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Samuel Pepys: Die Tagebücher 1660-1669: Vollständige Ausgabe in 9 Bänden nebst einem "Companion" [Gebundene Ausgabe]

Samuel Pepys , Michael Haupt , Arnd Kösling , Hans-Christian Oeser , Martin Richter , Marcus Weigelt , Georg Deggerich
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

25. August 2010
Deutsche Erstausgabe. Ein Knabenmorgenblüthentraum wird Wirklichkeit. Der ganze Pepys erscheint auf deutsch. Kein kleiner Pepys, keine Auswahl, kein weiteres Stück- und Flickwerk, sondern Die Tagebücher des Samuel Pepys komplett: für Verliebte, für Eheleute, für Pornophile, für Historiker, für Wissenschaftler, für Manager, für Politiker, für Theaterfreunde, für Genießer, für Meeres-, Musik- und Literaturliebhaber. Erst das vollständige Tagebuch mit seinen Eintragungen Tag für Tag, Jahr um Jahr, fast ein Jahrzehnt lang, erzählt den ganzen Roman seines Lebens. 340 Jahre nach seiner Niederschrift, 110 Jahre nach der ersten nennenswerten englischen und 25 nach der ersten vollständigen historisch-kritischen Originalausgabe erscheint Samuel Pepys im August 2010 erstmals vollständig deutsch.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 4416 Seiten
  • Verlag: Tolkemitt bei Zweitausendeins (25. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942048183
  • ISBN-13: 978-3942048187
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 15 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 810.822 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

SAMUEL PEPYS [sæmjuel pi:ps] wurde 1633 in London geboren; studierte am Magdalene [mo:dlin] College in Cambridge. 1655 heiratet er und tritt er in die Dienste eines adligen Vetters ein, Edward Mountagu, des späteren ersten Grafen von Sandwich. 1660 beginnt Samuel Pepys ein Tagebuch zu führen. Fast zehn Jahre lang, bis Ende Mai 1669, hält er jeden einzelnen Tag fest. Pepys schildert als Augenzeuge die Ereignisse einer der aufregendsten Epochen der englischen Geschichte – die Rückkehr zur Monarchie nach zwölf Jahren Cromwell-Republik, den Ausbruch der Pest 1665, den großen Brand von London 1666, den zweiten englisch-holländischen Seekrieg. Er verknüpft die große Weltgeschichte mit seiner ereignisreichen privaten Lebensgeschichte, berichtet von seinem Aufstieg im britischen Flottenamt, von den Wonnen und Qualen des wachsenden Wohlstands, von seiner Leidenschaft für die Musik, das Theater, die neuen Wissenschaften, für gutes Essen, schöne Bücher und noch schönere Frauen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz einfach aber interessant!! 31. Januar 2014
Von Oskar
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein hervorragender Einblick in das englisches Alltagsleben des 17. Jhdt. Pepys beschreibt hier die kleinen Details des täglichen Lebens, die Teil der Geschichte sind, aber in den Geschichtsbüchern nicht vorkommen. Kurios z. B. die Sitte auf dem täglichen Weg ins Büro mit Freunden und Bekannten bei einer Schenke einen Morgentrunk (morning draught) einzunehmen. Auch in vielen anderen Passagen erfährt man, dass die Geselligkeit einen weitaus höheren Stellenwert als heute hatte. Sicherlich braucht man als Leser Standhaftigkeit um sich durch 4.416 Seiten zu kämpfen. Der beigefügte Companion (Beibuch) ist hilfreich, könnte aber noch ausführlicher sein. Insgesamt auf jeden Fall eine amüsante Lektüre für jeden lazy Sunday afternoon
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38 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade! 21. November 2010
Von Alyonka
Format:Gebundene Ausgabe
Keine Frage, das ist eines der großartigsten, einzigartigsten, verwegensten, verrücktesten und herzerfrischendsten Bücher der Weltliteratur. Auch vor dem Verlag, der dieses Meisterwerk zum ersten Mal vollständig auf Deutsch herausgebracht hat, kann man sich nur verneigen. Die Übersetzung (leider die ganze - es sind sechs Übersetzer, die entweder geklont sind oder im Lektorat aneinander angepasst wurden, keine Ahnung) ist eine einzige Katastrophe. Sie ist voller Fehler, voller sinnentstellender Auslassungen (und spießiger erklärender Zusätze), sie versucht krampfhaft, das umgangssprachliche, oft sehr "hingesabbelte" Original in "schönes Deutsch" zu verwandeln, sie ist auch leider immer und immer wieder damit überfordert, Pepys trockenen Witz zu transportieren (oder, fürchte ich, auch nur zu verstehen) ... von allen deutschen Pepys'sen, die ich je gesehen habe, ist das bei weitem der scheußlichste. So ein tolles Projekt - und so daneben gegangen. Zum Heulen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es hat sich nicht viel geändert 5. Juli 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Roger Willemsen schwärmte in einer Literatursendung, dass man in den Büchern so viel über das London des 17. Jahrhunderts erfahren würde. Hierauf ist in Anlehnung an unseren Literaturpapst zu antworten: "Das London des 17. Jahrhunderts interessiert mich überhaupt nicht." Und trotzdem sind die Tagebücher größtenteils ungemein fesselnd.

Denn das London von 1660-1669 unterscheidet sich nicht groß von der Welt im Jahr 2011. Viele Leser werden in den Personen eigene Freunde, Bekannte und Verwandte, Prominente oder natürlich auch sich selbst wiedererkennen. Denn der Charakter von Menschen ändert sich nicht. Es gibt immer Eifersucht, Neid, Gier, Leidenschaften, Tratsch, etc.

Sei es im Privatleben, sei es im Beruf, wenn P. sich etwa wundert, mit welcher Inkompetenz Entscheidungsträger wortschweifig über Vorgänge debattieren und Verträge beschließen, deren Inhalt keiner von ihnen versteht.

Die gleiche Parallele ergibt sich in den großen geschichtlichen Ereignissen. Damals wurde London von einem großen Feuer erheblich zerstört, was in seiner apokalyptischen Beschreibung an die Bilder aus Japan nach dem Erdbeben erinnert.

Damals wurden viele Menschen von einer Pest dahingerafft, heutzutage haben wir den EHEC-Erreger. Dies ist zwar in seinen Dimensionen nicht vergleichbar, sehr wohl aber was der Umgang mit der Seuche angeht. Genau wie in der Hochzeit des Medieninteresses jede Woche gemeldet wurde, wie viele Tote es gebeben hat und welche Steigerung dies gegenüber der Vorwoche bedeutet, hält Pepys akribisch wöchentlich die Pesttoten und deren Steigerung, bzw. Rückgang gegenüber der Vorwoche fest.
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