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Kundenrezensionen

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Das soll USB 3.0 sein? Von der Leserate her mag das zwar stimmen - aber die ist nicht relevant, wenn ein Stick bei der Schreibrate dermaßen einbricht:

Test mit H2testw v1.4:
Lesen: 98,9 MB/s
Schreiben: 3,46 MB/s (!)

Das ist unterirdisch schlecht und wird sogar von mittelmäßigen USB 2.0 Sticks weit übertroffen. Zur Verdeutlichung: Bei dieser Schreibrate dauert es fast 20 (!) Stunden, bis der 256GB-Stick mit Daten beschrieben ist. Ein USB 3.0 Stick sollte mindestens 20MB/s schaffen, und selbst das wäre noch unterdurchschnittlich. Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar...
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am 7. Oktober 2015
Bezieht sich auf: SanDisk Ultra 32 GB USB 3.0-Stick, gekauft am 01.10.2015, direkt von Amazon.

Die aktuelle Version des Sticks, die nur noch 30 GB nutzbare Kapazität aufweist, ist viel langsamer als vom Hersteller angegeben und damit mängelbehaftet und nicht empfehlenswert. Frühere Versionen gab es bereits mit 32 GB und 31 GB nutzbarer Kapazität; diese Sticks hatten noch hohe Schreib-/Leseraten. Verpackung und Stick scheinen original zu sein, viel zu professionell für eine Fälschung, wie es in anderen Rezensionen vermutet wird. Außerdem liegt der Lizenzschlüssel für die SanDisk-übliche Datenrettungssoftware bei. - An eine Fälschung glaube ich also nicht, eher daran, dass sich SanDisk auf den hervorragenden alten Bewertungen ausruht und jetzt den Gewinn mit minderwertigen Sticks auf Kosten der Kunden maximieren will.

Benchmarks
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Frisch aus der Verpackung schafft der Stick im HD Tune-Benchmark lesend durchschnittlich 45 MB/s, maximal 50 MB/s, was weit entfernt ist von den angegebenen 100 MB/s. Ab ca. 12 GB sackt die Leserate merkwürdigerweise ab.
Schreibend macht der Stick einen noch schlechteren Eindruck. Durchschnittlich 12 MB/s mit extremen Schwankungen entsprechen bei bestem Willen auch keiner "bis zu" 40 MB/s-Angabe des Herstellers.

Erste Vermutung: Der Stick scheint ein Problem mit der TRIM-Funktion zu haben. Also habe ich den Stick komplett genullt und die Tests wiederholt. - Der zuvor genullte Stick schafft nun annähernd 100 MB/s beim Lesen, was der Herstellerangabe entspricht. Leider verliert er diese hohe Leserate nach kurzer Nutzungsdauer wieder. Auf die Schreibrate hatte das Nullen des Datenbereichs keinen Einfluss.

Laut H2testw 1.4 schafft der exFAT-formatierte Stick 16,0 MB/s beim Schreiben und 76,8 MB/s beim Lesen.
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1515 Kommentare|338 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2014
Ich habe 3 verschiedene Sticks (SanDIsk, Transcend, Kingston) für jeweils ca. 15 Euro für den Einsatz im Büro gekauft.
Vom SanDisk Cruzer Ultra habe ich die 32 GB Variante, die Mitte August geliefert wurde, getestet.

Der Stick liegt gut in der Hand. Es gibt keine Kappe, die man verlieren könnte, sondern einen Schieber. Leider hakt der immer mal wieder. Dies ist der einzige Kritikpunkt und kostet einen Punkt, da das Handling neben der Geschwindigkeit mir sehr wichtig ist.

Auf dem USB-Stick ist "SanDiskSecureAccessV2_win.exe" mitgeliefert. Online gibt es aber eine neuere Version. Mit dieser Software kann man die Daten auf dem Stick verschlüsseln, so dass man zwar einen USB-Stick verlieren kann, aber die Daten sind dann zumindestens vor dem neugierigen Blicken anderer sicher.

