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Sarg niemals nie: Roman Taschenbuch – 16. April 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (16. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492268838
  • ISBN-13: 978-3492268837
  • Originaltitel: A Night of Blacker Darkness
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,8 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 344.357 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dan Wells, Anfang dreißig, studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah. Der überzeugte Mormone war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit dem Erscheinen seines ersten Romans »Ich bin kein Serienkiller« hat der Horror ein faszinierendes neues Gesicht bekommen. Nach »Mr. Monster« ist nun mit »Ich will dich nicht töten« seine Trilogie um den jungen John Cleaver abgeschlossen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In einer Handlung, die so abgedreht ist, dass sie an beste Monthy-Python-Zeiten erinnert, die Gag an Gag reiht, mit aberwitzigen Ideen, skurrilen Gestalten und verrückten Beschreibungen aufwartet, wird der Leser bestens unterhalten.«, Phantastik-News.de, 20.05.2012

»Entspannt zu lesende Vampir-Fantasy, die mit hohem Tempo und einigen wahnsinnigen aber grandiosen Dialogen aufwartet und dadurch immer wieder zum lachen bringt.«, Magische Welten, 04.04.2012

»Slapstick mit Biss: höllisch gut«, TV Movie, 19.05.2012

»Wenn man ein Herz für nicht ganz ernst zu nehmende Fantasy und Vampire hat, wird man das Buch mögen.«, SR3 Lesezeichen, 16.10.2013

»Spritzige Dialoge, ein flüssiger, temporeicher Schreibstil, der den Leser nur so über die Seiten fliegen lässt, eine gehörige Prise Witz und Charme, ein hohes Maß an Situationskomik sowie die ausgezeichnete und oftmals hervorragend überzeichnete Ausarbeitung der Figuren sind es, die Sarg niemals nie zu etwas ganz Besonderem machen.«, Necroweb, 16.05.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Weitere Bestseller wie »Mr. Monster« und »Ich will dich nicht töten« folgten. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« ist »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WortGestalt-BuchBlog am 29. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Nun, wenn man jetzt denkt, der Erfolgsautor Dan Wells will sich auch noch ein Stück vom Kuchen nehmen und an dem literarischen Hype der Vampirgeschichte teilhaben, so irrt man sich. Die vorliegende Horror-Komödie "Sarg niemals nie" ist kein weiterer Versuch, die blutsaugenden Gestalten neu zu erfinden, sondern vielmehr eine Ode an den klassischen Schauerroman. Und eine großartige Satire!

Wir befinden uns im England des frühen 19. Jahrhunderts. Im Jahre 1817 hat sich der liebenswerte Gauner Frederick Whithers in eine prekäre Lage gebracht. Er sitzt im Gefängnis. Ein Betrugsversuch brachte ihn hinter Gitter und ein weiterer Betrugsversuch soll ihn dort nun auch wieder hinausbefördern. Inspiriert durch den Tod eines Zellengenossen stirbt Frederick kurzerhand (und vorgetäuscht) an Tuberkulose und sichert sich so in einem Sarg ein Ticket in die Freiheit. Als er wenig später auf einem Friedhof dem Sarg wieder entsteigt, sichert er sich damit jedoch nur die Aufmerksamkeit und Bewunderung einiger Vampire, die ihn fortan für ihren lang erwarteten Anführer, den Erhabenen halten und ihm nicht mehr von der Seite weichen. Vor dem treu-doofen Vampirgefolge flüchtend und um seinen Coup nun doch noch durchzuziehen, macht sich Frederick auf nach London. Auf seinem Weg lernt er nicht nur noch völlig unbekannte, literarische Größen der englischen Romantik kennen, sondern erlebt eine skurrile Odyssee, die dem britischen Humor alle Ehre macht!

