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Sarg niemals nie: Roman [Taschenbuch]

Dan Wells , Jürgen Langowski
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. April 2012
Der verrückteste Horror, den man für Geld kaufen kann: England, im Jahr 1817. Oliver Beard sitzt wegen seiner Gaunereien im Gefängnis. Als die Gelegenheit günstig ist, fädelt er seine Flucht ein und lässt sich nach draußen schaffen – im Sarg. Auf dem nahe gelegenen Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er ab sofort eine Schar Vampire am, nun ja, Hals hat, die ihn für ihren auferstandenen Anführer halten – und zu allem Überfluss ist der wahre Gebieter der Vampire auch schon unterwegs, um seine Ansprüche geltend zu machen …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (16. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492268838
  • ISBN-13: 978-3492268837
  • Originaltitel: A Night of Blacker Darkness
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.497 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In einer Handlung, die so abgedreht ist, dass sie an beste Monthy-Python-Zeiten erinnert, die Gag an Gag reiht, mit aberwitzigen Ideen, skurrilen Gestalten und verrückten Beschreibungen aufwartet, wird der Leser bestens unterhalten.«, Phantastik-News.de, 20.05.2012

»Entspannt zu lesende Vampir-Fantasy, die mit hohem Tempo und einigen wahnsinnigen aber grandiosen Dialogen aufwartet und dadurch immer wieder zum lachen bringt.«, Magische Welten, 04.04.2012

»Spritzige Dialoge, ein flüssiger, temporeicher Schreibstil, der den Leser nur so über die Seiten fliegen lässt, eine gehörige Prise Witz und Charme, ein hohes Maß an Situationskomik sowie die ausgezeichnete und oftmals hervorragend überzeichnete Ausarbeitung der Figuren sind es, die Sarg niemals nie zu etwas ganz Besonderem machen.«, Necroweb, 16.05.2012

»Slapstick mit Biss: höllisch gut«, TV Movie, 19.05.2012

Über den Autor

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah. Der überzeugte Mormone war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Seine Romane um den jungen Killer John Cleaver sind große Erfolge. »Partials«, der Auftakt zu seiner neuen Young-Adult-Serie, eroberte den US-Buchmarkt im Sturm.

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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sarg niemals nie 28. Mai 2012
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Frederick Withers, ein Gauner, Betrüger und Hochstapler, sitzt, wohl berechtigterweise, im Gefängnis von Bath. Doch die Gefängnismauern können einen Mann seines Kalibers nicht davon abhalten schon den nächsten Coup zu planen. Gemeinsam mit seiner Freundin Gwen will er an das Erbe des verstorbenen Harry Beard kommen - natürlich als Erbschleicher. Doch zuerst muss er natürlich aus dem Gefängnis fliehen. In der Gunst der Stunde, als sein Zellenkumpan stirbt, schmuggelt er sich in einem Sarg aus dem Gefängnis. Auf dem örtlichen Friedhof steigt er dann aus seinem Sarg in seine Freiheit. Doch er hat die Rechnung ohne die Vampire gemacht. Diese glauben in Frederick ihren so lang ersehnten Allmächtigen gefunden zu haben und folgen ihm somit auf Schritt und Tritt. Doch was Frederick noch nicht weiß - der wirkliche Erhabene ist bereits auf dem Weg um seinen Anspruch geltend zu machen. Er hat, im wahrsten Sinne des Wortes, die Hände voll zu tun ...

Frederick fällt vom Regen in die Traufe, dabei will er doch nur an das Geld des verstorbenen Harry kommen um sich seinen Lebensabend etwas erträglicher zu gestalten.

Doch sein Plan verläuft definitiv anders als er sich das zu Anfang ausgemalt hatte ...

Fazit:
Das Buch hat mich sehr gefesselt. Der Schreibstil ist durchweg komisch. Was mir sehr gefallen hat, ist die Portion schwarzer Humor, verfeinert mit sarkastischen Pointen. Der Autor versteht es, meiner Meinung nach, sehr gut den Spannungs- als auch den Humorfaden sehr hoch zu halten. Dabei macht er vor dem Klischee der Vampire, Totengräber oder Erfolgsautorinnen von Liebesromanen nicht halt. In diesem Buch bekommt jeder sein Fett weg.

Die Athmosphäre des frühen 19. Jahrhunderts verleiht dem Buch eine gute Portion Düsternis, die für die Handlung des Buches sehr gut passt und unabdingbar ist. Sie rundet es nicht nur ab, sondern wirkt beim Lesen auch sehr authentisch. Die Protagonisten blühen vollkommen auf im London dieser Zeit.

Von Dan Wells hatte ich bisher noch kein Buch gelesen. Doch nach diesem Titel hat sich meine Wunschliste radikal vergrößert!

Es ist definitiv ein Buch, das einem die Abende versüßt, die Lachfalten nicht mehr zurückgehen lässt und einem den Schlaf raubt ;-)

Das Ende war übrigens wirklich überraschend, doch zu viel möchte ich natürlich nicht verraten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampire mal ganz anders 25. Mai 2012
Von Beate Senft VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei LovelyBooks bedanken, die mir das Buch zur Verfügung gestellt und die Leserunde organisiert haben. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht.

