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Samuel Hahnemann, Idee und Wirklichkeit der Homöopathie Broschiert – 1994

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die Biographie des Begründers der Homöopathie
Die Entdeckung der Homöopathie ist das Verdienst Samuel Hahnemanns, und wer seine Lebensgeschichte aufzeichnet, schreibt zugleich die Vor- und Frühgeschichte der Homöopathie. Hahnemanns langer, mühevoller, durch Widerstände und Anfeindungen geprägter Weg findet seinen Widerhall in der Ablehnung und Diskreditierung, der die homöopathische Medizin bis heute ausgesetzt ist. Diese äußere und innere Beziehung zwischen dem Entdecker und seinem Werk zieht sich als Leitfaden durch Fritsches Buch. Die bewegte Lebenschronik Hahnemanns, der sich als Sohn eines Meißener Porzellanmalers das Studium hart erarbeiten muß, seine vielköpfige Familie mit Übersetzungsarbeiten ernährt und zahlreiche Rückschläge zu verwinden hat, ehe seine medizinische Entdeckung anerkannt wird, bildet das äußere Gerüst, hinter dem Fritsche nach den Motiven forscht, »die latente Größe offenbar werden ließen«. Fritsche beschränkt sich also nicht auf eine Darstellung der äußeren Ereignisse. Sein hauptsächliches Anliegen ist die Erforschung des geistigen und sozialen Hintergrunds, der Hahnemann prägte und schließlich zur Entdeckung und Weiterentwicklung der Homöopathie führte. Dank seiner erzählerischen Begabung und seiner leicht verständlichen, präzisen Sprache gelingt es Fritsche, Spannung zu erzeugen und auch Laien die Grundprinzipien der Homöopathie zu vermitteln.


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Format: Taschenbuch
Gleich der erste Satz eine Wucht: „Dieses Buch ist keine Chronik einer Entwicklung. Alles, was vom Werden … Hahnemanns erzählt wird, wird mit Hinblick auf seine Vollendung erzählt.“ Tatsächlich wird das Buch in weiten Teilen nicht getrieben, sondern gezogen, nicht die Frage „warum“, sondern „wozu“ gestellt, und das eröffnet ganz andere Möglichkeiten, bringt aber auch Probleme mit sich. Zuvorderst entspricht diese Herangehensweise Hahnemanns Philosophie der reinen Phänomenalität, ist also genuine, komplementäre Aussage, und erlaubt ein intensives Sich-Einfühlen. Ja, Hahnemann wird nicht nur besprochen, er wird sogar direkt an-gesprochen, als wäre er noch immer präsent, immer schon und immer noch da. Und wirklich, die Homöopathie, die Fritsche uns vorstellt, ist plötzlich da und in gewisser Weise ewig und sie beginnt mit ihrem Höhepunkt, kennt also keine eigentliche Entwicklung, nur Varianten, meist Dekadenzen. Nur die tiefsten Weisheitslehren des Taoismus, des Buddhismus und des Kynismus können da mithalten, nur diese beginnen auch mit ihrem Höhepunkt (Laotse, Buddha, Diogenes). Damit, als letztes Ergebnis dieser Herangehensweise, wird der Homöopathie von vornherein ein transzendentaler Charakter zugesprochen.

Die Probleme der Zug-Methode sind formeller Art, denn Fritsche baut einen hermeneutischen Zirkel auf und der macht die Erstbegegnung mitunter schwierig, da Wissen vorausgesetzt wird, welches im Ablauf erst entwickelt wird. Mehrfachlektüre ist also systematisch eingeplant. Außerdem spart Fritsche nicht an Pathos und schwelgt mitunter in Metaphernwelten, was insbesondere moderne Leser abschrecken mag.
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