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Sand
 
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Sand [Hörbuch-Download]

von Wolfgang Herrndorf (Autor), Stefan Kaminski (Erzähler)
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 13 Stunden und 27 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Argon Verlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 23. August 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0091INUZY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Während in München Palästinenser des "Schwarzen September" das Olympische Dorf überfallen, geschehen in der Sahara mysteriöse Dinge. In einer Hippie-Kommune werden vier Menschen ermordet, ein Geldkoffer verschwindet, und ein unterbelichteter Kommissar versucht sich an der Aufklärung des Falles.

Ein verwirrter Atomspion, eine platinblonde Amerikanerin, ein Mann ohne Gedächtnis - Nordafrika 1972. Ein mitreißender Agententhriller - und noch viel mehr: ein literarisches Abenteuer, ein außerordentlicher Roman.

©2012 Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek; (P)2012 Argon Verlag GmbH, Berlin

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Kundenrezensionen

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60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Sande verlaufen 18. Mai 2012
Von dadaxel
Format:Kindle Edition
Nordafrika 1972. Zwischen Dünen und Slums brennt die Sonne auf die Menschen hernieder, Menschen, die denkbar verschieden sind und doch alle in einem geeint: Sie sind auf der Suche. Die Polizei sucht einen Mörder, der Mörder sucht das Weite. Eine Gruppe Aussteiger sucht Erleuchtung. Ein Geschäftsmann sucht einen Kontaktmann. Die kleinen Verbrecher suchen schnellen Gewinn, die großen Verbrecher suchen eine Mine. Carl sucht sein Gedächtnis und Helen sucht ihm dabei zu helfen. Ein Verrückter sucht einen Goldschatz und ein kleines Mädchen sucht seine Puppe. Alle suchen und keiner wird finden: Wie Sand rieselt es durch die Finger...

In "Sand" hat Wolfgang Herrndorf ein aberwitziges Szenario mit skurrilen Figuren in unglaublichen Situationen entworfen. Ein simpler Charakter wird unfreiwillig zum Dreh- und Angelpunkt einer Gangster- und Spionagegeschichte. Die Wahl von Ort und Zeit ist dabei nicht zufällig. Die Wüstenregion im Norden Afrikas bietet Herrndorf nicht nur eine übergreifende Metapher, sie ist auch der Mehrzahl der Leser so fremd und unverständlich, dass das kriminelle Geschehen des Romans dort gut für möglich zu halten ist. Zeitlich ist die Handlung in die Ära verlegt, als Informationen mangels Computer und Handy sich noch mit überschaubarem Tempo verbreiteten. Leider unterlaufen Herrndorf in seiner Detailverliebtheit dabei kleine Fehler: Die Zentralverriegelung wurde erst 1974 erfunden und Goethe zierte erst ab 1975 den 20-Mark-Schein (woher der Koffer mit dem DDR-Geld kommt bleibt überhaupt ein Rätsel). Das sind keine schwerwiegenden Mängel, aber in Zeiten der Internet-Recherche leicht zu vermeidende Schönheitsfehler, die die Ernsthaftigkeit des Romans schmälern.
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118 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Kunst 22. November 2011
Von MMMichael
Format:Gebundene Ausgabe
Was für ein Buch. Ich bin begeistert.
Es ist gleichermaßen spannender Thriller und gute Literatur - so etwas ist mir in dieser Form noch nie begegnet.
Den typischen Thriller liest man hungrig weg, ohne auf die Sprache zu achten. Kleinere Fehler stören nicht, die überliest man, um schnell zu erfahren, wie es ausgeht. Bei ernsthafter Literatur freut man sich an schöner Sprache oder/und erfährt etwas Neues über sich selbst, für sich selbst.
Es ist selten, dass man etwas Spannendes liest, das auch Gehalt hat. Und das findet man bei "Sand".

Auf den ersten 100 Seiten werden Personen vorgestellt, man findet sich in teils verwirrenden Szenen wieder und hängt ein bisschen in der Luft. Macht aber nichts, denn Herrndorf beschreibt so plastisch und auf ungewöhnliche Weise tiefgründig, dass es ein Vergnügen ist.
Und dann geht's los.
Ein Mann erwacht irgendwo in Nordafrika auf einem Dachboden mit schmerzendem Schädel und ohne Erinnerung. Die Szene seines Erwachens ist typisch für das Buch: er sieht aus einem Fenster und wie auf in einem Theater, eingerahmt von Brettern wie Bühnenvorhänge, sieht er wie sich in der Ferne wild gestikulierend vier Männer streiten. Die wenigen Satzfetzen, die er versteht, sind alles, was er für seine Suche nach seiner Identität zur Verfügung hat. Eine Achterbahnfahrt beginnt. Feinde werden Freunde, Freunde werden Feinde. Erfolge, die er sich mühsam erkämpft, werden brutal zerstört. Hilflos stolpert er von einer Katastrophe in die nächste.
Das ganze ist unglaublich plastisch erzählt, man sieht die Personen nicht nur vor sich, man versteht sie. Manchmal hat es was slapstickartig Komisches, manchmal ist es weise, manchmal grotesk ... ach man kann es nicht wirklich beschreiben. Ein typischer Herrndorf und auch noch spannend.

