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am 1. Januar 2014
Bei der Samsung WB250F handelt es sich um eine ordentliche Superzoom-Kamera zu einem attraktiven Preis.

Ich will hier die technischen Daten und Ausstattungmerkmale der Kamera nicht ausführlich wiedergeben. In der Beschreibung der Kamera ist alles Notwendige zu finden.

Ich habe die Kamera zusammen mit der Canon PowerShot SX220HS einem Vergleichstest bei guten Wetterbedingungen (Sonnenschein, beinahe wolkenloser Himmel) unterzogen. Die Canon habe ich als Vergleichskamera gewählt, weil es sich auch um eine Superzoom-Kamera handelt - allerdings "nur" mit 14-fachen Zoom (28 - 392 mm KB-Äquivalent) - und die Canon weit verbreitet ist. Ich denke, dass sich viele Leser dadurch ein gutes Bild von den Möglichkeiten der beiden Kameras verschaffen können.

Zunächst nun aber doch zur jeweiligen Ausstattung.

Sowohl die Canon als auch die Samsung bieten - für die heutige Zeit nicht mehr alltäglich - neben den Motivprogrammen auch Halbautomatik-Funktionen wie Zeit- und Blendenautomatik. Die Samsung hat ein Objektiv mit einer etwas höheren Anfangslichtstärke. Außerdem ist der Zoombereich der Samsung größer als bei der Canon (18-fach - 24 - 432 mm).

Die Samsung übertrifft die Canon ausstattungsseitig in zwei Punkten. Zum einen hat die Samsung WiFi. Damit lassen sich die Bilder kabellos auf PC bzw. Laptop übertragen. Zusätzlich gibt es für Android-Smartphones und Tablets wohl Apps, mit denen Bilder auf solche Mobilgeräte übertragen werden können; außerdem kann die Kamera wohl mit solchen Geräten ferngesteuert werden.

Außerdem hat die Samsung einen Touchscreen. Viele Kamerafunktionen lassen sich per Touchscreen steuern; wobei allerdings die Grundfunktionen jeweils auch über die Vierwegewippe gesteuert werden können.

Hierzu ist zu sagen, dass Samsung die Touchscreen-Bedienung sehr gut umgesetzt hat. Offensichtlich hat Samsung hier sein Know How von den Smartphones gut auf die Kamera übertragen können. Jedenfalls gefällt mir die Touchscreen-Bedienung der WB250f besser, als die Versuche, die z. B. Canon und Nikon in der Vergangenheit bei Kompaktkameras unternommen haben.

Letztlich muss allerdings auch gesagt werden, dass sich die Canon PowerShot SX220HS genauso flott auch ohne Touchscreen bedienen lässt. Einen entscheidenden Vorteil sehe ich persönlich deshalb nicht in der Touchscreen-Bedienung - es mag aber sein, dass "touchscreen-affinere" Geister dies anders sehen...

Nun aber zum eigentlich Kernthema jeder Kritik an einer Kamera - der Bildqualität!

Wie geschrieben, habe ich hier einen Vergleich mit der Canon PowerShot SX220HS unternommen. Zu diesem Vergleich habe ich auch eine ganze Reihe von Bildern eingestellt. Hier kann man die Ergebnisse auch recht gut nachvollziehen. Im Rahmen des Vergleiches waren beide Kameras auf Zeitautomatik eingestellt; die Blende war jeweils auf f5.6 eingestellt.

Die Samsung macht - wie ich finde - bei guten Lichtverhältnissen ganz ordentliche Bilder. Situation mit wenig Licht sind ganz klar nicht Ihr Metier. Aus meiner Wahrnehmung haben allerdings die meisten Superzoom-Kameras bei wenig Licht ihre Mühen. Deshalb will ich der Samsung diesen Punkt nicht negativ ankreiden.