Zum Wichtigsten Punkt - die Geschwindigkeit:
Ich habe den Stick sowohl mit H2testw als auch mit HD Tune Pro getestet.
Die Transferraten im Ausgangszustand (FAT32) lagen bei 34 MB/s beim Schreiben und 80 MB/s beim Lesen.
Werte, die ich aufgrund des Preises von knapp 15 Euro sehr gut finde. (es waren auch die besten Werte im Testfeld)
Interessanterweise änderten sich diese Werte nach dem Formatieren. Die Leseleistung blieb gleich, aber die Schreibleistung änderte sich wie folgt:
exFAT - 48 MB/s
NTFS - 42.5 MB/s
Bei einer erneuten Formatierung mit FAT32 gab es mit 35 MB/s kaum Änderungen.
Diese starken Änderungen gegenüber FAT32 habe ich bislang bei keinem USB-Stick erlebt.

Edit:
Ich habe in der Zwischenzeot noch mehr Tests gemacht. Die großen Schwankungen konnte ich aber nur bei H2testw feststellen. Ich gehe daher mal von einer Inkompatibilität zwischen Programm und Controller aus.
Mit CrystalDiskMark werden sowohl mit FAT32 als auch mit NTFS ca. 49 MB/s Schreibleistung gemessen. Auch Transferstest mit einer großen Datei (3.8 GB ISO-Datei) brachten ähnliche Ergebnisse.
Aber egal mit welchem Dateisystem der Stick formatiert ist - er ist relativ schnell und zudem günstig.
Ich habe in der Zwischenzeit auch festgestellt, dass der Schieber nicht hakt. Er rastet ein und man muss ihn leicht nach unten drücken, damit man ihn gut bewegen kann.
Auch wenn ich der Mechanik nicht wirklich vertraue, so werde ich meine Punktverteilung hiermit erst einmal revidieren und die volle Punktzahl vergeben.

Edit: 23.10.2015
Nachdem bekanntlich die neueren Sticks schlechtere Performance haben, machten mich die doch höher IOPS-Werte beim Schreiben neugierig. Daher bestellte ich dann noch einmal einen Stick (den gab es kurz mal für 9 Euro und da kann man nicht so viel falsch machen)
Es handelte sich um die Retail-Version. Äußerlich kann ich keinen Unterschied zwischen den beiden Versionen feststellen. Mit exFat sind die Sticks 30150 MB (erste Version) und 29322 MB (aktuelle Version) groß.
Beim ersten Test mit h2testw dachte ich mir, dass es wohl doch noch schnelle Sticks gibt, da eine Weile mit knapp 50 MB/s geschrieben wurde. Aber mit der Zeit sackte der Wert auf unter 20 MB/s ab.
Ein Test mit HDTune pro brachte ähnliche Ergebnisse: ca. 700-800 MB werden mit ca. 60 MB/s geschrieben, danach sackt die Geschwindigkeit ab. Was ist der Grund dafür? Der Stick scheint einen schnellen internen Speicher zu haben, in den man mit ca. 60 MB/s schreiben kann. Allem Anschein nach scheint dieser 512 MB groß zu sein. Dieser ist nach ca. 12 Sekunden voll und verursacht dann die Anpassung der Schreibgeschwindigkeit, welche bei ca. 20 MB/s liegt.
Das Ganze kann man leicht nachprüfen, da sich der Stick immer ähnlich verhält - egal wie viel er ist.
Wo sind also die Einschränkungen? Einen Performance-Verlust gegenüber der ersten Generation kann man nur beim Schreiben von großen Dateien (ab ca. 1 GB) feststellen. In allen anderen Situationen ist die neue Generation ebenbürtig oder sogar besser (beim Lesen).
Die Lesegeschwindigkeit liegt bei ca. 130 MB/s - also einiges besser als bei der ersten Generation.

Der Stick hat nicht mehr die Performance wie vor 15 Monaten - aber die meisten werden es in der Realität (ohne Benchmarks) gar nicht feststellen. Auch Tools wir CrystalDiskMark werden nur geringe Unterschiede feststellen. Das liegt daran, dass die Testgröße standardmäßig bei 1000 MB liegt.
Man kann etwas böse sein und SanDisk vorwerfen, dass sie den Cache so in der Größe optimiert haben, dass sie mit diesem beliebtem Benchmarktool nicht zu schlecht aussehen. Aber das ist Spekulation.

