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Sarahs Schlüssel

Kristin Scott Thomas , Mélusine Mayance , Gilles Paquet-Brenner    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Kristin Scott Thomas, Mélusine Mayance, Niels Arestrup
  • Regisseur(e): Gilles Paquet-Brenner
  • Komponist: Max Richter
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007K3RIAA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.324 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Bevor die zehnjährige Sarah im Juli 1942 mit ihren Eltern in der Nacht von der französischen Polizei zur Deportation abgeholt und mit Tausenden anderen Juden ins Vélodrome interniert wird, schließt sie ihren kleinen Bruder hinter einer Tapetentür ein, um ihn zu retten. Sie nimmt den Schlüssel mit, ohne zu ahnen, welche Katastrophe naht. Eine Journalistin im Paris von heute recherchiert über die damalige Razzia und findet heraus, dass sie gerade mit ihrem Mann vor dem Umzug in die Wohnung der Opfer steht.

Produktbeschreibungen

Paris im Juli 1942. Sarah, ein zehnjähriges jüdisches Mädchen, wird mit ihren Eltern mitten in der Nacht von der französischen Polizei aus ihrer Wohnung geholt. Verzweifelt schließt sie ihren kleinen Bruder in ihrem Geheimversteck hinter der Tapetentür im Schlafzimmer ein und verspricht, ganz schnell wieder bei ihm zu sein. Den Schlüssel nimmt sie mit, nicht ahnend, welche Katastrophe ihrer Familie und fast 20.000 weiteren verschleppten Pariser Juden bevorsteht.

Siebenundsechzig Jahre später verwebt sich Sarahs Geschichte mit der von Julia Jarmond (Kristin Scott Thomas), einer amerikanischen Journalistin, die für einen Artikel die damalige Razzia und ihre furchtbaren Folgen recherchiert. Bei dieser Arbeit stößt sie auf das Schicksal einer jüdischen Familie, die aus der Wohnung vertrieben wurde, die seit Jahrzehnten der Familie ihres zukünftigen Mannes gehört und in die sie nach ihrer Hochzeit einziehen wollte.

Je mehr Wahrheit Julia ans Licht befördert, um so mehr erfährt sie über Bertrands Familie, über Frankreich und schließlich über

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmerzhafte Spurensuche 12. Mai 2012
Von Al Mo TOP 1000 REZENSENT
Diese Geschichte hat eines der dunkelsten Kapitel der Nazi-Herrschaft in Frankreich zum Thema:
Die große Massenfestnahme durch 9.000 französische Polizisten an französischen Bürgern am 16. und 17. Juli 1942. Dabei wurden 13.000 Juden, darunter mindestens 4.000 Kinder, im von den Nazis besetzten Paris im Sinne einer "Säuberungsaktion" in einer gut vorbereiteten Aktion im Velodrome d'Hiver ( Vél'd'Hiv ) zusammengetrieben und, nach einer Zwischenstation im nördlich von Paris gelegenen Internierungslager Drancy, in deutsche Konzentrationslager deportiert.

Ein französisch-britischer Film und eine bewegende Hommage an die Kinder "la rafle du Vél' d'Hiv" von Paris, der sich mit dem lange verdrängten Thema der "Säuberung" von Juden im Großraum Paris im Juli 1942 beschäftigt - und den Überlebenden. Jahrzehntelang war die Kollaboration der französischen Behörden mit den deutschen Besatzern eines der großen Tabuthemen in Frankreich. Erst am 16. Juli 1995 entschuldigte sich der damalige französische Staatspräsident Jacques Chirac öffentlich.

Die gelungene Verfilmung des Romans "Sarahs Schlüssel" von Tatiana de Rosnay ist filmisch ungewöhnlich, weil die Gegenwart und Vergangenheit durch stetige Rückblenden eng miteinander verflochten sind und letztlich erst damit die ganze Geschichte ergeben. Geschickt werden diese schrecklichen Ereignisse mit der Gegenwart verwoben:
Als die Polizei die zehnjährige Sarah und ihre aus Polen stammenden Eltern in dieser Nacht zur Deportation abholt, schließt das Mädchen ihren kleinen Bruder vorsorglich hinter der Tapetentür ein und nimmt den Schlüssel mit, nicht ahnend, was ihr und der restlichen Familie bevorsteht. Nicht wissend, dass sie erst viel später zurückkehren wird. 67 Jahre später recherchiert eine amerikanische Journalistin für einen Artikel über die Razzia und stößt dabei zufällig auf das Schicksal derjenigen, die in der Wohnung lebten, in der sie mit ihrer Familie einziehen will und die seit vielen Jahren zum Familienbesitz gehört. Was sie dann im Laufe ihrer Recherchen herausfindet, hat Auswirkungen, die für viele, auch für sie selbst, weit in die Zukunft reichen werden...

