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Sarah Waters' Fingersmith [2 DVDs]

Rupert Evans , Charles Dance , Aisling Walsh    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,16 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Rupert Evans, Charles Dance, Sally Hawkins, Elaine Cassidy
  • Regisseur(e): Aisling Walsh
  • Komponist: Richard Blackford
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002ENQKGE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.549 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die junge Susan (Sally Hawkins, Happy-Go-Lucky) und der durchtriebene Richard Gentleman Rivers (Rupert Evans, Hellboy) hecken einen hinterhältigen Plan aus: Susan soll - für eine Belohnung - helfen, die hübsche Maud (Elaine Cassidy, Felicia, mein Engel) für Rivers zu begeistern, damit dieser Maud heiraten und um ihr Erbe bringen kann. Der Plan geht vorerst auch auf, Maud wird sogar aus dem Haus ihres griesgrämigen Onkels befreit, doch dann erfahren die beiden Frauen, dass sie bei der Geburt vertauscht wurden. Welche Rolle spielt die geheimnisvolle Mrs. Sucksby (Imelda Staunton, Vera Drake) in diesem intriganten Spiel?

Die britische Schriftstellerin Sarah Waters wird 1966 in der englischen Grafschaft Wales geboren. Sie wächst, wie sie in ihrer Autobiografie später selbst schreiben wird, als Tochter eines Ingenieurs und einer Hausfrau sehr behütet und umsorgt auf. Sarah Waters studiert Englische Literatur an der Universität von Kent und schließt das Studium mit einem Bachelor of Arts ab. Sie will jedoch mehr erreichen und macht einen Master of Arts in Lanchester sowie einen PhD (ein britischer Doktorgrad) an der Universität von London. Ihre Dissertation schreibt die Britin über die homosexuelle Literatur ab dem frühen 19. Jahrhundert. Ihr Studium, während dem sie sich ausführlich auch mit alter pornografischer Literatur beschäftigt, liefert ihr genug Stoff für ihre späteren Romane. Im Alter von 32 Jahren veröffentlicht Waters ihren ersten Roman Tipping the Velvet (dt: Die Muschelöffnerin), der sich, wie alle ihre späteren Romane ebenfalls, mit lesbischen Themen beschäftigt. Tipping the Velvet katapultiert die junge, britische Autorin an die Spitze der Beliebtheitsskala – bei Leserschaft und Kritik gleichermaßen. Das Buch ist mittlerweile in 24 Sprachen weltweit übersetzt. Der Stoff wird zudem vier Jahre später von der britischen BBC meisterhaft verfilmt und ist heute ein Klassiker des lesbischen Films. Inzwischen hat die gelehrte Schriftstellerin drei weitere Romane veröffentlicht, für die sie mit mehr als 20 Auszeichnungen überhäuft wurde. Ganz ohne Zweifel lässt sich sagen, dass die 2003 als eine der zwanzig besten jungen Autoren Großbritanniens bezeichnete Sarah Waters, eine herausragende Schriftstellerin und eine exzellente Botschafterin der gleichgeschlechtlichen Liebe ist.

Mit einer brillanten Besetzung und einer unnachahmlichen Fähigkeit, Erotik auf höchstem Niveau zu zeigen, wird mit dieser Verfilmung eines Romans von Sarah Waters (Tipping the Velvet) ein wahres Meisterwerk präsentiert. Nominiert für einen BAFTA- und zwei IFTA Awards.

Fingersmith
Fingersmith
Fingersmith
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Produktbeschreibungen

