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Sarband

Toleranz in Musik  der Dirigent, Ensembleleiter und Musiker Vladimir Ivanoff - SWR2 :: Programm... http://t.co/YNINvkWCq4


Biografie

Konzerttermin:
16.12.2014 - Wien - Konzerthaus- Austria

SARBAND bedeutet Verbindung - das besagt schon der Name, der aus der nahöstlichen Musiktheorie stammt und für die improvisierte Brücke steht, die zwei Kompositionen miteinander verknüpft.
Ensembleleiter Dr. Vladimir Ivanoff, der SARBAND 1986 gründete, ist als Forscher und Musiker ein Brückenbauer zwischen Kulturen, Menschen und Zeiten: Seine Programme vereinen Menschen aus den verschiedensten Kulturen und Hintergründen, vermitteln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Alter Musik und lebendigen Traditionen.

In der Welt von SARBAND ... Lesen Sie mehr

Konzerttermin:
16.12.2014 - Wien - Konzerthaus- Austria

SARBAND bedeutet Verbindung - das besagt schon der Name, der aus der nahöstlichen Musiktheorie stammt und für die improvisierte Brücke steht, die zwei Kompositionen miteinander verknüpft.
Ensembleleiter Dr. Vladimir Ivanoff, der SARBAND 1986 gründete, ist als Forscher und Musiker ein Brückenbauer zwischen Kulturen, Menschen und Zeiten: Seine Programme vereinen Menschen aus den verschiedensten Kulturen und Hintergründen, vermitteln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Alter Musik und lebendigen Traditionen.

In der Welt von SARBAND musizieren KünstlerInnen aus Bulgarien, der Türkei, dem Libanon, dem Irak, Schweden, China, England, Japan, Italien und Deutschland miteinander. Die Zusammenarbeit innerhalb des Ensembles ist kein modisches Crossover-Treffen, sondern kontinuierlich angelegt und ein gleichberechtigter Dialog. Jeder Künstler bringt uneingeschränkt seine heimische Tradition, seine eigene Geschichte und seine persönliche Kreativität in die Programme ein. Stehen heute meist die religiösen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Differenzen zwischen Orient und Okzident im Vordergrund, so will Sarband zeigen, daß die Musik nicht nur Dekor, sondern weltoffenes Medium gegenseitigen Respekts war und auch heute noch sein kann: ein Beispiel für Verständnis und Anerkennung,
ein Exempel des Friedens.

Das Ensemble nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch Raum und Zeit, durch Religionen und Kulturen. Es ist eine Reise,
auf der man die gewohnten Bahnen des Denkens und des Musikbetriebs hinter sich lassen kann, wenn man sich ganz auf die Botschaft
von SARBAND einläßt.

Programme mit Repertoire aus der Alten Musik verbinden die historische Aufführungspraxis Europas mit den lebendigen Traditionen des Mittelmeerraums. Hier widmet sich SARBAND immer wieder gerne dem Osmanischen Reich als kulturell hochstehendem, religiös tolerantem Vielvölkerstaat mit reichem musikalischem Erbe. In Kooperationen mit anderen Ensembles und Orchestern (u.a. Barocksolisten der Berliner Philharmoniker, Modern String Quartet, Chorus Sine Nomine, King’s Singers, Concerto Köln, Mystère des Voix Bulgares) werden - oft auf ironische Weise - Differenzen zwischen Kulturen (türkische und Wiener Walzer) und Religionen (jüdische, christliche und muslimische Psalmvertonungen), zwischen Alt und Neu (Guillaume de Machaut und Erik Satie) hinterfragt. Die vielfältigen Programme von SARBAND bieten - in verschiedenen Ensemblegrößen, die von intimen Besetzungen bis hin zum Orchester reichen - die unterschiedlichsten meditativen, mitreißenden, manchmal humorvollen Stimmungen. Gemeinsam ist ihnen immer die Intention, ein friedliches Zusammenleben der Menschen und Kulturen aufzuzeigen und sinnlich erfahrbar zu machen.