Obwohl diese Geschichte an sich reine Fiktion ist, wird sie beklemmend authentisch erzählt, was glücklicherweise wohl auch dem erfreulichen Umstand zu verdanken ist, dass der Film sich eng an seine Romanvorlage anlehnt. Die verschiedenen Zeitebenen im Verlauf des Films machen diesen, neben des vorherrschenden Themas, freilich zu keiner leichten Kost und erfordern viel Aufmerksamkeit. Er überzeugt, ebenso wie der Romanbestseller, dank der Vielschichtigkeit und einfühlsamen Erzählweise, den sensibel agierenden Darstellern und der poetischen Bilder.

Eine wunderbare, spannende, emotionale und politisch wie psychologisch faszinierende Geschichte mit erheblichem Tiefgang. Diese Geschichte - ob nun als Buch oder auf der Leinwand - stimmt, gerade in heutiger Zeit, sehr nachdenklich. Sarahs Schlüssel ist eine Geschichte mit Langzeitwirkung, die vor allem in Frankreich, aber auch hierzulande die Rufe nach Stillschweigen und/oder einem Vergessen unserer Vergangenheit zum Schweigen bringen sollte. Führt diese Geschichte doch einmal mehr vor Augen, wie untrennbar die Vergangenheit mit der Gegenwart und Zukunft verwebt ist.

Als ich den Roman vor einiger Zeit gelesen habe, hat er mich wirklich sehr berührt. Betroffen stellte ich während des Lesens fest, wie wenig ich, die sich bislang immer für informiert und Geschichtsinteressiert hielt, von Vél d'Hiv wusste. Was wissen Sie von Vél d'Hiv?