FINGERSMITH

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und auf einmal ist alles ganz anders... 4. Januar 2007
Von Stefanie Conrad TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ich hatte mir die DVD in den Niederlanden "auf gut Glück" als Doppel-DVD besorgt und saß somit ohne große Erwartungen vor dem Fernseher. Auch hatte ich -bis ich diese DVD besaß- zwar von Sarah Waters als Autorin gehört, aber noch keins ihrer Bücher gelesen. (Wird aber nachgeholt, sobald ich mit meiner derzeitigen Lektüre durch bin!!!)
Da ich jedoch ein großer Fan der BBC-Literaturverfilmungen ("Pride&Prejudice", "North&South" etc.) bin, wußte ich, daß mich zumindest ein hochwertig produzierter Film erwartet. Und auch wenn "Fingersmith" (noch) kein britischer Literaturklassiker ist wie etwa die Werke einer Miss Austen oder Miss Gaskell, so ist dieser Film genauso anspruchsvoll und ansprechend inszeniert wie seine "klassischen" Vorgänger. Es ist immer wieder erfreulich zu sehen, wie viel Mühe sich die Briten bei der Verfilmung ihrer Literatur geben, alles wirkt sehr glaubwürdig und detailgetreu in der Ausstattung, so daß man sich wunderbar ins England des viktorianischen Zeitalters versetzt fühlt.
Zum Beginn des Films (vielmehr der ersten DVD auf der niederländischen Version), glaubt man, ziemlich schnell zu wissen, worum es geht.
Die Handlung ist zunächst aus der Sicht des Waisenmädchens Sue erzählt, wunderbar dargestellt von Sally Hawkins, mit der man sich ziemlich schnell identifiziert. Hawkins spielt sehr glaubwürdig, ihr Konflikt zwischen Maud und "Gentleman" kommt realistisch rüber und kurz vor Schluß der ersten DVD haßt man sie richtig für das, was sie Maud antut.
Und dann ist auf einmal alles ganz anders und für einen kurzen Moment hat man das Gefühl, in einem David-Lynch-Film zu sitzen. Obwohl ich am Anfang dachte: "Ach komm, guck nur die erste DVD und die zweite dann morgen...", konnte ich nicht anders und habe mir nachts um 3 noch die zweite reingezogen, weil ich unbedingt wissen wollte, was dieser plötzliche Twist in der Handlung denn nun auf einmal soll, warum ich als Zuschauerin auf einmal das, was ich noch wenige Minuten zuvor geglaubt habe, auf einmal nicht mehr glauben kann.
Die zweite Hälfte des Films (bzw. die zweite DVD des NL-Import)ist denn auch weniger eine lesbische Lovestory denn vielmehr ein mitunter verwirrendes Spiel um Intrigen, Habgier und die eigene Identität, das man so am Anfang nicht erwartet hätte. Das alles ist teilweise etwas verwirrend und nicht immer einfach zu verstehen, wer denn jetzt wer ist und warum und überhaupt. Hier hätte der Film sich etwas mehr Zeit lassen können, vor allem Mauds Sichtweise der Geschichte wird meines Erachtens viel zu hastig abgehandelt, so daß die Figur der Maud nicht immer glaubwürdig rüber kommt. Der Zuschauer lernt sie am Anfang des Films als spröde Jungfer kennen, ihre Wandlung zum "Biest" ist nicht gerade glaubhaft ausgearbeitet worden, was weniger an Elaine Cassidys Darstellung der Maud als an einem nicht ganz zu Ende gedachten Drehbuch liegt. Vielleicht stand die Produktion ein wenig unter Zeitdruck, man weiß es nicht so genau. So aber jedoch lernen wir Maud vor allem durch Sues Augen kennen und weniger durch ihr eigenes Handeln. Irgendwie denkt man zum Ende des Films, wenn man die "neue" Maud bereits kennt,: "Warum machst du denn sowas, du bist doch so eine Liebe!"
Abgesehen von diesen kleinen Schwächen im Drehbuch ist "Fingersmith" jedoch eine grandiose BBC-Adaption, die meines Erachtens den Vergleich mit "Pride&Prejudice" oder "North&South" was das Niveau und den Anspruch der Produktion angeht, nicht zu scheuen braucht.
Neben der bereits erwähnten detailverliebten Ausstattung garantiert ein packend orchestrierter Soundtrack die nötige Stimmung, "Fingersmith" ist eher ein Thriller als ein Liebesfilm, dessen Atmosphäre mitunter ziemlich düster und mysteriös ist.
Darüberhinaus ist der Film bis in die kleinsten Nebenrollen wunderbar besetzt. Sally Hawkins und Elaine Cassidy als Sue und Maud sind beide auf ihre ganz eigene Art brillant und harmonieren großartig miteinander, Charles Dance ("Gosford Park", "Das Phantom der Oper") gibt einen herrlich bösartig-verschrobenen Mr. Lily, von dem man gerne mehr gesehen hätte, Imelda Staunton ist einerseits die kaltherzige Bandenchefin ("I'm looking after six children at the moment, no one will wonder if there'll be only five left tomorrow.") und andererseits eine Mutter mit einem Herz aus Gold, was sich dem Zuschauer auch genau so darstellt, wodurch die Rolle der Mrs Sucksby eine der stärksten des ganzen Films ist. Einzig Rupert Evans' Darstellung des "Gentleman" bleibt ein wenig blass. Wie gesagt, ich kenne die Romanvorlage nicht, aber um "Gentleman" verstehen zu können, sollte man sich besser das Making-of (in der NL-Version leider nur knapp 10Minuten) ansehen. So jedoch läßt einem die Rolle dieser Figur ein wenig ratlos zurück, ob das im Roman genauso ist, kann ich leider (noch) nicht sagen. Zumindest ist Rupert Evans ganz schnuckelig anzusehen und dürfte somit auch die Herzen heterosexueller Zuschauerinnen und homosexueller Zuschauer erfreuen.
Nichtsdestotrotz ist "Fingersmith" mal wieder ein grandioses Stück BBC-Filmgeschichte, ein Film, in dem nichts so ist, wie es zu Anfang scheint, über den man auch gerne noch ein wenig nachdenken kann (sollte), der aber auch wunderbar unterhält und 180 gaaanz spannende Minuten verspricht.
Angucken!!!
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BBC kann es einfach 1. März 2006
Von Mrs.Moon
Format:DVD
"Fingersmith" ist nach "Tipping the Velvet" bereits die zweite Verfilmung eines Sarah Waters Romans. Um es gleich zu sagen: sie ist gelungen. Und das war, angesichts der Tatsache, dass es der schwächere Roman der beiden ist, der doch einige Längen hat, vielleicht sogar schwieriger.
Kurz zur Handlung: Die junge Susan, aufgewachsen in einer Diebes-"Familie", entwirft zusammen mit dem diabolischen Mr. Rivers einen Plan, um an das Erbe der jungen Maud zu kommen. Maud lebt bei ihrem Onkel, einem dubiosen Griesgram. Bei einer Heirat würden ihr einige tausend Pfund zugesprochen werden. Susan soll nun dafür sorgen, dass die Avancen von Mr. Rivers Erfolg haben. Gegen eine Beteiligung, versteht sich. Mehr sei nicht verraten, denn es entspinnt sich eine spannende Story mit sehr überraschenden Wendungen.
Die Szenerie des Filmes ist stimmig und zeugt durchaus von positiv überraschendem (finaziellem) Aufwand der Filmemacher, was sowohl an den guten Nachbildungen als auch an den guten Kostümen liegt. Man wird zurückgesetzt ins 19. Jahrhundert. Auch wenn man natürlich annehmen kann, dass damals Homosexualität ein deutlich größeres Problem war, als hier im Film (nicht) beschrieben. Sei's drum.
Die Schauspieler agieren wunderbar. Am bekanntesten dürfte dabei Imelda Staunton sein, die für "Vera Drake" auch schon einmal für einen Oscar nominiert war. Das britische Englisch aller Schauspieler ist meiner Meinung nach übrigens sehr gut zu verstehen und recht deutlich.
Herauskristallisieren tut sich bei dieser Verfilmung aber auch wieder, dass BBC ein Händchen für Erotik hat. Ebenso wie in "Tipping the Velvet" werden auch hier Filmküsse in Szene gesetzt, die einem direkt unter die Haut gehen. Die große Kunst Erotik zu erzeugen, ohne aufdringliche oder alles-zeigende Sexszenen, gibt es in beiden Verfilmungen nahe der Perfektion.

