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TOP 500 REZENSENTam 3. März 2014
Nach einem Jahr Nutzung der Version 1 der Galaxy Camera, habe ich nun auf die Version 2 upgegradet. Lange war ich am hin und her überlegen, vor allem weil nur wenig Informationen zu den Neuerungen verfügbar sind. Ich hätte mir da etwas mehr Details von Samsung gewünscht. Ausschlaggebend waren die neuen Smart-Programme Farbreihe, Drama und Selfie Alarm, sowie das wesentlich schickere Gehäuse. Die 25 g Gewichtsverlust, sowie der geringfügig größere Akku fielen nicht unbedingt in die Waage. Und vor allem die Aussagen, der Bildprozessor wäre verbessert worden, sowie der schnellere Hauptprozessor. Die Version 1 war teilweise schon etwas träge, wenn es um Programmstarts, Bild Previews und damit letzten Endes das Bilder machen ging. Auch war die Hoffnung da, dass das Power-Management verbessert wurde. Vor allem die Probleme bei Gesichtsaufnahmen und allgemein fast allen Blitzaufnahmen bewegten mich, einen Ersatz zu suchen, auch außerhalb dem Samsung Programm. Samsung ist nach wie vor der einzige Anbieter, der kompakte, hochwertige Kameraqualität zusammen mit Android anbietet, nun mit Android 4.3.

Zum Zögern veranlasste mich, dass der Bildsensor nicht verbessert wurde, das Objektiv war identisch zum Vormodell, sowie die Unklarheit ob der Blitz nun automatisch herausfährt. Letzten Endes dachte ich mir was soll's, die 440 Euro werden es schon wert sein, zumal die Version 1 vor allem mit Mobilfunk-Anbindung auch noch ihren Marktwert hat. SIM-Karte gibt es zumindest bislang noch nicht bei der Version 2.

Heute kam das gute Stück, ich bemühe mich keinen reinen Vergleich zur Version 1 zu schreiben. Allerdings werde ich nicht alles loben, was gleich geblieben ist, das darf gerne bei der Vorgängerversion nachgelesen werden. Klar sollte schon jetzt sein, die 5 Sterne drücken meine Zufriedenheit aus. Die Kritik findet auf sehr hohem Niveau statt.

Beim Auspacken fiel mit zunächst die frappierende Ähnlichkeit mit der Version 1 auf. Auch wenn durch Bilder und Beschreibung klar war, dass es sich um kein komplett neues Produkt handelt, sah ich die neue Galaxy Kamera doch mit einem lächelnden und einem weinenden Auge an. Wenigstens hatte ich das schwarze Modell gewählt, sodass der Unterschied auf den ersten Blick auffiel, dachte ich mir.

Sehr angenehm war, dass das Gehäuse nun abgerundet war und mit hochwertigen Teilen im Aluminium-Look gearbeitet wurde. Die Version 1 war doch sehr Kasten-Mäßig und lebte hauptsächlich von ihren inneren Werten. Jetzt hatte man auch dem Äußeren nochmal ordentlich Design verpasst. Recht schnell fiele viele identische Teile auf: der Batteriedeckel, der Zoom, das Objektiv, das Display, die Position von Kopfhöreranschluss, Lautsprecher, Mikrofon, Schlaufenbefestigung, Blitz, Einschalter, AF-Hilfslicht etc. Das Bedienkonzept ist komplett identisch geblieben.

Geändert haben sich Ober- und Unterteile, die jetzt im Alu-Look erscheinen. Der Body kommt jetzt in Leder-Optik und das Objektiv ist leicht kegelförmig abgeschrägt. Alles in Allem liegt die Version 2 nun viel besser in der Hand, das Halten ist etwas angenehmer geworden.

Beim Einschalten kam die gleiche Fernrohr-Startsequenz wie bei der Version 1. Nach dem üblichen Android-Startup-Prozedere fuhr endlich das Objektiv heraus und ich befand mich in der Kamera-App. Dort fand ich auch viele neue Smart-Programme. Darüber hinaus gibt es nun Favoriten, die allerdings auch nicht wirklich viel bringen, weil nur Smart- und normale Programme dort abgelegt werden können. Genaue Einstellungen mit Blende, Beleichtung etc. können nicht gespeichert werden.

Nachdem ich ein bisschen herum geknippst hatte, stellte ich fest, dass sich die Ansprechzeit verringert hat. Auch der Blitz löste schnittiger aus, der Vorblitz war vom Gefühl her strammer getimed. Die Verwackelkompensation arbeitet hervorragend, man hört sie nur, wenn man sehr nahe mit dem Ohr ans Objektiv geht.