Es sind nicht die großen Lacher, sondern es ist die feine Komik, die den Unterhaltungswert dieser Geschichte ausmacht. Hier trifft Mel Brooks auf Christopher Moore!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Frederick Withers hat einen genialen Plan. Nachdem der reiche Geschäftsmann Harry Beard gestorben ist und keine Angehörigen hinterlassen hat, die das beträchtliche Vermögen in Anspruch nehmen könnten, beschließt der Bankangestellte mit Hilfe gefälschter Papiere als Oliver Beard das Erbe anzutreten. Behilflich ist ihm dabei die Nichte des Bankiers Gwendolyn. Zu Übungszwecken fälscht Frederick einige unbedeutende Papiere, doch der Betrug fliegt auf und er wird ins Gefängnis geworfen. Dort stirbt sein Zellengenosse, der Blutige Toby, bald an der Schwindsucht. Als der Totengräber Gustav den Leichnam wegschaffen will, bietet ihm Frederick ein beträchtliches Sümmchen aus der Erbschaft an, die er immer noch anzutreten gedenkt. Dazu muss Gustav ihn nur in einem Sarg aus dem Gefängnis bringen. Der Totengräber erklärt sich tatsächlich dazu bereit. Doch als Frederick auf dem Friedhof von Bath aus dem Sarg steigt bemerkt er, dass sein grandioser Plan einige eklatante Schönheitsfehler aufweist, denn plötzlich stehen ihm fünf schwarzgekleidete Gestalten mit langen Eckzähnen gegenüber und preisen ihn als den Erhabenen. Sämtliche Versuche dieses Missverständnis aus der Welt zu räumen scheitern und so bleibt Frederick nur die Flucht nach London. In der Kutsche lernt er den verwahrlosten Apotheker und verhinderten Dichter John Keats kennen, der ihn fortan auf seinem Weg begleitet. Die Londoner Bank, für dessen Filiale Frederick in Bath gearbeitet hat, und die das Erbe des verstorbenen Harry Beard vertritt, verlangt dessen Leiche zu sehen. Doch als sie beim hiesigen Bestattungsunternehmen vorsprechen ist der Tote bereits verschwunden. In dessen Sarg liegt lediglich ein Haufen Erde.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias A. am 28. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Frederick Withers, ein Gauner, Betrüger und Hochstapler, sitzt, wohl berechtigterweise, im Gefängnis von Bath. Doch die Gefängnismauern können einen Mann seines Kalibers nicht davon abhalten schon den nächsten Coup zu planen. Gemeinsam mit seiner Freundin Gwen will er an das Erbe des verstorbenen Harry Beard kommen - natürlich als Erbschleicher. Doch zuerst muss er natürlich aus dem Gefängnis fliehen. In der Gunst der Stunde, als sein Zellenkumpan stirbt, schmuggelt er sich in einem Sarg aus dem Gefängnis. Auf dem örtlichen Friedhof steigt er dann aus seinem Sarg in seine Freiheit. Doch er hat die Rechnung ohne die Vampire gemacht. Diese glauben in Frederick ihren so lang ersehnten Allmächtigen gefunden zu haben und folgen ihm somit auf Schritt und Tritt. Doch was Frederick noch nicht weiß - der wirkliche Erhabene ist bereits auf dem Weg um seinen Anspruch geltend zu machen. Er hat, im wahrsten Sinne des Wortes, die Hände voll zu tun ...

Frederick fällt vom Regen in die Traufe, dabei will er doch nur an das Geld des verstorbenen Harry kommen um sich seinen Lebensabend etwas erträglicher zu gestalten.

Doch sein Plan verläuft definitiv anders als er sich das zu Anfang ausgemalt hatte ...

Fazit:
Das Buch hat mich sehr gefesselt. Der Schreibstil ist durchweg komisch. Was mir sehr gefallen hat, ist die Portion schwarzer Humor, verfeinert mit sarkastischen Pointen. Der Autor versteht es, meiner Meinung nach, sehr gut den Spannungs- als auch den Humorfaden sehr hoch zu halten. Dabei macht er vor dem Klischee der Vampire, Totengräber oder Erfolgsautorinnen von Liebesromanen nicht halt. In diesem Buch bekommt jeder sein Fett weg.
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