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San Miguel: Roman [Kindle Edition]

T.C. Boyle , Dirk van Gunsteren
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein wahrhaft opulentes Hörerlebnis." (St.-Michaelsbund - Hörbuch des Monats)

"Der neue T.C. Boyle, gelesen von Jan Josef Liefers, ist spannend, berührend und aufwühlend." (Cosmopolitan)

Kurzbeschreibung

Eine einsame Insel vor der Küste von Kalifornien, die für die einen die Hölle ist, für die anderen das Paradies: Die schwindsüchtige Marantha verschlägt es 1888 nach San Miguel. Während sie sich, geplagt vom rauen Klima, von Monotonie und Einsamkeit, dem Leben entzieht, schafft es Adoptivtochter Edith, dem tyrannischen Vater und der verhassten Insel zu entfliehen. Jahrzehnte später zieht Elise Lester dorthin und findet mit ihrer Familie ihr Glück. Die Presse in den USA feiert die Lesters mitten in der Weltwirtschaftskrise als Inbild vom Mythos der Pioniere, doch die Idylle trügt. Boyle gelingt es meisterhaft, in dieser großen Saga das Schicksal dreier starker Frauen lebendig werden zu lassen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4045 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 4 (26. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CWZJWAK
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #6.666 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Tom Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill/New York geboren. Er promovierte 1977 an der University of Iowa mit einer Kurzgeschichtensammlung und lehrt heute Creative Writing an der University of Southern California. Boyle lebt in Santa Barbara.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie aus Langeweile ein Abenteuer wird. 4. September 2013
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Durch den Roman „Die Frauen“ hatte ich einen neuen Autor entdeckt, dank der Hörbuchfassung von „San Miguel“ einen neuen Sprecher. Und auf Jan Josef Liefers möchte ich zuerst eingehen, bevor ich kurz auf den Inhalt zu sprechen komme.

In den Produktbeschreibungen ist zu lesen, dass der 1964 geborene Jan Josef Liefers als Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur und Musiker tätig ist. Und all das hört man, wenn er uns T.C. Boyles Geschichte zweier Familien auf der gottverlassenen Insel San Miguel erzählt. Denn weil er sich in die Charakteren der einzelnen Figuren versetzt, erweckt er sie zum Leben. Und wenn Liefers die wortgewandten Beschreibungen der absoluten Langeweile vorliest, dann macht er dies mit Zwischentönen, die wahrscheinlich nur ein Musiker trifft. Kurz: Als Sprecher von Boyles neustem Roman ist Jan Josef Lievers ist die Idealbesetzung.

Zum Inhalt: T. C. Boyle erzählt von zwei Familien, die real existierten, lässt diese aber in einem Raum agieren, den Boyle mit fiktiven Elementen gekonnt auflädt. Boyles-Kenner müssen sich allerdings daran gewöhnen, dass der amerikanische Autor in diesem Werk auf Inhalte verzichtet, die spannende Abenteuerroman auszeichnen. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen drei Frauen, die Boyle so bestechend charakterisiert, dass sie schnell zu lebendigen Figuren werden. Aber weit mehr als nur eine Nebenrolle spielt auch die Landschaft. Denn mit ihr müssen sich alle Personen auseinandersetzen, die in diesem Roman einen Auftritt haben. Die Rauheit und Öde dieser Insel werden zu Blaupausen menschlicher Nöte und Ängste. Und mit der Frage, wie sich auf einer solchen Insel das Glück finden lässt, baut T. C. Boyle einen tragenden Spannungsbogen auf.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Schreibstil T.C. Boyles hat sich verändert. Waren die ersten Romane des 1948 geborenen amerikanischen Autors wie „Wassermusik“ oder „Grün ist die Hoffnung“ Anfang der 80er-Jahre noch geprägt von skurrilen Figuren sowie unglaublich witzigen Einfällen und Formulierungen, erzählt er seine Geschichten heute eher auf eine ernstere, seriösere Weise – wie in seinem neuesten Roman „San Miguel“.

Gegen diesen Wandel ist im Grunde nichts einzuwenden, und doch geht man als alter Boyle-Fan möglicherweise mit einer falschen Erwartungshaltung an seine Bücher von heute heran. Eines ist jedoch geblieben: Boyle verwendet für seine Romane oft historische Vorbilder. In „San Miguel“ sind es drei Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten auf der ansonsten unbewohnten kalifornischen Insel San Miguel gelebt haben: Den Anfang macht die schwindsüchtige Marantha, die 1888 mit ihrem herrschsüchtigen Mann Will, der dort von der Wolle von 4000 Schafen leben will, auf die Insel kommt. Die gute Luft, so glaubt er, werde sie heilen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Marantha geht es immer schlechter, und sie erträgt die raue Situation auf der Insel nur äußerst schlecht.

