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Sanctum Taschenbuch – 1. September 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 2. Auflage (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426631318
  • ISBN-13: 978-3426631317
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 396.502 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Kein anderer Autor wurde so oft wie er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, weshalb er zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy gilt. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" drückte er der klassischen Fantasy seinen Stempel auf und eroberte mit seinen Werwolf- und Vampirthrillern auch die Urban Fantasy. Markus Heitz lebt in Homburg.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

PROLOG
22. Juni 1767, Saint-Alban,
Schloss der Familie de Morangiès
Macht Euch nicht lächerlich, Abbé. Die Bestie ist tot.« So, wie Pierre-Charles, Comte de Morangiès, es sagte, klang es nach einem Befehl. Wie immer, wenn die Rede auf das Untier kam, das im Gévaudan mehr als drei Jahre lang gewütet hatte.
Abbé Acot saß dem alten Comte gegenüber. Vor ihm stand ein Glas Wein, ein edler Tropfen, wie er ihn nur selten zu schmecken bekam. Obwohl die Sonne durch die geschlossenen Fenster des hohen Raumes fiel und die Hitze drückend über dem Gévaudan lag, schien sie an den dicken Mauern des Schlosses zu scheitern. Dennoch schwitzte der Abbé in seiner einfachen schwarzen Priesterkutte, die angesichts der Pracht um ihn herum wie das schäbige Gewand eines Bettlers wirkte.
Kleine Perlen rannen aus den kurzen, schwarzen Haaren über seine Stirn. Er war kaum dreiundzwanzig Jahre alt und wagte es trotzdem, dem mächtigsten Mann des Gévaudan die Stirn zu bieten - einem Mann mit viel Einfluss am französischen Hof, dem es ein Leichtes wäre, einem einfachen Abbé das Leben schwer zu machen. Dieses Wissen um die möglicherweise nur noch ein paar Worte entfernte Hölle auf Erden half nicht, die Nervosität des Abbés zu besänftigen. Also trank er mehr Wein, als gut für ihn war, doch er benötigte allen Mut, den er aufbringen konnte.
Dabei war der Abbé alles andere als ein furchtsamer Mensch. Er saß nur deswegen im Salon des Schlosses, weil er mit solcher Eindringlichkeit am Tor darum gebeten hatte, eingelassen zu werden, dass es unmöglich gewesen war, ihn abzuweisen. Es ging wirklich um Leben und Tod.
Acot schluckte, wischte den Schweiß von der Stirn und sah dem Mann in die graugrünen Augen. Selbst im Sommer verzichtete der Comte, zugleich Marquis von Saint-Alban, Chevalier de Saint-Louis, Seigneur zahlreicher Pfarreien und einst erfolgreicher Lieutenant Général Seiner Majestät, nicht auf seine Weißhaarperücke und die schwere, bestickte Jacke in Dunkelblau. Beides verlieh ihm eine zusätzliche Aura der Autorität, die jeden Besucher leiser und demütiger sprechen ließ, als es vielleicht notwendig gewesen wäre. »Es ist ein Wolf erlegt worden, das möchte ich zugestehen, mon Seigneur.«
»Es war die Bestie. Das sollte sich auch bis in die Pfarreien herumgesprochen haben, die Ihr durchwandert, Abbé.« Der Comte hob das Glas. »Lang leben der Marquis d'Apcher und seine Jäger.« Acot trank den Wein aus. Ein Brennen in seinem Magen zeigte ihm, dass die Säure ihm nicht bekam. Dafür stieg sein Mut.
»Und ich bestehe darauf, mon Seigneur: Das Biest streicht noch immer durch die Wälder. Man hat dem Volk einen Wolf gezeigt, und zwar nicht, weil der wahre Anblick der Bestie zu schwer zu ertragen ist, sondern weil sie noch keiner erlegt hat.«
»Abbé!« Morangiès stellte das Glas so hart auf den Tisch, dass es zwischen Stiel und Kelch zerbrach. Der rote Wein ergoss sich über den dunklen Holztisch. »Da seht Ihr, was Ihr mit Euren Torheiten angerichtet habt. Ein edler Tropfen ist verloren gegangen.«
