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Samsung NX200 Systemkamera (20,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, i-Funktion) inkl. NX Objektiv (18-55mm)
 
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Samsung NX200 Systemkamera (20,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, i-Funktion) inkl. NX Objektiv (18-55mm)

von Samsung
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Samsung NX200 Systemkamera (20,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, i-Funktion) inkl. NX Objektiv (18-55mm) + Samsung Pancake S30NB Objektiv 30MM / F2 (43 mm Filteregwinde) für NX-Serie + Samsung externer Blitz SEF20A für NX-Serie
Preis für alle drei: EUR 1.026,72

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Produktmerkmale

  • Bildsensor: 23,5 x 15,7 mm CMOS
  • DisplayGröße: 7,6 cm (3 Zoll)
  • Auflösung : VGA 640 x 480
  • Objektiv Typ: Samsung NX Objektive, Samsung NX Bajonet
  • Speicherkarten : SD SDHC SDXC (bis 128 GB garantiert)
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 222 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1 Kg
  • Modellnummer: NX200
  • ASIN: B005LVK70G
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 8. September 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 600 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)
  • Wird vom Hersteller nicht mehr angeboten: Ja

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Samsung NX200 Systemkamera

Entdecken Sie die Welt mit 20,3 Megapixeln

Hohe Performance oder einfache Bedienung? Stand man bis jetzt vor der Wahl, wird einem nun diese Entscheidung abgenommen: Die neue Samsung NX200 erfüllt höchste fotografische Ansprüche und ist dennoch kompakt und einfach zu bedienen. Der leistungsstarke CMOS-Sensor im APS-C-Format sorgt mit 20,3 Megapixel Auflösung für gestochen scharfe und detailreiche Aufnahmen. Dank innovativer Funktionen gelingen exzellente Bildergebnisse, ob Profi-Fotograf oder Einsteiger.

Für hochwertige Bildergebnisse APS-C CMOS-Sensor mit 20,3 Megapixeln
Für hochwertige Bildergebnisse

Einen wesentlichen Anteil an der hohen Bildqualität hat der CMOS-Bildsensor mit 20,3 Megapixel Auflösung, dessen Aufnahmefläche dem insbesondere im SLR-Revier weit verbreiteten APS-C-Format entspricht. Der von Samsung entwickelte und gebaute CMOS-Sensor ist deutlich größer als die in anderen digitalen Systemkameras verwendeten Sensoren. Mit der Größe des Sensors steigt auch die Größe der einzelnen Pixel, was zu deutlich höherer Lichtempfindlichkeit und geringerem Rauschen bei der Verwendung von hohen ISO-Empfindlichkeiten führt. Auch bei Bewegt-Bildern spielt der Sensor voll seine Stärken aus: Videos gelingen in brillanter Full-HD-Qualität, gestochen scharf und mit lebhaften Farben.

Schnell einsatzbereit Serienbildfunktion mit 7 B/s und präziser Autofokus
Schnell einsatzbereit

Flüchtige Momente fängt der schnelle und präzise Autofokus ein. Der moderne Kontrast-AF der NX200 misst die Kontrastdaten über den Bildsensor und berechnet die Entfernung direkt. Damit sorgt er für gestochen scharfe Aufnahmen genau im richtigen Moment. Dank der Serienbild-Funktion mit 7 Bildern pro Sekunde werden auch schnelle Bewegungen in allen Details zuverlässig auf Bild festgehalten. So sind Sie mit der NX200 stets bereit, denn die besten Fotomotive ergeben sich immer dann, wenn man sie am wenigsten erwartet.

