fumetto VINE-PRODUKTTESTER am 15. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jean Dufaux schreibt viel, aber immer weniger wirklich gut. „Saria“ ist dafür das beste Beispiel. Der erste, von Serpieri grandios gezeichnete Band „Die drei Schlüssel“ ist spannend (wenn auch konventionell) erzählt und bietet als Exposition genügend Stoff zur Entwicklung der einzelnen narrativen Elemente. Leider aber – und wie so oft – vergeht Dufaux im zweiten Band die Lust an der Geschichte. Mechanisch spinnt er sie weiter, und mechanisch klappern, eine nach der anderen, die Wendungen, die die Story nimmt. Auch wird das Erzähltempo deutlich beschleunigt, was am ehesten zu Lasten der Charakterentwicklung geht: Saria alias Luna bleibt in diesem Band im Klischee der schönen, starken Frau stecken, ihr Diener und die neu eingeführte Figur des Majors Sirocco sind ganz seelenlos und erscheinen als bloße Sidekicks der blassen Heldin. Während die Handlung von „Engelspforte“ ihren Lauf nimmt, wird Saria für den Leser nicht um einen Deut interessanter. Die um Aktualität bemühten, vorhersehbaren politischen Wirrnisse der Florenz-Dystopie von Jean Dufaux (Scheindemokratie, Machtergreifung, Diktatur des Klerus, Konkurrenz zwischen Christentum und Islam usw.) tun ihr Übriges, um im Leser den Wunsch nach größerer narrativer Geschlossenheit zu wecken. Die Story gewinnt in diesem zweiten Band durch allerlei Zutaten zwar an Oberfläche, aber in die Tiefe geht sie gar nicht mehr.
Und die graphische Seite? Mit Riccardo Federici hat Dufaux zweifellos einen genialischen Illustrator für „Saria“ gewinnen können. Allerdings ist Federicis malerischer, extrem naturalistischer Stil für einen Comic nur bedingt geeignet.
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