Die hilfreichsten Kundenrezensionen
509 von 519 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kleines Wunder !, 30. Juni 2009
Obwohl es bereits 1000 +1 Rezension zu diesem kleinen MP3 Player gibt, wollte ich trotzdem noch ein paar Hinweise und Tips hinzufügen. Gleich zu Anfang der vielleicht noch einmal der wichtigste Tip: Sofort die neueste Firmware aufspielen!! grösster Vorteil => Ordnernavigation für alle Medien und Hörbücher können an der letzten Postion weitergelauscht werden. Die Oberfläche des Players ist sehr schön aber schon auch recht empfindlich. Sollte einmal ein kleiner Kratzer die glänzende Oberfläche verschandeln, so lässt sich das meinst mit ein wenig "Displex Kratzerentferner" vollständig beheben! Entgegen anderslautenden Rezensionen, ist der mitgelieferte Kopfhörer gar nicht mal so schlecht. Vorausgesetzt, dass er richtig eingesetzt wird (Links/Rechts) und man gelegentlich folgendes überprüft: Wenn man die Schaumstoffpolster entfernt, sieht man, dass die Membran des Kopfhörers mit einer Kunststoffabdeckung bedeckt ist, die zwei Löcher aufweist. Diese Kunststoffabdeckung kann sich verdrehen und die Öffnungen sind dann meist nicht mehr da, wo der menschliche Gehörgang sitzt. Beim linken KH sollte (beim Blick auf den Schallwandler) das grössere Loch ca in Postion 4-6 Ihr liegen, das kleinere Loch ca auf 2-3 Uhr. Man kann den korrekten Sitz meist durch leichtes Drehen des KH im Ohr prüfen - wenn die Löcher richtig vor dem Ohrkanal sind, ist der Bass kräftig und auch ausreichend Höhen vorhanden. (der rechte KH muss dann spiegelbildlich zum linken gehandhabt werden) => die Löcher müssen immer nach vorne zeigen - daher immer auf die R / L Aufdrucke auf den KH achten! Wenn diese Kunststoffabdeckung nicht richtig sitzt, dann klingt der KH leider so, wie das manche meiner Vorrezensenten berichtet haben ;-) Der Sanza Fuze klingt auch - und besonders - mit guten Kopfhörern ganz hervorragend (viel besser übrigens, als die angebissenen Äpfel!) und schreckt auch vor Kopfhörern mit niedriger Impedanz nicht zurück (ohne Bassabfall!) Um Musik mit diesem kleinen Wunderwerk der Technik so richtig zu geniessen schlage ich aber vor, dass man auch ordentliches "Futter" verwendet d.h.ein verlustfreies Musikformat wie z.B. FLAC. Der Fuze in Kombination mit meinem Ultimate Ears Triple FI lässt mich so auf Reisen, die heimsche HiFi Anlage kaum mehr vermissen! Wer Kopfhörer mit niedrigem Wirkungsgrad verwendet (leise), sollte in den Systemeinstellungen die Lautstärke auf "Hoch" einstellen. Die Wandler und Ausgangsstufen dieses Winzlings sind so gut, dass man auch mit einem guten Kopfhörerverstärker, kaum mehr Klangsteigerungen erreicht. (Das mag aber auch vom verwendeten Kopfhörer abhängen.) Da der Fuze aber wohl selten als vollwertiger Ersatz für die HiFi Anlage verwendet wird, will ich jetzt aber weg vom Klang, hin zum Einsatz für Hörbücher schwenken. Wer ein Fan von Hörbüchern ist, kann auch noch zusätzlich einen kleinen Gimmick nutzen. Wenn man wenig Zeit hat, aber noch schnell ein Kapitel zu Ende lauschen will, dann kann man in den Systemeinstellungen unter "Hörbücher", die Geschwindigkeit auf Hoch stellen. Die Sprecher klingen dann merklich schneller, ohne jedoch komplett zu Mickymäusen zu mutieren. Da der Fuze mit SDHC Karten aufgerüstet werden kann, muss man sich nicht unbedingt die 4 oder 8 GB Version "leisten". Da ich unterschiedliche Unterhaltung im Urlaub bevorzuge, habe ich meist 3-4 SDHC Karten dabei. Getrennt für Musik, Hörbücher und Videos. Damit lässt sich dann auch ein laaaaaanger Urlaub versüßen. (Auf Grund des kleinen Bildschirms, sollte man natürlich bei Videos keine Wunder erwarten und andererseits auch keine allzuschlechten Augen haben) Die Akkulaufzeit bei Musik lässt sich beträchtlich erhöhen, wenn man die Hintergrundbeleuchtung des Displays nach 10-15 Sekunden abschalten lässt (Systemeinstellungen) Der "Sleep-Mode" ist auch eine klasse Sache (auch zu finden in den Systemeinstellungen). Der Player schaltet dann nach der eingestellten Anzahl Minuten ab. Fazit: Ich kann den Sansa Fuze nur allerwärmstens empfehlen! Die Preis-Gegenwert Relation ist Grossartig ! P.S.: Sollte der Player einmal nicht mehr richtig reagieren (keine Reaktion auf den PowerSchieber oder weisser oder schwarzer Bildschirm, einfach den Schieberegler für ca 15 Sekunden nach oben schieben. Das bewirkt einen Reset. Keine Angst - es gehen keine Musikinhalte verloren - lediglich die interne Datenbank wird neu aufgebaut.) P.P.S: Wer Tippfehler entdeckt, darf sie behalten! ;-)
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174 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kann jetzt auch Ogg!, 29. Oktober 2008
Vorab eine gute Nachricht: Durch ein seit Anfang Oktober 2008 im Forum des Herstellers erhältliches Firmware-Update kann der Player endlich auch Ogg- und Flac-Dateien abspielen. Für mich war das der kaufentscheidende Grund für den Sansa Fuze. Der Player wird mit einer kleinen Schutztasche, einfachen Kopfhörern, einem USB-Kabel und Software geliefert. Es sieht hochwertig aus und fühlt sich auch gut verarbeitet an. Der Klang ist ausgewogen und ohne Störgeräusche. (Die mitgelieferten Kopfhörer habe ich allerdings nicht ausprobiert.) Die maximale Lautstärke ist gehörfreundlich begrenzt, diese Begrenzung kann aber in der Konfiguration abgeschaltet werden. Die Musikdateien werden nach Datei-Tag sortiert, die Verzeichnisstruktur wird ignoriert. Wenn man die Tags seiner Musiksammlung gut gepflegt hat, kann man also direkt auf Künstler, Album, Track oder Genre zugreifen. Außerdem gibt es eine Liste der zuletzt hinzugefügten Stücke und ein Bewertungssystem. Neben Musik kann der Player auch Videos abspielen und Fotos anzeigen. Die Bildqualität ist für die Größe des Geräts durchaus akzeptabel, aber ein Wunderwerk an Schärfe darf man natürlich auch nicht verlangen. Eingebaut ist außerdem ein UKW-Radio mit an sich ordentlicher Empfangsqualität, nur der automatische Suchlauf findet fast nichts. Weitere Pluspunkte: + Gut lesbares Display + Leichte Bedienung über kombiniertes Joypad mit Drehrad + Speicher kann mit einer handelsüblichen MicroSD-Karte erweitert werden + Wird unter Linux wie eine externe Festplatte angesprochen Leider gibt es aber auch ein paar Problemchen: - Proprietärer USB-Anschluss am Gerät. Man muss das Originalkabel nehmen, wenn man den Akku laden oder Dateien aufspielen möchte. - Zeigt einige Coverbilder nicht an. Den Grund dafür konnte ich noch nicht herausfinden. - Recht spezieller Videocodec. Unter Linux gibt es anscheinend keine Möglichkeit, passende Dateien zu erzeugen. Für die Minuspunkte habe ich dann doch einen Stern abgezogen. Trotzdem ist es ein guter Player, den ich jederzeit wieder kaufen würde.