»Torheit, mon Seigneur?« Acot beugte sich rasch nach seiner Tasche, um dem Blick zu entkommen, der ihn für diese Anmaßung mit Sicherheit getroffen hätte, und holte einen Packen handschriftlicher Notizen hervor. »Diese hier sammele ich, seit die Bestie aufgetaucht ist. Ich befrage Augenzeugen, Opfer und Jäger. Und ich habe mir den Wolf, den man durchs Gévaudan schleift, bis er zusammen mit Chastel seinen Weg nach Versailles machen wird, genau angesehen.« Er wedelte mit den Papieren. »Nichts, aber auch nichts stimmt mit dem überein, was die Menschen mir beschrieben haben, mon Seigneur. Die Bestie ist da draußen und wird wieder Menschen fressen!«
Morangiès streckte die beringte Hand nach den Blättern aus. Acot reichte sie ihm zögerlich. »Ihr wisst, dass Ihr gegen das Gebot des Königs verstoßt, indem Ihr behauptet, die Bestie lebt?«, sagte er beiläufig und dennoch drohend. »Welches Interesse habt Ihr, mon Seigneur, mir und den Pfarreien weismachen zu wollen, dass die Bestie tot ist?«, retournierte der Abbé unerschrocken - und erschrak selbst über den Klang seiner Worte. Nun war er zu weit gegangen ... doch er musste den Mann überzeugen, die Jagd nicht aufzugeben! Das war er Gott und den Menschen in dieser Region schuldig.
Morangiès zog die Augenbrauen zusammen. Scheinbar achtlos legte er die Aufzeichnungen neben sich, außer Reichweite des jungen Mannes, und legte eine Hand auf sie. Eine Geste, welche die Beiläufigkeit Lügen strafte. »Wie redet Ihr mit mir? Was wollt Ihr mir da unterstellen, Abbé?« »Ich unterstelle Euch gar nichts, mon Seigneur. Ich wundere mich nur, dass Dutzende von Menschen das Offensichtliche nicht erkennen wollen.« Er zeigte auf die Notizen. »Darin steht alles. Die Bestie lebt, und die Menschen müssen gewarnt werden.«
»Eure Zweifel werden sich legen, wenn Ihr seht, dass es keine weiteren Opfer mehr gibt«, schwächte der Marquis ab und ignorierte die geöffnete Hand des Abbés, der sein Eigentum stumm zurückerbat. »Bis dahin konfisziere ich im Namen des Königs diese Unterlagen, um die Bevölkerung vor Euren Theorien zu bewahren, die nur neue und sinnlose Unruhe ins Gévaudan tragen.«
»Mon Seigneur, das ...« »... ist meine Pflicht, geschätzter Abbé«, fiel ihm Morangiès in die Rede. »Ich kann nicht zulassen, dass die Männer und Frauen schon wieder in Furcht leben.« Sein rechter kleiner Finger tippte zweimal auf den Stapel. »Und bedenkt, was Ihr mit Euren Mutmaßungen in Versailles anrichtet. Ihr würdet den König der Lüge bezichtigen, und welche Auswirkungen das für Euch haben wird, werdet Ihr Euch selbst ausmalen können.« Er zog an der Klingelschnur, die neben ihm hing. Gleich darauf erschien ein Bediensteter und nahm die Papiere in Empfang. »Ich schütze Euch damit, Abbé. Ihr müsstet mir dankbar sein.« Die Worte saßen. Acot sank zusammen und starrte auf seine Notizen, die unerreichbar für ihn geworden waren. Er wusste nicht, was er sagen oder tun sollte. Ausgerechnet jetzt wurde kein Wein und damit kein neuerlicher Mut mehr nachgeschenkt. »Mon Seigneur, Monsieur Jean Chastel erbittet Euer Gehör«, sagte der Livrierte - leise zwar, aber doch so, dass es der Abbé ebenfalls hörte »Schick ihn weg.«
»Er sagte, es sei sehr dringend und dass es um Euren Sohn ginge«, beharrte der Bedienstete. »Und um seinen Sohn Antoine.«