Bei Video-Aufzeichnungen bekommt man allerdings einiges an Geräuschkulisse auf den Film mit drauf. Das hat man leider bei allen Kameras, selbst bei richtig teuren, dass man keine vernünftigen Videos drehen kann. Die Hersteller wollen halt immer noch ihre Videokameras dazu verkaufen. Ein kleiner Trost ist, dass das Gehäuse und Griffkonzept auch nicht für bewegte Bilder ausgelegt ist und von daher bei Bedarf die Anschaffung einer Video Sinn macht.

Vom Bild her hat sich meiner bescheidenen Auffassung nicht unbedingt super viel getan, allerdings wurde das Hauptproblem gelöst - Gesichtsfotografien erscheinen nun sauber belichtet, auch wenn der Blitz eingesetzt wird. Apropos Blitz, als ich diesen zum ersten mal außen hatte, befürchtete ich ihn beim zurück Drücken zu beschädigen. Ist aber alles durchdacht und kein Thema. Mit Version 1 hatte ich zuletzt bei Party-Bildern eigentlich nur noch mit Blendenautomatik im Einsatz, mit Belichtungskorrektur -0,3 bis -1,0 runter. Anders war es nicht möglich, einigermaßen im Dynamikbereich zu bleiben. Dies wurde glücklicher Weise komplett behoben. Gesichter bleiben voll im Bereich des Abbildbaren, keine kontrastarmen "Fettflecken" mehr durch Überbelichtung.

Nach wie vor eines der wichtigsten Features auf der Kamera ist für mich Android. Genauer gesagt der Auto-Upload, entweder bei Google+ oder allen möglichen anderen Foto-Drives. Sehr gut ist auch die sofortige Möglichkeit Bilder auf denkbar unterschiedlichste Arten zu Teilen, von Facebook bis Bluetooth. Sogar NFC ist nun enthalten, bin schon mal gespannt, ob man wirklich Bilder durch einfaches Zusammenhalten mit einem Handy teilen kann.

Nach einem Tag ist es zwar schwer zu beurteilen, mein Gefühl sagt mir, dass der Akkuverbrauch geringer geworden ist, vermutlich im Zusammenspiel mit der erhöhten Kapazität. Denke jetzt kommt man wesentlich leichter durch einen fotoreichen Tag als es vorher der Fall war.

Nach dem Besitz beider Galaxy Camera Versionen würde ich mir noch wünschen, dass Samsung beim Sensor etwas an Größe zulegt, also Lichtstärke und effektive Bildschärfe. Um von der Größe her handlich zu bleiben, könnte der Zoom auch auf 15x oder 11x reduziert werden. 21x macht eigentlich für eine Kompaktkamera nicht wirklich Sinn, ist eine Spielerei, die man ab und zu mal benutzt. Durch die geringe Lichtstärke kommt dabei eigentlich selten was besseres raus, als wie wenn man das ganze im Bild-Viewer digital vergrößert. Dafür kostet es Geld, Gewicht und Platz.

Meiner Empfehlung nach, ist es schon großer Luxus, von Version 1 auf 2 upzugraden. Wenn man ein paar Euros sparen will, kann man sicher auch noch ein halbes bis ein Jahr mit der Version 1 leben. Beim Neukauf ist die Überlegung ähnlich, die Version 1 ist momentan für ca. 220 Euro zu haben, das ist die Hälfte.

Fazit: Wem die kleinen Fixes und die Optik wichtig sind, der kauft sich jetzt Version 2. Wer Geld sparen will, kann sicher mit dem Vorgängermodell noch ein Jahr auskommen.

Nachtrag 27.04.2014: Durch Anschaffen eines 4K-Bildschirms und durch einige praktische Erfahrung mit der Galaxy Kamera 2 hat sich wohl mein Anspruch an die Qualität etwas verändert. Vor allem ist mir aufgefallen, dass die Details im Bild in Abhängigkeit von Lichtstärke, Motiv und anderen Bedingungen häufig "verzeichnet" wird. Damit meine ich ölgemäldeartige Verwaschungen und vor allem sehr dunkle Pixel in hellen Flächen.