Die WB250f hat über einen Gutteil ihres beachtlichen Brennweitenbereiches zentral eine ordentliche Bildschärfe. Die Farbwiedergabe ist deutlich zurückhaltender als bei der Canon. Auch liefert die Samsung weniger kontrastreiche Bilder als die Canon.

Betrachtet man die Bilder der Samsung für sich alleine, gibt es an diesen Bildern wenig auszusetzen. Im Vergleich mit der Canon offenbart die Samsung allerdings Schwächen.

Dennoch gefällt mir die Samsung! Sie ist das Geld auf alle Fälle wert. Wo bekommt man schon eine Kamera mit moderner Ausstattung und anständiger Bildqualität für ca. 140,00 €...

Für Nutzer von Samsung Smartphones und Tablets bietet die Kamera einen tollen Zusatznutzen - lässt sich die Kamera doch über solche Geräte steuern; außerdem können Bilder kabellos auf diese Geräte übertragen werden. Dies ist sicher ein Mehrwert, der nicht unterschätzt werden darf.
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TOP 500 REZENSENTam 8. April 2013
Farbe: kobalt|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eines vorweg: Ich bin kein Fan von Superzoom-Kompaktkameras. Auch stehe ich Sensoren mit (zu) hoher Auflösung in dieser Klasse recht kritisch gegenüber. Aber andererseits ist so ein Kompromiss hin und wieder ganz praktisch. Wer mehr Wert auf Bildqualität sowie integriertes GPS legt und dafür bereit ist, auf den Touchscreen zu verzichten, sollte sich die Samsung WB850F Smart-Digitalkamera (16 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Wifi) schwarz schwarz einmal genauer ansehen.

Wenn man den Preis der Samsung WB250F berücksichtigt und bereit ist, sie im Rahmen ihrer Grenzen (s. Text) einzusetzen, gibt es eigentlich nichts zu meckern. Die Kamera spricht mit ihrem Bedienkonzept meines Erachtens in erster Linie Jugendliche (und jung gebliebene) der Smartphone-Generation an.

Um dem eiligen Leser die Orientierung zu erleichtern, beginne ich mit dem Pro & Contra zur Samsung WB250F:
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+ relativ klein und kompakt
+ optischer Bildstabilisator
+ Full HD Video (1920 x 1080 Pixel)
+ Touch-Screen
+ 18-fach optisches Zoom, Brennweite: 4 -72 mm (entspricht 24 mm bis ca. 430 mm auf KB bezogen)
+ WiFi einfach zu konfigurieren
+ Seitenverhältnis 3:2, 4:3 und 16:9 einstellbar
+ manuelle Belichtungseinstellung, Blenden-, Zeit- und Programmautomatik möglich

+/- der Klasse angemessene, ordentliche Bildqualität
+/- 14,2 MP Auflösung etwas zu hoch, schafft das Objektiv nicht, lässt sich aber reduzieren
+/- in erster Linie für technisch unbedarfte Fotografen
+/- gedruckte Kurzanleitung liegt bei, ist aber nicht sehr informativ. Eine ausführliche Anleitung gibt's nur als PDF-Download

- Panoramafunktion nur mit geringer Auflösung
- motorisches Zoom nicht sehr feinfühlig. Die gewünschte Brennweiteneinstellung ist Glückssache
- Lichtempfindlichkeit zwar ISO 100 bis 3.200, doch deutliches Rauschen ab ISO 400
- Blitz klappt zwar aus (geringere Gefahr für "rote Augen"), ist aber nicht sehr leistungsstark und hat ungleichmäßige Ausleuchtung