Äußerlich unterscheiden sich die beiden Sticks kaum. Beim ersten Stick ist wie beim Produktbild der Kontaktbereich vollständig blau (also 50% wenn man von vorne schaut). Beim zweiten ist der blaue Bereich sehr dünn und kaum sichtbar. Das kann Zufall sein. Aber ich wollte es hier erwähnen.

P.S.: Keine Ahnung, wieso Amazon den Artikel nicht als verifizierten Kauf markiert. Bezahlt ist der Stick jedenfalls.
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1919 Kommentare|226 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2016
Nicht bei Amazon, sondern Mädchenmarkt gekauft, aber ich werde ihn wohl zurückbringen, denn, er erfüllt noch nichtmal den Werbeteil "Übertragen von Spielfilmen in voller Länge in weniger als 40 Sekunden"...

Erkannt wird der Stick als USB3.0 (Superspeed). Im vorinstallierten VFAT Dateien reinschreiben extrem lahm, teilweise bis zu 3 MB/s. Also mal mit dd unter Linux beackert. Hin und wieder schafft er 7,8MB/s, bricht aber dann wieder auf 3,5MB/s ein, d.h., um ihn ganz zu füllen, braucht man zwischen 10 und 15 Stunden. Und nehmen wir mal an, vor ewigen Zeiten gab es diese typischen 700MB-SD-AVI-Filme, da waren 2 Stunden Film drin, also "Spielfilm in voller Länge". Da die Übertragungsrate die 7,8MB nicht durchhält, kommen wir auf eine Endgeschwindigkeit von knapp 5-6MB/s, d.h., ein Film in der Qualität der 90er Jahre braucht fast 120 Sekunden statt 40 Sekunden, um ihn auf den Stick zu schreiben. Filme in heutiger Qualität (Blueray/FullHD) mit knapp 4GB (Minimum, ganz klein gerechnet) würden also eher 11 Minuten (40 Sekunden??? Niemals!) brauchen, bis sie auf diesem Stick sind.

Es ist mir total unklar, was da bei diesem Stick schief gelaufen ist, ich habe einen 128GB-Stick von SanDisk, der rennt mit 30-35MB/s (wofür man eigentlich immer noch kein USB3 bräuchte, aber geschenkt...), das ist akzeptabel für günstige Gerätschaften.

Nur mal so als Idee: Um einen USB2-Bus zu füllen (60MB/s Datenrate), müßte man 10 von diesen Sticks gleichzeitig betreiben, um einen USB3-Bus an den rand der Kapazität zu bringen, bräuchte man über 80 dieser Sticks. Oder anders ausgedrückt, er ist 10x lahmer als USB2-Max und 80x lahmer als USB3-Max.

Ich habe 3-4 Jahre alte 8GB-Sticks, die schaffen teilweise 10-12 MB/s. Ich frage mich wirklich: wie kann einer Firma wie SanDisk, die sonst wirklich überdurchschnittliche Produkte, selbst im günstigen Bereich (!) abliefert, so ein Schnitzer passieren?
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am 2. Mai 2016
Ich habe einen Film (3 GB) auf den USB Stick kopiert, am Anfang war die Schreibgeschwindigkeit bei 37 MB/s danach unter 1 MB/s, es dauerte 20 min. bis der Film auf dem USB Stick geschrieben wurde.
USB 2: lesen 32 MB/s, schreiben 1 MB/s - 15 MB/s.
USB 3: lesen 37 MB/s, schreiben 1 MB/s - 17 MB/s.
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am 9. Februar 2015
Ich habe den gleichen Stick derzeit von einem Freund daheim und habe ein wenig damit experimentiert.
Dabei war ich sehr positiv überrascht über die Transferrate beim Schreiben von 45-50 MB/s.
Daraufhin habe ich mir den Stick auch bestellt und komme auf Transferraten von 12-15 MB/s.Desweiteren fehlen dem neuen Stick 1GB an freiem Speicherplatz gegenüber dem den ich bereits habe. Die Transferrate beim lesen ist bei beiden in etwa gleich. Den Stick habe ich aufgrund der Warnhinweise in anderen Bewertungen direkt bei Amazon bestellt und diesen auch originalverpackt erhalten.
Beide Sticks mit Crystal Disk Mark am gleichen USB 3.0 Port getestet mit 1000MB sequential Read/Write.
Deshalb mein Tip: Direkt den Stick bei Erhalt prüfen.