Mit diesem einmaligen Repertoire hat sich Sarband international einen Namen gemacht, veröffentlichte mehr als zwanzig CDs
und musizierte auf zahlreichen internationalen Festivals, u.a.:

1989: Horizonte - Berliner Festspiele / 1991: Istanbul-Festival / 1992: Romanischer Sommer, Köln / 1993: Internationale Funkausstellung, Berlin / 1994: Abbaye de Sylvanès / 1995: Stimmen, Lörrach / 1996: Kopenhagen, Kulturhauptstadt Europas / 1997: Thessaloniki, Kulturhauptstadt Europas / Jerusalem 2000 / Schleswig-Holstein-Festival / 1998: 900 Jahre Hildegard von Bingen / Baalbek-Festival, Libanon / Festival Oude Muziek, Utrecht / 1999: Boston Early Music Festival / Festival van Vlaanderen, Brügge / 2000: Library of Congress, Washington / Spitalfields Festival, London / Styriarte, Graz / 2001: Lufthansa Baroque Festival, London / 2002: Dresdner Festspiele / Brügge Kulturhauptstadt Europas / 2003: Madrid / Sevilla / Festival de Menton / 2004: Ludwigsburger Festspiele, Kathedrale von Vezelay / 2005: Komische Oper, Berlin / Rheingau-Festival / 2006: Frauenkirche, Dresden / Lincoln Center New York / 2007: Konzerthaus, Wien / Accademia di Sa. Cecilia, Rom / Singapore Arts Festival / 2008: Philharmonie Berlin / Théâtre de la Ville, Paris / 2009: Sheik Zayed Book Award, Abu Dhabi / Beethovenfest Bonn / Musikvereinssaal Wien / 2010: Schwetzinger Festspiele / Flanders Festival, Brügge / Ruhrtriennale Bochum.

SARBAND wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter: - Grammy Nomination "Traditional Music" 1992,
- Echo Klassik 2003 und 2006, - "Premio Mousiké 2007" der Region Apulien für die Verbreitung Alter Musik im Mittelmeerraum,
- "Deutscher Weltmusikpreis: Ruth 2008"

"Mit nur drei Musikern und einem Sänger imaginiert Vladimir Ivanoff hier ein ganzes Klanguniversum."
Martin Wilkening, Berliner Zeitung, 26.04.2010

"Vladimir Ivanoff ist ein feinsinniger Kartograph des Außergewöhnlichen." Michael Tschida, Kleine Zeitung, 31.03.2010

"Die Musik von Sarband spricht für sich - ihre Botschaft der Interkulturalität bedarf keiner Erklärungen." Frank Heindl, DAZ, 11.11.2009

"… Stimmen, die uns in andere Welten transportieren …" Martin Caroso, ABC, 27.10.2009

" Das Ergebnis ist schlichtweg faszinierend. Ein Klang gewordener Appell für Toleranz und Frieden."
Elisabeth Schwind, Südkurier, 10.07.2009

"Eine immense Klangsensibilität mit einem genuinen Spürsinn für die Tonsprache unterschiedlicher Kontinente und Kulturen
durchzog das Programm."Hans Rühl, Rheinische Post, 23.12.2008

"Es war eine ins Magische gesteigerte Performance … ein authentisches Schauspiel von kultischer Intensität."
Matthias Wagner, Kronenzeitung, Graz, 12.07.2008

"Das Ensemble Sarband singt und spielt die Sterne vom Himmel." Danielle de Regt, De Standaard (Belgien), 11.2.2008

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Konzerttermin:
16.12.2014 - Wien - Konzerthaus- Austria

SARBAND bedeutet Verbindung - das besagt schon der Name, der aus der nahöstlichen Musiktheorie stammt und für die improvisierte Brücke steht, die zwei Kompositionen miteinander verknüpft.
Ensembleleiter Dr. Vladimir Ivanoff, der SARBAND 1986 gründete, ist als Forscher und Musiker ein Brückenbauer zwischen Kulturen, Menschen und Zeiten: Seine Programme vereinen Menschen aus den verschiedensten Kulturen und Hintergründen, vermitteln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Alter Musik und lebendigen Traditionen.

