Sangoma ist mit spärlicher instrumentaler Unterstützung aufgenommen (Rhythmusinstrumente).
Miriam Makeba singt zusammen mit einem Chor (vermutlich) traditionelle afrikanische Lieder.
Die Musik ist am Anfang etwas ungewohnt, nach einer kurzen Einhörphase durchaus eingängig.
Die Stücke sind sparsam arrangiert und niemals aufdringlich nervig.
Die schlichte, natürliche und ungekünstelte Präsentation der Stücke führt dazu, dass ich die Scheibe auch nach Jahren noch nicht leid bin.
Neben dem hervorragenden stimmlichen Niveau des Chors ist die äußerst gute Qualität der Aufnahme zu erwähnen.
Ein Geheimtipp für alle, die Musik mögen, die aus dem Herzen kommt.