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Samsung NaviBot SR8850 Staubsauger Roboter / Visionyary Mapping / 7 Anti-Kollisions-Sensoren / Virtual Guard / rot

von Samsung
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)


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  • Visionary Mapping System für effizientes und gründliches Reinigen
  • Reinigungsdauer: 80m² ca. 90 min. ; 25m² ca. 19 min.
  • 7 Anti-Kollisions-Sensoren zum Schutz der Möbel und zwei Virtual-Guards als räumliche Schranke
  • 7 Reinigungs-Optionen: Auto Mode, Max Mode, Soft Clean Mode, Flecken Mode, Manuell, Reinigungsende-Vorwahl, Wochen-Zeitplan
  • Lieferumfang: Aufladestation, 2x Virtual-Guards, Fernbedienung, Reinigungs-Set, Extra-Filter, Extra-Bürste
Weitere Produktdetails
Samsung NaviBot SR8849
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 35 x 32 x 10 cm
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 7 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: NaviBot SR8855
  • ASIN: B0064OKVP0
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 8. November 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.139 in Küche & Haushalt (Siehe Top 100 in Küche & Haushalt)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung


Die perfekte Haushaltshilfe zur Erleichterung des Alltags


Einfach mal saugen lassen und die gewonnene Zeit für die wesentlichen Dinge im Leben nutzen: Samsungs erster Staubsaugerroboter SR-8855 reinigt Hart- und Teppichböden völlig selbstständig und effizient. Ausgestattet mit einer digitalen Bordkamera erfasst der NaviBot 30 Bilder pro Sekunde und erstellt so einen genauen Raumplan. So weiß er zu jeder Zeit, welche Stellen er bereits gereinigt hat. Über Sensoren erkennt der ultraschlanke NaviBot Hindernisse und Treppen, weicht ihnen geschickt aus und schützt so hochwertige Möbelstücke. Geht ihm die Puste aus, fährt er eigenständig zur Ladestation und kehrt nach nur zwei Stunden Ladezeit zurück an seine letzte Ausgangsposition.


Senosren/ Digitalkamera:

Der NaviBot sorgt mit seiner Digitalkamera, zwei innovativen Prozessoren und seinen Sensoren für intelligente Bodenreinigung. Dank virtuellem Lageplan wird keine Stelle doppelt gereinigt und bei sinkendem Energiepegel fährt er sogar automatisch zur Ladestation – um nach nur zwei Stunden seinen Dienst wieder nahtlos aufzunehmen.


Visionary Mapping™ System: 
Das Visionary Mapping System erfasst per Digitalkamera 30 Bilder pro Sekunde und erstellt so einen genauen Plan Ihres Hauses. Dadurch ermittelt der NaviBot seinen genauen Standort in Ihrem Haus und erinnert sich automatisch an bereits gereinigte Flächen. Verantwortlich hierfür sind zwei intelligente CPU-Prozessoren, die den NaviBot besonders effi zient und gründlich reinigen lassen.


Programmvielfalt:

Auto Mode:
Nach dem Reinigungs-Zyklus kehrt der NaviBot automatisch zur Ladestation zurück. Wird der Akku vorher schwächer und reicht nicht mehr für ein vollständiges Reinigen aus, fährt der NaviBot zur Ladestation zurück. Dort lädt er sich auf und reinigt dann genau dort weiter, wo er zuvor aufgehört hatte.

Manuell:
Mit Hilfe der Fernbedienung kann der NaviBot auch ganz einfach selbst gesteuert werden.
Soft Clean Mode:
Nähert sich der NaviBot einer Wand oder einem Hindernis, wird er automatisch langsamer und benutzt dann seine rotierenden Seitenbürsten, um Ecken oder schwer zu ereichend Stellen zu reinigen.
Spot Mode:
Stark verschmutze Flächen mit einer Größe von 1,5 x 1,5 Metern können problemlos durch den Spot Mode gereinigt werden.
Timer:
Programmieren Sie einfach die gewünschte Reinigungszeit und der NaviBot saugt – ob Sie zu Hause sind oder nicht!

