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Sand [Kindle Edition]

Wolfgang Herrndorf
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nach wie vor ist hier ein gewitzter und universal belesener Artist am Werk, der auf seinem Hochseil mit Gewalt, Tod, Verderben und Vergessen jongliert und die Nichtigkeit der menschlichen Existenz als großes Kunststück aufführt. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Ebenso rätselhaft wie bewegend. (Die Zeit)

Was immer der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf vorlegt, nie duldet es einen Zweifel, dass hier einer der einfallsreichsten und stilsichersten Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur am Werk ist. (Neue Zürcher Zeitung)

Herrndorf verfügt über einen ganz ungewöhnlichen Ton, der das Höchste mit dem Alltäglichen, Selbstverständlichen mischt, ohne dass es je wie Komplexitäts-Bastelei aussähe. (Süddeutsche Zeitung)

In Sand sieht man, was für ein großartiger, lapidar-berührender Autor er ist. Es ist ein lächelnder, freundlicher, sehr sympathischer Nihilismus, der aus seinen Sätzen spricht. (Frankfurter Rundschau)

Kurzbeschreibung

«Er aß und trank, bürstete seine Kleider ab, leerte den Sand aus seinen Taschen und überprüfte noch einmal die Innentasche des Blazers. Er wusch sich unter dem Tisch die Hände mit ein wenig Trinkwasser, goss den Rest über seine geplagten Füße und schaute die Straße entlang. Sandfarbene Kinder spielten mit einem sandfarbenen Fußball zwischen sandfarbenen Hütten. Dreck und zerlumpte Gestalten, und ihm fiel ein, wie gefährlich es im Grunde war, eine weiße, blonde, ortsunkundige Frau in einem Auto hierherzubestellen.»

Während in München Palästinenser des «Schwarzen September» das olympische Dorf überfallen, geschehen in der Sahara mysteriöse Dinge. In einer Hippie-Kommune werden vier Menschen ermordet, ein Geldkoffer verschwindet, und ein unterbelichteter Kommissar versucht sich an der Aufklärung des Falles. Ein verwirrter Atomspion, eine platinblonde Amerikanerin, ein Mann ohne Gedächtnis – Nordafrika 1972.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 533 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 480 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006FPZZYU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #19.346 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren und 2013 in Berlin gestorben, hat ursprünglich Malerei studiert. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 der Erzählband «Diesseits des Van-Allen-Gürtels», 2010 und 2011 folgten die Romane «Tschick» und «Sand». Nachdem Wolfgang Herrndorf 2010 an Krebs erkrankt war, begann er unter dem Titel «Arbeit und Struktur» ein Tagebuchblog, «in dem manche sein eigentliches Hauptwerk erkennen», so Felicitas von Lovenberg in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Wurf... 15. Mai 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
… den uns Wolfgang Herrndorf mit-Sand- hinterlassen hat. Das ist jedenfalls meine Meinung. Wer -Tschick- gelesen und geliebt hat, wird sich wundern, wie komplett anders Wolfgang Herrndorf diese Geschichte aufs Papier gebannt hat. Da zeigt sich, meiner Ansicht nach, die ganze sprachliche Vielfalt und Kreativität des Autors. Kathrin Passig, zu Lebzeiten Herrndorfs gute Bekannte und strengste Kritikerin hielt -Sand- für Herrndorfs besten Roman. Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich das nachvollziehen. Es geht dabei gar nicht einmal um die krude, völlig schräge Agentenstory, die -Sand- erzählt, sondern vielmehr um die Macht der Sprache.

1972, Nordafrika. Ein Mann erwacht mit eingeschlagenem Schädel mitten in der Wüste. Er weiß nicht, wie er heißt und kann sich an keinen Tag seines Lebens erinnern. Er weiß allerdings sehr schnell, dass er verfolgt wird. Zunächst versuchen vier unbekannte Männer ihn zu töten. Anschließend wird er ausgeraubt. Dann läuft er der geheimnisvollen Amerikanerin Helen in die Arme. Die päppelt ihn auf und nennt ihn Carl. Carl versucht seine Identität zu klären, landet gleich wieder in den Händen von Ganoven und die gehen davon aus, dass Carl etwas weiß, was dieser allerdings nicht mehr weiß. Glauben schenkt ihm jedoch niemand. So ist jeder Tag in Carls Leben ein einziger Überlebenskampf. Ob das gut ausgeht? Lassen sie sich überraschen...

Ich weiß nicht, woher Wolfgang Herrndorfs Kentnisse und Einsichten über das Leben in Nordafrika stammten, in jedem Fall sind sie extrem anschaulich und unterhaltsam. -Sand- führt einen langsam aber sicher in eine aberwitzige Erzählspur, aus der man nicht mehr herauskommt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In meinem Verständnis handelt es sich um einen Rätseltext. Um ein modernes Sphinx-Rätsel nach der Existenz des Menschen. Die Schlüssel zum Roman sind schwer zu finden. Verschwinden immer wieder im Sand. Ein General-Schlüssel für Herrndorfs letztes Werk „Sand“ scheinen mir die Namen zu sein.

Die gesuchte Person im Roman heißt „Cetroit“ ..... französisch übersetzt: „es sind drei“. Wer geht am morgen auf vier Beinen, am Mittag auf zwei und am abend auf dreien? .... Immer ist es der Mensch. Immer ist es derselbe. Aber in anderer Form. Cetroit gibt es nicht als Person. Es ist eine Idee.