Für mehr Details, auch unter schlechten Lichtbedingung Erweiterte ISO-Empfindlichkeit (ISO100 – ISO12.800)
Für mehr Details, auch unter schlechten Lichtbedingung

Maßgeblich für die Qualität eines Fotos ist die Belichtung. Doch manche Fotosituationen erfordern mehr Lichtempfindlichkeit als die meisten herkömmlichen Kameras zulassen. Anders mit der NX200: Dank einer erweiterten ISO-Empfindlichkeit von bis zu 12.800 gelingen detailreiche, rauscharme Fotos, sogar unter schlechten Lichtbedingungen. Gerade für stimmungsvolle Landschafts- und Innenraumaufnahmen, bei denen man die natürliche Lichtstimmung einfangen möchte, bietet die NX200 somit die idealen Voraussetzungen.

Videos in Full-HD-Qualität Full-HD-Videoaufnahme (1080 30p, H.264)

Die NX200 zeigt auch in puncto Videoaufnahmen überzeugende Ergebnisse. Bewegte Bilder werden mit 1.920 x 1.080 Pixeln Auflösung und 30 fps in brillanter Full-HD-Qualität aufgenommen. Hobbyregisseuren steht das Video optimierte 118 – 200 mm Objektiv mit hoher Zoomleistung zur Verfügung, das für weiche und dynamische Aufnahmen sorgt. Um die kinoreifen Aufnahmen gemeinsam zu genießen, stellt die HDMI-Schnittstelle den schnellen und sicheren Datentransfer sicher.

Kleine Ausmaße – Große Leistung Kompakt und leicht, im Premium Metall-Design
Kleine Ausmaße – Große Leistung

Auch optisch ist die NX200 ein wahrer Hingucker. Moderne Hydroforming-Technologie, ein Metall-Umformungsverfahren, das auch in der Automobilindustrie zum Einsatz kommt, steht als Herstellungskonzept hinter ihrem besonders leichten, kompakten und griffigen Gehäuse. Samsungs Systemkamera NX200 bietet dank Wechseloptiken und APS-C-Sensor professionelle Qualität in kompakten Ausmaßen.

Bildkontrolle per Knopfdruck i-Funktion 2.0
Bildkontrolle per Knopfdruck

Samsungs i-Funktion-Objektive sorgen für gelungene Aufnahmen im Handumdrehen. Per Knopfdruck können Bildparameter wie Blende, Verschlusszeit, ISO und Weißabgleich bequem aufgerufen und über den Objektivring feinjustiert werden. Die erweiterte i-Funktion 2.0 stellt sogar i-Zoom und i-Effekte zur Verfügung. Komfort pur, so dass sich der Fotograf voll und ganz auf die Motivwahl konzentrieren kann. Anschauliche Symbole erklären jede Funktion, so können selbst Fotografie-Einsteiger alle Möglichkeiten der NX200 voll ausschöpfen.

Verzaubert Fotos und Videos Magic-Modus

Die Funktion Magic-Modus macht Mut zu Kreativität: Mit speziellen Bildeffekten eröffnet die NX200 spannende Möglichkeiten für spektakuläre Aufnahmen. Ganze zehn verschiedene Effekte stehen zur Verfügung. Und um aus einem besonders gelungenen Motiv eine originelle Postkarte oder ein witziges Poster zu zaubern, kann aus 12 verschiedenen Vorlagen gewählt werden.

AMOLED – Kristallklares Display
AMOLED – Kristallklares Display

Das 7,6 cm große AMOLED-Display der NX200 gibt Bilder mit dunklerem schwarz und lebhafteren Farben als TFT-LCDs wieder und ist auch bei direkter Sonneneinstrahlung jederzeit ablesbar. Dank einer 3.000-mal schnelleren Ansprechzeit, werden Ihre Fotos unmittelbar angezeigt, sodass Sie gleich zum nächsten Motiv wechseln können.

Panorama, 3D-Panorama
Panorama, 3D-Panorama

Aufnahmen weiter Landschaften und größerer Gruppen sind mit der NX200 kinderleicht zu bewältigen: Dank des speziellen Panorama-Modus reicht ein Druck auf den Auslöser und ein sanfter Kameraschwenk – den Rest erledigt die Kamera von selbst. Für noch lebhaftere Erinnerungen sorgt der 3D-Panorama-Modus. Einfach die Kamera an einen 3D-HDTV anschließen und schon können Sie Ihre Panorama-Aufnahmen mit unglaublicher Tiefe in der dritten Dimension genießen.