Reinigungsmechanismus:
Die beiden seitlichen Bürsten im Zusammenspiel mit der patentierten Turbobürste entfernen problemlos Staub, Tierhaare und Ablagerungen auch in Ecken und Kanten. Schmutz und Krümel werden dank des speziellen Kehrmechanismus aufgekehrt. Der 5-stufi ge HEPA-Filter nimmt feine Staubpartikel auf und fi ltert diese. Für vier Räume mit einer Fläche von ca. 80m 2 benötigt der NaviBot nur 90 Minuten. Ein großer Raum mit ca. 25m 2 Fläche wird in 19 Minuten gereinigt.
Besonders effizient gegen Tierhaare:
Die patentierte Turbobürste entfernt gründlich alle Tierhaare und verhindert, dass sich diese in der Bürste verfangen. Hierbei werden durch eine Richtungsänderung der Bürste die Tierhaare abgestreift und können dann problemlos aufgenommen werden.

Smartes Design und spezielle Sensoren für höchste Sicherheit:

Weiche & gummierte Seiten:
Weiche, gummierte Seiten schützen Ihre Möbel.


Virtual GuardTM:

Der Virtual Guard erzeugt eine unsichtbare Schranke (bis zu 4m) durch Ihren Raum, so dass Sie einschränken können wo der NaviBot saugt und wo nicht. So wird verhindert, dass der NaviBot in Bereiche fährt, in denen z.B. wertvolle Gegenstände stehen oder einfach nicht gesaugt werden soll.


Anti-Kollisionssensor:

Ausgestattet mit 7 Anti-Kollisionssensoren erkennt der NaviBot rechtzeitig Hindernisse und weicht beispielsweise Vasen oder Blumentöpfen aus. Hürden werden so entdeckt und es wird verhindert, dass der NaviBot dagegen fährt.

Schmales & Kompaktes Design:
Durch sein schmales, kompaktes Design kann der NaviBot sogar unter Heizkörpern säubern.
Cliff Sensor:
Drei Cliff Sensoren spüren Treppenstufen und –absätze auf, so dass der NaviBot nicht runterfallen kann.

AUSSTATTUNG:
  • Visionary Mapping System™ für effizientes und gründliches Reinigen
  • Reinigungsdauer: 80m² ca. 90 min. ; 25m² ca. 19 min.
  • Turbobürste zur effi zienten Reinigung von Tierhaaren
  • Auto Homing & automatisches Aufl aden in nur zwei Stunden
  • 7 Anti-Kollisions-Sensoren zum Schutz der Möbel
  • Zwei Virtual-Guards als räumliche Schranke
  • Drei Kliff-Sensoren für Treppen
  • 7 Reinigungs-Optionen: Auto Mode, Max Mode, Soft Clean Mode, Flecken Mode, Manuell, Reinigungsende-Vorwahl, Wochen-Zeitplan
  • Selbstanpassungs-Funktion bis 1,5cm: Gleiche Reinigungswirkung bei Unebenheiten des Boden
  • Zwei Seitenbürsten für gründliches Reinigen in den Ecken
  • HEPA 11 Filter: 5-stufi ges Filtersystem, besonders geeignet für Allergiker
  • Kapazität Staubbehälter: 0,6 Liter
  • Staubbehälter besonders leicht zu entleeren
  • Option Leichte Entleerung: Vorrichtung zur Staubentleerung durch herkömmlichen Staubsauger

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
463 von 467 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Licht saugt er nicht richtig / Serienfehler 27. Juni 2010
Von Dettifoss TOP 500 REZENSENT
Farbe:Mirrow Blue|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorneweg
#################
Bevor ich über den Navibot allgemein schreibe, möchte ich vorneweg auf einen wichtigen Punkt zu sprechen kommen, der leider in der Anleitung nirgends erwähnt wird - Licht. Der Navibot orientiert sich anhand der Deckenform der Zimmer mittels einer Videokamera.
Laut Hersteller macht er dabei 30Bilder/sec.
Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine Infrarotlichtkamera, auch ist kein IR-Scheinwerfer eingebaut.
Dies führt dazu das der Navibot ein mit ausreichend Licht durchflutetes Zimmer zur Orientierung benötigt, je dunkler die Decke (Holzdecke...) desto heller muss der Raum sein.