Strukturell treibt der Autor den Leser samt Protagonisten Carl durchs klassische Labyrinth. Der rote Faden wird vom Protagonisten immer wieder neu rein durch Zufall gefunden. Der Leser muss sehr wachsam sein, wenn er dabei selbst nicht verloren gehen will. Witzige Einfälle halten ihn auf Trab und bei der Sache. Obwohl es, wie im echten Labyrinth auch, Längen gibt. Ich sage nur: alles Pareto. 20% der Handlung ist spannend, 80% ist Redundanz. Wie im echten Leben auch.

Die Reise durchs Labyrinth erfolgt auf drei Ebenen: Traum, Rausch und Realität. Und durch diverse Mischformen. Wenn der Protagonist in der Wüste dem Ouz begegnet, wo sind wir dann? In der Wüste? Oder in einer Vision? Das Ouz ist kein handzahmes Tierchen. Und gibt es natürlich auch nicht in echt. Ein Verweis auf den Zauberer Oz? Das Ouz ist hier der Überbringer einer Botschaft:

"A man may be born, but in order to be born he must first die, and in order to die he must first awake."

Ein sehr kurioses Detail wird hier aus dem Ideen-Koffer gezogen.
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73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Sande verlaufen 18. Mai 2012
Von dadaxel
Format:Kindle Edition
Nordafrika 1972. Zwischen Dünen und Slums brennt die Sonne auf die Menschen hernieder, Menschen, die denkbar verschieden sind und doch alle in einem geeint: Sie sind auf der Suche. Die Polizei sucht einen Mörder, der Mörder sucht das Weite. Eine Gruppe Aussteiger sucht Erleuchtung. Ein Geschäftsmann sucht einen Kontaktmann. Die kleinen Verbrecher suchen schnellen Gewinn, die großen Verbrecher suchen eine Mine. Carl sucht sein Gedächtnis und Helen sucht ihm dabei zu helfen. Ein Verrückter sucht einen Goldschatz und ein kleines Mädchen sucht seine Puppe. Alle suchen und keiner wird finden: Wie Sand rieselt es durch die Finger...

In "Sand" hat Wolfgang Herrndorf ein aberwitziges Szenario mit skurrilen Figuren in unglaublichen Situationen entworfen. Ein simpler Charakter wird unfreiwillig zum Dreh- und Angelpunkt einer Gangster- und Spionagegeschichte. Die Wahl von Ort und Zeit ist dabei nicht zufällig. Die Wüstenregion im Norden Afrikas bietet Herrndorf nicht nur eine übergreifende Metapher, sie ist auch der Mehrzahl der Leser so fremd und unverständlich, dass das kriminelle Geschehen des Romans dort gut für möglich zu halten ist. Zeitlich ist die Handlung in die Ära verlegt, als Informationen mangels Computer und Handy sich noch mit überschaubarem Tempo verbreiteten. Leider unterlaufen Herrndorf in seiner Detailverliebtheit dabei kleine Fehler: Die Zentralverriegelung wurde erst 1974 erfunden und Goethe zierte erst ab 1975 den 20-Mark-Schein (woher der Koffer mit dem DDR-Geld kommt bleibt überhaupt ein Rätsel). Das sind keine schwerwiegenden Mängel, aber in Zeiten der Internet-Recherche leicht zu vermeidende Schönheitsfehler, die die Ernsthaftigkeit des Romans schmälern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Skurril und langatmig
Durch die Rezensionen neugierig gemacht habe ich das Buch gekauft. Für mich zu langatmig, die Handlung skurril. Nach 80 Seiten ins Regal zurück gestellt.
Vor 3 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Drehbuch
Eignet sich für eine Tarantino-Verfilmung. Und genau wie Tarantino (so häufig) gelingt es Herrndorf (hier) leider nicht, die Schilderung von Gewalt der Erzählung... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von petitpuce veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ging so
Bin mit diesem Buch einfach nicht warm geworden....es ist alles so abgehackt, die Dialoge, die Kapitel... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Moni veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut erzählt - aber tw. unglaubwürdig
„Sand“. Herrndorfs Wüstenthriller. Spannend. Überraschend. Gut konstruiert - gelegentlich etwas überkonstruiert und so unglaubwürdig, dass ich der weiblichen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von jfobg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wollte nicht aufhören...
in dem Buch zu lesen und traurig als es zu Ende war. Ich kann von Herrndorf nicht genug kriegen. Auch Sand hat mich überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Susanne G. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen große Enttäuschung
Voll enttäuscht!
Nach 'tschik'hatte ich eine entsprechende erwartungshaltung an 'sand'.meine erwartungen wurden sehr enttauescht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von annette Nebel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Antworten im Sand verborgen
„Sand“ handelt von der Suche eines Mannes nach seiner Identität und handelt noch von so viel mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von love is friendship veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schwer zu lesen
Der Verschachtelung der Geschehnisse und Zusammenhänge konnte ich kaum mehr folgen. Wenn man nicht ununterbrochen liest, geht der Faden bald verloren. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ingrid und Jürgen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schulterzucken
So sehr mir Tschick gefallen hat, so schlecht fand ich Sand. Ich bin sehr empfänglich für absurde Geschichten und Orte, aber bei der Lektüre von "Sand" habe... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Konnitschi-wa veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Räuberpistole im pseudo-literarischen Gewand
Ratlos blieb ein anderer Leser/Rezensent zurück- ich auch. Ein Mann ist auf der Suche nach seiner verloren gegangenen Identität,eigentlich ein guter Entwurf und schon... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Rainer Wülfing veröffentlicht
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