Leistungsstarker Bildprozessor
Leistungsstarker Bildprozessor

Mit ausschlaggebend für hochwertige Bilder und Full-HD-Videos ist der leistungsstarke Bildprozessor DRIM III der NX200. Eine hohe ISO-Empfindlichkeit von bis zu 12.800 unterstützend, erkennt und verringert der Prozessor blitzschnell Bildrauschen und Verzeichnungen. So sind Sie mit der NX200 in allen Situationen bestens gerüstet.

Smart Panel
Smart Panel

Vielfältige Funktionen nützen wenig, wenn man sie nicht finden kann. Anders jedoch bei Samsungs NX200! Das benutzerfreundliche Smart Panel bietet schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen. Die intuitive Menü-führung über Hot Key stellt sicher, dass Sie nicht den richtigen Moment verpassen, auch dann, wenn nur wenig Zeit zur Verfügung steht.

Produktbeschreibungen

NX200 - Digitalkamera - 3D

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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tjobbe
Ein paar detaillierte Anmerkungen zur NX200 als Nutzer der NX10 und NX100(ich erspare mir die Aufzählung der gesamten Produktfeatures):

Kurz gesagt, ist es eine tolle kleine Kamera mit hochwertiger Verarbeitung und sehr guter Bildqualität geworden, die niemanden vor ernste Bedienungsprobleme stellen sollte.

Befürchtungen, die 20Mpixel auf dem APS Sensor koennten zuviel sein, sind meiner Meinung nach unberechtigt. Es scheint das die NX200 zumindest im LowISO Bereich vielleicht sogar Vorteile gegenüber der Konkurrenz hat.

Das sich heute ja alles auf HighISO fokussiert sei dazu gesagt, das bis ISO1600 die NX200 sauber nutzbar ist und ab 3200 gegenueber der Sony NEX5N abfällt, aber im Gegensatz zum alten Sensor der NX100 noch zumindest bis 6400 eingeschraenkt nutzbar bleibt. RAW ist ab 1600 Pflicht, da Samsung (aus welchen Gruenden auch immer) darueber entrauscht und dabei deutliche Detailverluste in Kauf nimmt ohne dass die Bilder bei der Betrachtung schlecht aussehen. Bei RAW sind keine Detailverluste zu erkennen.

Zum Thema RAW noch soviel: Samsung legt zwei Konverter bei, den Samsung RAW SilkyPix clone und eine Lizenz CaptureOne Express. Um es kurz zu machen, der SilkyPix Clone kommt mit den Aufnahmen ab ISO800 schlicht nicht zurecht und produziert fleckige Aufnahmen während C1 absolut saubere JPG's konvertiert.

Man sollte allerdings nicht vergessen, das die RAW's weil unkomprimiert sehr gross werden, also sollte man sich darauf einstellen der NX200 eine schnelle SD KArte zu spendieren (und mit schnell meine ich eine UHS-1). Eine CLASS4 oder CLASS6 sollte man tunlichst nur mit JPG verwenden, oder aber Geduld mitbringen. Dies bezieht sich auf die Aenderung von Menueeinstellungen, nicht auf die Bildaufnahme. Als SigmaSD Benutzer ist einem dieses Geduldspiel allerdings gelaeufig. Mit einer 95Mb/s (read) Sansdisk geht das ganze aber auch bei RAW schnell und ohne stoernde Verzoegerungen von statten. Sie sollte aktuell bei Amazon als 8GB unter 30 Euro zu haben sein.

Trotz Allem ist die NX200 in der Lage auch in RAW deutlich schnellere Serienbilder zu schiessen als ihre Vorgaengerin, es dauert halt danach etwas Zeit, um die Masse an Daten auf die Karte zu speichern.