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Die Samsung WB250F liegt gut in der Hand, das Gewicht ist angenehm: Nicht zu schwer, aber auch nicht so leicht, dass man beim Auslösen verwackelt. Das Gehäuse fühlt sich wertig an.
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Obwohl sich die Kamera mit ihrer vielfältigen Automatikfunktionen eher an technisch unbedarfte Fotografen wendet, die einfach zu schönen Bildern kommen wollen, überrascht die WB250F mit manuellen und halbautomatischen Funktionen, die über das Wahlrad auf der Deckkappe direkt eingestellt werden können. An Dateiformaten steht nur jpeg in verschiedenen Bildgrößen und zwei Kompressionsstufen zur Verfügung.
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So richtig Spaß macht mir hier der Touch-Screen. Nicht nur die diversen Menü-Parameter lassen sich damit einfach und sehr komfortabel einstellen, auch das Fokus-Messfeld kann man direkt auf dem Display mit einem Fingerdruck präzise wählen. Und, wenn man das möchte, auch gleich auslösen!
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Ein weiterer Pluspunkt ist die WiFi-Konnektivität. Ein Druck auf die Taste auf der Kameraoberseite genügt. Wer (vorzugsweise ein Samsung Galaxy) Smartphone mit Android hat, kann die Kamera über eine kostenlose App damit bedienen.
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Zum Wichtigsten, der Bildqualität
Hier muss man leider Kompromisse eingehen. Aber, um es vorwegzunehmen: Zum Betrachten der Fotos auf einem Computermonitor, TV-Gerät oder für Ausdrucke bis ca. DIN-A-5 reicht die Leistung der Kamera allemal.
Aber schon bei ISO 100, hellem Sonnenlicht und 100%-Darstellung auf dem kalibrierten Testmonitor zeigen sich bei allen Brennweiteneinstellungen deutlich die Schwächen der kleinen Samsung. Details sind verwaschen, wirken überstrahlt. Es scheint, als wenn schon jetzt der Rauschfilter eingreift. Bei Weitwinkeleinstellung sind die äußersten Bildecken etwas unscharf, chromatische Aberration (Farbsäume) nicht zu verleugnen. Gleiches gilt für die Vignettierung. Dafür wirken Teleaufnahmen wie durch den Weichspüler gezogen. Hier fehlt es deutlich an Kontrast und Detailschärfe.
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Wer will, kann auch Voll-HD-Videos drehen. Die Bildqualität der Filme ist, wie zu erwarten, besser als wenn man mit einem Handy draufhält.
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44 Kommentare|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2015
Das Gehäuse der Kamera bekommt nach ca. 1 1/2 Jahren Risse!
Der rückseitige Gehäuseteil hat sich verfärbt und reisst an Ecken und Kanten ein.
Offenbar ein Schrumpfprozess des Kunststoffs.
Die Kamera wurde stets mit Sorgfalt behandelt und war keinen besonderen
Beanspruchungen ausgesetzt.
Fazit: optische und sonstige Werte sind völlig unbedeutend, wenn das Gehäuse auseinander fällt.
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am 17. März 2013
Ich habe die WB250F 2 Tage in Betrieb und sie wegen der angeblich guten WLAN-Funktionalität gekauft.

Positiv:
+ WLAN-Funktionen perfekt: Sicherung auf Smartphone (Galaxy Nexus) per Samsung Smart Camera App und am PC (Windows 7) mit Samsung AutoBackup waren problemlos möglich
+ Kabelsalat adieu: USB-Ladekabel wie beim Smartphone und Fotoübertragung per WLAN
+ Bildqualität bei automatischer Programmauswahl überwiegend gut, die Aufnahmen sind scharf und meist farblich gut abgestimmt
+ Viele Spezialfunktionen wie Austausch von misslungenen Gesichtern bei Gruppenfotos, Cartoon-Effekt, Miniatur-Effekt, verschiedene Aufnahmemodi für Dunkelheit, Landschaft, Wasserfall etc.
+ 18x Zoom umwerfend: Bei halbwegs ruhiger Hand gelingen tolle Aufnahmen mit Details, die man mit bloßem Auge nicht erkennen kann
+ Kein zusätzlicher Digitalzoom aktiviert, sodass Ergebnisse rein optisch und gut sind
+ Einfache Menüführung für alle, die schon mal eine Digitalkamera oder ein Smartphone in der Hand hatten
+ Touchscreen hilft bei Fokus, Bearbeitung und Bedienung
+ Die Kamera ist recht kompakt und griffig
+ Der Blitz ist ausklappbar, in der Blitzrichtung verstellbar und tut, was er soll, ist in der Regel jedoch überflüssig
+ Akku hält für viele Aufnahmen
+ HD-Videos gefallen mir sehr gut