Die Ausstattung der DVD ist ok. Es gibt ein Making Of und ein bißchen was zum Lesen. Kleinere Mankos sind zum einen, dass es keine englische Untertitel gibt (deutscher Ton natürlich sowieso nicht, aber das weiß man ja) und auch, dass im Menü eigentlich nicht so richtig ersichtlich wird, dass es sich um einen Zweiteiler handelt. Freunde von mir jedenfalls haben den Film schlecht bewertet, weil sie nur den ersten Teil gesehen haben (der einen luftjapsend zurücklässt).
Ich würde dafür einen halben Stern abziehen, aber da es nicht geht, und ein ganzer Stern zuviel wäre, bleibt es bei den fünf Sternen. Wenngleich ich "Tipping the Velvet" vielleicht noch einen Tick besser finde. Aber die Verfilmung schafft es perfekte die Überlängen des Buches herauszufiltern und weg zu lassen, ohne die Story zu verschlimmern, zu verschlimmbessern oder zu zerhacken. BBC gelingt damit die zweite sehr, sehr gute Verfilmung eines Sarah Waters Romans. Und allein das verdient schon einen extra Stern.
Bitte mehr davon, denn so wahnsinnig viele gute, positive, erotische Frauenliebesgeschichten gibt es nun wahrlich nicht, wenngleich die beiden BBC-Verfilmungen eigentlich zu den Klassikern gehören werden in den Filmregalen der Lesbenwelt. Jedenfalls wenn sie englisch sprechen.