Durch den ausgepraegteren Griff ist die Haptik der NX200 bezogen auf die Haltung mit Objektiv fast so gut wie die der NX10/11. Die ganze Kamera wirkt um eine Klasse besser als die NX100 (ohne das die wirklich schlecht dabei gewesen wäre, nur passt die NX200 besser zum hoeheren Preis)

Ein wichtige Verbesserung in der Handhabung ist die Einfuehrung von DMF (Direct manual focus), bei dem man (wie bei Olympus und Sony) aus dem Autofokus direkt in den Manuellen Modus geht, wenn man an dem Fokusrad dreht. Sollte die MF Hilfe aktiviert sein, wird an der Stelle des gesetzten Fokusfeldes die 5 oder 8fach Lupe aufgespannt. Man muss also nicht mehr fibbelig umschalten und die Lupe geht nicht mehr immer nur im Bildzentrum auf. (Allerdings durch die Verknuepfung mit dem DMF Modus ist das bei adaptieren Objektiven keine Verbesserung, wenn man von der hoeheren Lupenvergroesserung absieht)

Nachteile sammelt die NX200 dann, wenn man einen Sucher via Accessory Port braucht bzw an der NX100 die Klinke fuer den Fernausloeser benutzt hat. Beides ist gegenueber der NX100 weggefallen. Wer also einen Sucher braucht wird um das warten auf die NX20 (Q1/2012) oder eine andere Marke nicht umhinkommen.

Mit den jetzt drei Pancakes (eines als 1,8/55 kommt wohl noch in Q2/2012) ist die NX200 allerdings die perfekte Einhandknipse mit einer Monster BQ und einem ansonsten überzeugenden Bedienkonzept.

Den einen Punkt Abzug gibt es fuer das Fehlen der Option einen elektonischen Sucher nutzen zu koennen. Wenn man diese Option nicht benoetigt kann man auch 5 Sterne ansetzen.

Zusatz 20.01.2012 zum Thema Änderung der Menüeinstellungen beim Fotografieren mit RAW Formaten: In der NX200 (Firmware V1.03) lassen sich nahezu Verzögerungsfrei die Parameter ändern, die via iFN am Objektiv zugreifbar sind. In dem Fall muss man nicht auf das Abspeichern des Bildes warten, sondern kann die Einstellunge an Blende, Verschlusszeit, ISO, EV oder Weissabgleich direkt vornehmen. Welche Einstelloptionen via iFN verfügbar sind ergibt sich aus dem Aufnahmemodus und den im Setup eingestellten Auswahloptionen

Zusatz 24.03.2012: Mit der Firmwareversion V1.04 hat Samsung die RAW Files ueberarbeitet. Diese sind jetzt nur noch 32MB gross und damit sinkt auch die Speicherzeit aus dem Puffer auf die SD Karte entsprechend. Es scheint aber aktuell noch ein Problem mit der Lightroomversion 3.6 (ACR 6.6) zugeben. CaptureOne und SilkyPix verarbeiten alle neuen RAW files. Der Grund scheint objektivabhaengig zu sein und mit der automatischen Verzeichnungskorrektur von Lightroom zu tun zu haben. Im neuen LR4 Release soll dieses Problem aber nicht auftreten.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich war bis jetzt mit einer Samsung GX10 DSLR unterwegs und damit auch sehr zufrieden. Nur störte mich das recht hohe Gewicht und die Größe der Kamera doch etwas, vor allem bei Urlaubsreisen. Auf der Suche nach einer Kompakten mit guter Qualität bin ich auf die NX200 gestoßen. Und gleich vorweg: sie stellt meine alte GX10 voll in den Schatten!