Neutral:
o Bildqualität meist gut, bei einigen Aufnahmen leicht blass oder unscharf, v.a. bei 18x Zoom, aber was erwartet man da bei unruhiger Hand?
o Nachtaufnahmen sind ok, Zoom ist hier nicht ratsam und verursacht Bildrauschen
o Ersatz-Akkus müssen in der Kamera geladen werden oder man kauft ein separates Ladegerät
o Speicherkarte (16GB = 1900 Fotos) muss separat erworben werden
o Design eher altmodisch

Negativ:
- Panoramafunktion eher ein nettes Feature, aber für große Ausdrucke nicht zu gebrauchen
- Bewegungsunschärfe bei grenzwertigen Lichtverhältnissen (z.B. Innenräume mit weniger Licht, in denen der Blitz aber eher überbelichten würde): Ca. 60% unscharfe Motive im Dämmerungsmodus ohne Blitz, im Automatikmodus deutliches Rauschen bei mehr Schärfe. Schade, denn hier hätte meine alte Sony keinen Blitz benötigt und trotzdem brauchbare Bilder geliefert.

Fazit:
Eine rundum gute Kamera mit außergewöhnlichen Funktionen, beeindruckendem Zoom und einer tollen Möglichkeit, Fotos per Wlan zu sichern.
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am 28. Juli 2014
Vorweg:
Ich vergleiche diese Kamera bewusst nicht mit anderen, möglicher weise teureren Modellen. Außerdem besitzen Kameras mit W-Lan und Touchscreen eine Art Alleinstellungsmerkmal. Ich kenne keine vergleichbare Kamera zu diesem Preis, und daher rechtfertigt sich die 4 Sterne Bewertung von selbst.

Die Ausstattung:
Ausgestattet ist die Kamera für diesen Preis normal. Die typischen Helfer wie Gesichtserkennung, Belichtungsautomatiken wie Kerzenschein Feuerwerk etc. sind Standard. Daher will ich nur auf die Best Face Funktion näher eingehen. In diesem Modus schießt die Kamera 5 Serienbilder von einer Person. Sollte diese zum Zeitpunkt des ersten Bildes mit den Augen geblinzelt haben, so kann man das zweite oder dritte Serienbild auswählen (über den Touchscreen auf das entsprechende Miniaturgesicht klicken) und fertig. Die Augen sind wieder offen. Das klappt in der Praxis recht gut und unkompliziert, weshalb ich diese Funktion als besonders toll empfinde.

Die Haptik:
Die Kamera wirkt alles in allem ordentlich verarbeitet, allerdings ist das gesamte Gehäuse aus Kunststoff. Etwas Metall hätte sicherlich einen wertigeren Eindruck hinterlassen. Wenn man die Kamera ausschaltet, nachdem das Zoomobjektiv ganz ausgefahren war, merkt man welches Gewicht die Linsen und die Mechanik haben. Ich hoffe, das spricht für die Qualität. Alle Knöpfe sind fest, haben einen angenehmen Druckpunkt und der Drehknopf an der Oberseite besitzt eine ordentliche Rastung.
Soweit alles OK.