Ich bekomme nun nach Reklamation von Amazon einen neuen Stick zugesendet und werde bereichten sobald dieser eingetroffen ist.

EDIT: Es bleibt bei einem Stern. Die neue Lieferung ist nun eingetroffen. Der Stick schreibt nun mit ca. 20MB/s. Immer noch weit weg von den 45-50 MB/s.
Ich werde diesen Stick nun meiden und mir die extreme Version kaufen.

EDIT 2: Habe den Stick nun auch nochmal woanders bestellt und es bleibt bei maximal 20 MB/s Schreibgeschwindigkeit.
Somit ist für mich klar das Sandisk früher einen anderen Speicher in diesem Gehäuse verbaut hat und nun langsameren Speicher im gleichen Gehäuse verbaut.
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am 15. Januar 2016
Man bekommt mit der 128GB Variante wirklich sehr viel Speicherplatz für sein Geld - damit ist aber eigentlich auch schon der einzige positive Aspekt vermerkt.
In Folge die Auflistung

---Positives ---
+ Guter Preis für die 115 GB die einem netto bleiben

--- Negatives ---
- die Mechanik zum Ausfahren des USB-Anschlusses ist eher mangelhaft und frickelig - das Ein- und Ausfahren mit nur einer Hand gestaltet sich sehr schwierig (der SanDisk Extreme spielt hier in einer ganz anderen Liga und glänzt mit hochwertiger Haptik)

--- Neutral ----
die Geschwindigkeit für den Datentransfer würde ich beim meinem 128GB Exemplar als "okay" bewerten:
Lesend durchschnittlich 95MByte/s
Schreibend durchschnittlich 14MByte/s
Die Leserate ist also durchwegs okay, aber beim Schreibzugriff bleibt der Stick hinter den Erwartungen zurück

Wem es also vorwiegend um das Datenvolumen geht und wer mit einer mittelmäßigen Datenrate bzw. einer billig anmutenden Mechanik leben kann findet mit dem SanDisk Ultra 128GB eine verhältnissmäßig günstige Kompromißlösung
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am 23. Juli 2014
Einfach vom Preis und Leistung Top

So Bild von Test ist Hoch geladen ob es frei geschaltet wird, wird man sehen.
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Mit der Software H2testw v1.4 Getestet:

NTFS Fromatiert:

Achtung: Nur 60206 von 60300 MByte getestet. (ist Normals bei NTFS)
Fertig, kein Fehler aufgetreten.

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USB 2.0:

Schreibrate: 23,7 MByte/s
Leserate: 24,7 MByte/s

Somit ist eine Durschnitt der Leserate bei: 24 MByte/s
Somit ist eine Durschnitt der Schreibrate bei: 23 MByte/s

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USB 3.0:

Schreibrate: 41,9 MByte/s
Leserate: 75,5 MByte/s

Somit ist eine Durschnitt der Leserate bei: 75 MByte/s
Somit ist eine Durschnitt der Schreibrate bei: 40 MByte/s

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Die folgenden USB 3.0 Kontroller Chips und Hub Chips getestet:

VIA VL-800
VIA VL-810,VIA VL-811, VIA VL-812 (weit Verbreiteter USB 3.0 HUB Chip)
Renesas µPD720200, Renesas µPD720200A

Rezensionen die anderes andeuten
haben entweder keine Aktuelle Firmware auf ihren Chip's
oder keine Aktuellen Treiber für ihre Hardware.

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Chips anderer USB 3.0 Produkte wie:

Fresco Logic FL1000/1009/1100,
ASMedia ASM104x,
TI TUSB7320/7340,
Etron EJ168/188/198
Renesas µPD720201 & µPD720202

konnte ich nicht Testen.
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am 21. August 2015
Da sich dieser Stick im alltäglichen Gebrauch nicht nach USB 3.0 anfühlt habe ich einige Tests durchgeführt, um meinen Eindruck zu untermauern.