Ich habe die Kamera bei Amazon.co.uk erworben, weil dort die Kombination mit dem deutlich kompakteren Kit-Objektiv EX-S2050NB angeboten wird. Dieses Objektiv hat gegenüber dem EX-S1855SB einen etwas kleineren Brennweitenbereich und keine Bildstabilisierung. Dafür ist es 2,5 cm kürzer (40 mm). Von den optischen Eigenschaften bin ich positiv überrascht: sehr gute Schärfe bei mittleren Brennweiten und so gut wie keine chromatische Aberration (farbige Ränder um helle Objekte bei starkem Kontrast), für ein Kit-Objektiv wirklich beachtlich. Nicht so gut gefällt mir die etwas kümmerliche Lichtstärke. Bei dämmrigen Verhältnissen ist es da schon Glückssache, ob der Autofokus noch scharf stellen kann. Dabei besitzt die NX200 ein AF-Hilfslicht, das reicht aber bei dem Kit-Objektiv nicht aus.

Die NX200 bietet einen 20MP-Sensor im APS-C-Format (Crop-Faktor 1,5 gegenüber Kleinbild), nur Sony hat mit der NEX-Serie vergleichbare Systemkameras im Angebot. Alle anderen Hersteller verwenden kleinere Sensoren im 4/3-Zoll-Format (Micro FourThirds, Crop-Faktor 2) oder noch kleinere Sensoren. Der Sensor ist eine Neuentwicklung und zeichnet sich neben der hohen Auflösung durch niedriges Rauschen aus.

Die Bedienung der NX200 ist durchdacht und intuitiv. Wichtige Einstellungen findet man gleich in mehreren Menüs, da muss man nicht so lange suchen. Wenn man ein iFunction-Objektiv verwendet, kann man wichtige Einstellungen direkt am Objektivring vornehmen. Alternativ über Cursorwippe und Stellrad. Erfreulich finde ich, dass man auf einen Touchscreen verzichtet hat, schließlich braucht man das Display ja zum Begutachten der Bilder, da stören fettige Fingerabdrücke nur. Das AMOLED-Display ist das beste, was ich bis jetzt je an einer Kamera gesehen habe. Zwar ist es nicht schwenkbar, aber sehr lichtstark und bietet kräftige Farben und guten Kontrast.

Design und Haptik sind erstklassig: die Kamera hat ein Metallgehäuse, welches auf der rechten Seite kunstlederartig überzogen ist und gut in der Hand liegt.

Der Autofokus arbeitet erfreulich schnell, produziert dabei aber ein leises metallisches Kratzgeräusch. Das hat man bei Videoaufnahmen sehr dominant mit "auf Band". Da ist manueller Fokus besser. Die Einschaltgeschwindigkeit ist OK, allerdings sollte man die Sensorreinigung nicht bei jedem Einschalten aktivieren, da sich die Kamera dann einige Sekunden mehr genehmigt.

Die Kamera besitzt keinen eingebauten Blitz oder Sucher, ein Aufsteckblitz wird mitgeliefert. Der Blitz ist bei mir immer montiert, weil er sehr kompakt und leicht ist und gut zum Design der Kamera passt. Da ich - als Brillenträger - Sucher sowieso ziemlich anstrengend finde, werde ich den nicht vorhandenen und auch nicht aufsteckbaren Sucher wohl niemals vermissen. Schon eher als Nachteil empfinde ich die fehlende Fernbedienungsmöglichkeit. Mit Fernbedienung wäre diese Kamera ideal für Astro-Fotografie gewesen. Schade.

Leider ist die Auswahl an NX-Objektiven bis jetzt noch recht überschaubar. Es fehlen z.B. noch lichtstarke Zoom-Objektive, die wohl erst 2013 erscheinen sollen. Meine alten Pentax-K-Objektive kann ich auch nicht sinnvoll verwenden, da bei dem verfügbaren Adapter keinerlei elektrische oder mechanische Stellverbindungen hergestellt werden, und somit kein Autofokus, keine Blendenverstellung und keine Bildstabilisierung möglich sind. Wer auf ein großes Sortiment an Objektiven Wert legt, der sollte sich lieber nach einer guten Micro-FourThirds-Kamera umsehen, da dieser Standard von diversen Herstellern (Panasonic, Olympus...) unterstützt wird.