Acot stutzte. Dass der Marquis den Helden des Gévaudan nicht empfangen wollte, hatte sicherlich etwas zu bedeuten. Auch der Name des jüngeren Sohnes, Antoine, war ihm mehr als einmal bei seinen Nachforschungen begegnet. Still pries er den Herrn für die Vorsehung und wartete gespannt, was geschah. Und tatsächlich - der Comte änderte seine Meinung. »Bring ihn herein. Abbé Acot wollte uns eben verlassen.« Morangiès nickte ihm zu, die graugrünen Augen blickten hart. »Einen angenehmen Tag wünsche ich Euch. Denkt an unsere Abmachung und hütet Eure Zunge davor, von Dingen zu berichten, die so nicht stimmen. Ihr würdet es bereuen.« Acot stand auf und verneigte sich. Er musste sich beherrschen, um sich nicht durch weitere unbedachte Worte unwiderruflich in Misskredit zu bringen. Er dachte keinesfalls daran, mit seinen Nachfragen aufzuhören, aber das wiederum sollte den Marquis nichts angehen. In der Halle begegnete er Chastel, einem kräftigen Jäger im besten Mannesalter mit langen, weißen Haaren und einem markanten Antlitz. Seine einfache Kleidung hatte gelitten, war angesengt und zerrissen, als sei er durch brennende Dornenbüsche gesprungen. In der Linken hielt er seinen Dreispitz, in der Rechten die doppelläufige Muskete, mit der er die angebliche Bestie vor den Augen des Marquis erlegt hatte. Acot ging ohne zu zögern auf Chastel zu. »Ich bin Abbé Acot, Monsieur Chastel«, stellte er sich vor. »Ich suchte nach Euch, doch bisher haben sich unsere Wege noch nicht gekreuzt. Helft mir, die Wahrheit zu sehen.« Er trat einen weiteren Schritt an den Mann heran, stand nun direkt neben ihm und neigte den Kopf nach vorn. »Sagt, habt Ihr die wahre Bestie...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BerndP VINE-PRODUKTTESTER am 16. August 2006
Format: Taschenbuch
Endlich ist die Fortsetzung von Markus Heitz' "Ritus" erschienen - eine gekonnte Mischung aus Thriller, Historienroman und Horror, wie ich sie bisher noch nie gelesen habe. Während Markus Heitz sich in "Ritus" noch an den historischen Fakten rund um die "Bestie des Gevaudan" orientierte, nimmt er in "Sanctum" nun die Zügel komplett selbst in die Hand und erzählt eine Geschichte, die nach dem "Immer noch ein bisschen mehr!"-Prinzip funktioniert: Immer, wenn man sich als Leser an etwas gewöhnt hat, toppt er dies spielend. Es wäre sträflich, zu viel vom Inhalt zu verraten - nur so viel: Wieder spielt das Buch mit den aus "Ritus" bekannten Protagonisten auf zwei Zeitebenen. Alle Wege führen zunächst nach Rom: Äbtissin Gregoria muss im 18. Jahrhundert in die Ewige Stadt reisen, um einer Verschwörung innerhalb des Vatikans auf die Schliche zu kommen, und in der Gegenwart sucht der Werwolfsjäger Eric von Kastell in Rom nach seiner entführten Geliebten. Dabei bekommt er es mit einem in "Ritus" bereits vorgestellten Frauenorden zu tun, dessen Ursprünge (man kann es sich denken) eng mit Gregoria verbunden sind. - Was Markus Heitz auszeichnet ist neben seinem Ideenreichtum (und einem genialen Gespür für Namen, die schon allein einer Figur Leben einhauchen) sein besonderes Talent für Spannung und Action. Als Leser hetzt man von Kapitel zu Kapitel, leidet mit jeder Hauptfigur und möchte dem Autor ein ums andere Mal zurufen: "Nein, tu das nicht!" (Aber er tut es natürlich immer - und seine Helden werden wirklich arg gebeutelt.) Tendenziell gefällt mir die historische Handlung besser als der Erzählstrang in der Gegenwart.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joah K. am 3. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Nachdem ich RITUS gelesen hatte (und einräumen muss, dass es von den beiden Büchern das weniger spannende war), mußte ich natürlich noch die Fortsetzung lesen. Im Gegensatz zu der etwas langatmigen, wenn auch spannenden, Jagd aus dem ersten Buch geht in SANCTUM so richtig die Post ab. Als Rom-Fan komme ich hier voll auf meine Kosten, da fast das ganze Buch hier statt findet (kleiner Tipp: Rom ausgiebig besuchen, Buch lesen ^^ - oder umgekehrt).