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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungene homoerotische Adaption für Jedermann! 1. Oktober 2009
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
England im 19.Jahrhundert:

Susan, eine Waise und eine geschickte Diebin, die von Kindesbeinen an im Londoner Armenviertel bei Mrs. Sucksby lebt, bekommt von einem anderen Gauner, den alle wegen seines eleganten, äußeren Erscheinungsbild alle nur "Gentleman" nennen, ein verlockendes Angebot unterbreitet.
"Gentleman" hat einige Zeit vorher eine junge Dame aus gutem Hause kennengelernt und erfahren, dass sie an ihrem 21. Geburtstag eine große Summe erben wird.
Susan soll sich dort als Hausdame vorstellen, das Vertrauen der Lady gewinnen, um ihr anschließend "Gentleman" schmackhaft zu machen.
"Gentleman" will dann der jungen Dame zur Flucht vor ihrem
strengen Onkel verhelfen, der sie mit Argusaugen bewacht und bei Nacht und Nebel heiraten, denn als Ehemann steht ihm dann auch das geerbte Vermögen seiner Frau zur Verfügung.
Im Grunde klingt "Gentlemans" Plan recht interessant, zumal Susan für ihre Mithilfe ebenfalls ausreichend entschädigt werden soll, doch einen Haken gibt es an der Sache- "Gentleman" will sich nach der Hochzeit seiner Ehefrau entledigen; er will sie in ein "Irrenhaus" einweisen.

Zunächst wischt Susan jedoch ihre Skrupel beiseite, bis sie ihre neue Herrin besser kennen lernt und sich eine zärtliche Liebesbeziehung zwischen beiden entwickelt. Hin und hergerissen ist Susan, da ihre Herrin Maud nicht nur liebevoll sondern auch sehr großzügig ist.
Doch obwohl sie ständig mit dem Vorsatz lebt, Maud zu warnen, sind ihr selbst doch am Ende die Hände gebunden- auch sie braucht das Geld, zudem wird "Gentleman" sehr ungemütlich und gefährlich, als sie ihm ihre Skrupel offenbart.

Was Susan jedoch nicht ahnen kann, ist, dass auch Maud ein doppeltes Spiel mit
ihr spielt...