In der Regel genügt Tageslicht, Sonnenlicht ist optimal. Startet man Navibot jedoch zum Abend hin, ändert sich je nach Uhrzeit die Beleuchtungsstärke der einzelnen Zimmer so stark (Sonnenuntergang) das er eventuell bei der Rückfahrt zur Ladestation sich verfährt, da ein eigentlich bekanntes Zimmer bei weniger Licht anders aussieht und er die Zimmerdecke nicht mehr erkennt.

--> Helles Tageslicht, oder gleich Beleuchtung einschalten.

Bei Dunkelheit saugt Navibot so wie seine Konkurrenzprodukte, eine automatische Rückkehr zur LADESTATION und ein automatisches Saugen aller Zimmer sind dann nachdem Zufallsprinzip wie bei Roomba und Co.

##################

Hindernisserkennung:

Die Hindernisserkennung klappt im allgemeinen sehr gut, bei mir in der Wohnung hat er jedoch mit 3 Dingen Probleme:

Die Kinderrutsche der Tochter, dort hat er versucht, die Rutschbahn hinaufzuklettern -->Automatische Abschaltung
Hänge-WC im Bad, dort verkeilt er sich immer --->Automatische Abschaltung
Schwingstühle mit Rohrrahmen, die Parallel zum Boden verlaufen, oder anderweitige Flache 1-2cm hohe Gegenstände die parallel zum Boden verlaufen, sieht er nicht und bockt sich so oft selbst auf, so dass er den Boden unter den Füssen verliert und sich abschaltet.

-->Abhilfe, ein zusätzliches Schaumstoffklebeband, an der Frontstossstange angebracht, macht ihn "sensibler" für solche Situationen, und er ist bei mir nie wieder hängen geblieben. (Foto füge ich noch bei den Produktfotos hinzu)

Reinigungsleistung:

Räumt man Kleinkram vom Boden weg, ist er nahezu mit einem Bodenstaubsauger vergleichbar, vorrausgesetzt, man lässt ihn täglich flitzen. Das er nicht die Duploeisenbahn und die Siku-Autos der Kinder aufräumt, sollte jedem klar sein...

Zwischen Stühlen und Tischen sucht er sich sehr sicher einen weg, auch unter der Couch und Schränken und dem Bett saugt er. Lautstärke so wie ein ferngesteuertes Spielzeug. Alle Bereiche, auch wenn Sie noch so verwinkelt und nicht auf direktem Wege zu erreichen sind, reinigt er, es ist faszinierend dem zuzusehen, da Spielzeugkisten im Weg, da ein Stuhl, doch er bahnt sich den Weg, so das er keinen erreichbaren Bereich aus lässt.

Ecken schafft er im normalen Programm nicht zu 100% , hier gibt es noch ein spezielles Eckensaugprogramm.

Stromverbrauch: Beim Laden 40 Watt
NAVIBOT in Ladestation abgeschaltet 1,7WATT
NAVIBOT in Ladestation Standby 7,5WATT

Fazit: Tolle Erleichterung, man verlässt das Haus startet den navibot und betritt es gesaugt wieder. Wenn auch zunächst etwas unheimlich...

[Update 12.07.2010]

Nach 2 Wochen täglichen Einsatz, kann ich folgende Erfahrungen hinzufügen:
-Den Staubbehälter muss ich alle 3 Tage leeren. (Entweder absaugen oder ausleeren). Dies funktioniert schnell und einfach.

-Das Reinigen der Bürsten geschieht 1x pro Woche, wobei bei uns diese nicht sonderlich verschmutzt sind.