Das Display:
Das Rückwärtige Display der Kamera kann wirklich überzeugen. Es glänzt mit natürlicher Farbwiedergabe und hat eine ordentliche Auflösung. Außerdem ist es Touch-sensitiv, was in den meisten Fällen auch problemlos klappt. Der Bildschirm ist kapazitiv, was ein festes drücken unnötig macht. Die Bedienung der wichtigsten Funktionen, ebenso wie die Fokussierung eines angewählten Bildabschnittes klappen prima. (One Touch Autofocus)

Die Bilder:
Die Bilder der Samsung WB250F sind in Ordnung. Für eine Reisekleinbildkamera mit derart üppigem ZOOM zu einem Preis von 120- 140€ mehr als in Ordnung. Die Kamera zeichnet zu den Rändern hin etwas unscharf, ein Effekt der bei maximalem Zoom noch etwas zunimmt. Die Mittenschärfe geht aber in Ordnung, und auch bei Dunkelheit kann man mit dem Blitz ordentliche Bilder machen. Außerdem kann man den Blitz mit einem Finger nach oben biegen, um so einen indirektes Blitzlicht zu realisieren. So werden die Bilder deutlich gleichmäßiger ausgeleuchtet.

Fazit:

+ ordentliche Bilder (siehe Muster)
+ Full HD Video
+ funktionierender Touch Screen
+ hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis
+ Best Face Funtion

- Für Experten teilweise fummelige Menüs
- Für Bildpuristen gibt es besseres... zum EK von 250€

Ich würde sie wieder kaufen...
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am 2. Juli 2014
diese Kamera habe ich mir aufgrund der Stiftung Warentest gekauft.
Wenn man jedoch die Amazon Bewertungen liest dürfte man Sie nicht bestellen.
Die Kamera wurde schnell und sicher geliefert.
Die Kamera ist erste Klasse:
Vorteile:
Blitz extra zu bedienen, drauf drücken und raus springt er
Szenenauswahl riesengross
Serienbilder bis 8 Bilder
Touchbedienung
Zoomfunktion
Nachteil:
sie passt nicht in jede Hosetasche
Plastikgehäuse (aber nicht störend)
keine Kameratasche/Speicherkarte dabei

Im allen bin ich total begeistert, ich hatte vorher schon Samsung
und bin total happy. Diese Kamera würde ich auf jeden Fall wieder
bestellen. Für private Zwecke, Kinderfotos oder Familienfeiern perfekt.
Die Negativ Bewertungen sind wahrscheinlich nur von
Technik Leuten, wer Bilder wie vom Fotografen wünscht, der
muss sich eine Kompaktkamera kaufen.
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am 15. Juli 2013
Also ich habe diese Kamera zum Geburtstag geschenkt bekommen und bin hellauf begeistert ! Für mich macht sie perfekte Bilder. Außerdem macht es großen Spaß die Bilder gleich an Freunde oder Famile per Email zu versenden. Habe die Kamera zu diesem Zweck mit meinem Handy gekoppelt und verwende somit das Handy als WLAN Netz und das funktioniert einwandfrei ! Man kann die Fotos sogar mit Text etc. versenden.
Auch sind jede Menge Einstellungen vorhanden und das Fotographieren macht wirklich großen Spaß.
Der Akku hält etwas kürzer als bei meiner alten Canon, ist aber mehr als ausreichend !
Hätte ich die Kamera nicht geschenkt bekommen, dann hätte ich sie mir hier auf jeden Fall gekauft !
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am 18. Juni 2014
Das Preis-Leistungsverhältnis ist ok. Mehr darf man wohl im Vergleich zu anderen Kameras nicht erwarten - weniger aber auch nicht. Einen Ersatz für eine Spiegelreflexkamera darf man nicht erwarten.

Die Kamera funktioniert gut. Sie hat in der Tat sehr viele Extras (Spielereien). Man kann z.B. Bilder direkt an der Kamera bearbeiten. Mache ich aber nicht. Die Panoramafunktion hat es mir sehr angetan! Ich glaube, man schafft ein Bild über einen Winkel von bisschen über 90 Grad.