Fazit: Meine GX10 DSLR wird wohl einstauben, die NX200 ist einfach haushoch überlegen. Was mir noch fehlt, ist ein lichtstarkes Standard-Zoom und eine Fernbedienung (meinetwegen auch über USB).
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut gemacht, Samsung 8. Januar 2012
Von V. Förster TOP 500 REZENSENT
Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Die NX200 ist der Nachfolger der NX100, Samsungs erster, kompakter Systemkamera und tritt damit in einem Markt gegen Neuerscheinungen wie der 1er Serie von Nikon, Sonys NEX Reihe oder Panasonics Lumix G Serie an. Wer keine Lust hat die folgende Rezension in Gänze zu lesen dem sei vorne weg gesagt: Samsung hat seine Hausaufgaben gemacht, viele Kritikpunkte der NX100 korrigiert und liefert eine überzeugende Kamera ab.

Lieferung und Verarbeitung:
Bestimmte bei der NX100 vornehmlich noch Plastik das Gehäuse, so bestimmt nun Metall das Erscheinungsbild der Kamera. Ähnlich wie bei der Nikon J1 ist ein Großteil des Gehäuses aus Metall gefertigt und vermittelt daher einen sehr hochwertigen Eindruck. Spaltmaße und Haptik des Gehäuses kommen fast an die sehr gute Verarbeitungsqualität der Nikon J1 heran. Alle Tasten am Gehäuse bieten so gut wie kein Spiel und haben einen guten Druckpunkt, was auch der Bedienbarkeit der Kamera zu Gute kommt. Mitgeliefert wird der Kamera ein Aufsteckblitz mit Leitzahl 8, der auf dem Blitzschuh montiert wird. Erfreulich, dass Samsung hier anders als Sony bei seiner NEX Serie auf eine proprietäre Aufnahme verzichtet hat. Das mitgelieferte 18-55mm Objektiv kommt Käufern, die schon mal die NX5 oder NX10 in der Hand hatten sicherlich bekannt vor. Es wurde um die i-Function erweitert, die ich später unter Bedienung noch einmal genau vorstelle. Das Objektiv selbst ist fast vollständig aus Kunststoff gefertigt und kommt nicht ganz an den hohen Materialstandart des Gehäuses heran. Die NEX Kit Objektive bestehen im Inneren zwar auch aus Kunststoff, verstecken dieses jedoch unter einem Metallgehäuse, was einen wesentlich besseren Eindruck hinterlässt. Auch bietet der i-Function Button ein wenig Spiel und der Zoom lässt sich nicht so flüssig und leichtgängig bedienen wie bei Sony oder Nikon. Erfahrungsgemäß bessert sich dieses Verhalten jedoch nach einiger Nutzung, der Zoom wird dann leichtgängiger. Im Gegensatz zum Nikon J1 Kit Objektiv bietet das Samsung 18-55er einen Fokusring zum manuellen Fokussieren und Einstellen der i-Function Parameter. Dieser wiederum ist für meinen Geschmack ein wenig zu leichtgängig, was in der anfänglichen Nutzung ein wenig Umgewöhnung erfordert. Das Sony NEX 18-55er gefiel mir hier besser.
Weiterhin befindet sich im Lieferumfang noch ein Trageriemen, das Handbuch auf CD, eine Quick-Start Anleitung, sowie eine Raw Software, die einen Preisvorteil von 99 EUR bieten soll.
Die technische Ausstattung der Kamera steht in der Produktbeschreibung und wird hier nicht wiederholt. Samsung bietet hier eine vollständig ausgestattete Kamera, die auf dem Stand der Zeit ist. Einzig beim Autofokussystem bietet Nikon mit der Kombination aus Phasen- und Kontrastautofokus noch ein wenig mehr. Die Kamera bietet keinen optischen Sucher, was ich in dieser Klasse nicht als Pflichtausstattung ansehe. Wer diesen benötigt, wird sich bis zum Erscheinen der NX20 gedulden müssen. Ein neigbares Display vermisst man schon eher (Ich habe das neigbare Display der NEX 3 zu schätzen gelernt), was jedoch durch das sehr gute und relativ Blickwinkel-unabhängige Display ein wenig wieder wett gemacht wird.