Update 12.8.2010 Serienfehler.
#################
Tippt man Navibot und c02 im Internet ein, bekommt man sehr viele Antworten auf einen Fehler des Navibot.
Er fängt urplötzlich an sich zu drehen und fährt nicht mehr richtig. Dann bleibt er ohne Grund mit C02 Fehler stehen.
Ich dachte mein Gerät bliebe davon verschont, doch nun nach 2 Monaten hat auch meiner dieses Problem.

Früher oder später scheint jeder Navibot davon betroffen zu sein. Ein Serienfehler.

Ursache sind qualitativ minderwertige Steckverbinder zu den Antriebsmotoren.

Update 12.10.2010
##################
Aktuelle am Markt befindliche Navibots haben die zahlreichen Kinderkrankheiten ausgemerzt und reinigen leiser und besser als frühe Exemplare von Mai-Juni 2010.
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342 von 346 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das (fast) perfekte Haushaltsgerät 29. April 2010
Farbe:Mirrow Blue
Schon lange habe ich mit einem Roboterstaubsauger geliebäugelt. Der Grund, wieso ich mir keinen gekauft habe, war, dass ich kein Gerät wollte, das systemlos durch die Wohnung irrt und mit allem kollidiert, was sich ihm in den Weg stellt. Dementsprechend gross war meine Freude, als ich entdeckte, dass Samsung offenbar auch dieser Auffassung war und sich dem Problem bereits angenommen hatte.
Gesehen, gekauft.

1. Auspacken
Der Navibot ist komplett zusammengebaut. Begleitet wird das Gerät von zwei Virtual Walls, einer Fernbedienung, der Ladestation und Ersatzbürsten.

2. Installation
Die ist ziemlich einfach. Ladestation aufstellen, Navibot einschalten und in der Ladestation plazieren, fertig. Plug and play.

3. Der Betrieb
Um den Betrieb besser beschreiben zu können, werde ich mich an den von Samsung aufgezählten Features orientieren und sie bewerten:

- "Visionary Mapping System für effizientes und gründliches Reinigen"
Dies war der Hauptgrund, wieso ich ihn gekauft habe. Ich wollte nicht Tage warten, bis der Sauger den Staub unter dem Bett entdeckt, weil er zufällig an den Stuhl gestoßen ist und deshalb über den Kasten den Weg unter das Bett gefunden hat.
Und tatsächlich: diese Arbeit verrichtet er gut. Er saugt auch hinter Hindernissen und lässt keinen Bereich aus. Manchmal braucht er zwar einige Sekunden und scheint ein wenig verwirrt, wenn er an ein Hindernis stößt; nachdem er sich aber wieder gefasst und seine Karte ergänzt hat, geht es schon wieder weiter.

- "Reinigungsdauer: 80m² ca. 90 min. ; 25m² ca. 19 min."
Diese Angaben scheinen zu stimmen. Dabei ist jedoch anzumerken, dass der Navibot auf Teppich mit langen Fasern eindeutig länger hat.

- "Turbobürste zur effizienten Reinigung von Tierhaaren"
Die Reinigungsleistung des Navibot ist gut. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um einen richtigen Staubsauger, sondern um einen Kehrroboter, welcher einen Unterdruck erzeugt. Somit wird nur Staub, der sich direkt unter der Bürste befindet, eingesogen. Dabei helfen jedoch die Seitenbürsten, welche losen Staub unter den Navibot "schaufeln". Die Bürste hat auch den Vorteil, dass der Staub am Boden gelöst und eingesogen wird.
Schwächen zeigt das Gerät in Ecken und an Stellen, an welche es nicht herankommt, weil diese zu schmal sind. Letzteres ist jedoch systembedingt und kann dem Gerät nicht als negativ angelastet werden. Der Roboter soll auch nicht einen Staubsauger ersetzen, sondern die Reinigung ergänzen. Und das macht er echt gut.

- "Auto Homing & automatisches Aufladen in nur zwei Stunden"
Diese Funktion ist beim Navibot besonders gut gelungen, weil er immer zurück zur Ladestation findet. Es hat also nichts mit Zufall zu tun, wenn der Sauger zurück zur Basis findet. Eine tolle Sache.