In der Welt von SARBAND musizieren KünstlerInnen aus Bulgarien, der Türkei, dem Libanon, dem Irak, Schweden, China, England, Japan, Italien und Deutschland miteinander. Die Zusammenarbeit innerhalb des Ensembles ist kein modisches Crossover-Treffen, sondern kontinuierlich angelegt und ein gleichberechtigter Dialog. Jeder Künstler bringt uneingeschränkt seine heimische Tradition, seine eigene Geschichte und seine persönliche Kreativität in die Programme ein. Stehen heute meist die religiösen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Differenzen zwischen Orient und Okzident im Vordergrund, so will Sarband zeigen, daß die Musik nicht nur Dekor, sondern weltoffenes Medium gegenseitigen Respekts war und auch heute noch sein kann: ein Beispiel für Verständnis und Anerkennung,
ein Exempel des Friedens.

Das Ensemble nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch Raum und Zeit, durch Religionen und Kulturen. Es ist eine Reise,
auf der man die gewohnten Bahnen des Denkens und des Musikbetriebs hinter sich lassen kann, wenn man sich ganz auf die Botschaft
von SARBAND einläßt.

Programme mit Repertoire aus der Alten Musik verbinden die historische Aufführungspraxis Europas mit den lebendigen Traditionen des Mittelmeerraums. Hier widmet sich SARBAND immer wieder gerne dem Osmanischen Reich als kulturell hochstehendem, religiös tolerantem Vielvölkerstaat mit reichem musikalischem Erbe. In Kooperationen mit anderen Ensembles und Orchestern (u.a. Barocksolisten der Berliner Philharmoniker, Modern String Quartet, Chorus Sine Nomine, King’s Singers, Concerto Köln, Mystère des Voix Bulgares) werden - oft auf ironische Weise - Differenzen zwischen Kulturen (türkische und Wiener Walzer) und Religionen (jüdische, christliche und muslimische Psalmvertonungen), zwischen Alt und Neu (Guillaume de Machaut und Erik Satie) hinterfragt. Die vielfältigen Programme von SARBAND bieten - in verschiedenen Ensemblegrößen, die von intimen Besetzungen bis hin zum Orchester reichen - die unterschiedlichsten meditativen, mitreißenden, manchmal humorvollen Stimmungen. Gemeinsam ist ihnen immer die Intention, ein friedliches Zusammenleben der Menschen und Kulturen aufzuzeigen und sinnlich erfahrbar zu machen.

Mit diesem einmaligen Repertoire hat sich Sarband international einen Namen gemacht, veröffentlichte mehr als zwanzig CDs
und musizierte auf zahlreichen internationalen Festivals, u.a.:

1989: Horizonte - Berliner Festspiele / 1991: Istanbul-Festival / 1992: Romanischer Sommer, Köln / 1993: Internationale Funkausstellung, Berlin / 1994: Abbaye de Sylvanès / 1995: Stimmen, Lörrach / 1996: Kopenhagen, Kulturhauptstadt Europas / 1997: Thessaloniki, Kulturhauptstadt Europas / Jerusalem 2000 / Schleswig-Holstein-Festival / 1998: 900 Jahre Hildegard von Bingen / Baalbek-Festival, Libanon / Festival Oude Muziek, Utrecht / 1999: Boston Early Music Festival / Festival van Vlaanderen, Brügge / 2000: Library of Congress, Washington / Spitalfields Festival, London / Styriarte, Graz / 2001: Lufthansa Baroque Festival, London / 2002: Dresdner Festspiele / Brügge Kulturhauptstadt Europas / 2003: Madrid / Sevilla / Festival de Menton / 2004: Ludwigsburger Festspiele, Kathedrale von Vezelay / 2005: Komische Oper, Berlin / Rheingau-Festival / 2006: Frauenkirche, Dresden / Lincoln Center New York / 2007: Konzerthaus, Wien / Accademia di Sa. Cecilia, Rom / Singapore Arts Festival / 2008: Philharmonie Berlin / Théâtre de la Ville, Paris / 2009: Sheik Zayed Book Award, Abu Dhabi / Beethovenfest Bonn / Musikvereinssaal Wien / 2010: Schwetzinger Festspiele / Flanders Festival, Brügge / Ruhrtriennale Bochum.