Obwohl die Bildqualität über dem Durchschnitt einer Kompaktkamera liegt, sind mir gerade bei Indoor-Fotografie die Bilder oft nicht scharf genug. Zum Beispiel habe ich meine Katzenbabys fotografiert, dabei hätte ich mir noch etwas mehr Details gewünscht.

Nachtrag 05.05.2014: Wie gesagt, jede Kritik ist auf sehr hohen Niveau. Mit der Kamera kann sehr wohl leben und sie bietet durch ihre Machart eine einzigartige Vielfalt von Optionen zum Fotografieren an. Daher empfehle ich die Kamera weiterin jeden, der mit diesen Erwartungen ankommt.

Nun ist die Galaxy Camera 2 bereits wenige Wochen nach Verkaufsstart von ca. 440 Euro auf 279 Euro gefallen, fühlt sich ein bisschen nach Teppich-Bazar an. In ihrem Segment ist die Kamera sicher ihren Preis wert. Da ich nun eine WiFi-SD-Karte einer bekannten Marke nutze, kann ich nun auch Bilder von einer normalen, hochwertigen Kamera direkt auf meinem Handy übertragen lassen. So kann ich damit alle Social Netze bedienen und habe die Bilder sogar in voller Auflösung auf dem mobilen Gerät.
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am 1. April 2014
Wir haben die Kamera für eine Aktion gebraucht. Es ging darum Bilder von Leuten zu machen, die guten Bilder schnell auf einen PC zu überspielen (ohne Kabel/Karte) und die dann umgehend auf einen Beamer zu bekommen.

Da die Kamera mit Android läuft konnte ich eine SMB-App installieren und per WLAN die gewünschten Bilder direkt auf eine Freigabe des gewünschten PC überspielen. Das hat sich sehr bewährt und lässt sich so praktisch mit WLAN-SD-Karten nicht umsetzen. Auch ist die WLAN-Reichweite einer SD-Karte sehr viel schlechter. In unserem Fall waren auch 50m Entfernung - gegen einer WRT54 - gut machbar! Leider hat die neue Galaxy-Kamera keinen Mobilfunk-Teil mehr, also muss auf jeden Fall für Online-Funktionen ein WLAN in der Nähe sein. Auch ein anderes Smartphone mit Thetering-Funktion erfüllt den Zweck, aber das macht es oft umständlich wenn man unterwegs Bilder in's Netz bringen will. Auf ein Smartphone kann man unterwegs trotzdem nicht verzichten... also zwei Geräte und zwei Akkus...

Im Vergleich zu einem Handy ist das Objektiv natürlich deutlich besser und verfügt über einen guten Zoom. Der kleine, eingebaute Blitz reicht gut für den Zweck. Allerdings ist der Autofokus recht lahm und trifft nicht immer den Punkt. Im Vergleich zu einer Kompaktkamera ähnlicher Größe und ähnlichem Funktionsumfang (bezogen auf den Foto-Teil) sind die Fotos oft nicht so optimal belichtet und der langsame, oft nicht genaue Autofokus nervt etwas.

Wer also die Funktionen von Android braucht bekommt deutlich mehr als die üblichen Smartphones bieten (vor allem bezüglich Objektiv), Eine 100-Euro Kompakte ist bezüglich der Fotos aber nicht unbedingt schlechter. Das Android bietet unterwegs erhebliche Möglichkeiten Bilder zu verarbeiten und per Mail oder Sozialen Netzwerken zu teilen, aber der fehlende GSM/UMTS-Teil macht einen Hotspot in der Nähe erforderlich.

Das Konzept ist für spezielle Anwendungen eine sehr gute Lösung, aber aufgrund der oben genannten Einschränkungen leider nicht ganz überzeugend. Für den Preis bekommt man ein Smartphone & eine Kompaktknipse die jeweils besser sind als das was die Galaxy-Cam2 bietet, inklusive UMTS-Funk ... Nur das man DA dann die Bilder der Kamera nicht ohne Probleme auf das Smartphone bekommt um sie zu verarbeiten.
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am 27. Juni 2014
Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem unsere Familienkamera beim Umzug irgendwie verloren gegangen war, konnte die Anschaffung der Samsung Galaxy Kamera 2 nicht gelegener kommen. In der folgenden Rezension will ich kurz meine Erfahrungen damit wiedergeben. Allerdings möchte ich kurz vorwarnen, dass unser Vorgänger ein sehr altes Modell waren und ich keine großen technischen Vergleiche anstellen kann.