Heute habe ich mir nun die filmische Umsetzung dieses besonderen Buches angesehen und darf auch hier eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen und das ist recht selten, denn meist gelingt es einem Film leider nicht, an seine Buchvorlage zu reichen. Umso schöner also - wem dieses Buch gefallen hat, der dürfte sich ebenso am Film begeistern können. Sehr gelungen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Opfern Namen und Gesichter geben 21. September 2012
„Sarahs Schlüssel“ ist auf alle Fälle ein sehenswerter Film. Und dies meines Erachtens nicht aufgrund der etwas schwachen Rahmengeschichte um die amerikanische Journalistin Julia, sondern wegen der Darstellung seines Grundthemas: der Verhaftung zum Zwecke der Deportation von fast 20.000 Juden (darunter mehr als 4000 Kinder) im Juli 1942 in Paris.
Dieser Teil des Films, in dem exemplarisch die Leidensgeschichte der damals 10-jährigen Sarah in den Mittelpunkt gestellt wird, kann wohl keinen kalt lassen, der auch nur über einen Funken Empathie verfügt. Für Franzosen mag der Aspekt, dass es auch in ihrem Heimatland verbrecherische Kollaboration mit dem Nazi-Regime gab, an diesem Film von besonderer Bedeutung sein; mir persönlich wurde beim (nicht immer leicht fallenden) Anschauen gewisser Szenen wieder einmal deutlich, wie grausam die Erfahrungen in diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte vor allem für die Kinder waren. Mit einem Schlag wird ihnen jegliche Grundlage ihres bisherigen Lebens entrissen; vollkommen schutzlos sehen sie sich und ihre ebenfalls hilflosen Eltern einer unbegreiflichen Gewalt ausgesetzt, die sie für immer voneinander trennt und einem ungewissen Schicksal ausliefert. Dass diese Erfahrung eine tief greifende Traumatisierung bedeutet, von der man sich in seinem weiteren Leben (wenn man überhaupt das Glück hat, eines zu haben) nie mehr ganz erholt, liegt auf der Hand und wird auch am Schicksal von Sarah verdeutlicht. Wobei in der Geschichte des Films ihre Situation noch dadurch weiter dramatisiert wird, dass sie mit dem Gedanken weiterleben muss, trotz bester Absicht eine entsetzliche Schuld auf sich geladen zu haben. Der fürsorgliche Impuls, den kleinen Bruder retten zu wollen, führt zu einem spontanen Entschluss, dessen Tragweite sie nicht überblicken kann. Sie trägt schwer an dieser Verantwortung, die ihr nie mehr genommen wird.
Wie bereits oben gesagt, fand ich die parallel erzählte Gegenwarts-Geschichte um die Journalistin Julia nicht ganz so überzeugend, was weniger den Teil ihrer Recherchen, sondern mehr den ihrer persönlichen Probleme als Ehefrau und Mutter betrifft. Auf der anderen Seite empfand ich den Wechsel der Perspektive auch durchaus als erholsam, da der an die historischen Tatsachen angelehnte Teil emotional schon sehr an die Nieren geht.
Bei ihren Recherchen trifft Julia auf einen Mann, der sein Leben der Aufarbeitung der Ereignisse des „Rafle du Vél' d'Hiv" widmet und seiner Überzeugung Ausdruck gibt, dass es wichtig ist, „den Opfern Namen und Gesichter zu geben“.
Ich denke, dass hierin auch die Bedeutung von Filmen wie „Sarahs Schlüssel“ liegt.
20.000 (Opfer) ist im Grunde nur eine unvorstellbare Zahl. Wichtig ist, sich immer wieder deutlich zu machen, dass hinter dieser Zahl einzelne Menschen stehen: Frauen und Männer, Mütter und Väter, nicht zuletzt unzählige Kinder, von denen jeder einzelne seine ganz persönliche Geschichte, seine Träume und Hoffnungen hatte. Es ist richtig, dass die Opfer Namen, Gesichter und auch persönliche Lebensgeschichten bekommen müssen (und seien es wie in diesem Film stellvertretende fiktive), damit das Ausmaß und Grauen des an ihnen verübten Verbrechens wirklich spürbar werden können und hoffentlich unvergessen bleiben.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehenswert 7. Juli 2012
Von Templer
Sarahs Schlüssel behandelt ein düsteres Kapitel der französischen Geschichte. 1942 verhaftete die französische Polizei alle Juden im Großraum von Paris und steckte sie in ein Stadium. Aus diesem wurden sie weiterdeportiert. Männer von Frauen, Kinder von ihren Müttern getrennt und anschließend in den KZŽs ermordet.
Der Film der auf dem gleichnamigen Roman von Tatiana de Rosnay basiert behandelt die fiktionale Geschichte des jüdischen Mädchens Sarah. Als die Polizei sie und ihre Mutter verhaftet sperrt sie ihren kleinen Bruder im Wandschrank ein. Diesen kann man hinter der Tapete nicht erkennen. Den Schlüssel nimmt sie mit. Später taucht ihr Vater auf, der ebenfalls verhaftet wird. Ihre Familie wird in eine Radsporthalle gebracht. Zuerst wird der Vater von der Familie getrennt und dann die Mutter von Sarah. Sarah wird in einem Lager für Kinder inhaftiert. Von dort versucht sie zu fliehen um zu ihrem Bruder zu kommen.

In einer zweiten Geschichte geht es um eine Journalistin (Kristin Scott Thomas als Julia) die mit ihrem Mann in die ehemalige Wohnung von Sarahs Familie zieht. Als sie für ihr Magazin die Judenverfolgung in Paris behandelt, erfährt sie das die Wohnung früher im Besitz einer jüdischen Familie war. Ihr Mann weiß angeblich nichts von der Vorgeschichte der Wohnung. Dies erweist sich aber als Lüge. Die Journalistin versucht die Wahrheit herauszufinden und stösst dabei auf die Geschichte von Sarah.
Ihre Rechercher hat schließlich auch Auswirkungen auf ihre Familie.
Diese zwei Geschichten werden miteinander verknüpft.

Eigene Meinung:
Sarahs Schlüssel ist keine triviale Kost. Es gibt mehrere Szenen die ziemlich ans Gemüt gehen. Vor allem eine Szene hat mich hart getroffen. Da musste ich dann die DVD anhalten und zuerst mal eine Pause einlegen.
Die Story um Sarah und ihren Bruder ist sehr emotional.

Die Geschichte um die Journalistin ist weitaus schwächer. Vor allem ist es dann wenig interessant wie die Beziehung mit ihrem Mann ausgeht.
Auch Sarahs Schicksal finde ich wenig überzeugend. Die Storyline am Schluss schafft dann jedoch noch den Film als Ganzes funktionieren zu lassen.
Die Rückblenden und das tragische Schicksal sind von der Handlungsebene in der Gegenwart emotional natürlich kaum zu erreichen.
Beeindruckend sind die schauspielerischen Leistungen. Kristin Scott Thomas als Julia ist ebenso hervorragend wie die Darstellerinenn der Sarah (sowohl als Kind als auch als Erwachsene).