Bestellt habe ich die Kamera allein wegen der Wifi Funktionen und damit ich einen halbwegs passablen Fotoapparat für unterwegs habe. Wifi funktioniert super. Anfangs wurden jedoch emails nicht oder erst nach 2-5 Tagen versendet. Mittlerweile klappt das ebenso schnell wie mit einem normalen Emailprogramm auf einem Laptop o.Ä. Was der Fehler war, weiß ich nicht. Zur Kontrolle schicke ich mir selbst zusätzlich eine Kopie, denn an der Kamera sieht man nicht, ob eine mail versendet wurde. Ansonsten ist die Handhabung recht einfach und ausreichend. Adressen werden gespeichert. Mobil Link etc. funktionieren mit entsprechender App auf dem Smartphone super. Bin sehr zufrieden.

Zur Fotoqualität: der Weitwinkel ist für meinen Geschmack zu groß. Oft muss ich ranzoomen und da liegt das Problem. Der Zoom ist recht lahm und die Bilder häufig verwackelt. Eigentlich braucht man immer ein Stativ. Ansonsten sind die Fotos dem Preis entsprechend mäßig aber ich bin zufrieden. Sehr gute Fotos entstehen mit der Markofunktion/im Markrobereich. Sehr farbgetreu und scharf.

Das Display ist sehr gut. Touch funktioniert super.

Die Kamera braucht allerdings recht lange, bis sie "hochgefahren" ist.

Ach ja, vielfach wurde hier über den Blitz "gelacht". Als ich den das erste Mal sah, wusste ich was die anderen Käufer meinten. Sieht wirklich aus, als würde er beim Ausklappen abbrechen. Aber er ist doch sehr stabil und wird sicherlich nicht schnell kaputtgehen. :-)

Alles in Allem: einige Handys machen zwar bessere Fotos, aber man kann nicht alles haben. Insgesamt eine sehr gute Kamera.
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am 11. Februar 2014
Sehr vielseitige Kamera. Liegt gut in der Hand. Griffiges, sich hochwertig anfühlendes Kunststoff-Material. Die Kamera ist nicht leicht, macht einen wertigen Eindruck.
Super: Nur ein Micro-USB-Stecker ! Passt in Kamera, Handy und Tablett. Im Urlaub ideal. Laden des Akkus im Gerät problemlos.
Großer Weitwinkel, allerdings mit leichten Verzerrungen am Rand, jedoch nicht gravierend. Die Lichtstärke geht für eine Kompakte in Ordnung.
Sehr guter Touch-Screen, reagiert auf der gläsernen Oberfläche des hellen Displays auf jeden Fingertipp super schnell. Bedienung aller Funktionen umfassend und Handy-ähnlich möglich. - Samsung eben.
Alle denkbaren Einstell-Möglichkeiten für "Nur-Schnappschießer" bis zum Hobby-Fotografen sind vorhanden. Sogar die Farbtemperatur, die ISO-werte, völlig "Manuell", etc. sind anpassbar. Im Vollautomatik-Modus werden die benötigten Einstellungen von Landschaft bis Makro von der Kamera bestimmt. Dies geschieht recht fix und auch exakter als noch im Vorgänger-Modell WB150f.
Die Menüs sind durchdacht und verständlich. in der Praxis sind die Werte und Programme auch ohne minutenlange Suche gut auffindbar und einstellbar.
Die Rädchen und Taster sind gut verarbeitet und reagieren exakt.
Nur der Blitz macht samt Ausklapp-Mechanik einen etwas zu zarten Eindruck.
Die Bildverarbeitung geht, sogar mit Blitz, rasend schnell,- sofort nach dem Abdrücken ist die Kamera wieder schussbereit.
Das Filmformat ist universell brauchbar, auch auf Handys/Tabletts abspielbar. Die Filme sind von recht guter Belichtungs,- und Farb-Qualität. Der Bildstabilisator arbeitet in der WB250f insgesamt befriedigend.
Fotos und Filme werden knackscharf, die Farben sind realistisch und kräftig (auch einstellbar), - könnten vielleicht ein wenig "wärmer" sein.
Ich kann die schlechte Platzierung der Samsung-Kameras z.B. bei "Chip" nicht nachvollziehen. Die Kamera ist schnell und liefert sehr gute Bilder vom Weitwinkel bis brauchbarem Superzoom.

