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At San Quentin (the Complete 1969 Concert)
 
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At San Quentin (the Complete 1969 Concert)

Johnny Cash Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Der „Man in Black“ gibt sich ein letztes Mal die Ehre: Mit American VI: Ain’t No Grave erscheint am 26. Februar 2010 der letzte Teil von Johnny Cashs American-Recordings-Reihe.

American VI: Ain’t No Grave, der sechste und letzte Teil von Johnny Cashs gefeierter American-Recordings-Reihe, erscheint am 26. Februar 2010 auf American Recordings/Lost Highway – an jenem Tag also, an dem der 2003… Lesen Sie mehr im Johnny Cash-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juli 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B00004W17B
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 802 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Big river
2. I still miss someone
3. Wreck of the old
4. I walk the line
5. Darlin' companion
6. I don't know where I'm bound
7. Starkville city jail
8. San Quentin
9. San Quentin
10. Wanted man
11. A boy named Sue
12. (There'll be ) Peace in the valley
13. Folsom prison blues
14. Ring of fire
15. He turned the water into wine
16. Daddy sang bass
17. The old accound was settled long ago
18. The rebel- Johnny Yuma

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Johnny Cash at Folsom Prison, das Album aus dem Jahre 1968, das Johnny Cash zu einem festen Begriff werden ließ, hielt sich nur zwei Wochen an der Spitze der Billboard-Charts. Dieses 1969 erschienene Nachfolgealbum war 20 Wochen lang die Nummer eins. Wie schon bei Johnny Cash at Folsom Prison litt auch die ursprüngliche San Quentin-LP an Platzmangel. 31 Jahre später erst war der Auftritt endlich in vollem Umfang zu hören. Alle damals aufgezeichneten Darbietungen, unter anderem der Single-Hit dieses Albums, Shel Silversteins "A Boy Named Sue", werden hier zum ersten Mal ungeschnitten präsentiert. Ebenso beeindruckend sind die acht wieder hergestellten Tracks und die ungeschnittenen Ansagen zwischen den Songs.

Johnny Cash beginnt mit "Big River" und "I Still Miss Someone", und diese Darbietungen sind einfach umwerfend. Genauso sind die vier Songs zum Abschluss, bei denen Johnny Cash mit allen anwesenden Musikern (the Carter Family, Carl Perkins und den Statler Brothers) auftritt. Ihre Interpretationen von Gospels ("He Turned The Water Into Wine", "The Old Account" und eine frühe Fassung von "Daddy Sang Bass") sind genauso faszinierend wie ein abschließendes Medley, an dem sich alle beteiligen. Bis zum heutigen Tag ist er -- auch durch Krankheit -- nicht zu bremsen, aber hier präsentiert sich Johnny Cash in überschäumender, urwüchsiger Bestform. --Rich Kienzle

Produktbeschreibungen

Sony, 4981762, Jewel Case 18 Track 2000

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"I can't get it, man!" 7. April 2006
Von weiser111
Format:Audio CD
Vom "Hello, I'm Johnny Cash"-Intro bis zum erstmals veröffentlichten Wahnsinns-Schluss-Medley, bei dem alle Beteiligten nochmal so richtig loslegen: Diese CD "perfekt" zu nennen, wäre eine bodenlose Untertreibung. Mit ihr messen kann sich höchstens Cashs "At Folsom Prison" aus dem Jahr zuvor.
"San Quentin" klingt etwas härter als "At Folsom Prison", ist stärker vom Rock'n Roll geprägt, aber musikalisch ist das Album genauso vielseitig: Gospel, Blues und Folk kommen ebenso zu ihrem Recht, in wunderbaren, bis dato unbekannten Versionen von "The Old Account Was Settled Long Ago", "Peace in the Valley", "Don't Know Where I'm Bound", Carl Perkins' "Daddy Sang Bass" (mit stimmkräftiger Unterstützung der gesamten Truppe!), Dylans "Wanted Man"... Und dann natürlich der "Folsom Prison Blues". Herz, was du begehrst... und noch mehr.

Mit dieser CD bekommt man erstmals das (fast -- dazu später) vollständige Konzert zu hören: 8 (in Worten: acht) zusätzliche Tracks sind hier enthalten, jeder einzelne mindestens so gut wie die bereits von der LP bekannten, und die musikalische Bandbreite ist enorm erweitert. Außerdem wurde die Zensur endlich rückgängig gemacht -- "A Boy Named Sue" ohne überpiepste Kraftausdrücke, und überhaupt: Endlich Johnny Cashs komplette Ansagen, ungekürzt, unzensiert. Ohne sie wäre das Album nicht das, was es ist: einmalig, "Johnny Cash at San Quentin" eben.
Soviel fürs erste zur Musik -- aber Cashs "Knastalben" sind nicht nur musikalische Meilensteine. Was für "At Folsom Prison" gilt, gilt nämlich auch hier: Wer außer Johnny Cash hätte es bringen können, seine berühmte Zeile "I shot a man in Reno just to watch him die" im Hochsicherheits-Gefängnis zu singen, ohne sich lächerlich zu machen, und ohne gelyncht zu werden (oder beides, oder noch schlimmeres)? Cash bringt es, und auch wenn der Funke eh schon längst übergesprungen ist seit seinem ersten Satz -- jetzt übertrifft er sich endgültig selber. Oder sein "San Quentin", am Tag zuvor entstanden aus den niederschmetternden Eindrücken beim Betreten von San Quentin. Er muss es gleich wiederholen, eine Zugabe mitten im Konzert. Aber auch: Wer außer Cash hätte es wagen können, nach einem halben Dutzend mitreißender Nummern einen Gospel (He Turned the Water into Wine) anzusagen, ruhig, persönlich, ohne Pathos?
Die Stimmung kocht also, aber sie kocht nicht über -- dank Johnny Cash, dessen unglaubliche Präsenz man nicht nur hört, man spürt sie förmlich. Er kommt nicht als mildtätiger Onkel daher, nicht als nassforscher Möchtegern-Wohltäter oder als auf Kumpel machender Bekehrungsprediger, der partout beweisen will, dass er auch unanständige Wörter kennt: Nein, von der ersten Sekunde an steht er auf Augenhöhe mit seinem Publikum. Ungezwungene Plaudereien, schlagfertige Bemerkungen, sarkastische Kommentare, fiese Witze: alles kann man hören, zwischen den Songs und auch mittendrin, nichts davon ist aufgesetzt oder leutselig; alles ist so echt, wie ein Mensch nur sein kann. Am deutlichsten erkennt man das vielleicht in "Starkville City Jail", wo Cash mit viel Freude am skurrilen Detail berichtet, wie er einmal wegen nächtlichen Blumenpflückens inhaftiert wurde. Oder das Intermezzo mit der Blechtasse... Oder, oder... Homerisches Gelächter im Hochsicherheitstrakt.
Überhaupt, es sind diese vielen kleinen feinen Sahnehäubchen, die man erst nach und nach auf dieser CD findet: Etwa "A Boy Named Sue" -- ein klasse Country-Song, witzig sowieso, und niemals zuvor wurde eine Keilerei schöner besungen. Und selten war Cash mehr "country" als hier -- nur merkt man's nicht sofort. Sowas geht eben nur, wenn sich ein Meister ans Werk macht. Und wie alle großen Meister ist auch Cash bescheiden -- man höre sich einfach seine Ansage zu "Wanted Man" an, oder seine Vorstellung der anderen Musiker, dann weiß man, was ich meine.

Nur ein kleiner Wermutstropfen schleicht sich ein: Das Album ist zwar gut und gern doppelt so lang wie die alte Fassung, und gleich beim ersten Hören kriegt man den Mund nimmer zu vor Entzücken. Aber "vollständig" ist's leider immer noch nicht: Wer genau hinhört, dem fällt z.B. auf, dass "Jackson" zwar angesagt wird, nach "Peace in the Valley" ("the third from now") -- aber es kommt nicht. Und wie man hört, fehlt auch noch "Orange Blossom Special". Schade, schade, sowas von schade -- aber ich will nicht meckern, das steht mir nicht zu bei einem dermaßen genialen Album.
"At San Quentin" gehört zu den besten Live-Alben aller Zeiten, und aufgrund seiner ungeschönten Atmosphäre ragt es, zusammen mit "At Folsom Prison", sogar nochmal heraus.
Und weil's gar so liebevoll gemacht ist: Auch das Booklet zur Neuausgabe hat's in sich; es enthält jede Menge Erinnerungen der damals Beteiligten, niedergeschrieben im Jahr 2000. Die Atmosphäre von damals dringt hier noch durch: Merle Haggard, 1957/59 selber Häftling, kommt ebenso zu Wort wie June Carter oder Lou Robin; ihre Erinnerungen machen klar, welch ein Drahtseilakt dieses Konzert eben auch war: "[The Chief of Security] pointed out that if [...] the situation got out of control, those hundred guards or even another hundred would'nt be able to do much." June Carters Erinnerungen klingen intuitiver, treffen die Situation aber vielleicht noch besser. Und Johnny Cash selber erklärt u.a., wie es zu seinem berühmten Mittelfinger-Foto kam.
Fünf(zig/-hundert/-tausend...) Sterne
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Normalerweise wünsche ich mir die CD-Neuauflage eines Klassikers in der Form, wie ich das Original schätzen gelernt haben - eventuell mit Bonustracks als Zugabe. Bei Johnny Cashs "San Quentin" wurde in der Neuauflage einiges umgestellt und die gegenüber der Original-LP gebotenen zusätzliche Tracks an verschiedenen Stellen plaziert. Das macht aber in diesem Fall Sinn, denn geboten wird auf der CD aus dem Jahr 2000 nun das
Konzert in voller Länge. Und es ist nicht etwa so, dass bei der Erstveröffentlichung 1969 die schwächsten Stücke weggelassen worden wären. Vielmehr wollte man damals wohl zuviele Überschneidungen mit dem erst kurz zuvor veröffentlichten
"Folsom-Prison"-Album vermeiden. Hier nun strahlt der Mitschnitt aus dem berüchtigten Zuchthaus San Quentin in vollem Glanz, und es ist beeindruckend, wie Johnny Cash sein Gastspiel aufgebaut hat. Vom berühmten "Hello - I'm Johnny Cash" bis zum mitreissenden "Schlussmedley", in dem die Carter-Family und die Statler-Brothers so schön zum Zug kommen. Von den Outlaw-Songs, in denen sich der Sänger mit den Knastinsassen identifiziert, bis zu den Gospels, die eine Erlösungshoffnung hinter die Gefängnismauern bringen. Es klingt nun alles runder
als auf der Original-LP, die zwar mit dem zweimal hintereinander gespielten Titelsong "San Quentin" ein beeindruckendes Dokument war, musikalisch aber deutlich hinter dem Folsom-Prison-Live-Album rangierte. Nun ist "San Quentin" zu meinem Lieblingsalbum aufgestiegen. Die Anschaffung lohnt sich auch für alle Cash-Freunde, die die alte CD-Auflage des Albums besitzen. Und es ist ein guter Einstieg, um die Faszination der Persönlichkeit Johnny Cash zu erleben.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klassiker! Hautnah! 16. April 2003
Von Cheswick
Format:Audio CD
Wenn es denn einen Grund für eine (unzensurierte) Neuauflage eines über 30 Jahre alten Live Konzerts gab, dann für "At San Quentin". Vom ersten Ton hat man das Gefühl hautnah dabei zu sein. Sei es, wenn Johnny Cash von seinem Erlebnis beim Blumen pflücken erzählt oder wenn er Blechtassen herum wirft. Und da ist natürlich seine Musik: Big River, I walk the line, I still miss someone, Wanted man...ach was, alle gehen voll unter die Haut! Und man spürt förmlich das Knistern und die Stimmung bei "San Quentin". Wahnsinn, wie man die Sträflinge mitheulen hört bei der Textzeile: "San Quentin, I hate every inch of you"
Der Mann ist einfach überiridisch!
Ein fantastisches Album, taufrisch wie damals und unvergleichlich!
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Die neuesten Kundenrezensionen
DER Klassiker
Was soll man darüber noch schreiben, ein Klassiker, DAS Live-Album von JC schlechthin. Die tolle Atmosphäre, die Ansagen zwischen den Songs, die Songs an sich. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von blues1956 veröffentlicht
Außergewöhnlich
Ich habe es vor dem Cash-Film erworben, beide sind aber eine gute Kombination, um jeweils das andere zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht
At San Quentin
Tolle cd. Die Gespräche die Johnny Cash zwischen den Liedern führt ist sehr amüsant. Tolle Lieder. Sehr zu empfehlen. Wir haben die cd nach dem Film gekauft.
Vor 7 Monaten von Carmen K. veröffentlicht
At San Quentin (the Complete 1969 Concert)
ein absolutes Must- have für Cash Fans. Man kann quasi das Live-Feeling nachvollziehen, die Stimmung ist klasse!!
Vor 19 Monaten von Petra Wiesen veröffentlicht
mitreißend
Ich lasse eine Analyse der Vollständigkeit oder eine wiss. Auseinandersetzung mit der Musik und dessen Wirkungsgeschichte beiseite. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2009 von Larry Bad
gerockt!!!!
Ich kam über den Spielfilm erst wirklich auf Johnny Cash.
War für mich bis dahin eher so ein auslaufendes Dinosaurier-Modell...nix von Bedeutung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2007 von Tom Joad
Cash macht sich unsterblich; die Zweite!
Von Johnny Cash braucht der Nischen unbehaftete Musikkonsument an und für sich nicht viel. Im Großen und Ganzen reicht hier für die meisten wohl eine "Best Of". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2006 von grisu-zu
Hi, I`m Johnny Cash !
Nice Nice Nice !
Ich sah den Film "Walk the Line" und kann nun mit den Kommentaren auf der CD einiges anfangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2006 von Chemical Drummer
Volle Punktzahl, aber...
Erstmal ganz klar: volle Punktzahl für diese CD!
Johnny Cash in Höchstform!
Doch leider handelt es sich hierbei nicht, wie immer "hochgepriesen", um... Lesen Sie weiter...
Am 20. November 2005 veröffentlicht
Gut bis sehr gut
Diese CD ist ein Beispiel sowieso für die besten Cash-Lieder, aber auch für eine passable Umsetzung des Analogen Ausgangsmaterials auf CD, was leider bis auf den heutigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2003 von Stefan_the_one
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