Fazit:

Im Doppelpack sind beide Bücher super - die Geschichte geht ja schließlich nahtlos ineinander über. Wer nicht gerade ein Kirchenfreund des Mittelalters war ist hier wieder mal gut aufgehoben ^^
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 11. April 2007
Format: Taschenbuch
Mit RITUS öffnete Markus Heitz eine sehr alte und lange verschlossene Kiste, um der vermeintlich verstorbenen Gestalt des Werwolfs neues Leben ein zu hauchen. Dies glückte ihm damit bereits einwandfrei und war sowohl interessant als auch sehr spannend zu lesen.

Mit SANCTUM folgt nun der zweite Part der Geschichte, da dieses Buch nahtlos an das erste anknüpft.

In diesem Werk wird die Geschichte der von Kastels und ihrer zeitumfassenden Werwolfjagd virtuos weitergesponnen.

Erfreulicherweise legt Heitz hierbei seine Fähigkeiten sehr stark in die Details und offenbart mehr und mehr Hintergründe, die Grundlage zu den Tätigkeiten des Eric von Kastell der heutigen Zeit sind. Dadurch ist neben den Geschehnissen in unserem Jahrhundert ein detailreicher historischer Plot entstanden, wie er nur selten zu finden ist. Alle Begebenheiten und insbesondere die Darstellung der historischen Details sind absolut glaubwürdig und flüssig erzählt.

Markus Heitz legt seinen Fokus in SANCTUM auch verstärkt auf den Beginn der Jagd und flechtet geschickt echte historische Ereignisse mit ein. Dadurch erhält das Buch eine Dramatik und Spannung, die sich scheinbar locker und leicht über seinen ersten Band hinwegsetzt.

Markus Heitz ist mittlerweile ein Ausnameautor und hat dem Werwolfthema mit SANCTUM ein Denkmal gesetzt, das auf dem Sockel RITUS steht.

Außerdem ist man sich nun nach der Lektüre dieser beiden Bände gar nicht mehr so ganz sicher, das es diese Wesen nicht geben sollte.

Jürgen Seibold/11.04.2007
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hameister am 21. August 2006
Format: Taschenbuch
Im zweiten Teil von Ritus dreht sich wieder alles um Werwölfe und Wandelwesen. Wie auch schon im ersten Teil wird die Geschichte der Familie von Kastel (Chastel) in zwei Handlungssträngen erzählt. Die eine Zeitschiene spielt im 18. Jahrhundert und erzählt die Jagd von Jean Chastel auf Werwölfe. Im anderen Handlungstrang, der in der heutigen Zeit spielt, ist Eric von Kastel die Hauptperson. Auch er befindet sich im ständigen Kampf mit den Werwölfen.

In diesem zweiten Teil wird vieles klarer. D.h. man erfährt, wieso sich Eric von Kastel in Ritus teilweise sehr mehrkwürdig verhalten hat. Es wird aufgeklärt, wer der Mörder von Erics Vater ist und das im ersten Teil nur angesprochene Heilmittel (Sanctum) wird genauer beschrieben. Außerdem wird der Bogen zwischen Jean Chastel, der Äbtissin Gregoria, ihrer Nichte Florence und Eric von Kastel gespannt.

Dies ist eine wirklich gelungene Fortsetzung von Ritus. Spannend bis zum Schluß.
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