Schlecht gelöst sind die WLAN Verbindungen, die den vollmundigen Werbeversprechen so gar nicht folgen können.
Warum? Nun, die Verbindung zu FB und in die Cloud von Microsoft funktioniert mit nur ein paar Bildern noch problemlos, bei Filmen und vielen Fotos kann man alles vergessen, es geht nicht. Die UPload-Kapazitäten sind zu beschränkt.
Die Auto-Backup Funktion am PC geht nur dann, wenn ich den PC ausschalte, dann Kamera/WLAN und PC gleichzeitig starte und beim gleichzeitigen Hochfahren mit Glück eine Verbindung zustande bringe....die nach einigen Minuten dann wieder abbricht. Trotz Genehmigung der Windows Firewall und des Antivieren-Programms. (Habe das alles per Hand einstellen müssen). Samsung empfiehlt, die Firewall und den Vierenschutz ab zu schalten.....das geht gar nicht! Voraussetzung für jegliche WLAN-Aktivität ist die Installation des Samsung Backup-Programms und des I-Launchers.
Die gut verständliche, umfangreiche, Bedienungsanleitung ist von der Samsung Produktseite als PDF herunterladbar. Das Bildbearbeitungs-Programm (I-Studio) von Samsung ist ganz gut und brauchbar.
Per Kabel an den PC angeschlossen geht jedoch alles wie geschmiert, der Akku wird dabei gleichzeitig geladen, die Kamera als Laufwerk eingebunden. Bilder, Filme, alles wird per Maus auf den PC gezogen oder ins I-Studio zum Bearbeiten geladen. Perfekt.
Insgesamt eine empfehlenswerte Kamera zum moderaten Preis.
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am 10. Dezember 2013
Kaufgrund:
Ich werde dieses Jahr meinen Schwiegereltern diese Samsung WB250F zu Weihnachten schenken, da das Konzept von Samsung, Bedienbarkeit per Tablet, integriertes Wlan etc. mich bereits bei den Systemkameras (NX1000) überzeugt hat.
Die gelieferte Kamera hatte die Farbe Kobalt, dh. dunkelblau/metallic.

Lieferumfang und nützliches Zubehör:
Nachdem ich heute die Kamera bekam, habe ich sofort den Akku geladen, übrigens mithilfe eines gleichzeitig bestellten externen Ladegerätes.
http://www.amazon.de/gp/product/B007H96ELQ/ref=oh_details_o06_s00_i00?ie=UTF8&psc=1
( AccuCell a300 eine SLB-10A Ladeschale plus Ersatzakku sind auch inkl.)
Vom Lieferumfang der Kamera her ist nur ein USB- Netzstecker mit Micro usb Adapterkabel inkludiert, unpraktisch, da man somit keine Kamera verfügbar hat, während der Akku lädt.

Eine Kameratasche komplettierte den Lieferumfang, da eine Speicherkarte bereits bei mir daheim herumlag.
http://www.amazon.de/gp/product/B00A7W47DM/ref=oh_details_o05_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Da das Display doch etwas spiegelt und man dieses auch per "touch" bedient, habe ich noch entspiegelnde Displayschutzfolien geordert, die sind noch nicht gekommen ich empfehle jedoch in jedem fall eine Folie!
http://www.amazon.de/gp/product/B00AZOC6K8/ref=oh_details_o03_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Zusammen lag der Preis nun bei etwa 150 Euro.