Lest dieses Buch. Es lohnt sich wirklich.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist es eine komödie? - Ist es eine tragödie? 18. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Als ich das las, sah ich einen Film. Die Dialoge ziehen einem den Stecker. Der Mann hätte eine große Karriere als Drehbuchautor vor sich gehabt und den ganzen Schmonzdialogkram im jetztigen Fernsehen vielleicht mal ad absurdum geführt. Die Sprache ist sowas von angekommen im Hier und Jetzt (obwohl die Story 1972 spielt - sei's drum). Mannomann, bin ich traurig über den Tod dieses großen Schreibers, so traurig. Der Mann hatte "den Blick" und war "dem Blick" sprachlich in jedem Moment gewachsen. Wie macht der das? Um dieses Buch zum Abschied vom Leben nur in Ansätzen zu verstehen, ist es meines Vermutens nach unbedingt notwendig, Herrndorfs Blog zu lesen. Nach Thomas Bernhard mein zweites Prosaerlebnis besonderer Art. Lest alles von dem Mann! Ruhe in Frieden!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig 26. Januar 2014
Von Christian
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte das Buch schon zwei Jahre zu Hause rumliegen, bis ich es endlich im Urlaub gelesen habe. Und bin begeistert. Ein wilder Ritt, eine Satire, todtraurig, wahnsinnig lustig, irrwitzig spannend, unfassbar schön geschrieben (!!) und einfach ein Statement. Klüger wird man wohl nicht dadurch, aber recht viel besser kann man Unterhaltung nicht schreiben.

Entgegen einiger Rezensenten hier muss ich sagen: Es ist eben NICHTS beliebig, zerfasert oder sonstwas. Das Buch macht bis ca. Seite 100 unfassbar viele Figuren auf. Man ist total genervt, denkt sich - wann geht der Scheiss endlich mal an. Doch: genau das ist gewollt. Bis man sichs versieht, ist man schon tief drin im Strudel der Wüste und wenn die Suche von Carl beginnt, ist man lange schon mit ihm, ohne dass man es weiss...

Ich will nicht zuviel verraten, aber beim Lesen kann man getrost drauf vertrauen: Es wird alles, aber auch wirklich alles aufgelöst, wenn man nur offen ist und genau liest. Und man kann es auch zweimal, dreimal lesen. Dann hat man vielleicht auch noch mal Raum für die vielen tollen Formulierungen, versteckten Metaphern, wunderbar mehrdimensionalen Figuren.

Ein Hoch auf W. Herrndorf. Er wirds hören. Ich bin mir sicher. KAUFEN. (und nicht tschick Teil 2 erwarten... )
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Alles zerrinnt…
Wolfgang Herrndorf, Jahrgang 1965, war gebürtiger Hamburger und lebte in Berlin, neben seiner Prosa mit dem Kultroman "Tschick" von 2010 widmete er sich zunächst der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Shaun veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ungefesselt
Ich hatte hohe Erwartungen, da mich Tschick sehr begeistert hat. Sand hat mich leider nicht berührt, nicht amüsiert, nicht gefesselt. Langatmig.
Vor 12 Tagen von Huccky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vergesst Tschick!
Mir hat's hervorragend gefallen. Auch wenn ich bereits beim ersten Lesen alle bzw. die meisten vermeintlich losen Fäden für mich verbinden konnte, hab ich "Sand"... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Zweifler veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Absolut chaotisch,
gefällt mir gar nicht. Hatte nach Tsching mehr erwartet und wurde enttäuscht. Die Geschichte hat sicher mehr Potential und mit weniger Chaotik wäre sie richtig gut... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von peppermintulli veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja...
Nachdem ich von "Tschick" völlig weggeblasen war (und somit entsprechende Erwartungen hatte), war "Sand" eine Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von IWH veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kurios geschriebener Roman und SF oder was?
Beschreibung und Wortwahl zeitweise interessant. Handlung und Handlungsstränge verworren, unlogisch und unstrukturiert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Günter Naujoks veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein seltsames Buch
Ein seltsames Buch! Zu Beginn einmal hingerissen von der Direktheit mit der einer Afrika beschreibt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hans Diwald veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Tja, was soll man da noch sagen ...
... da wird nun über 5 Seiten geschildert, wie einer eine Leiter an einen Heuboden stellt. Leute, die Amerikaner machen das in 3 Worten - und dann geht's zur Sache! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nick Perry veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein großer Haufen Sch...
Es geht nicht anders, ich muss mich zu diesem Buch äußern. Selten habe ich mich so bei einer Lektüre geärgert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von mayabee veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht gelungen
Bin vermutlich wie die meisten über Tschick zu Sand gekommen und mit einem Wort: enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Pahuatún veröffentlicht
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