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Sangoma


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Produktinformation

  • Audio CD (5. Februar 1988)
  • Erscheinungsdatum: 5. Februar 1988
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000002LDH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Miriam Makeba,Sangoma.Versand aus Deutschland/Label: Warner Bros. Records/ Published: 1988/

Rezension

Mit seinem "Graceland"-Album schärfte Paul Simon das Bewußtsein dafür, daß die Folk-Musik der Welt noch viele ungehörte Schätze birgt. Auch die große schwarze Sängerin Miriam Makeba - ihr einziger, immergrüner Hit "Pata Pata" von 1967 klingt im Hinterkopf nach - hat nun weitaus bessere Chan- cen, offene Ohren zu finden. Russ Titelmann, der seine Meriten als Produ- zent von Rockstars wie Ry Cooder und Steve Winwood verdiente, gab den An- stoß. Heraus kamen dabei 19 Lieder, die als folkloristischer Soundtrack für exotische Touristenbilder denkbar ungeeignet sind, spiegeln sie doch die Situation der Schwarzen in dem Apartheid-Staat wider: das Lied als der Zensur entzogenes Nachrichten-Medium, als Instrument der Überlieferung und der Kommunikation schlechthin. Doch allein schon Miriam Makebas kraftvoll- sonore Stimme zieht in den Bann. Mystisches, Leid und Freude bringt sie voller Emotion dar, ob in den reinen Solo-Parts oder im Frage-Antwort- Spiel mit den schwarzen Sängerinnen Brenda Fassie, Linda Tshabalala und dem Jazz-Trompeter Hugh Masekela, der hier lediglich seine Stimmbänder im Chorgesang strapaziert. Sehr sparsam dosierte Akkordeon-Klänge in "Kulo Nyaka" stellen schon die auffälligere Form der Instrumentierung dar. Denn ansonsten braucht's außer den Stimmen nur hier und da fragmentarisches Klicken, Trommeln und Rasseln oder ein Xylophon im Hintergrund, um immense Klangfülle zu erzeugen. Hinzu kommt die lupenreine Aufnahmetechnik, die "Sangoma" zu einer audiophilen Delikatesse erster Güte macht. Auch Gefäl- ligeres wie das Kinderlied "Baxabene Oxmu" mit den Xhosa-Schnalzlauten oder die melancholische Liebesklage "Congo" wird nicht in der Hitparade landen. Aber diese Platte belohnt intensives Zuhören. Miriam Makeba selbst sagt: "Diese Songs sind wunderschön und ihr Rhythmus hat eine Magie, die auch jene lächeln und sich im Takt wiegen läßt, die sie noch nie zuvor ge- hört haben." So ist es.

© Audio -- Audio

So weit wirkt der Einfluß von Paul Simons "Graceland" nach: Nach Hugh Masekela und dem Chor Ladysmith Black Mambazo erhielt nun auch die süd- afrikanische Sängerin Miriam Makeba von der Popmusik-Fabrik WEA die Mög- lichkeit, ein Album ganz nach eigenen Vorstellungen zu ralisieren. Heraus kam keine "Pata Pata"-Nostalgie. Der amerikanische Erfolgsproduzent Russ Titelman betreute eine Aufnahme, bei der Miriam Makeba mit einem dreiköp- figen Chor unter sparsamster Instrumentalbegleitung archaischen Liedern ihrer Heimat neue Form gibt - engagiert, einfühlsam und modern zugleich. "Sangoma" ist in Südafrika die Kraft, die von den Geistern der Ahnen aus- geht.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m.d.S.o.a.d.S. am 12. Januar 2010
Format: Audio CD
Sangoma ist mit spärlicher instrumentaler Unterstützung aufgenommen (Rhythmusinstrumente).

Miriam Makeba singt zusammen mit einem Chor (vermutlich) traditionelle afrikanische Lieder.

Die Musik ist am Anfang etwas ungewohnt, nach einer kurzen Einhörphase durchaus eingängig.

Die Stücke sind sparsam arrangiert und niemals aufdringlich nervig.

