Menge:1
Sarah Waters' Fingersmith... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von schadow-de
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 0,71 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Sarah Waters' Fingersmith [2 DVDs]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Sarah Waters' Fingersmith [2 DVDs]

46 Kundenrezensionen

Statt: EUR 8,99
Jetzt: EUR 8,66 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Sie sparen: EUR 0,33 (4%)
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
54 neu ab EUR 6,08 7 gebraucht ab EUR 4,40

LOVEFiLM DVD Verleih


Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.

  • Entdecken Sie weitere Literaturverfilmungen im BBC Literaturshop.


Wird oft zusammen gekauft

Sarah Waters' Fingersmith [2 DVDs] + Die geheimen Tagebücher der Anne Lister
Preis für beide: EUR 21,65

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Rupert Evans, Charles Dance, Sally Hawkins, Elaine Cassidy
  • Regisseur(e): Aisling Walsh
  • Komponist: Richard Blackford
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002ENQKGE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.983 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die junge Susan (Sally Hawkins, Happy-Go-Lucky) und der durchtriebene Richard Gentleman Rivers (Rupert Evans, Hellboy) hecken einen hinterhältigen Plan aus: Susan soll - für eine Belohnung - helfen, die hübsche Maud (Elaine Cassidy, Felicia, mein Engel) für Rivers zu begeistern, damit dieser Maud heiraten und um ihr Erbe bringen kann. Der Plan geht vorerst auch auf, Maud wird sogar aus dem Haus ihres griesgrämigen Onkels befreit, doch dann erfahren die beiden Frauen, dass sie bei der Geburt vertauscht wurden. Welche Rolle spielt die geheimnisvolle Mrs. Sucksby (Imelda Staunton, Vera Drake) in diesem intriganten Spiel?

Die britische Schriftstellerin Sarah Waters wird 1966 in der englischen Grafschaft Wales geboren. Sie wächst, wie sie in ihrer Autobiografie später selbst schreiben wird, als Tochter eines Ingenieurs und einer Hausfrau sehr behütet und umsorgt auf. Sarah Waters studiert Englische Literatur an der Universität von Kent und schließt das Studium mit einem Bachelor of Arts ab. Sie will jedoch mehr erreichen und macht einen Master of Arts in Lanchester sowie einen PhD (ein britischer Doktorgrad) an der Universität von London. Ihre Dissertation schreibt die Britin über die homosexuelle Literatur ab dem frühen 19. Jahrhundert. Ihr Studium, während dem sie sich ausführlich auch mit alter pornografischer Literatur beschäftigt, liefert ihr genug Stoff für ihre späteren Romane. Im Alter von 32 Jahren veröffentlicht Waters ihren ersten Roman Tipping the Velvet (dt: Die Muschelöffnerin), der sich, wie alle ihre späteren Romane ebenfalls, mit lesbischen Themen beschäftigt. Tipping the Velvet katapultiert die junge, britische Autorin an die Spitze der Beliebtheitsskala – bei Leserschaft und Kritik gleichermaßen. Das Buch ist mittlerweile in 24 Sprachen weltweit übersetzt. Der Stoff wird zudem vier Jahre später von der britischen BBC meisterhaft verfilmt und ist heute ein Klassiker des lesbischen Films. Inzwischen hat die gelehrte Schriftstellerin drei weitere Romane veröffentlicht, für die sie mit mehr als 20 Auszeichnungen überhäuft wurde. Ganz ohne Zweifel lässt sich sagen, dass die 2003 als eine der zwanzig besten jungen Autoren Großbritanniens bezeichnete Sarah Waters, eine herausragende Schriftstellerin und eine exzellente Botschafterin der gleichgeschlechtlichen Liebe ist.

Mit einer brillanten Besetzung und einer unnachahmlichen Fähigkeit, Erotik auf höchstem Niveau zu zeigen, wird mit dieser Verfilmung eines Romans von Sarah Waters (Tipping the Velvet) ein wahres Meisterwerk präsentiert. Nominiert für einen BAFTA- und zwei IFTA Awards.