Meine Einschätzung:

Die BBC Adaption des Sarah Waters Romans ist eine wunderbare, lebhafte Umsetzung des Romansstoffes geworden, das mit Sally Hawkins als Susan und Elaine Cassidy als Maud in den Hauptrollen und anderen englischen Akteuren in den Nebenrollen großartig besetzt ist.
Zwar steht im Vordergrund der Geschichte ein lesbisches Liebespaar- das sollte Heterosexuelle aber keinesfalls davon abhalten, sich diese Verfilmung anzuschauen, denn die Liebeszenen sind sehr geschmackvoll inszeniert und relativ kurz gehalten, denn das Wichtigste ist hier die Geschichte.
Und die hat es in sich!
Scheint es zunächst unausweichlich darauf hinzusteuern, dass eine junge, einsame Lady von Gaunern aufs Übelste betrogen werden soll, ändert sich das Blatt sehr schnell, dank dem Einfallsreichtum der Autorin, die unglaubliche Wendungen in ihren Roman eingebaut hat und den Zuschauer so großartig unterhält.
Und das bleibt bis zum Schluss so, selbst wenn man glaubt, man wüsste jetzt den genauen Sachverhalt, verblüfft die Autorin noch ein letztes Mal mit ihren schriftstellerischen Eingebungen und stellt ihre Geschichte noch einmal völlig auf den Kopf.

Mir sind wirklich selten gelungenere Romanverfilmungen wie diese hier untergekommen. Wer ein Faible für BBC Verfilmungen hat, die allesamt durch eine detailgetreue Ausstattung brillieren, wird auch mit "Fingersmith" einen Glücksgriff machen.
Ein wenig erinnert "Fingersmith" an die frühen Schauerromane (Gothics), allerdings auf einem hohen Niveau und man wünscht sich nach dem Schauen dieses Films sehnlichst, dass auch Kriminalautoren unserer Zeit einmal solch eine packende, und bis zum Ende undurchsichtige Geschichte schreiben. (NG) Eine Rezension von Happy End Bücher
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5.0 von 5 Sternen Eindringlich und packende Kombination aus Thriller und Romanze
Die UK-Fassung bietet auf 1 DVD den Zweiteiler einer Sarah-Waters-Verfilmung aus dem Jahr 2005. Jeder Teil hat 90 Minuten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Grüner Baum veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fingersmith
Netter Film der geschichtlich, soziale Verhältnisse und persönliche Beziehungen im England des 19 .Jahrhunderts erzählt. Gute Unterhaltung an einem Winterabend.
Vor 22 Tagen von Ingeborg Bannier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Wirklich guter Film, sehr spannende Story und eine tolle Besetzung!!! Werde mir noch das Buch besorgen, muß ich unbedingt lesen!
Vor 2 Monaten von Miriam H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Gaunergechichte
Echt ein cooler und interessanter Film.
Wie das Leben machmal mit einem spielt.
Sehr empfehlenswert es sich anzuschauen.
Schön altertümlich.
Vor 3 Monaten von Katharina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unerwartet!
Ich habe mir diese DVD zunächst aus einem Grund geholt, nämlich wegen Sally Hawkins. Ich fand sie bereits in Persuasion klasse und wollte sie nun auch in einem anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jeannie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Film
Der Film ist sehr spannend und interessant.
Ich war echt richtig begeistert. Wendungen mit denen man nicht unbedingt rechnet... kann den Film auf jeden Fall weiterempfehlen.
Vor 9 Monaten von Nine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film
BBC macht meistens gut Filme und dieser gehört auf jeden Fall dazu. Sehr spannende Storyline mit deutlichen Überraschung. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Miska veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr spannender Film - empfehlenswert
Ich muss gestehen, dass ich vor 2 jahren etwa, rein zufällig auf diesen Film gestoßen bin. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Carolin S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandioser Film, exzellente Darsteller
Es gibt nicht viel zu sagen zu "Fingersmith", der Film und die grandiose Besetzung der Rollen sind einfach nur Klasse! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Magdalena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zugreifen
Ich habe diesen Film bereits mehrmals gesehen und liebe ihn. Er ist beeindruckend und nimmt eine interessante Wende. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Anna veröffentlicht
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Mit Rückblick vor dem zweiten Teil? 0 05.01.2011
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