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72 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unverhofft kommt oft, 26. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: SanDisk Sansa Fuze MP3-/Video-Player 4 GB mit Radio schwarz (Elektronik)
Nachdem ich den Fuze nun über eine Woche in Betrieb habe kann ich die ersten Erfahrungsberichte dazu abliefern. Beim Sansa Fuze handelt es sich um einen sehr sauber verarbeiteten Video MP3 Player in Klavierlack Optik. Bedient wird er über ein drehbares Mechanisches Rad auf der Vorderseite des Players. Dieses ist, wie das ganze Design, an den Kassenschlager des Marktführers angelehnt, dessen Name einen stets an Obstsalat denken lässt. Den Fuze als Imitation abzutun wäre keine faire Berichterstattung. Das Menü ist einleuchtend, die Einstellungsmöglichkeiten sinnvoll gewählt und der Player lässt sich intuitiv bedienen. Der Player kann Fotos darstellen, gängige Audioformate abspielen und wer sich von der Herstellerseite einen Konverter herunter läd kann seine eigenen Videos in ein für den Player verwertbares Format umwandeln. Außerdem empfängt er Radio und lässt dieses aufzeichnen. Eine Memofunktion über das eingebaute Mikrofon ergänzt die Funktionen. Spiele sind noch nicht vorhanden. Der Player unterstützt Wiedergabelisten und ermöglicht sogar selbst welche zu erstellen. Dabei kann man entweder aus allen auf dem Player verfügbaren Stücken auswählen und selbst welche erstellen, m3u Listen vom Computer auf den Player übertragen oder die eigenen Lieblingsstücke abspielen lassen. Es gibt nämlich die Funktion direkt am Player die Musikstücke auf einer Skala von eins bis fünf zu Bewerten und nach dieser Bewertung eine Wiedergabeliste zu erstellen. Außerdem bietet er spezielle Ordner für Audiobücher und Audiocasts an. Wenn man Verwendet entfällt Künftig die Suche nach einzelnen Inhalten. Zu den erweiterten Einstellungsmöglichkeiten sollte noch gesagt werden, dass der Player in der Standarteinstellung auf Gehörschutz eingestellt ist. Wenn man die volle Lautstärke nutzen möchte kann man diese in den Einstellungen freischalten. Eine Zeitabschaltfunktion und die Möglichkeit die Displayhelligkeit zu regulieren verlängern die Akkulaufzeit, die aber auch schon so beträchtlich ist. Hier muss sich der Fuze vor anderen Playern im Preisrahmen von unter 70 ¤ nicht verstecken, bringt er es laut Herstellerangaben doch auf runde 20 Stunden. Gemessen habe ich es nicht, aber nach meinem jetzigen Akkustand klingt das nicht nach einer Ente. Außerdem lässt sich die Wiedergabegeschwindigkeit etwas anpassen, wobei allerdings die Tonhöhe nicht angepasst wird. Schade, das können manche Player aus dem niedrigeren Preisklassen bereits. Einige Male habe ich gelesen, dass man sich evtl. an einer fehlenden iTunes Unterstützung stören könnte. Woran man sich dafür erfreuen darf ist die Möglichkeit vom Player Amarok direkt auf den Player zu übertragen - speziell Podcasts. Das ist so komfortabel wie die Kombination aus iTunes und dem zugehörigen Player! Die Tonwiedergabe ist sehr gut, die mitgelieferten Kopfhörer müssen nicht zwingend direkt bei Kauf ersetzt werden. Die Akkulaufzeit lässt das Hörerherz höher schlagen und die wenigen Nachteile dürften nur Vitaminjunkeys stören. Obstgravuren sucht man beim Fuze vergebens...
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