Nun zum Inhalt:
Frederick und seine Freundin Gwen tüfteln einen bombensicheren Plan aus, wie sie zu viel Geld kommen können. Frederick der bei einer Bank arbeitet fälscht ein Dokument und gibt sich als einziger Verwandter eines kürzlich verstorbenen und reichen Mannes aus. Leider findet sein Vorgesetzter ein Dokument bei dem Freddy das Fälschen übte und er landet im Gefängnis. Wie konnte das passieren? Er hatte doch alle Übungsfälschungen vernichtet? Als sein Zellengenosse an der Schwindsucht stirbt überredet Freddy den Bestatter ihn selbst in den Sarg zu legen und zu behaupten, er sei auch gestorben. So weit so gut. Als Freddy in der Nacht auf dem Friedhof aus dem Sarg steigt, hat er plötzlich 5 Vampire an der Backe, die ihn für den "Erhabenen" halten. Und egal wie sehr er versucht dieses Missverständnis aufzuklären, glaubt plötzlich jeder, Freddy wäre ein Vampir. Das führt zu den komischsten Verwicklungen. Jetzt muss er nicht nur vor der Polizei fliehen sondern auch noch vor einer Horde ziemlich dämlicher Vampire.

Was habe ich gelacht. Das Buch ist wirklich der Hammer. Es gibt so viele Verwechslungen, Irrungen und Wirrungen, dass einem kaum Zeit bleibt um Luft zu holen. Dazu kommen noch verschrobene und skurrile Charaktere die alle ganz wunderbar beschrieben sind. Ich bin froh, das Buch zu Hause gelesen zu haben, denn sonst hätten mich die Menschen in meiner Umgebung bestimmt für verrückt gehalten bei dem ständigen gekichere und gelache. Ich liebe Freddy der wirklich kein Fettnäpfchen aus lässt. Oder John, der nur in Reimen spricht, ob es passt oder nicht. :-, Auch hat mir gut gefallen, dass einige bekannte Personen im Buch auftauchen. Aber mehr möchte ich nicht verraten. Das Buch sollten alle lesen, die auf viel schwarzen Humor stehen. Von mir bekommt das Buch die volle Punktzahl und den Favoritenstatus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Frederick Withers hat einen genialen Plan. Nachdem der reiche Geschäftsmann Harry Beard gestorben ist und keine Angehörigen hinterlassen hat, die das beträchtliche Vermögen in Anspruch nehmen könnten, beschließt der Bankangestellte mit Hilfe gefälschter Papiere als Oliver Beard das Erbe anzutreten. Behilflich ist ihm dabei die Nichte des Bankiers Gwendolyn. Zu Übungszwecken fälscht Frederick einige unbedeutende Papiere, doch der Betrug fliegt auf und er wird ins Gefängnis geworfen. Dort stirbt sein Zellengenosse, der Blutige Toby, bald an der Schwindsucht. Als der Totengräber Gustav den Leichnam wegschaffen will, bietet ihm Frederick ein beträchtliches Sümmchen aus der Erbschaft an, die er immer noch anzutreten gedenkt. Dazu muss Gustav ihn nur in einem Sarg aus dem Gefängnis bringen. Der Totengräber erklärt sich tatsächlich dazu bereit. Doch als Frederick auf dem Friedhof von Bath aus dem Sarg steigt bemerkt er, dass sein grandioser Plan einige eklatante Schönheitsfehler aufweist, denn plötzlich stehen ihm fünf schwarzgekleidete Gestalten mit langen Eckzähnen gegenüber und preisen ihn als den Erhabenen. Sämtliche Versuche dieses Missverständnis aus der Welt zu räumen scheitern und so bleibt Frederick nur die Flucht nach London. In der Kutsche lernt er den verwahrlosten Apotheker und verhinderten Dichter John Keats kennen, der ihn fortan auf seinem Weg begleitet. Die Londoner Bank, für dessen Filiale Frederick in Bath gearbeitet hat, und die das Erbe des verstorbenen Harry Beard vertritt, verlangt dessen Leiche zu sehen. Doch als sie beim hiesigen Bestattungsunternehmen vorsprechen ist der Tote bereits verschwunden. In dessen Sarg liegt lediglich ein Haufen Erde. Offenbar hat der Ghul von Bath, der dort seit Längerem sein Unwesen treibt, die Leiche gestohlen und den Sarg mit Erde gefüllt. Frederick und John bleibt nichts anderes übrig, als nach Bath zurückzukehren und den Ghul zu suchen, der die Leiche hat, die Frederick von dem Vermögen Harry Beards trennt. Doch da gibt es noch ein paar kleine Probleme, denn die Vampire, die Frederick für ihren Erhabenen halten, haben seine Spur bis nach London verfolgt, ebenso wie ein Geheimagent seiner Majestät, Inspector Herrington, seines Zeichens professioneller Vampirjäger. Darüber hinaus mehren sich die Hinweise auf den echten Erhabenen, einen mächtigen Blutsauger, der alles andere als erbaut darüber sein dürfte, dass jemand seinen Titel in Anspruch nimmt.

