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Samt und Bittermandel [Gebundene Ausgabe]

Joanne Harris , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2004
Es ist die Erfüllung eines Traums: Für einen einzigen Tag fliehen zwei alte Damen, die blinde Hope und die gehbehinderte Faith, aus dem tristen Altersheim nach London, um sich zu gönnen, was ihnen sonst verwehrt wird. Statt Brei und Pudding essen sie Räucherlachs, statt nach Veilchenpuder duften sie nach edlem Parfüm. Hope kauft von ihren Ersparnissen ein Buch, das die Bibliothek des Heims aus sittlichen Gründen nicht anschaffen will, Faith probiert ein Paar wunderschöne rote Stiefeletten an. Für ein paar Stunden lassen Faith und Hope ihre Jugendzeit wiedererstehen, und ein junger Mann begreift instinktiv, dass die Erfahrungen und Wünsche eines ganzen Lebens im Alter keineswegs ausgelöscht sind. Joanne Harris beweist, dass in den Merkwürdigkeiten des Alltags etwas Magisches steckt, das sich nur durch Phantasie und Eigensinn befreien lässt. Ihre lakonischen, widerspenstigen und oft sehr komischen Erzählungen geben uns eine Ahnung davon, wie unsere Welt sein könnte, wenn wir nur wollten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 284 Seiten
  • Verlag: List Hardcover (1. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471794956
  • ISBN-13: 978-3471794951
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 605.382 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Magie und Eigensinn: Die kleinen Wunder des Alltags In England wurden von Joanne Harris' Büchern über 2,5 Millionen Exemplare verkauft, in Italien ist jedes ihrer Bücher ein Nummer-1-Bestseller.

Klappentext

Es ist die Erfüllung eines Traums: Für einen einzigen Tag fliehen zwei alte Damen, die blinde Hope und die gehbehinderte Faith, aus dem tristen Altersheim nach London, um sich zu gönnen, was ihnen sonst verwehrt wird. Statt Brei und Pudding essen sie Räucherlachs, statt nach Veilchenpuder duften sie nach edlem Parfüm. Hope kauft von ihren Ersparnissen ein Buch, das die Bibliothek des Heims aus sittlichen Gründen nicht anschaffen will, Faith probiert ein Paar wunderschöne rote Stiefeletten an. Für ein paar Stunden lassen Faith und Hope ihre Jugendzeit wiedererstehen, und ein junger Mann begreift instinktiv, dass die Erfahrungen und Wünsche eines ganzen Lebens im Alter keineswegs ausgelöscht sind.