Mein Fazit zuerst (Interessierte dürfen gerne die nachfolgenden Tests näher begutachten):
Die angegebene Lesegeschwindigkeit entspricht einigermaßen den Angaben des Herstellers, was natürlich auch immer von den Dateitypen abhängig ist. Das ist aber auch schon alles. Die Schreibgeschwindigkeit ist allenfalls unterirdisch und die in CrystalDiskMark erreichten Werte lassen sich im alltäglichen Gebrauch nicht wirklich reproduzieren (siehe vA Test 2, bei dem nur die ersten 800 MB mit 46 MB/s übertragen wurden). Im Laufe meiner Tests habe ich verschiedene BIOS-Versionen, Treiber, etc. ausprobiert. Abgesehen vom Deaktivieren des Legacy-Supports (USB) im UEFI brachte jedoch keine der Maßnahmen eine spürbare Verbesserung. Das gibt auch ganz gut den allgemeinen Tenor der bisherigen Rezensionen wieder. Die Haptik (besonders der Schiebemechanismus) ist gut, wofür es den ersten Stern gibt. Den zweiten Stern bekommt der Stick für den niedrigen Preis und das Einhalten der angegebenen Lesegeschwindigkeit.

--- HD Tune 2.55 ---

SanDisk Ultra an USB 3.0
Transfer Rate (Average): 99,3 MB/s
Burst Rate: 19,1 MB/sec (zum Vergleich: 4 GB Jetflash Transcend USB 2.0: 24,9 MB/s)

--- 3,09 GB Linux ISO ---

SanDisk Ultra an USB 3.0
Schreiben: die ersten 800 MB werden mit etwa 46 MB/s übertragen. Danach bricht die Schreibrate völlig (bei Images passiert) ein und bleibt dann bei etwa 16 MB/s, mit Ausreißern von +/- 5MB/s. (Dauer 2:38 Minuten).

--- 1,46 GB diverse Dateien (*.doc, *.pdf, *.java,...) ---

SanDisk Ultra an USB 3.0
Schreiben: durchschnittlich 18,46 MB/s (im Bereich von 4 MB/s bis 47 MB/s), Dauer 1:21 Minuten

--- CrystalDiskMark 64 5.0.2 ---

Siehe Screenshot.

//UPDATE März 2016
Durch Zufall bekam ich ein weiteres Exemplar dieses Sticks in die Hände. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, die Performance zu testen. Et voilà: Der zweite Stick schreibt konstant mit ca. 40 MB/s. Hierbei dürfte es sich um ein älteres (wie in einigen Rezensionen bereits angemerkt) Modell handeln, da die ID um vier Stellen kürzer ist (jedoch identische Modellnummer), als die meines Exemplars. Außerdem verfügt mein Stick über eine blaue LED, wogegen der andere Stick eine orange LED verbaut hat. Zusätzlich befinden sich die beiden LED's an unterschiedlichen Stellen unter dem Schiebedings (mittig vs. seitlich).
Abschließend kann gesagt werden, dass hier eindeutig mindestens zwei verschiedene Modelle im Umlauf sind. Bisher war die Qualität von SanDisk-Produkten mehr als zufriedenstellend. Aufgrund der jetzigen Erfahrung werde ich in Zukunft aber zweimal überlegen, ob ich wieder zu einem Produkt dieses Herstellers greifen werde.
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am 18. Dezember 2014
Bei mir schafft der Stick an einem USB 3.0 Anschluss, gerade mal 21 MB/sec was nur einem Viertel der versprochenen Leistung entspricht. Außerdem pendelt er meist zwischen 17-21 MB/sec. Am Rechner liegt es nicht, da andere USB 3.0 Geräte ihre versprochene Leistung erreichen. Problematisch sehe ich die Rücksendung wegen der nicht zerstörungsfrei zu öffnenden Verpackung. Da muss ich mich aber heute noch bei Amazon erkundigen.
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