- "7 Anti-Kollisions-Sensoren zum Schutz der Möbel"
Jein. Hier zeigt der Navibot durchaus Schwächen. Grundsätzlich erkennt er Möbel und andere Gegenstände. Sogar für ein leeres Wasserglas, welches ich auf den Boden stellte, hat er gebremst. Ist jedoch ein Hindernis zu schmal (Stuhlbein) oder befindet es sich weit seitlich der Sensoren, rauscht der Navibot unbeirrt hinein. Ebenfalls Schwierigkeiten hat der Navibot mit dunklen und matten Flächen. Die erkennt er nicht immer als Hindernis.
Trotzdem ist er auch für diese Fälle gut ausgestattet. Die Vorderseite ist mit weichem Gummi überzogen und wie eine Stossstange abgefedert. Ebenfalls besitzt er im vorderen Bereich einen Haken, welcher als eine Art "Unterfahrschutz" funktioniert. Obwohl mir lieber wäre, wenn er mit besseren Sensoren ausgestattet wäre und Kollisionen zu 100% verhindern würde, habe ich keine Bedenken, dass das Gerät tatsächlich etwas beschädigt. Dafür ist die Kollisionsgeschwindigkeit zu tief und das Gerät zu gut gedämpft.

- "Zwei Virtual-Guards als räumliche Schranke"
Die scheinen ganz praktisch zu sein. Ich habe sie aber noch nicht ausprobiert.

- "Drei Kliff-Sensoren für Treppen"
Diese Funktion habe ich ebenfalls nicht getestet. Meine Wohnung ist nicht mehrstöckig und ich habe ihn auch nicht auf einem Tisch aufgestellt. Auf Youtube gibt es aber Videos, die zeigen, dass das gut funktioniert.

- "7 Reinigungs-Optionen: Auto Mode, Max Mode, Soft Clean Mode, Flecken Mode, Manuell, Reinigungsende-Vorwahl, Wochen-Zeitplan"
Ich habe ihn eigentlich immer im Timer-Modus, damit er läuft, wenn ich nicht da bin. Ich time ihn immer so, dass sich der Flugstaub bis zur Reinigung gesetzt hat. Den Ausdruck "Wochenzeitplan" finde ich jedoch übertrieben, da man nur die tägliche Reinigung programmieren kann und keine Tage.

- "Selbstanpassungs-Funktion bis 1,5cm: Gleiche Reinigungswirkung bei Unebenheiten des Boden"
Diese Funktion ist sehr praktisch. Im Badezimmer habe ich weichen Teppich mit Fasern bis zu zwei Zentimeter. Obwohl er hier anfangs sichtlich und vor allem gut hörbar Schwierigkeiten hat, schafft er nach einer kurzen Denkpause auch diese Aufgabe. Für den Fall, dass die ganze Wohnung mit Teppich mit langen Fasern ausgestattet ist, habe ich jedoch so meine Bedenken.

- "Zwei Seitenbürsten für gründliches Reinigen in den Ecken"
Die Seitenbürsten sind praktisch, weil sie Staub unter das Gerät kehren können. Aber dass das Gerät in den Ecken reinigt erachte ich als übertrieben.

- "HEPA 11 Filter: 5-stufiges Filtersystem, besonders geeignet für Allergiker"
Das ist ein tolles Feature. Im Gegensatz zu älteren Modellen, welche den Staub z.T. wieder herausgeblasen haben, bleibt feiner Staub tatsächlich im Behälter.

- "Kapazität Staubbehälter: 0,6 Liter"
Die Kapazität ist ausreichend. Aufgrund des Hepa-Filters sollte das Gerät sowieso öfters entleert werden.

- "Staubbehälter besonders leicht zu entleeren"
Der Staubbehälter lässt sich leicht entleeren und reinigen. Toll ist, dass man ihn mit dem normalen Staubsauger - den es immer noch braucht - aussaugen kann.