Nach der Trilogie um den Serienkiller John Cleaver und dem Dark Fantasy-Thriller 'Du stirbst zuerst' ist der vorliegende Roman bereits das fünfte Buch des jungen Schriftstellers Dan Wells. Mit 'Sarg niemals nie' ist dem überzeugten Mormonen ein urkomischer und gleichermaßen unterhaltsamer Vampirroman gelungen, der sich deutlich von seinen ersten Werken unterscheidet. Humorvoll und augenzwinkernd sind alle seine Texte, doch stand der satirische Anteil nie im Vordergrund der Geschichten. Das ist in diesem Fall anders, und bereits auf den ersten Seiten wird deutlich, dass Wells ein überaus humorvoller Mensch ist, dem es im Blut liegt die Leser nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Lachen zu reizen. Die Gags sind glänzend pointiert und folgen im Sekundentakt. Die Geschichte wird aus der Sicht des Kleinganoven und Bankangestellten Frederick Withers erzählt, dessen Plan das große Geld zu machen gründlich in die Hose geht. Alles was schief gehen kann, geht natürlich auch schief und Dan Wells überzeugt nicht nur mit amüsanten Dialogen voller Wortwitz, sondern auch mit einer guten Portion Situationskomik. Darüber hinaus macht er aufs Schamloseste Gebrauch von der dichterischen Freiheit indem er schriftstellerische Größen des beginnenden neunzehnten Jahrhunderts zu Protagonisten seiner Geschichte macht. So wurden Mary Shelley und John Keats sicherlich noch nie charakterisiert, und es ist einfach herrlich erfrischend zu lesen wie die beiden, gemeinsam mit Frederick Withers, von einem Fettnäpfchen ins andere treten. Die Sprache entspricht zwar nicht immer unbedingt den Gepflogenheiten der damaligen Zeit, lässt sich dafür aber sehr flott und flüssig lesen. Inspector Herrington schließlich ist der Prototyp des fanatischen Vampirjägers, der stur seiner Überzeugung folgt, selbst wenn sämtliche Fakten gegen seine vorgefertigte Meinung sprechen. Die Vampire sind dabei fast nur schmückendes Beiwerk und können dem Leser fast leidtun. Die eigentlichen Blutsauger befinden sich allerdings auch in diesem Roman eigentlich ganz woanders. Ein überaus kurzweiliger und amüsanter Vampirroman, dessen Plot sich wohltuend von Wells' bisherigen Werken abhebt.
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5.0 von 5 Sternen Ein herrlich düsterer Spaß
Frederick Whithers sitzt im Gefängnis - zu Recht muss man leider feststellen, denn er hat Dokumente gefälscht, um sich gemeinsam mit seiner Verlobten ein Erbe zu... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von darktiger0106 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Charme, Ironie und schwarzer Humor
Eigentlich können mich neue Bücher mit Vampiren so gar nicht mehr begeistern. Was ist aus den alten düsteren und blutrünstigen Geschichten über diese Wesen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kristin Friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach super...
Da ich ja eigentlich von vorherein nichts (oder nicht viel) von den Titeln erwarte hat mich dieser hier sehr überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jacke von Line veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schaurig lustig
Dieses Buch ist einfach zum Schreien komisch.

Schwarzer Humor gepaart mit einem Unglücksvogel von Hauptperson, der einfach nur ein Erbe stehlen will. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jessica veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen sehr mager......
.....war dieses Buch.
Waren die anderen Bücher alle zuvor angenehm zu lesen, muss ich hierbei leider gestehen, daß mich dieses Buch bis zum Ende gequält... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von patricia Mitter veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sag in diesem Fall doch nie...
Der Autorenname, seine bisherigen Werke und das Cover, sowie die Aufmachung mit dem speziellen Buchschnitt, der an die vorhergehenden Bücher des Autors ("Ich bin kein... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Maik Sommer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sarg niemals nie
Ich liebe einfach dieses Buch! Nicht mögen, lieben!
Es ist einfach grandios geschrieben und die Dialoge sind einzigartig und urkomisch. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mimi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht ganz das, was ich mir erwartet hatte ...
Neben Zombies haben sich auch die Vampire mittlerweile ihren fixen Platz in Filmen, Serien und Büchern gesichert. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von la comtesse noire veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht annährend zu vergleichen
Ich habe bisher alle Dan Wells Bücher gelesen und bin begeisterteter Fan, so habe ich mich gefreut als endlich "Sarg niemals nie" rauskam. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von L. Schill veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen kein echter dan wells
Für alle, die "Ich bin kein Serienkiller", "Mr. Monster" und "Ich will dich nicht töten" toll fanden: Finger weg! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von N. Haller veröffentlicht
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