Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der neueste Streich der Reiter!!, 25. August 2005
Nachdem die Reiter mit ihren ersten beiden Alben, eine wilde und abgefahrene Mischung aus vielen Bereichen des extremen Metal abgeliefert haben, und die nachfolgenden Werke ein wenig langsamer und experiementeller waren, kehren sie nun mit ihrem abwechslungsreichsten Album zurück.Samurai bietet eigentlich für jeden Geschmack etwas. Auf der einen Seite ein wenig Rock lastiger (Wahnsinn, Eruption, Die Sonne scheint) und auf der anderen Seite geht in manchen Songs so richtig der Metal ab (Der Teufel, Rock 'N'Roll, Per Aspera Ad Astra)! Eine Reiter Hymne, wie sie auf jeder Reiter CD zu finden ist, darf natürlich auch nicht fehlen (Reitermaniacs). Sogar der überraschend ruhige Song "Lazy Day", weiss mit seiner entspannten Art zu gefallen. Mir fiel eigentlich, im Gegensatz zu dem Vorgängeralbum "Have A Nice Trip", kein Song negativ auf. Allemsamt sind technisch auf hohem Niveau und lyrisch auch wieder mal super. Extrem empfehlenswert, für jeden, der mit Rockmusik etwas anfangen kann!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Witzig und absolut genial!, 15. August 2006
Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, wieso ich dermaßen lange an der Genialität der Reiter vorbeigeschrammt bin. Echt nicht. Aber wie froh bin ich jetzt, als ich mir "Samurai" gekauft habe, was definitiv nicht mein letztes Reiter-Album sein wird.
Die Apokalyptischen Reiter machen wirklich sehr sehr vielseitige Musik und mit ihren kongenialen Texten überzeugen sie selbst mich, wo ich deutsche Texte eigentlich nicht wirklich mag. Aber ehrlich, bei solch fetzigen Texten macht auch das mitsingen Spaß. Damit es dennoch nicht langweilig wird, haben die Reiter zur Hälfte englischsprachige Texte draufgepackt. Bei denen habe ich eine Weile gebraucht, bis ich die Genialität erkannt habe, aber inzwischen bekomme ich von "Silence Of Sorrow", "Reitermaniacs" und "Hey-Ho" nicht mehr genug. Nun wäre es blöd nur die drei Stücke zu nennen, deshalb will ich mal "Wahnsinn", "Eruption", "Der Teufel", "Per Aspera Ad Astra" und natürlich "Die Sonne scheint" als großartige Spaßmacher zusätzlich hervorheben. Einziges Stück was mir nicht gefällt ist der Schlusssong "Nothern Lights", der ist irgendwie sehr schleppend und öde, passt gar nicht ins Konzept. Selbst das ruhige "Lazy Day" hat im Gegensatz zu "Northern Lights" noch ein gewisses Maß an Charme und Witz. Na ja, wenn man sich einfach "Hey-Ho" als Schlusssong denkt, dann bekommt das Album einen würdevollen Abgang.
Ich kann "Samurai" nur jedem, aber auch jedem empfehlen, egal ob er die Reiter bereits kennt oder nicht!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Totaler Wahnsinn... diese Reiter!!!!!!!!!!!!, 16. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Die Reiter sind nicht mehr zu stoppen. Nach dem total vielschichtigen "Have A Nice Trip" kehren sie mit "Samurai" zurück, ein Album, welches ebenso abgefahren wie der Vorgänger, aber dennoch anders ist. Doom, Black Metal, Death Metal, Thrash Metal, Punkrock, Pop, Reggae, 80ies Electronic - was die Reiter auch auf "Samurai" anfassen, es wird zu purem Gold. Die Doom-Hymne "Reitermaniacs" ist mit das ergreifendste, was sie je gemacht haben, "Die Sonne scheint" ist der Hit des Jahres, hier ist Dauergrinsen angesagt. Obwohl die ersten beiden Songs "Wahnsinn" und "Eruption" anderes vermuten lassen, "Samurai" ist einen ganzen Zacken heftiger als "Have A Nice Trip". Vor allem die brachiale, extrem fette Produktion von Tue Madsen ist dafür verantwortlich. Dieser Sound überrollt einen einfach. Was Fuchs mit seiner Stimme anstellt, ist unglaublich. Vom Operngesang bis zu furcherregenden Growls, von versoffener Whiskey-Stimme bis hin zu ganz ruhigen, zerbrechlichen Tönen, der Mann hat einfach alles drauf. Da die nachdenklichen, sehr emotionalen Texte komplett ohne Rammstein-typische Plattitüden daherkommen, lohnt sich das zuhören umso mehr. Hier hat endlich einmal jemand was zu sagen. Fazit: schade dass man nur 5 Sterne geben kann, ein großartiges, mutiges und ehrliches Album voller Leidenschaft. Gänsehautgarantie.
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