4. Fazit
Beim Navibot handelt es sich um ein innovatives Haushaltsgerät. Es ersetzt jedoch keinen manuellen Staubsauger. Gewisse Stellen kann das Gerät nicht reinigen. Wer aber wenig Zeit hat und dabei Wert auf eine gewisse Grundsauberkeit legt, sollte sich die Anschaffung durchaus überlegen. Seine Arbeit verrichtet der Navibot zuverlässig. Weder Kabel noch Schwellen sind für ihn ein Hindernis. Teppiche (getestet mit Fasern von 2cm) reinigt er auch gut. Hier ist er aber deutlich lauter und langsamer unterwegs. Eine gute Anschaffung, an welcher man - so Samsung will und den Navibot genügend stabil gebaut hat - lange seine Freude haben wird.
Aufgrund der Tatsache, dass der Navibot aber nicht immer alle Hindernisse erkennt und Ecken nicht richtig reinigen kann, habe ich ihm einen Stern abgezogen.
Ein eben (fast) perfektes Haushaltsgerät.
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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von da_dinna
Farbe:Mirrow Blue
Der SR8855 von Samsung ist eine nette technische Spielerei für technikaffine Faulpelze wie mich. Erinnert an ein kleines UFO, macht Spaß beim Zusehen und ist einfach irgendwie cool.

Doch Wall-E (frei nach dem Disney-Animationsfilm - der Letzte räumt auf ;-) kann mehr:
+ Reinigungsleistung: besser als gedacht. Auf harten Böden annähernd perfekt, auf Teppichen weit besser als befürchtet, da die rotierende Bürste viel von der prinzipbedingt niedrigen Saugleistung wettmacht. Es ist erstaunlich, mit wie viel Beladung im Schmutzbehälter das Ding stets zurückkommt.
+ Samsung nennt das Gerät Navibot" - und tatsächlich geht der SR8855, im Gegensatz zu den Roombas von iRobot, systematisch zu Werk. Das Gerät merkt sich die Bereiche, die es schon gereinigt hat, meidet diese und reinigt wo anders. Zudem findet es selbst aus dem Nebenraum vom Nebenraum stets problemlos zur Ladestation zurück. Verirrte, ohne Strom liegengebliebene Roombas - da lächelt der SR8855-Besitzer milde drüber.
+ Flächenleistung: Durch eben diese Systematik soll das Gerät bis zu 250 m² Fläche schaffen. Theoretisch geht das wohl tatsächlich, praktisch dürften dann aber keine Teppiche (erhöhter Kraftaufwand - mehr Stromverbrauch) und keine wie auch immer gearteten Gegenstände herumstehen. Um die zu umfahren, benötigt das Gerät dann doch einiges an Herumkurverei. Böse Zungen würden jetzt behaupten, es handle sich um DIE Walli. Aber das wäre politisch inkorrekt, das behaupte ich daher niemals nicht. ;-)
Immerhin schafft das Gerät die 130 m²-meiner Wohnung, die es reinigen soll, tatsächlich mit einer Akkuladung. Einen Bereich musste ich allerdings ausnehmen - Erklärung dazu bei den negativen Punkten unten.
+ 2 Infrarot-Sender sind im Lieferumfang, die jedoch für die Navigation (wohl aber zum Absperren eines Bereiches!) nicht unbedingt benötigt werden: Findet das Gerät eine Türe, fährt es hindurch und reinigt das nächste Zimmer ebenso nach Schema F. Gibt's im nächsten Zimmer eine weitere Türe: Kein Problem, same procedure as last year...äh, as last room. Danach wird im vorhergehenden Zimmer dort weitergereinigt, wo es zuvor aufgehört hat und schließlich dann der Weg zurück zur Ladestation angetreten.
+ Kollisions-Erkennung: Funktioniert besser als gedacht. An Wänden oder großen Möbelstücken fährt das Gerät gar nicht erst an; gegen Stuhlbeine und andere kleinere Gegenstände, die von den Sensoren nicht erfasst werden, rumpelt es dann aber doch. Ist aber keine Affäre, da das gummierte Stoß-Schild sehr sensibel reagiert. Ich hatte ja Bedenken, dass Gummiabrieb an Mauer, Möbel oder sonst wo zu finden sein könnte - das ist definitiv nicht der Fall.