Gehäuse/Handling:
Das Gehäuse hat einen silbernen Objektivring der aussieht als wäre er aus Metall, der Rest des Gehäuses besteht aus Plastik, anders als man es vom Aussehen her erwartet fühlt man daß die Kamera kein Metallgehäuse besitzt! Die Kamera wirkt edel und nicht billig!Durch die Gehäusewölbung rutscht die Kamera nicht und ist griffig.
Der Blitz geht durch einen kräftigen Druck auf den entsprechenden Knopf heraus und muss händisch wieder eingedrückt werden.
Die Zoomwippe arbeitet schnell aber nur in groben Schritten und nicht stufenlos!

Autofokus bis zum leichten Tele hin in Innenräumen völlig in Ordnung, die Scharfeinstellung im Makro Modus muss erst noch geübt werden!

Der Zoom und das Scharfstellen sind übrigens der einzige Kritikpunkt beim Handling für mich, alles andere war überzeugend, besonders die Tatsache, daß man im Menü eine Fokusart einstellen kann, wodurch über das Display durch Druck auf ein bestimmtes Objekt sowohl scharfgestellt, als auch gleichzeitig ausgelöst wird (böse Zungen würden sagen: Idiotenmodus!)Jedenfalls macht so ein Touchscreen auch Sinn!

Videofunktion:
Full HD Aufnahmen sind möglich, beim Zoomen während einer Aufnahme hört man natürlich den Motor!
Ansonsten alles ohne Tadel!

Programmodi:
Alles mögliche ist an Board, schade, daß der "Cartoon" - Modus nicht auch bei Videoaufnahmen geht, ich hätte gerne das A-ha Video "Take on me" nachgedreht..., aber die Panorama Funktion ist die beste die ich bislang kannte!

Bildqualität:
Im Vergleich zu meiner betagten Panasonic TZ3 und meiner noch älteren Minolta A200 schneidet die Samsung WB250F ganz gut ab, wobei die Minolta einen wesentlich größeren Sensor hat und einfach dadurch eine bessere Bildqualität abliefert.
In Innenräumen zählt auch ein guter Blitz und da ist der eingebaute Blitz der Samsung WB250F durch das ausklappen wirklich eine Aufwertung!
Im Kompaktbereich dieser Größe hatte ich noch keine Kamera die mit eingebautem Blitz ähnlich gute Ergebnisse erzielte!
Obwohl die Minolta A200 auch einen Aufklappblitz hat, ist die Lichtdosierung im Aurtomatic -Modus bei der Samsung weitaus besser!Reflektierende Flächen erscheinen dadurch nicht so spiegelnd wie bei anderen Kameras.
Die Bilder wirken dadurch schöner!
Dasselbe gilt bei Portraits, mit dieser Kamera darf auch geblitzt werden, die Bilder gelingen!

Allerdings kann der Sensor keine Wunder vollbringen, sowohl am Monitor als auch auf einem DinA4 Ausdruck betrachtet spielt der 2/3" Sensor der Minolta A200 oder ein APS-C Sensor wie bei einer Samsung NX 1000 dann doch eine andere Liga!
Ich habe mir gerade ein paar Testbilder zum Vergleich ausgedruckt!
Aber ganz klar, meine alte Panasonic TZ3 gehört jetzt auch bald ausgemustert, diese wird von der WB250F in allen Disziplinen um Längen geschlagen!

Die Kameraelektronik bei der Samsung WB250F holt doch erstaunlich viel aus diesem kleinen Sensor heraus, zusammen mit dem 18x Zoomobjektiv ist diese kleine Hosentaschenkamera fast schon unglaublich!

Mit dem empfohlenen Zubehör ist dies meine Kaufempfehlung für den Preisbereich unter 160.- Euro, wer mehr Geld zur Verfügung hat sollte besser eine Systemkamera wie die Samsung NX erwerben, da gelingen für etwa 100 Euro mehr Bilder, welche vor 5 Jahren nur mit 600 Euro teuren DSLRs möglich waren!

Samsung mischt hier derzeit, Preis/Leistungsmäßiglich betrachtet ganz gewaltiig den Markt auf, finde ich!
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