Größe:
Ein paar Worte zur Größe der Kamera, bevor es an die Bildqualität und Handhabung geht. Ich habe oben zwei Bilder hinzugefügt, die einen Größenvergleich der NX200 sowohl mit der Nikon J1 als auch mit der Sony NEX 3 geben. Man sieht, dass die Samsung aufgrund des wesentlich größeren Sensors, größere Optiken mit sich bringt, als Nikon dies tut. Im Vergleich mit Sonys NEX 3 (die ebenfalls einen APS-C Sensor besitzt) wird jedoch auch deutlich, dass die Abmessungen der Samsung nicht gerade kompakt sind. Jedoch nutzt Samsung die Fläche des Gehäuses sehr gut und bietet viele Knöpfe zum Zugriff auf Optionen, so dass dies der Handhabung zu Gute kommt. Hier muss jeder Käufer selber entscheiden, wie kompakt seine Systemkamera sein soll. Die Bildstabilisation ist bei der NX 200 wie bei Sonys NEX Reihe in die Objektive augelagert, was bei der Wahl des Objektivs berücksichtigt werden sollte.

Bildqualität:
Samsung verbaut in der NX200 erstmals den hauseigenen APS-C Sensor mit hohen 20 Megapixeln Auflösung. Die Wahl des großen Sensors empfinde ich als großen Vorteil in dieser Klasse und ist ein Herausstellungsmerkmal der NEX Reihe von Sony und Samsungs NX Serie. Andere Hersteller wählen kleinere Sensoren um kompaktere Abmessungen zu erzielen, was leider oft zu Lasten der Bildqualität in hohen ISO Bereichen geht und weniger Möglichkeiten bei der Variation der Tiefenschärfe bietet. Allerdings ist die Unterbringung von 20 Megapixeln bei der Sensorgröße schon ein wenig übertrieben (auch wenn sich der Hersteller eine große Detailgenauigkeit verspricht) und zeigt, dass die Megapixelzahl auch in diesem Segment ein Verkaufsargument zu sein schient (Die Sony NEX 7 soll mit einem 24 Megapixel Sensor erscheinen).
Erwartungsgemäß sind die Bilder im unteren ISO Bereich sehr gut. Die hohe Auflösung sorgt hier in der Tat für eine schöne Zeichnung auch sehr feiner Details und bietet bei der Betrachtung am Bildschirm sogar ein wenig mehr Detailtreue als die NEX 3 von Sony, mit deren Bildqualität ich bisher immer mehr als zufrieden war. Das Kit Objektiv der Samsung ist kein HighEnd Aufsatz, liefert jedoch eine ganz gute Bildqualität. Sowohl Randunschärfe und Verzeichnungen waren sichtbar, hielten sich jedoch im Rahmen, so dass sie in der täglichen Nutzung nicht störend wirken dürften. Mit einer hochwertigeren Optik ließe sich jedoch nich ein wenig mehr aus der Kamera heraus holen.
Sobald die ISO Zahl ansteigt, zeigt sich die hohe Pixelzahl und die damit verbundene geringe Pixelgröße als Nachteil. Das Bildrauschen tritt ab ISO 800 geringfügig auf, wird jedoch erst bei ISO 3200 so störend, dass die Grenze für Abzüge bei ISO 1600 gesucht werden muss. Samsung erlaubt die Konfiguration des Auto ISO Bereichs, so dass jeder Nutzer selber entscheiden kann, welches Limit er bei den ISO Werten akzeptiert. Im Vergleich mit der Konkurrenz ist das Rauschverhalten sichtbar besser als bei der Nikon J1, die Sensorgröße bringt hier den Vorteil. Im Vergleich mit der NEX 3 liegt bei höheren ISO Werten die Sony NEX 3 vorne, vermutlich da sie doch deutlich weniger Pixel auf der Sensorfläche unterbringen muss.
Wie oben beschrieben bringt der relativ große Sensor auch Vorteile bei der Komposition von Bildern. Die Tiefenunschärfe tritt ausgeprägt auf und lässt sich leichter einsetzen, als bei kleineren Sensoren.
Die Farbwiedergabe war für meinen Geschmack im Auslieferungszustand ein wenig zu kräftig gewählt, so dass teilweise die Farben unnatürlich wirkten. Dies ließ sich jedoch durch die verschiedenen (auch benutzerspezifischen) Farbprofile anpassen.
Im Video Modus zeigt die Kamera sehr gute Resultate. Es steht 1080p bei 30fps und 720p bei 60fps zur Auswahl und die Wiedergabegeschwindigkeit kann in mehreren Stufen variiert werden. Weiterhin lassen sich fast alle denkenswerten Parameter (ISO, Blende, etc.) für die Videoaufzeichnung anpassen und es tritt kein Shutter-Lag während schneller Schwenks auf, eine Manko der ersten Generation der NX Kameras. Einziges Manko war der wahrnehmbare Autofokusmotor in leisen Videopassagen auf der Tonspur. Hier scheinen die beiden Mikrofone nicht genug von den Geräuschen entkoppelt und ist ein generelles Problem interner Mikrofone. Die Kamera bietet im Videomodus auch Zeitraffer und Zeitlupenoptionen, bei denen jedoch nicht immer die volle Auflösung zur Verfügung steht.