Es gibt aber auch Verbessungspotential:
- die Akkus sind nicht selbst austauschbar. Also ab zum Servicepartner, wenn nach 1-2 Jahren die Akkus platt sind. Da lächelt nun der Roomba-Besitzer drüber...
- der Akku ist herstellerspezifisch. Was - außer dem Profitstreben des Herstellers - spricht dagegen das Gerät so zu konstruieren, dass 12 Stück (so viele sind im Akkupack miteinander verlötet) normale NiMH-Akkus eingelegt werden können?
- unter meinem Esstisch begeht Wall-E regelmäßig Selbstmord, soll heißen: Schaltet sich ab, nachdem er auf einen der zahlreichen Stuhl-Bügel aufgefahren und hängengeblieben ist. Deshalb musste ich den Bereich mittels mitgelieferter Infrarot-Schranke absperren. Soll doch dort gereinigt werden, muss ich die Stühle auf den Tisch stellen.
- Betriebsgeräusch: Zwar leiser als ein konventioneller Staubsauger, aber doch laut genug um als störend empfunden zu werden.
- Ecken werden, konstruktionsbedingt, nicht gereinigt. Es bleibt ein ungereinigtes Dreieck mit etwa 10 cm Schenkellänge übrig
- bei der Timerfunktion fehlt die Möglichkeit, einzelne Tage zu programmieren. Es gibt hier nur die Auswahl zwischen einmalig und täglich - ich möchte aber nur jeden zweiten Tag eine Reinigung und am Wochenende gar keine.
- selten (bei mir bisher ein Mal) stürzt die Firmware des Roboters ab, was sich in undefinierbaren Bewegungsabläufen und nicht-reagieren auf die Fernbedienung äußert. Das Gerät muss dann aus- und eingeschaltet werden.
- selten saugt das Gerät die Staubflusen, die es vor sich herschiebt, nicht auf und die Dinger bleiben liegen bis zum nächsten Mal.

Es muss einem klar sein, dass man den konventionellen Staubsauger weiterhin brauchen wird - wenn auch nur noch selten und nur für die Bereiche, die der Navibot nicht erreichen kann. Oder aber um den Schmutzbehälter des Navibot mittels Schnellreinigungs-Klappe von seiner Ladung zu befreien. Sehr clever, sehr sauber, sehr schnell.
Klar sein muss auch, dass herumliegendes Kleinzeugs ebenso störend ist wie zu viele Ecken, Kanten, Stuhlbeine, Ziergegenstände und anderer Krimskrams. Hat man die Wohnung aber erst in einen roboterkompatiblen Zustand gebracht - das gehört jetzt eigentlich zu den Vorteilen: man muss Ordnung halten - dann lebt es sich ganz vorzüglich mit dem kleinen Helferlein, das dann selbständig die Wohnung reinigen kann. Mit der Timer-Funktion lässt sich die Beginn-Zeit einstellen; je nachdem wie viele Türen man offen lässt, so viele Räume werden auch gereinigt. Wirklich sehr praktisch und easy.

Noch ein Nachsatz zum iRobot Roomba: Auf amazon.com liest man Rezensionen von Leuten, denen bei einem Defekt nach der Garantiezeit vom Hersteller bzw. Vertreiber des Roomba nicht weitergeholfen wurde; zudem sind Defekte offenbar nichts Ungewöhnliches. Das und Roombas Orientierungslosigkeit war für mich der Grund nach einer Alternative zu suchen. Samsung bietet diese in Form des gerade eben erst hier am Markt lancierten SR8855. Da man auf anderen Märkten derartige Geräte schon seit längerer Zeit verkauft, hatte ich auch keine Bedenken, dass Samsung zu wenig Erfahrung auf diesem Gebiet hätte.

Ich habe bislang die Entscheidung nicht bereut, im Gegenteil: Klare Empfehlung für den SR8855 von Samsung.
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