SARBAND wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter: - Grammy Nomination "Traditional Music" 1992,
- Echo Klassik 2003 und 2006, - "Premio Mousiké 2007" der Region Apulien für die Verbreitung Alter Musik im Mittelmeerraum,
- "Deutscher Weltmusikpreis: Ruth 2008"

"Mit nur drei Musikern und einem Sänger imaginiert Vladimir Ivanoff hier ein ganzes Klanguniversum."
Martin Wilkening, Berliner Zeitung, 26.04.2010

"Vladimir Ivanoff ist ein feinsinniger Kartograph des Außergewöhnlichen." Michael Tschida, Kleine Zeitung, 31.03.2010

"Die Musik von Sarband spricht für sich - ihre Botschaft der Interkulturalität bedarf keiner Erklärungen." Frank Heindl, DAZ, 11.11.2009

"… Stimmen, die uns in andere Welten transportieren …" Martin Caroso, ABC, 27.10.2009

" Das Ergebnis ist schlichtweg faszinierend. Ein Klang gewordener Appell für Toleranz und Frieden."
Elisabeth Schwind, Südkurier, 10.07.2009

"Eine immense Klangsensibilität mit einem genuinen Spürsinn für die Tonsprache unterschiedlicher Kontinente und Kulturen
durchzog das Programm."Hans Rühl, Rheinische Post, 23.12.2008

"Es war eine ins Magische gesteigerte Performance … ein authentisches Schauspiel von kultischer Intensität."
Matthias Wagner, Kronenzeitung, Graz, 12.07.2008

"Das Ensemble Sarband singt und spielt die Sterne vom Himmel." Danielle de Regt, De Standaard (Belgien), 11.2.2008

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Konzerttermin:
16.12.2014 - Wien - Konzerthaus- Austria

SARBAND bedeutet Verbindung - das besagt schon der Name, der aus der nahöstlichen Musiktheorie stammt und für die improvisierte Brücke steht, die zwei Kompositionen miteinander verknüpft.
Ensembleleiter Dr. Vladimir Ivanoff, der SARBAND 1986 gründete, ist als Forscher und Musiker ein Brückenbauer zwischen Kulturen, Menschen und Zeiten: Seine Programme vereinen Menschen aus den verschiedensten Kulturen und Hintergründen, vermitteln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Alter Musik und lebendigen Traditionen.

In der Welt von SARBAND musizieren KünstlerInnen aus Bulgarien, der Türkei, dem Libanon, dem Irak, Schweden, China, England, Japan, Italien und Deutschland miteinander. Die Zusammenarbeit innerhalb des Ensembles ist kein modisches Crossover-Treffen, sondern kontinuierlich angelegt und ein gleichberechtigter Dialog. Jeder Künstler bringt uneingeschränkt seine heimische Tradition, seine eigene Geschichte und seine persönliche Kreativität in die Programme ein. Stehen heute meist die religiösen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Differenzen zwischen Orient und Okzident im Vordergrund, so will Sarband zeigen, daß die Musik nicht nur Dekor, sondern weltoffenes Medium gegenseitigen Respekts war und auch heute noch sein kann: ein Beispiel für Verständnis und Anerkennung,
ein Exempel des Friedens.

Das Ensemble nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch Raum und Zeit, durch Religionen und Kulturen. Es ist eine Reise,
auf der man die gewohnten Bahnen des Denkens und des Musikbetriebs hinter sich lassen kann, wenn man sich ganz auf die Botschaft
von SARBAND einläßt.

Programme mit Repertoire aus der Alten Musik verbinden die historische Aufführungspraxis Europas mit den lebendigen Traditionen des Mittelmeerraums. Hier widmet sich SARBAND immer wieder gerne dem Osmanischen Reich als kulturell hochstehendem, religiös tolerantem Vielvölkerstaat mit reichem musikalischem Erbe. In Kooperationen mit anderen Ensembles und Orchestern (u.a. Barocksolisten der Berliner Philharmoniker, Modern String Quartet, Chorus Sine Nomine, King’s Singers, Concerto Köln, Mystère des Voix Bulgares) werden - oft auf ironische Weise - Differenzen zwischen Kulturen (türkische und Wiener Walzer) und Religionen (jüdische, christliche und muslimische Psalmvertonungen), zwischen Alt und Neu (Guillaume de Machaut und Erik Satie) hinterfragt. Die vielfältigen Programme von SARBAND bieten - in verschiedenen Ensemblegrößen, die von intimen Besetzungen bis hin zum Orchester reichen - die unterschiedlichsten meditativen, mitreißenden, manchmal humorvollen Stimmungen. Gemeinsam ist ihnen immer die Intention, ein friedliches Zusammenleben der Menschen und Kulturen aufzuzeigen und sinnlich erfahrbar zu machen.

Mit diesem einmaligen Repertoire hat sich Sarband international einen Namen gemacht, veröffentlichte mehr als zwanzig CDs
und musizierte auf zahlreichen internationalen Festivals, u.a.:

1989: Horizonte - Berliner Festspiele / 1991: Istanbul-Festival / 1992: Romanischer Sommer, Köln / 1993: Internationale Funkausstellung, Berlin / 1994: Abbaye de Sylvanès / 1995: Stimmen, Lörrach / 1996: Kopenhagen, Kulturhauptstadt Europas / 1997: Thessaloniki, Kulturhauptstadt Europas / Jerusalem 2000 / Schleswig-Holstein-Festival / 1998: 900 Jahre Hildegard von Bingen / Baalbek-Festival, Libanon / Festival Oude Muziek, Utrecht / 1999: Boston Early Music Festival / Festival van Vlaanderen, Brügge / 2000: Library of Congress, Washington / Spitalfields Festival, London / Styriarte, Graz / 2001: Lufthansa Baroque Festival, London / 2002: Dresdner Festspiele / Brügge Kulturhauptstadt Europas / 2003: Madrid / Sevilla / Festival de Menton / 2004: Ludwigsburger Festspiele, Kathedrale von Vezelay / 2005: Komische Oper, Berlin / Rheingau-Festival / 2006: Frauenkirche, Dresden / Lincoln Center New York / 2007: Konzerthaus, Wien / Accademia di Sa. Cecilia, Rom / Singapore Arts Festival / 2008: Philharmonie Berlin / Théâtre de la Ville, Paris / 2009: Sheik Zayed Book Award, Abu Dhabi / Beethovenfest Bonn / Musikvereinssaal Wien / 2010: Schwetzinger Festspiele / Flanders Festival, Brügge / Ruhrtriennale Bochum.

SARBAND wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter: - Grammy Nomination "Traditional Music" 1992,
- Echo Klassik 2003 und 2006, - "Premio Mousiké 2007" der Region Apulien für die Verbreitung Alter Musik im Mittelmeerraum,
- "Deutscher Weltmusikpreis: Ruth 2008"

"Mit nur drei Musikern und einem Sänger imaginiert Vladimir Ivanoff hier ein ganzes Klanguniversum."
Martin Wilkening, Berliner Zeitung, 26.04.2010

"Vladimir Ivanoff ist ein feinsinniger Kartograph des Außergewöhnlichen." Michael Tschida, Kleine Zeitung, 31.03.2010

"Die Musik von Sarband spricht für sich - ihre Botschaft der Interkulturalität bedarf keiner Erklärungen." Frank Heindl, DAZ, 11.11.2009

"… Stimmen, die uns in andere Welten transportieren …" Martin Caroso, ABC, 27.10.2009

" Das Ergebnis ist schlichtweg faszinierend. Ein Klang gewordener Appell für Toleranz und Frieden."
Elisabeth Schwind, Südkurier, 10.07.2009

"Eine immense Klangsensibilität mit einem genuinen Spürsinn für die Tonsprache unterschiedlicher Kontinente und Kulturen
durchzog das Programm."Hans Rühl, Rheinische Post, 23.12.2008

"Es war eine ins Magische gesteigerte Performance … ein authentisches Schauspiel von kultischer Intensität."
Matthias Wagner, Kronenzeitung, Graz, 12.07.2008

"Das Ensemble Sarband singt und spielt die Sterne vom Himmel." Danielle de Regt, De Standaard (Belgien), 11.2.2008

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