Die schlichte, natürliche und ungekünstelte Präsentation der Stücke führt dazu, dass ich die Scheibe auch nach Jahren noch nicht leid bin.

Neben dem hervorragenden stimmlichen Niveau des Chors ist die äußerst gute Qualität der Aufnahme zu erwähnen.

Ein Geheimtipp für alle, die Musik mögen, die aus dem Herzen kommt.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Eva Silberbauer am 30. Juni 2006
Format: Audio CD
Die tolle Stimme Miriam Makebas begeistert - und wunderbare Arrangements lassen einen afrikanische Bilder im Geist sehen!

Tanzbar oder nur anhörbar.

Das kann man/frau immer wieder hören, auch nach vielen Jahren noch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Mentgen am 18. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die"späten" Titel von Mama Africa. Eine Kämpferin für Gerechtigkeit, die in sich Frieden gefunden hat. Ihr Tod, was für ein Verlust für Afrika, was für ein Verlust für die ganze Welt und was für ein großes Geschenk an die Menschheit, daß es sie gab. Amandla Mama!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jutta am 13. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Afrikaliebhaberin und Vielreisende kann ich von diesem Album nicht genug bekommen. Es sind wunderschöne Lieder, die toll von Mama Afrika gesungen werden. Die Chorunterstützung untermalt dies eindrucksvoll. Wenn man die Augen schließt, meint man, man wäre in Afrika und hat den typischen Duft in der Nase.
Ich nutze die CD auch als Untermalung für meine zahlreichen Diashows und habe das Gefühl, die Bilder bekommen noch mehr Ausdruckskraft.
Bei unserer nächsten Afrikareise wird uns die CD begleiten. Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie wir die Musik hören und uns der Fahrtwind um die Nase weht oder - fast noch schöner - mit einem Sundowner an einem See der untergehenden Sonne zuschauen.
Und der Preis ist wirklich ein Lacher. Ich hätte auch mehr bezahlt. Es lohnt sich auf jeden Fall.
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Von birddog am 1. November 2014
Format: Audio CD
In der Musikszene Südafrikas ist Miriam Makeba eine lebende Legende. Internationale Bekanntheit erlangte sie vor vielen Jahren durch ihren Hitsong "Pata Pata". Mit "Sangoma" legte die Sängerin 1988 eine stark biographisch gefärbte Liedersammlung vor. Die neunzehn Nummern "are rooted in my african childhood and are a part of that first awakening to the world around me", schreibt die Künstlerin im Booklet. "Sangoma", erklärt Miriam dort den Titel der Scheibe, "is the name given to a person possessed by the spirits of our ancestors". Entstanden ist so nicht nur eine glaubwürdige musikalische Reise in die Zeit ihrer Kindheit, sondern zugleich ein Art Ethnologie in Liedform. Produziert wurde das Werk von dem renommierten Russ Titelman. Musikalischer Berater der Vokalistin war mit Hugh Masekela eine andere Größe der südafrikanischen Musikszene. Miriam Makeba thront mit ihren einzigartigen Vocals über einem dreistimmigen Background-Chor. Überhaupt dominiert der Gesang den gesamten Song-Katalog. Instrumental wird die Sängerin nur von Keyboards und Percussion begleitet. Dezente Synthesizer-Klänge peppen den puristischen Sound etwas auf. Nicht wenige Lieder erinnern in ihrer Grundstruktur an die Worksongs schwarzer Arbeitskräfte auf den amerikanischen Baumwollfeldern. Repetitive, stark den Rhythmus betonende Gesangslinien dominieren die Aufnahmen. Schon ein kraftvoller A-Capella-Chor genügt dann manchmal, um zum Fingerschnippen einzuladen. Da es sich bei "Sangoma" um so etwas wie ein musikalisches Gesamtkunstwerk handelt, ist es schwer, einzelne Songs als Anspieltips herauszugreifen. Mir sagt insbesondere der Opener "Emabhaceni" zu, der mehr oder weniger die Marschrichtung der Platte vorgibt.Lesen Sie weiter... ›
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