Handhabung:
Dank der großen Auswölbung und der leicht gummierten Oberfläche an dieser Stelle liegt die Kamera sehr gut in der Hand. Das Gewicht ist durch die Auswölbung auch einhändig ohne Probleme zu halten. Alle Bedienelemente sind ergonomisch gut angebracht, einzig die Daumenauflage an der Rückseite der Kamera könnte noch ein wenig griffiger sein. Das Gewicht der Kamera ist recht gut ausbalanciert, so dass zumindest mit dem Standard Zoom Objektiv die Kamera sehr gut halten kann. Die NEX 3 ist hier Objektivlastiger.

Bedienung:
Die große Stärke von Samsung. Nachdem ich bereits im Kompaktkamerabereich mit der WB 2000 Samsung Konfigurationsoptionen kennen lernen durfte und recht angetan war, so war die Erwartung an die Bedienbarkeit der NX200 groß. Generell kann man sagen, die NX200 bietet fast alle Parameter, die man sich in einer Kamera wünscht und grenzt sich damit doch erheblich von der Nikon J1 ab. Trotz der umfangreichen Konfigurierbarkeit ist das Menü klar gegliedert und ansprechend gestaltet. Damit der Nutzer jedoch nicht immer durch das Menü scrollen muss, hat Samsung zusätzlich eine Fn Taste angebracht, die alle relevanten Bildparameter auf einem einseitigen Kurzmenü anzeigt und die mittels einem kleinen Rädchen an der Oberseite der Kamera sehr einfach und schnell verstellt werden können. Damit nicht genug, gibt es Tasten für den Direktzugriff auf ISO Wert, AF Methode, Verschluss-Modus, Belichtungswert und eine beschränkt konfigurierbare Custom Taste, die z.B. für den AE-Lock genutzt werden kann.
Wer jedoch die Hand am Objektiv halten möchte, um wichtige Einstellungen zu verändern, der kann auch die iFn Taste am Objektiv nutzen. Lesen Sie weiter... ›
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