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Ein großartiger Roman und das Porträt einer in jeder Hinsicht verführerischen Frau!
ici Paris
Dieser sinnliche und exotische Roman erweckt die Blütezeit der Ostindienkompanie zu neuem Leben, vor deren Hintergrund sich die leidenschaftliche Liebe des temperamentvollen Halbbluts Johanna, Nichte des Gouverneurs, und des jungen Offiziers Henri de Mainville entspinnt.
Femme Actuelle
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Geschrieben wie ein Kochbuch,
Rezension bezieht sich auf: Der Sandelholz-Palast. (Taschenbuch)
Leider erfüllt dieses Buch die Anforderungen an einen gelungenen Schmöker trotz der oben genannten Rezensionen nicht.Der Stil erinnert an ein Kochbuch. Die Erzählung plätschert ohne jeglichen Spannungsbogen einfach nur so vor sich hin, selbst die Belagerungen und Schlachten lesen sich wie Zeitungsberichte. Zudem ist es schon sehr erstaunlich, dass man bei über 700 Seiten keine anständigen Charakterstudien bekommt. Johanna ist z. B. unabhängig und freiheitsliebend, aber warum sie das ist, erfährt der Leser nicht. Genausowenig wie den Grund für Henris zahlreiche Affären, die er trotz seiner Liebe zu Johanna ständig hat. Das ist ermüdend, denn dadurch entwickelt man keinen Bezug zu den Figuren, sie bleiben nur Buchstaben auf dem Papier. Zudem erhält man keinen tieferen Einblick in die indische Kultur, es fliegen einem nur indische Titel und Ämter um die Ohren, die man dann im Glossar nachschlagen muss, was mit der Zeit ganz schön nervt. Erst kurz vor Ende des Romans kommt so etwas wie Spannung auf, aber ich glaube kaum, dass die meisten bis dorthin durchhalten werden. Schade, dem Klappentext nach zu urteilen, hätte ich nicht geglaubt, dass dieses Buch so eine Enttäuschung werden würde. Aber für mich bedeutet Lesevergnügen eine spannende Handlung, Personen, mit denen man sich identifizieren kann und das Vermitteln von Hintergrundwissen - allesamt Dinge, die hier nicht vorkommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
hoch interessant und kein bißchen langweilig,
Rezension bezieht sich auf: Der Sandelholz-Palast. (Taschenbuch)
Dieses Buch war unglaublich interessant. Erstmalig wird die Handlung aus der Sicht der Franzosen beschrieben - bisher (Der Duft von Sandelholz, Smaragdvogel etc.) war es ja aus englischer Sicht - von daher war es mal ganz was anderes.Zum Buch: Mit sprachlicher Brillanz und einer großen historischen Detailfülle verwebt Yves Aubin die Geschichte der einzigartigen, grenzenlosen Liebe von Johanna und Henri mit der Weltgeschichte Indiens. Johanna ist die Nichte von Francois Dupleix (1697-1763, Generalgouverneur von Pondicherry. Er schloß Bündnisse mit indischen Herrschern und verschaffte Frankreich ein enormes politsches Gewicht in Indien). Sie leben in Pondicherry, seit 1723 der Hauptsitz der französichen Compagnie des Indes. Sie verliebt sich in Henri der Mainville, einen adeligen Franzosen. Während des ganzen Buches sehen, lieben und trennen sie sich immer wieder. Faszinierend ist die sprachliche Brillanz, mit der Y.A. die historischen Details mit der Liebesgeschichte verwebt und einem Indien so nahe bringt, wie es nur selten gelingt. Das Buch wird damit zu einem unvergesslichen Lese- und Lehrvergnügen. Eines der besten Bücher, ich seit langem gelesen habe! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
3 Sterne MINUS ein halber,
Rezension bezieht sich auf: Der Sandelholz-Palast. (Taschenbuch)
Zum Inhalt des Buches. Pondicherry, Indien im Jahre 1750. Johanna's Eltern sind beide gestorben und so waechst diese bei dem Gouverneur der Stadt Pondicherry auf. Der Gouverneur ist Johnnas Onkel und sie wird dort wie als eigene Tochter behandelt. Als die Zeit reif ist fuer eine Heirat, wird Johanna zu einer Heirat mit Alexandre de Prevotiere gezwungen. Doch einen Abend bevor dieser Hochzeit lernt Sie Henri de Mainville kennen und lieben und sie versucht mit allen Mittel die Hochzeit mit Alexandre zu verhindern. Was ihr aber leider nicht gelingt. Alexandre muss ueber die ganze Ehe hinweg, Johannas Affaere mit Henri dulden, als Alexandre dann eines Tages stirbt ist Johanna endlich frei. Ob aber Henri sie endlich heiratet? Das ganze Buch ist sehr schleppend geschrieben, Spannung ist gleich Null. Es ist bestimmt keine Liebesgeschichte, denn die Liebe steht bei diesem Buch absolut im Hintergrund. Das Buch erzaehlt viel von den Schlachten zwischen Frankreich und England. In den letzten 150 Seiten ueberschlagen sich die Ereignisse und die ersten 600 waren wirklich langweilig. Irgendwie ist es mir so vorgekommen, dass der Autor halt nur die Seiten voll geschrieben hat. Das positive an dem Buch sind wie gesagt die Informationen ueber die Schlachten und die Beschreibung des Landes Indien. Wenn sie sich auf eine wunderbare Liebesgeschichte freuen, die im alten Indien spielt, dann sind sie da leider total falsch. Schade ich hatte mir mehr erhofft.
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