Joanne Harris beweist, dass in den Merkwürdigkeiten des Alltags etwas Magisches steckt, das sich nur durch Phantasie und Eigensinn befreien lässt. Ihre lakonischen, widerspenstigen und oft sehr komischen Erzählungen geben uns eine Ahnung davon, wie unsere Welt sein könnte, wenn wir nur wollten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Allrounder 21. März 2009
Format:Taschenbuch
Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von Kurzgeschichten, weil a) entweder zu kurz oder b) zu zeredet im Interpretationsgebrauch z.B. Schule.
Aber diese haben mich umgehauen. Ich habe sie schon in vielfältigen Lesungen vor verschiedem Publikum vorgetragen und die Hörer waren begeistert.
Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Mein Liebling ist gleich zu Anfang zu finden. Zwei alte Damen haben das Einerlei des Heimes satt und planen für einen Tag ihren Ausbruch daraus, um ihr Träume zu leben. Die Geschichte mit den roten sündhaft teuren Pumps, könnt jeder Frau passieren, nur diese hier ist besonders liebevoll.
"Fisch" ist so amüsant geschildert,dass der Leser nicht umhin kann zu lachen oder Vergleiche zu ziehen.
"Warten auf Gandalf" ist völlig ungewöhnlich, sehr wohl nachvollziehbar, wenn man sich mit Rollenspielen befasst hat und dennoch erschreckend realistisch.
Alle Geschichten sind klassisch mit dem sogenannten turning point. Das Ende ist oft fantastisch.
Jede Geschichte ist ein kleiner Microkosmos mit einer eigenen Seele.
Gefühlvoll geschrieben und genau hingeguckt hat die Autorin, als sie ihren Charakteren Leben einhauchte.
Soviel guter Spaß und Zeitvertreib, der zum Nachdenken anregt, kommt viel zu selten vor.
Gibt es noch mehr davon?
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das erste Mal 1. Oktober 2007
Von cossmo VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
das ich fünf Sterne für Kurzgeschichten gebe.
Meiner Meinung nach ist es viel schwerer Kurzgeschichten zu schreiben, als einen Roman, dennoch ist es Harris sehr wohl gelungen.
Jede der Kurzgeschichten beginnt mit einem kleinen Verweis auf die Entstehungsgeschichte.
Die Geschichten decken ein grosses Spektrum ab. Soziale Schichten, Schönheitswahn, Altern, Magie.
Jede ist in sich geschlossen und die ein oder andere stimmt schon sehr nachdenklich den Schönheitswahn der Kinder betreffend.
Die berührendste Geschichte ist die der inszenierten Beerdigung einen Magermodels, deren Schwester das Ganze aus der Perpektive der Journalistin völlig emotionslos dokumentiert.
Das Buch soll zum Nachdenken aufrütteln, und wer es liest, wird sich an die Geschichten beim Lesen der Galas und Buntes dieser Welt erinnern.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft tiefgestapelt 13. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Im Vorwort dieses Kurzgeschichtenbandes verlegt sich die Autorin aufs Tiefstapeln. Es falle ihr deutlich schwerer, eine Kurzgeschichte zu schreiben als das Kapitel eines Romans (diese Meinung teilt sie unter anderem mit García Márquez, der Kurzgeschichten für die Königsdisziplin der Literatur hält). Ihre Kurzgeschichten seien eher experimenteller Natur, ähnlich dem Wein ihres Großvaters. Bei so viel Koketterie fragt sich, warum die Autorin ihre Kurzgeschichten veröffentlicht, wenn sie selbst nicht ganz von deren Qualität überzeugt zu sein scheint.
Was für ein Glücksfall, dass diese Geschichten ihren Weg zwischen zwei Buchdeckel gefunden haben! Dass sich Joanne Harris bemüßigt fühlt, als kleine Einleitung eines jeden Textes ein paar persönliche Zeilen voranzuschicken – etwa zur Entstehungsgeschichte oder zum Hintergrund – lässt sich wohl nur mit oben erwähntem mäßigem Selbstbewusstsein erklären. Das natürlich vollkommen ungerechtfertigt ist. Diese Geschichten sprechen für sich und brauchen keine Rechtfertigung, warum und wieso sie entstanden sind.
Die Bandbreite der Geschichten ist erstaunlich: Mal sind es melancholisch-menschenfreundliche Geschichten über das Altern in Würde und dann wieder zynische Betrachtungen über die Menschheit knapp an der Grenze der Erträglichkeit. Ausgediente Vampire und verselbstständigte Romanfiguren geben sich hier genauso selbstverständlich ein Stelldichein wie schönheitsbesessene Teenies, vernunftsheiratsfrustrierte Finanzjongleure und adrenalingeschwängerte Macho-Autofahrer.
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5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon,... 17. Februar 2014
Von Aline
Format:Taschenbuch
Im Vorwort gesteht Joanne Harris das sie sehr ungeübt ist im schreiben von Kurzgeschichten. Es sei das erste mal das sie veröffentlicht werden und sie seien eher von experimenteller Natur.
Für mich hört sich das ein wenig nach einer Entschuldigung an, sollten einem die Geschichten tatsächlich nicht gefallen. Diese Sorge ist meiner Meinung nach völlig unbegründet, denn ich finde das Buch einfach genial.
Samt und Bittermandel, das sind 22 abwechslungsreiche Kurzgeschichten. Manche handeln von Magie, andere sind Science Fiction oder Fantasy. Manche spielen in der Gegenwart und sollen wachrütteln und zum nachdenken anregen. Sie sind meistens in der Ich-form geschrieben und bespickt mit rabenschwarzem Galgenhumor und bitterer Ehrlichkeit.
Am besten gefiel mir die Geschichte von Faith und Hope. Zwei alte Frauen die aus dem Altersheim flüchten um in London "verbotene" Sachen einzukaufen. Die eine wünscht sich Nabokov's "Lolita", die andere möchte sich ein Paar sündige, rote Schuhe kaufen. Was Ihnen wunderbares passiert am Ende ihrer Spritztour ließ mir fast die Tränen in die Augen treiben.
Dann gibt es noch die Geschichte "Die hässliche Schwester". Da erzählt eine der Stiefschwester von Aschenputtel wie es wirklich war mit der "armen" Cinderella.
In "Die kleine Meerjungfrau" erzählt ein Rollstuhlfahrer die schreckliche Geschichte von "Flipper". Einem Mädchen ohne Arme und Beine, die im Wasser schnell wie ein Fisch schwimmen konnte und sich in den falschen Mann verliebte.
"Hallo, Goodbye" handelt von einer ziemlich modernen aber geschmacklosen Prominenten Beerdigung.
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