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Sappho [Broschiert]

Franz Grillparzer
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Broschiert, 1986 --  

Kurzbeschreibung

1986 3150043786 978-3150043783
Franz Grillparzer (1791-1872) war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem als Dramatiker hervorgetreten ist. Grillparzer studierte an der Universität Wien Rechtswissenschaften. Ab 1821 arbeitete er im Finanzministerium, danach als Archivdirektor bei der kaiserlich-königlichen Hofkammer. Grillparzers poetische Anfänge wurden von der Romantik beeinflusst. 1817 wurde seine Schicksalstragödie Die Ahnfrau, welche alsbald über alle deutschen Bühnen ging, mit außerordentlichem Erfolg aufgeführt. Die Stärke Grillparzers lag in der Entwicklung des Liebesgefühls zu einer dramatischen Handlung, weshalb in gewissem Sinn die Tragödien Sappho (1818) und Des Meeres und der Liebe Wellen (1831) als seine vollendetsten Werke gelten. Von 1821 an, als im Wiener Hofburgtheater die Trilogie Das Goldene Vließ (1822) mit Erfolg aufgeführt wurde, zählte Grillparzer etwa ein Jahrzehnt lang zu den begünstigten Dramatikern. Zu seinen Werken zählen auch: Das Kloster bei Sendomir (1817), Ein Treuer Diener seines Herrn (1830), Der Arme Spielmann (1848), und Die Jüdin von Toledo (1855).
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150043786
  • ISBN-13: 978-3150043783
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 9,6 x 0,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 942.468 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Franz Grillparzer (1791-1872) wurde alle Ehre mit diesem sehr erfolgreichen Trauerspiel zuteil, welches streng der antiken Tragödie folgt und mit fünf Akten deren Form genügt. Die Uraufführung am Wiener Burgtheater im Jahre 1818 führte in die Ambivalenz von Kunst und Leben und zeigte damit den gesellschaftskritischen Unterton zur Zeit Metternichs. Kunst aus den "wolkennahen Gipfeln" in die "heiteren Täler des Lebens" [..] "mit sanft bezwingender Gewalt" zu holen, war die Absicht Grillparzers mit seiner Protagonisten Sappho, die vom Olymp, ob ihrer Dichtkunst geehrt, mit Phaon zurück in ihre Heimat Lesbos kam und dort mit einem Liebesfest die Symbiose von Kunst und Leben feiern wollte. "Des Leibes Schönheit ist ein schönes Gut / Und Lebenslust ein köstlicher Gewinn", und "leben ist ja doch des Lebens höchstes Ziel", so dass die Kunst nichts als betteln kann von des Lebens Überfluss. Phaon, der Kunst Sapphos zugwandt, ihr folgend erweckt er den Eindruck, sein "Leben wohne im Auge nur", im Blick auf sie, die durch Kunst dem Leben scheinbar alles gab.

Seine aus dem Leben gedachte Erhöhung der Kunst kann eben durch das Liebesfest nicht in Dauer gewandelt werden. Auch Sappho bleibt wie er dem Leben der Kunst verhaftet, projiziert sie jedoch ihre Kunst ins Leben des Phaon und scheitert wie Phaon. Folgerichtig entscheidet dieser sich für Melitta, die Sklavin und Geliebte Sapphos. Sein spontaner Kuss, von Sappho beobachtet, läßt diese verzweifelnd ihr eigenes Leben sich selbst zum Vorwurf machen. "Da steh ich an dem Rand der weiten Kluft, / Die zwischen ihm und mir verschlingend gähnt; / Ich seh das goldene Land herüberwinken. / Mein Aug erreicht es, aber nicht mein Fuß.
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