Der zweite Teil widmet sich der Adoptivtochter des Paares, Edith. Weil sie noch nicht volljährig ist, zwingt Will sie nach Maranthas Tod, ebenfalls mit ihm auf der Insel zu leben. Doch sie setzt sich mit allen Mitteln zur Wehr und plant die Flucht. Erst Elise, die viele Jahre später mit ihrem Mann auf die immer noch unwirtliche Insel zieht, scheint dort ihr Glück zu finden …

Das Buch leidet ein wenig darunter, dass bereits im Klappentext sehr viel von der Handlung vorweggenommen wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade... 25. Januar 2014
Von Sanne
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
ich habe quasi alle Bücher von T.C Boyle gelesen. Ich mag seine Bücher, jedes ist wieder anders und mit immer interessanten Charakteren. Dieses Mal, beim Lesen von San Miguel, war ich aber sehr enttäuscht. Dieses Buch ist so durch und durch deprimierend, es gibt im ganzen Buch kaum einen Moment, wo mal Fröhlichkeit oder Wärme aufkommt, alles, das ganze Buch hindurch, ist nur traurig, triste, elendig. Ich hatte beim Lesen immer darauf gehofft, dass irgendwann eine Wende kommt, dass irgendwann auch mal etwas Schönes, Glückliches passiert, aber nein, bis zum Schluß (das große Finale der Depression!)gibt es nur Traurigkeit. Ich bin froh, dass ich dieses Buch, trotz allem bis zum Ende gelesen, weglegen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vom Scheitern des American Dream 21. November 2014
Von Borux
Format:Gebundene Ausgabe
«Romane sind wie Rockkonzerte: Entweder bringst du die Leute zum Tanzen, oder sie feuern dir Bierdosen an den Kopf». Wendet man dieses Zitat von T.C. Boyle auf seinen letzten Roman «San Miguel» an, werden wahrscheinlich eher die Bierdosen fliegen, zum Tanzen animiert das elegische Buch wohl kaum. Unter den Fans dieses Romanciers hat es jedenfalls einige Verwirrung ausgelöst, steht es doch wie eine einsame Insel alleine da im üppigen Werk des schreibfreudigen amerikanischen Autors, der für witzige Formulierungen, kreative Plots und skurrile Figuren gleichermaßen bekannt ist (oder war?). Altersweisheit und –milde sei der Grund für den Stilwandel, wird gemutmaßt. «Am schwersten fiel mir, dass mein Buch weder ironisch noch lustig ist» hat der heute 66jährige Boyle geäußert, «Ich wollte sehen, ob ich das kann. Ich hätte tolle Szenen schreiben können, aber ich wollte nicht. Ich wollte, dass alles strikt an den historischen Hintergrund und die Insel gebunden ist. Es geht um San Miguel, diesen bedrohlichen Ort».

Gestützt auf gründliche Recherchen beschreibt der Autor in den drei nach seinen Protagonistinnen benannten Teilen des Romans aus spezifisch weiblicher Sicht das karge Leben auf einer einsamen Insel, im Pazifik vor Santa Barbara in Kalifornien gelegen. Die schwindsüchtige Marantha folgt 1888 ihrem Will auf die Insel, die reine Luft dort würde ihr gut tun, hat er versprochen. Sie hat ihr ganzes Geld hergegeben, er verspricht sich von der dort betriebenen Schafzucht ein gutes Geschäft. Aber schnell wird klar, daraus wird nichts, und für sie und die Stieftochter Edith ist die Insel auch nicht das versprochene Paradies, es ist die Hölle.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Leider langweilig!!
Ich bin wirklich ein Fan von Boyle - natürlich alle Bücher gelesen. Drum hat mich dieses Buch maßlos enttäuscht! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Rietig veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Recht gute Geschichte spitzen vorgelesen von Jan Josef Liefers.
Über den Vorleser braucht man nicht diskutieren, Liefers liest wie bei allen seinen Hörbüchern in meinen Augen sensationell. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ralf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiger Roman
Seit längerem mal wieder ein wunderbarer Roman von T.C. Boyle. Die Lebensgeschichten dreier Frauen auf einer abgelegenen Insel vor der amerikanischen Küste sind so... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von SR veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweiliger Zwangsoutput!
Habe ALLE Boyle Bücher gelesen und muss sagen das hier kann man sich getrost schenken, die letzten beiden Bücher von Boyle ebenfalls ("Die Frauen" und "Wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von somebody veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen T. C. Boyle in Höchstform
T.C. Boyle wieder mal in Höchstform. Ich hab das Buch in zwei Tagen ausgelesen.

So tolle, geniale story. Unbedingt lesen
Vor 4 Monaten von Thomas Schuster veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Frauen die für die Inselträume ihrer Männer leben
Der US-amerikanische Schriftsteller T.C.Boyle hat bisher 14 Romane geschrieben die größtenteils alle auf penibel recherchierten historischen Ereignissen basieren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Carl-heinrich Bock veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen totlsngweilig
Wie in den anderen Rezensionen bereits beschrieben: es passiert nichts. Nach gut 20% der Lektüre lege ich das buch enttäuscht weg. Da gibt es bessere titel. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sabine Weinert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 'Man nannte sie den Friedhof des Pazifiks. Sie nannte es Nirgendwo.'
Inhalt:
San Miguel, eine 35km² große, windgepeitschte Insel im Pazifischen Ozean: T.C. Boyle erzählt die Geschichte dreier Frauen, die von 1888 bis zu den 1940er... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von sabatayn76 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Bisher ziemlich öde
Bin jetzt auf Seite 119. Nicht viel ist passiert. Eine TBC-kranke Frau landet mit Ihrer Familie auf einer Insel vor Californien. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Bernie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Stimmungsvoll
Eine schöne Geschichte - oder eigentlich drei - stimmungsvoll und wie üblich sprachlich exzellent erzählt. Im Vergleich zu anderen T.C. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von bemipol veröffentlicht
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