Fingersmith
Fingersmith
Fingersmith
Fingersmith

VideoMarkt

England im 19. Jahrhundert. Mit Hilfe des gerissenen Richard soll die Londoner Gaunerin Susan die junge Lady Lilly um ihr Erbe prellen. Susan, so der Plan, heuert als Haushälterin bei der emotional vernachlässigten Dame an und gewinnt ihr Vertrauen als beste Freundin. Richard aber wird Lily den Hof machen und ihr einen Gentleman vorgaukeln, bis sie von Susan bestärkt in die Ehe einwilligt - und in die Psychiatrie abgeschoben wird. Susan versteht sich bald wirklich gut mit Lily und bekommt Skrupel. Doch als die Falle zuschnappt, ist sie es, die eine Überraschung erlebt.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Conrad am 4. Januar 2007
Format: DVD
Ich hatte mir die DVD in den Niederlanden "auf gut Glück" als Doppel-DVD besorgt und saß somit ohne große Erwartungen vor dem Fernseher. Auch hatte ich -bis ich diese DVD besaß- zwar von Sarah Waters als Autorin gehört, aber noch keins ihrer Bücher gelesen. (Wird aber nachgeholt, sobald ich mit meiner derzeitigen Lektüre durch bin!!!)
Da ich jedoch ein großer Fan der BBC-Literaturverfilmungen ("Pride&Prejudice", "North&South" etc.) bin, wußte ich, daß mich zumindest ein hochwertig produzierter Film erwartet. Und auch wenn "Fingersmith" (noch) kein britischer Literaturklassiker ist wie etwa die Werke einer Miss Austen oder Miss Gaskell, so ist dieser Film genauso anspruchsvoll und ansprechend inszeniert wie seine "klassischen" Vorgänger. Es ist immer wieder erfreulich zu sehen, wie viel Mühe sich die Briten bei der Verfilmung ihrer Literatur geben, alles wirkt sehr glaubwürdig und detailgetreu in der Ausstattung, so daß man sich wunderbar ins England des viktorianischen Zeitalters versetzt fühlt.
Zum Beginn des Films (vielmehr der ersten DVD auf der niederländischen Version), glaubt man, ziemlich schnell zu wissen, worum es geht.
Die Handlung ist zunächst aus der Sicht des Waisenmädchens Sue erzählt, wunderbar dargestellt von Sally Hawkins, mit der man sich ziemlich schnell identifiziert. Hawkins spielt sehr glaubwürdig, ihr Konflikt zwischen Maud und "Gentleman" kommt realistisch rüber und kurz vor Schluß der ersten DVD haßt man sie richtig für das, was sie Maud antut.
Und dann ist auf einmal alles ganz anders und für einen kurzen Moment hat man das Gefühl, in einem David-Lynch-Film zu sitzen.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 500 REZENSENT am 1. Oktober 2009
Format: DVD
England im 19.Jahrhundert:

Susan, eine Waise und eine geschickte Diebin, die von Kindesbeinen an im Londoner Armenviertel bei Mrs. Sucksby lebt, bekommt von einem anderen Gauner, den alle wegen seines eleganten, äußeren Erscheinungsbild alle nur "Gentleman" nennen, ein verlockendes Angebot unterbreitet.
"Gentleman" hat einige Zeit vorher eine junge Dame aus gutem Hause kennengelernt und erfahren, dass sie an ihrem 21. Geburtstag eine große Summe erben wird.
Susan soll sich dort als Hausdame vorstellen, das Vertrauen der Lady gewinnen, um ihr anschließend "Gentleman" schmackhaft zu machen.
"Gentleman" will dann der jungen Dame zur Flucht vor ihrem
strengen Onkel verhelfen, der sie mit Argusaugen bewacht und bei Nacht und Nebel heiraten, denn als Ehemann steht ihm dann auch das geerbte Vermögen seiner Frau zur Verfügung.
Im Grunde klingt "Gentlemans" Plan recht interessant, zumal Susan für ihre Mithilfe ebenfalls ausreichend entschädigt werden soll, doch einen Haken gibt es an der Sache- "Gentleman" will sich nach der Hochzeit seiner Ehefrau entledigen; er will sie in ein "Irrenhaus" einweisen.

Zunächst wischt Susan jedoch ihre Skrupel beiseite, bis sie ihre neue Herrin besser kennen lernt und sich eine zärtliche Liebesbeziehung zwischen beiden entwickelt. Hin und hergerissen ist Susan, da ihre Herrin Maud nicht nur liebevoll sondern auch sehr großzügig ist.
Doch obwohl sie ständig mit dem Vorsatz lebt, Maud zu warnen, sind ihr selbst doch am Ende die Hände gebunden- auch sie braucht das Geld, zudem wird "Gentleman" sehr ungemütlich und gefährlich, als sie ihm ihre Skrupel offenbart.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs.Moon am 1. März 2006
Format: DVD
"Fingersmith" ist nach "Tipping the Velvet" bereits die zweite Verfilmung eines Sarah Waters Romans. Um es gleich zu sagen: sie ist gelungen. Und das war, angesichts der Tatsache, dass es der schwächere Roman der beiden ist, der doch einige Längen hat, vielleicht sogar schwieriger.
Kurz zur Handlung: Die junge Susan, aufgewachsen in einer Diebes-"Familie", entwirft zusammen mit dem diabolischen Mr. Rivers einen Plan, um an das Erbe der jungen Maud zu kommen. Maud lebt bei ihrem Onkel, einem dubiosen Griesgram. Bei einer Heirat würden ihr einige tausend Pfund zugesprochen werden. Susan soll nun dafür sorgen, dass die Avancen von Mr. Rivers Erfolg haben. Gegen eine Beteiligung, versteht sich. Mehr sei nicht verraten, denn es entspinnt sich eine spannende Story mit sehr überraschenden Wendungen.
Die Szenerie des Filmes ist stimmig und zeugt durchaus von positiv überraschendem (finaziellem) Aufwand der Filmemacher, was sowohl an den guten Nachbildungen als auch an den guten Kostümen liegt. Man wird zurückgesetzt ins 19. Jahrhundert. Auch wenn man natürlich annehmen kann, dass damals Homosexualität ein deutlich größeres Problem war, als hier im Film (nicht) beschrieben. Sei's drum.
Die Schauspieler agieren wunderbar. Am bekanntesten dürfte dabei Imelda Staunton sein, die für "Vera Drake" auch schon einmal für einen Oscar nominiert war. Das britische Englisch aller Schauspieler ist meiner Meinung nach übrigens sehr gut zu verstehen und recht deutlich.
Herauskristallisieren tut sich bei dieser Verfilmung aber auch wieder, dass BBC ein Händchen für Erotik hat. Ebenso wie in "Tipping the Velvet" werden auch hier Filmküsse in Szene gesetzt, die einem direkt unter die Haut gehen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Mit Rückblick vor dem zweiten Teil? 0 05.01.2011
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen