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San Miguel (Englisch) Gebundene Ausgabe – Rauer Buchschnitt, 18. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Viking Adult (18. September 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9780670026241
  • ISBN-13: 978-0670026241
  • ASIN: 0670026247
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 3 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.748 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

T. C. Boyle (*1948) ist ein gutes Beispiel dafür, dass man es zwar nicht immer vom Tellerwäscher zum Millionär, aber doch vom notorischen Schulschwänzer zu einem der bekanntesten amerikanischen Autoren der Gegenwart bringen kann. Nach einer schwierigen Kindheit und einer wilden Jugend arbeitete T. C. Boyle kurzzeitig als Lehrer, bevor er an der Universität von Iowa promovierte. Heute lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Kalifornien. Er gilt als ausgesprochener Vielschreiber und hat etwa 20 Romane und Erzählbände veröffentlicht, für die er u. a. mit dem "Prix Médicis étranger" ausgezeichnet wurde. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "América", "Dr. Sex" und "Talk Talk". Seine Erfahrungen als Autor gibt Boyle auch als Dozent für Creative Writing weiter.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen


 
Praise for San Miguel

“An absorbing work of historical fiction based on the lives of two real families who resided on San Miguel island in the 19th and 20th centuries…the intensity of Boyle’s narrative never lets it flag.” –Ron Charles, The Washington Post
 

“A saga of women, three women brought to the island by men…Boyle has carved out a beautiful, damp, atmospheric novel, sharp and exacting…[his] spirited novels are a reckoning with consequence laced with humor, insight, and pathos.” –Terry Tempest Williams, The San Francisco Chronicle
 

“Throughout his career, Boyle has shown a fascination with remote, forgotten places as a kind of stage where various shadings of the American character are revealed…As always, he fills his pages with wonderfully precise character studies and lush descriptions of the physical landscape.”  –Hector Tobar, The Los Angeles Times
 

“The story of two families who lived on the windiest and wildest of the Channel Islands…the layering of these isolated lives, the archeology of human habitation, the different responses to self-sufficiency make this one of the most satisfying novels in Boyle’s canon.”  –Susan Salter Reynolds, Los Angeles Magazine
 

“In T.C. Boyle’s San Miguel, two strong women generations apart are seduced and mistreated by the same powerful entity – not a man but a starkly beautiful, barely inhabited island off the California coast…Boyle portrays the heartbreaking toll San Miguel takes on these couples in a novel as beguiling as the island itself.” O The Oprah Magazine

 
“In his latest novel, this prolific man of letters focuses on one of his most engaging subjects: the inner lives of women…Boyle devotes meticulous attention to the unforgiving weather and the challenges of sheer survival, to the mute compromises of marriage and to the unspoken experience of all women who rage, endure, and prevail.” More Magazine

 “The pioneer mystique – its romance, and its disillusions – is the subject of T.C. Boyle’s San Miguel, in which the promise of a natural paradise draws two adventure-seeking women to the remote Channel Islands, fifty years apart.” Vogue.com

“Boyle’s epic saga of struggle, loss, and resilience tackles Pacific pioneer history with literary verve…[he] subtly interweaves the fates of Native Americans, Irish immigrants, Spanish and Italian migrant workers, and Chinese fisherman into the Waters’ and Lesters’ lives, but the novel is primarily a history of the land itself, unchanging despite its various visitors and residents, and as beautiful, imperfect, and unrelenting as Boyle’s characters.” Publishers Weekly

 
“A richly rewarding read…As ever, Boyle’s prose is vivid and precise, and he imbues his subjects with wonderful complexity.  The perils and pleasures of island living, the limits to natural resources, and the echoes of war all provide ample grist for his mill.”ALA Booklist

 
“The fourteenth novel from Boyle returns to the Channel Islands off the coast of California, a setting which served him so well in his previous novel…What may seem to some like paradise offers no happy endings in this fine novel.”Kirkus Reviews

Über den Autor und weitere Mitwirkende

T. C. Boyle is the author of thirteen novels, including World’s End, which won the 1987 PEN/Faulkner Award; Drop City, which was a finalist for the National Book Award, and the New York Times bestseller The Women. He has also published nine collections of stories and was the recipient of the prestigious PEN/Malmud Award for Excellence in the short story.  His stories appear in The New Yorker, GQ, Esquire, McSweeney’s, and Playboy. A member of the American Academy of Arts and Letters, he lives in California.

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
T. Coraghessan Boyle hat die amerikanische Literatur der letzten Jahrzehnte zweifelsohne in hohem Maße bereichert. Was zunächst als ein frenetischer Literaturduktus eines Freaks erschien, mauserte sich im Laufe der Jahre zu einem ernst zu nehmenden Genre, das exklusiv mit dem Namen Boyle verknüpft ist. Water Music als Auftakt und Referenz an die Freaks der Weltentdeckung, Worlds End als phänomenaler Beitrag zum Entstehungsmythos der USA und Tortilla Curtain als grandiose Aktualisierung von John Steinbecks Grapes of Wrath! T. Coraghessan Boyle schrieb auch weniger beachtete und wesentlich leisere Bücher, aber allen war gemein, dass wir es mit einem Erzähler ersten Ranges zu tun haben, der epische Tiefe mit einer lodernden Dramaturgie zu vereinigen weiß.

T.C. Boyles neuester Roman, San Miguel, beginnt mit einem Aufschlag, der gefährlicher nicht sein könnte. Boyle stellt seiner eigenen Erzählung ein Zitat des unvergessenen W.H. Auden voran, der nach einem Besuch des Musée des Beaux Arts von sich gegeben hatte, dass die alten Meister in der Frage der Darstellung des Leidens nie falsch waren, weil sie wussten, den leidenden Menschen darzustellen, sei es, wie er sich setzte, wie jemand ein Fenster öffnete oder wie er eine Straße entlang trottete. Sollte dieses Zitat die Herausforderung an die Erzählung über die kalifornische Insel San Miguel sein, dann war das Ziel zu ehrgeizig formuliert.

Boyle erzählt einmal die Geschichte eines Paares, das 1888 auf die Santa Barbara vorgelagerte Insel siedelt, um sein Dasein aus der Schafzucht zu bestreiten und einmal die eines anderen Paares, das den gleichen Versuch 1930 unternimmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Wolfgang Schaper am 5. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
zu lang, zu ereignislos, eine Geschichte die von Anfang an immer weiter bergab geht, keine sympathische Figur in Sicht, konnte es nicht bis zuende lesen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Miller am 3. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das ist so ungefähr das langweiligste Buch, das ich je gelesen habe. Ich bin absoluter TC Boyle Fan. Lese alles von ihm. Aber in diesem handelt es sich um die Erzählung über den endlos quälenden Alltag auf einer trostlosen Insel besiedelt von langweiligen Egomanen, die ihre Frauen quälen und von Frauen, die ihre Stärke unnötig und ziellos verpulvern. Unterwürfige Liebe, Tristesse, Einsiedlertum. Ein öder Blick auf eine vermeintliche Eroberung einer Wildnis. Es wird einem vorgegaukelt, dass es sich um Frauenschicksale handelt, aber eigentlich ist es eine Zelebrierung von sich selbstbessenen Männern. Das als solches wäre noch hinnehmbar. Aber die Art der Erzählung ist langweilig. Es passiert nix, und das, was passiert wiederholt sich in leicht abgewandelten Erzählsträngen wieder und immer wieder. Ziellost und zäh.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kloy am 8. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
TC Boyle gehört zu meinen BIG 5: Auster, Boyle, DeLillo, Pynchon und Roth. Was Boyle von den anderen unterscheidet, ist nicht zuletzt die Tatsache, dass er in seinen Themen und Erzählweisen der mit Abstand Vielfältigste ist, was sich auch an dem Roman "San Miguel" zeigt.
Eine Geschichte, bzw. zwei Geschichten von zwei Paaren, die um die Jahrhundertwende (Ende 19. bis Anfang 20. Jhd.) auf der Insel versuchen, von der Schafzucht zu leben, was, Kalifornien hin und Kalifornien her, überhaupt nicht einfach ist. Das wirklich Faszierende ist, dass diese Geschichte, die so leicht in Kitsch ("Tortilla Curtain" ist ganz nah dran) oder amerikanischen Blut und Boden Heros hätte abgleiten können, so glaubhaft und unaufgeregt daherkommt: Großes Kino – würde man heute sagen – aber die Verfilmung wäre vergleichsweise langweilig. In manchen Aspekten erinnert mich der Roman an Knut Hamsuns "Segen der Erde".
Zurück zu den Besonderheiten Boyles. Historische Figuren, wie die beiden Familien auf San Miguel, bevölkern seine Romane: McCormick, Kellogg, Frank Lloyd Wright, Dr. Kinsey u.a. Wer San Miguel als Einstiegsroman wählt, hat keine schlechte Wahl getroffen, sollte sich aber bewusst darüber sein, dass TC Boyle auch ganz anders kann. Mein erster Boyle war "Water Music": Grandios!
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Von HEP am 16. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr spannendes Buch, lässt sich auch in Originalsprache gut lesen.

Die Qualität des Buchs war nicht gut, die Schnittkanten der Buch Seiten sind sehr schlecht
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Von Iris Schwabe-Saebel am 24. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schön geschrieben, und dann hört es einfach auf, ohne Spannungsbogen, Sinn und geradezu untypisch für Boyle - enttäuschend...wen das nicht stört, gute Unterhaltung...
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