Sarahs Schlüssel ist ein wichtiger Film. Er zeigt die Kollaboration des Vichy Regimes mit den Deutschen. Dies wurde oft unter den Tisch gekehrt. So waren aber sicher mehr Franzosen Kollaborateure als Resistance Mitglieder.
Die Franzosen führten auch den Judenstern ein - bevor es von Hitler verlangt wurde.
Tatsächlich hatten die Franzosen etwa auch in meiner Heimat Vorarlberg nach dem Krieg deswegen viel "Verständnis" für Mitläufer.
Im hier dargestellten Verbrechen - der Verhaftung der Juden in Paris im Juli 1942 - wurden 20.000 Juden im Vélodrome d'Hiver (eine Radsporthalle) eingesperrt. Kurze Zeit später wurden 130.000 ausländischen sowie 70.000 französische Juden über Sammellager in Konzentrationslager deportiert. Dadurch wurden tausende französische Polizisten und Regierungsbeamte zu Handlangern des Holocausts.

Wieviele Juden überlebten ist unklar. Ein Beispiel ist aber die Deportation mit Zug Nr. 64 vom Lager Drancy nach Auschwitz: Von 1000 Deportierten überlebten bis 1945 42 Menschen!
Die Kollaboration an der Ermordung der Juden war lange ein Tabuthemea in Frankreich. Erst 1995 entschuldigte sich der damalige französische Staatspräsident Jacques Chirac öffentlich. Die Rede kommt im Film übrigens auch vor und machte mir sogar Chirac nochmals sympathischt. Allerdings nur in diesem Thema.

Sarahs Schlüssel ist eine Geschichte die man nicht mehr vergisst. Sie berührt und macht einen wütend. Wütend auf Holocaust Verleugner, Nazis wie Vorarlbergs ehemaligen Gau/Kreisleiter Toni Planktensteiner die nach dem Krieg fast straffrei ausgingen, Kollaborateure die sogar Kinder in den sicheren Tod schickten und auf alle die heute noch Juden als Feindbild haben. Es ist ein Film gegen das Schweigen oder das Vergessen und soweiso gegen das Verdrängen dieses grössten Verbrechens in der Geschichte der Menschheit. Schade ist das die DVD keine Extras wie etwa ein ergänzende Geschichtsdokumentation beinhaltet. Ton und Bild sind tadellos.
Der Film bleibt einem in Erinnerung!
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5.0 von 5 Sternen Gegen das Vergessen
furchterregendesThema -sehr gut bearbeitet- - Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall und ich empfehle es gern weiter ! Ich liebe die Darstellerin Kristiun S. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von NaturfreundUlle veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Man sollte lieber das Buch lesen!
Die Geschichte ist im Film doch sehr verkürzt dargestellt. Die Darstellung im Film ist auch vor dem historischen Hintergrund nicht immer palusibel umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ralf P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen FILM DER BERÜHRT
HABE MIR DIESEN FILM GEKAUFT NACH DEM ICH IHN IM FERNSEHEN GESEHEN HATTE .WEIL ICH DER MEINUNG WAR, DAS ICH IHN AUCH ANDEREN ZEIGEN MÜSSTE DAMIT DIESE SCHRECKLICHE ZEIT NICHT... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von GABI veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DVD zum Buch
Die Verfilmung des Stoffs ist nicht so dramatisch, wie sie im Buch zu lesen ist, aber dennoch fesselnd und glaubwürdig dargestellt.
Vor 4 Monaten von Silvia Junge veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen absolut empfehlenswert
Grossartiger Film. Habe das Buch vor Jahren gelesen und ebenfalls als sehr gut und mitreissend in Erinnerung behalten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sarahs Schlüssel
Ein sehr guter Film. die Protagonisten sind ausgezeichnet. Ein authentischer Film, der die dunkle Zeit der NS-Verbrechen auch in Frankreich zeigt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Eberhard Köster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationelle Verfilmung des Bestseller-Romans
Dem Regisseur Gilles-Paquet Brenner ist mit der Verfilmung des Romans "Sarahs Schlüssel" ein Meisterwerk gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von ZockZock veröffentlicht
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