Zunächst zum Aussehen: ich fand die Entwicklung der letzten Jahre furchtbar, die dazu führte, dass Kameras und Handys immer kleiner wurden. Daher finde ich es überraschend angenehm, dass die Samsung Kamera groß ist, stabil und gut in der Hand liegt. Sie sieht super aus in weiß und hat eine griffige, matte Oberfläche. Das Beste daran aber ist das große Display. Es besticht mit klarer Brillanz und leuchtenden Farben. Der Touchscreen funktioniert tadellos.

Die Bedienung der Kamera kann ausschließlich über das Display erfolgen und ist völlig intuitiv. Für unsere Ansprüche ist die Qualität der Bilder absolut ausreichend. Selbst nach 21fachem Zoom ist das Bild glasklar. Allerdings muss man die Kamera dann schon sehr ruhig halten können. Alle Einstellungen wie Blende, etc. können auch manuell getätigt werden. Ich habe jedoch nicht genug Ahnung vom Fotografieren, um das zu benötigen.
Wir nutzen die Samsung Kamera 2 auch, um kurze Videos von den Kindern aufzunehmen. Allerdings sind diese dann nicht länger als zwei Minuten, damit die Dateien nicht zu groß werden. Der Zoom während des Videodrehs ist etwas wacklig und das Bild oft kurzzeitig unscharf.

Manche der Fotofunktionen sind überflüssig und manche ganz nützlich. Der Kindermodus ist nach eingehendem Test für gut befunden. Wenn aus der Kamera lustige Töne erklingen (und auch nicht die gleichen nacheinander) und dann in schneller Folge 5 Bilder geschossen werden, ist meistens mindestens ein gutes dabei. Und ich habe fantastische Fotos von meinem Sohn auf dem Trampolin mitten in der Bewegung gemacht, glasklar und wunderschön. Meine Kochkreationen sehen im Essensmodus noch farbenfroher und appetitlicher aus. Auch Fotos von Sonnenuntergängen werden super. Meine Lieblingsfunktion ist jedoch der Best Face- Modus.

Bemängeln könnte ich höchstens, dass der Autofokus manchmal nicht gut funktioniert. Er hat dann ein Problem damit, ein Gesicht zu erkennen und scharf zu stellen. Und als ich die Kamera einmal im Modus „Landschaft“ auf einen See umrahmt von Wald unter einem blauen Himmel hielt, kommentierte das die Kamera wie folgt: Es muss sich Grün oder Himmel im Bild befinden, damit sie ein Landschaftsbild machen können. Ah ja. Mehr habe ich allerdings nicht zu meckern und das ist meiner Ansicht nach schon auf sehr hohem Niveau.

Nun ist diese Kamera nicht nur ein Gerät zum Fotographieren sondern hat mit einem Android Betriebssystem auch noch zahllose weitere Funktionen. Ich muss gestehen, dass ich davon nur Dropbox nutze. Nützlich ist es da natürlich, dass es zu der Kamera 50GB bei Dropbox umsonst gibt. Ich verwalte über die Samsung meine Ordner und lade die Bilder über das WLan Netz direkt hoch. So brauche ich im Prinzip nicht einmal eine Speicherkarte, es sei denn, ich bin unterwegs und möchte mehrere hundert Fotos schicken. Die anderen Funktionen brauche ich nicht. Allerdings scheint es mir langsam ein Problem zu werden, dass die doch recht großen Fotos (4MB) z.B. nahtlos an ein Smartphone weitergeschickt werden. Das kann in kürzester Zeit jeden Speicher verstopfen.

Für absolute Profis ist die Kamera wohl nicht geeignet, aber junge Leute, die gern und überall vernetzt sind, werden wohl diese Kombination aus Kamera und Smartphone zu schätzen wissen. Mich habe die Fotos und Funktionen jedenfalls überzeugt und ich kann dem Gerät leichte Makel gerne verzeihen.
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am 20. Juli 2014
Zunächst die Frage, warum ich mir die Kamera bestellt habe. Ich war auf der Suche nach einer angemessen leichten "immer dabei" Kamera, die für Schnappschüsse herhalten sollte. Um nicht immer meine Spiegelreflex "umherschleppen" zu müssen, sollte mich diese Kamera bei Städtetrips, Radtouren o.ä. begleiten. Außerdem wollte ich ein technisch feines Gerät, dass mir einen mobilen Zugang zu sozialen Netzwerken ermöglicht und das "teilen" der Fotos unkompliziert zulässt. Ein Andriod basiertes System erschien mir sehr passend...

Ich fange mit dem "Betriebssystem" an, ohne zu sehr auf Android einzugehen. Die Einrichtung der Kamera läuft problemlos. Neben einem Google-Account ist auch eine Anmeldung bei Samsung erforderlich. Die vorinstallierten Apps werden nach der Anmeldung im WLAN automatisch aktualisiert. Alles läuft prima.
Dann habe ich mir zunächst die Fotoanwendung angesehen. (...ist ja schließlich ein Fotoapparat...)
Die Einstellmöglichkeiten sind wirklich gut. Neben einem Automatikmodus verfügt die Kamera über verschiedene (ich nenne sie mal) Motivprogramme für Makro, Porträt, Party... usw. . Ebenfalls kann man sich als geübter Fotograf (oder zum üben...) an individuellen Einstellung wie Blende, Zeit oder vollständig manueller Wahl auslassen.
Sehr vielversprechend.
Auch reagiert alles angemessen schnell und lässt sich gut einstellen und auch auf dem wirklich großen und gut lesbaren Display ablesen.
Ein Blitz ist ebenfalls eingebaut. Aufgrund der "größe" hatte ich jedoch nicht den Anspruch, dass dieser in schwierigen Lagen eine wirklich Hilfe sein würde. Ein einfaches "Aufhellen" in naher Umgebung sollte er jedoch leisten können. Bzgl. der Stabilität der Blitzmechanik hatte ich zunächst Bedenken. Diese sind jedoch nach meinen ersten Blitzbildern unbegründet. Erstaunlich robust und doch stylisch filigran gearbeitet, der Mechanismus.

Somit bekäme die Kamera in Sachen Verarbeitung, Style und Softwareausstattung bis hierher min. 4 Sterne... bis hier her...

Kommen wir nun zu den Fotos.

Trotz einiger Rezessionen und einigen Testberichten, die sich schon mit der schlechten Qualität der Bilder beschäftigt haben, habe ich mir die Kamera bestellt. Bilder von der Güte einer DSLR habe ich wahrlich nicht erwartet. Einfach nur klare Fotos. Samsung besitzt ja nun bereits seit Jahren ein ausreichendes technisches Wissen und vertreibt auch eine Reihe erfolgreicher und qualitativ akzeptabler/guter Fotoapparate. Was sollte da also mit dieser Android basierten Cam schief gehen?

...so ziemlich alles...

Fotos mit einem ISO-Wert >400 sind eine grobkörnige Unvorstellbarkeit.
Die Fehlfarben an den Übergängen unterschiedlicher Objekte auf einem Bild noch als "Farbsäume" zu bezeichnen, erscheint mir als eine maßlose Untertreibung (die Ränder sind gleich mehrere Pixel breit und sehr deutlich zu sehen...)
Den Zoom zu benutzen quittiert diese Kamera mit einer dramatisch zunehmenden Unschärfe, die in den Ecken der Fotos bei max. Zoom alles zu einem breiigen irgendetwas zusammen schmieren lässt. (Und "Ecken" meint hier NICHT winzige oder kleine Bereiche eines Bildes...)
Eine softwareseitige Weichzeichnung macht es nahezu ummöglich Bilder zu erzeugen, die in Gänze betrachtet auch nur im entferntesten die Bezeichnung "scharf" verdient hätten...

Für mich ist das Konzept dieser Kamera unverständlich. Es wird so viel Energie in eine Kamera mit einem teilweise neuartigen und tollen Bedienkonzept gesteckt, das Produkt ruft beim Betrachter definitiv einen "Wow-Effect" hervor, ein neuer, interessanter Weg in Sachen Fotographie wird beschritten (oder zumindest weiter geführt...) und dann fällt die Kernfunktion dieses Fotoapparates - Bilder zu machen - so dermaßen ab.
Schade.

Ich habe mich sehr auf diese Kamera gefreut und muss nun leider sagen, dass ich sie nicht weiter empfehlen kann.
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am 25. November 2014
mit dieser Kamera macht das Fotografieren für Laien richtig Spaß.
Hat eine tolle "Kinderfoto-Funktion" das heißt die Kamera macht z.b. Blubbernde Geräusche um die Aufmerksamkeit der Kleinen zu erhalten - funktioniert perfekt und dann werden diverse Fotos gemacht und da sind jedesmal ganz wunderbar gelungene Schnappschüsse dabei
Die Kamera hat zwar etwas mehr an Gewicht, man kann sie nicht einfach in die Hosentasche stecken, sondern benötigt doch eine passende Tasche dazu.
Hat alles in allem einen gewissen Retrotouch jedoch mit toller Technik
Für uns das perfekte Gerät und daher eine klare Kaufempfehlung
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am 27. September 2014
Da ich für unterwegs nicht immer meine Spiegelreflex mitnehmen wollte und eine ganze Tasche, war ich auf der Suche nach einer kleinen Kamera für Schnappschüsse.
Klar war mir das mit einer Kompaktkamera nie die Ergebnisse einer DSLR erreichen werde, aber ich hatte die Hoffnung, das diese hier besser ist als vorherige Kompaktkameras,da wurde ich schon mehrfach enttäuscht.
Nun wo sie ankam, ausgepackt aufgeladen eine recht schnelle Speicherkarte rein und los gings mit der Einrichtung.
Diese lief recht unkompliziert, eigentlich wie bei einem Handy.
Updates runterladen, neue Programme und fertig, unterwegs ist sie auch als Navi durch GPS nutzbar und für viele andere Sachen.
Über WLAN, kann ich die Fotos direkt zum TV schicken, oder auch ohne direkt an mein Tablet und Handy.
In der Hinsicht eine super sache, Fotos direkt hochzuladen von unterwegs.Auch weitere Fotomodis lassen sich runter laden.
Das Display ist Klasse von den Farben und sie ist auch recht zügig.
Ein problem gibt es mit dem Googlekonto, das verliert die Kamera immer wieder und man muss es neu eingeben, ich hoffe der Fehler wird mit einem Update mal behoben, dies ist nicht nur bei meiner so.
In meiner Familie gibt es mitlerweile 3 der Kameras, mit dem selben Problem.
Die Fotos sind Alltagstauglich, aber nocch nichts besonderes.
Für die Fotos und das Problem mit dem Googlekonto, gibt es 4 Sterne.
Auch die Inovationen finde ist interessant und es ist mal was anderes, um auf einer Veranstaltung Fotos zu machen, diese Direkt auszudrucken an einem WIFI Drucker ist sie auch Top.
Natürlich wenn es wirklich gute Fotos werden sollen, wird die DSLR genommen aber so für Familienausflüge, oder Kamera für jeder Mann finde ich sie Top.
Man sollte keine wunder erwarten aber eine gute Mischung aus Kamera und Android, das einzige das man hier keine Handykarte reinlegen kann finde ich etwas schade, so wäre das direkte Hochladen noch einfacher.
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Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Das ist eine Kamera?", fragte mich meine Großmutter, als ich kürzlich mit der neuen Galaxy Fotos auf ihrem 93. Geburtstag schoss und ihr die bereits vorhandenen Bilder darauf mit dem eingebauten Display zeigte. Landschaftsaufnahmen, glasklar und präzise. Blicke in die Wolken. Ein paar Katzenfotos. Eine Kröte im Teich mit Zoom. Man konnte die runzeligen Hautfurchen einzeln erkennen. "Das ist doch ein Computer!", sagte Großmutter immer wieder, wenn Sie nur die Rückseite sah. Von vorne, beim "Knipsen", war es für sie eine Kamera. Aber von hinten, sie blieb dabei, "ist das ein Computer!" Während die schwere Demenz traurige Seiten hat, ist die leichte, natürliche Demenz des Alters oft ein Hort großer Klarheit. Großmütter sagen dann die Wahrheit, wie Kinder. Und die Wahrheit ist: Diese Kamera IST ein Computer. Es mag konservativ klingen, aber sie hat von allem zuviel. Applikationen ohne Ende, sogar für Mails, Chat und Skype. Sie drängt einen förmlich dazu, sich mit Facebook oder Dropbox zu verknüpfen, und ohne Konto und Account läuft freilich gar nichts. Das Gerät selbst ist über jeden Zweifel erhaben. Hochwertig verarbeitet, schwer in der Hand, stabil, tolle Bilder, viele Bearbeitungsmöglichkeiten und eben der überwältigende Panorama-Blick des großen Displays. Die Frage, die es allerdings aufwirft ist - will ich das? Diese Überkomplexität der Optionen? Diese selbstverständliche Verknüpfung meiner privaten Fotografie mit dem Netz? Daher stehen Kameras wie diese im größeren Kontext einer Entwicklung, in dem auch die kommende Google-Brille steht oder die Tatsache, dass unsere Autos bald alles über uns und unser Fahrverhalten wissen und es gleich mit diversen Institutionen teilen. Vor allem aber bleibt als Kritikpunkt im Vergleich zum Vorgängermodell: WENN ich das alles will, meine Bilder direkt auf die Server von Facebook & Co knallen, statt sie in Ruhe Offline per Speicherkarte in meinen Rechner zu schaufeln - warum habe ich dann bei diesem Modell kein UMTS mehr? Denn wo stehe ich denn, wenn ich voller Enthusiasmus augenblicklich ein Posting auf Facebook machen möchte? In den Bergen! Oder am Strand! Irgendwo weit draußen, wo mit Glück UMTS in der Luft liegt, aber sicher kein WLAN-Spot in der Nähe ist. Da warte ich dann also mit der Übertragung ... und mache sie lieber im Hotelzimmer gleich per Speicherkarte. Falls ich mich in den Menüs meines "Computers" nicht verzettele.
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am 29. Juni 2014
Von der Idee eine Kamera mit Android zu nutzen war ich begeistert.
Was ich nun seit ca 2 Monaten nutze ist aber eher schlecht und ich frage mich ob die Rezensenten die Kamera wirklich nutzen.
2 Sterne gebe ich für das gute und große Display und das mega Zoomobjektiv. Das war es aber auch schon.
Im Betrieb gibt es immer wieder Probleme mit dem Autofokus der einfach nicht scharf stellt und zu allem Übel hat sich die Kamera mehrfach aufgehängt, wonach erst mal nichts mehr ging.
Die Bildqualität ist an sonnigen Tagen gut, doch sobald es in die Dämmerung geht sind die Bilder einfach nur noch verrauscht.
Hier schafft es fast jede kleine Kompaktkamera in der heutigen Zeit bessere Bilder abzuliefern.
Für ernsthafte Fotografie kann ich die Kamera nicht empfehlen.

positiv:
+ Display
+ Zoomobjektiv
+ Android mit Apps

negativ:
- Bildqualität (rauschen und Kompression JPEG)
- Software ist mangehaft
- Akkulaufzeit
- Autofokus
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Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Rezension muss ich vorwegschicken, dass ich von professionellem Fotografieren keine Ahnung habe. Ich war auf der Suche nach einer guten Kamera für alltägliche Fotos und Schnappschüsse und gute Urlaubsfotos. Da ich mit Samsung bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe, fiel die Wahl auf die Galaxy Kamera.

Optisch gefällt sie mir gut, auch wenn das Lederdesign an der Vorderseite nicht so mein Fall ist. Sonst sieht sie edel, wertig und stabil aus. Das Display geht über die gesamte Rückseite der Kamera. Das ist nicht nur toll beim Fotografieren, sondern auch beim Anschauen von Fotos.
Oben findet man den Ein-/Ausschalter, den Auslöser mit dem Hebelchen für den Zoom und die Taste, die den herausklappbaren Blitz herausklappt ;) Den habe ich bisher so gut wie gar nicht benutzt, worüber ich keineswegs böse bin. Denn dieser Blitz wirkt mir das arg zerbrechlich. An der rechten Seite findet sich eine Buchse für zB einen Kopfhöreranschluss, die Öse für die Handschlaufe und der verdeckte Anschluss des USB-Kabels. An der Unterseite befindet sich der Einschub für die Micro-SD, ein Deckelchen, das alleine den HDMI-Schluss öffnet und ein Gewinde um die Kamera auf ein Stativ zu schrauben. Das Deckelchen zum HDMI-Anschluss und das vom USB-Anschluss finde ich sehr fisselig, da bin ich immer ganz vorsichtig. Irgendwie traue ich beidem nicht viel Stabilität zu.

Die erste Einrichtung der Kamera lief problemlos und selbsterklärend. Allerdings hatte ich bereits ein Samsung-Konto. Wer noch keines hat, muss erst eines einrichten. Wer zB bereits ein Samsung Smartphone hatte, der wird sich beim Anblick des Startbildschirms und des Menüs sofort heimisch fühlen. Aber auch Nutzern anderer Smartphone dürfte der Look und die Menüführung kaum Rätsel aufgeben.

Das Menü geht über ganze drei Seiten und ich muss gestehen, ich habe von all den Apps bisher gerade mal eine Handvoll genutzt. Das ist eine Kamera, da brauche ich keine Musik, Mail-App, Chatfunktion, googlemaps und auch keinen Taschenrechner. Um nur ein paar Apps aufzuzählen. All das habe ich auf dem Handy und nutze es gerne dort. Für alle, die all das gerne auch auf ihrer Kamera haben möchten, sind diese Aps aber sicher eine feine Sache. Als nützlich empfinde ich Apps wie Facebook, da man dort per WLAN direkt Bildern hin übetragen kann, den Zugang zu Dropbox und den Paper Artist, mit dem sich Fotos bearbeiten lassen. Alle Apps funktionieren einwandfrei, sind leicht zu bedienen und das Touchdisplay reagiert prompt und zuverlässig.
Zu den Apps kann man sich noch Widgets zulegen, das Angebot reicht über stolze acht Seiten. Genutzt habe ich sie bislang im gleichen Verhältnis wie die Apps: wenige für Fotos wirklich tolle Widgets, dafür umso mehr für allerlei andere Funktionen, die widerum jedes Smartphone bietet.

Schaltet man die Kamera ein, so fällt -wie schon gesagt- als erstes das wirklich große Display positiv auf. Es ist kristallklar. Unten links findet man eine Miniaturdarstellung des letzten Fotos, das durch Antippen vergrößert werden kann. Mit dem Home-Button gelangt man zurück zum Menü. Außerdem gibt es einen Auslöser im Display und einen Button zum Umschalten auf die Videofunktion, was die Kamera schnell meistert.
Über den Button Modus kann man den bevorzugsten Modus auswählen. Für alltags nutze ich "Auto" und bin bislang nicht enttäuscht worden. Zu speziellen Gelegenheiten wie zB Konzerten wähle ich den Modus "Smart". Dort findet man 28 "vorgefertigte" Fotoeinstellungen. Da ist wirklich alles dabei von Nachtaufnahmen, Selbstporträts, um zB speziell Essen zu fotografieren oder Kinder, Schnee, Landschaften bis hin zu Serienaufnahmen oder animierte Fotos und und und. Ich habe mit all diesen Einstellungen bislang komplett ausgesorgt. Es ist für jede Gelegenheit einer dabei und die Bilder sind durchweg sehr gut! Den Modus "Experte" habe ich noch nicht genutzt und werde ich wohl auch nicht, denn von Brennweiten etc verstehe ich schlichtweg nichts. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Bilder darüber noch besser werden.
Zuletzt kann man sich in "Mein Modus" noch seine Favoriten zusammenstellen.

Mit den Fotos bin ich absolut zufrieden. Sie sind sogar mit hohem Zoom super scharf. Das war meine höchste Erwartung an dieser Kamera: zommen können, ohne dass das Bild verschwimmt. Und das klappt mit der Galaxy Kamera tadellos. Genial!

Als schwierig hat es sich erwiesen, ein Case für die Kamera zu finden, dass keinen hohen zweistelligen Betrag kostet. Aber letztlich habe ich eines gefunden, das für kleines Geld gut passt. In der Handtasche ist die Kamera darin allerdings ganz schön sperrig. Und in die Hosen- oder Jackentasche passt die Kamera auch ohne Hülle kaum oder gar nicht. So sehr ich das große Display liebe, in dieser Hinsicht missfällt mir die Größe der Kamera. Ich habe sie nicht gerne dauernd in der Hand und protzig um den Hals hängen schon mal gar nicht.

Fazit: Ich bin mit der Samsung Galaxy Kamera rundum zufrieden. Sie ist top für alltags und Schnappschüsse, und erst recht für besondere Anlässe wie Konzerte, Urlaube etc. Die voreingestellten Modi reichen mir dicke, da ist für jede Gelegenheit etwas dabei. Die Fotos werden sehr gut, sogar wenn man stark zoomt, und im Menü findet man einige nützliche Apps und Widgets für Fotos, allerdings auch viel Krimskrams, den ich auf einer Kamera nicht brauche. In der (Hand)tasche ist die Kamera recht sperrig. Das muss man zugunsten des toll großen Displays in Kauf nehmen.
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am 11. Juli 2014
Diese Meinung ist meine eigene. Mir kommt vor, das die Schärfe im rechten Drittel des Bildes etwas unscharf ist.
Ich sage es deswegen, da ich auch im Besitz des Vorgängers (GC110) bin und da ist mir die Unschärfe im rechten
Drittel des Bildes nicht aufgefallen. Aber ansonsten eine gute Camera mit guten Handling und auch guten Bildern.
Mit einer DSLR Camera kann man das Ganze sowieso nicht vergleichen
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