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Stil: ohne Zubehör|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bis jetzt habe ich, wenn ich filmen wollte, meist meine Kamera benutzt (Panasonic TZ8) und war eigentlich zufrieden. Dies ist also mein erster Camcorder und umso gespannter war ich auf den Unterschied.

Erste Schritte:
Nachdem man den Akku und die SD Karte eingelegt und den Akku aufgeladen hat, kann man praktisch sofort loslegen. Man muss nur noch Zeit und Datum einstellen. Die wichtigsten Funktionen sind ohne großes studieren der Bedienungsanleitung erkennbar. Das Gerät liegt gut in der Hand, der Zeigefinger kommt praktischerweise in der Nähe vom Zoom, als auch dem Photo-Button, dem Mode-Button und dem Ein-und Ausschalter zu ruhen und kann diese bedienen. Das Menü (in dem aufgeklappten Bildschirm) lässt sich auf der linken Seite durch einen kleinen Druckknopf den man auch als "Joystick" bezeichnen könnte, bedienen. Dies funktioniert wirklich gut und schnell.
Aber nun ins Detail'

Aufnahmemöglichkeiten und Technisches:
- Ich habe die Kamera mit einer 4 GB Speicherkarte ausgerüstet. Worauf ich der Anzeige (während des Aufnehmens rechts oben im Bild) entnehmen konnte, dass ich in der bestmöglichen Qualität eine Stunde aufnehmen kann. (je länger ich filmte, desto mehr reduzierte sich die Angabe, man hat also immer im Blick wie viel Zeit einem noch bleibt)

- Man muss nicht ins große Menü um kleine Einstellungen vorzunehmen, im Shortcut-Menü, in das man schnell zugreifen kann, wenn man den OK-Button drückt, kann man z.B. die Szenerie festlegen (Auto, Sport, etc.), Gesichtserkennung schnell aktivieren oder den Belichtungswert beeinflussen.

- die Aufnahme kann unterbrochen bzw. pausiert werden. Das heißt sie wird nicht gestoppt. Das bedeutet nur, man kann verschiedene Szenen aufnehmen und wenn man sich den Clip auf dem Computer ansieht hat man ein zusammenhängendes Video und nicht z.B. drei. Dies kann von Vorteil sein und erspart einem die Arbeit verschiedene Clips erst auf dem Computer zusammen zu setzen.

- es besteht die Möglichkeit mit der Kamera zu fotografieren, allerdings muss ich gestehen war ich hier nicht mit der Auflösung und Schärfe zufrieden, da greife ich lieber zu meinem Photoapparat. Für mich ist das auch völlig in Ordnung und kein Negativpunkt. Ein Camcorder ist schließlich zum filmen da. (Wer will kann auch fortlaufende Photos machen, schnelle automatische Schnappschüsse hintereinander, die eine Bewegung gut wiedergeben - im Menü unter Cont. Shot)

- Einstellungsmöglichkeiten im Menü
Der Camcorder hat 52X optischen Zoom. Bei Video-Auflösung ist 1280X720/25p (HD), 720X576/50p also 16:9 (SD) oder 720X576/50p 4:3 (SD) möglich, bei Photo-Auflösung gibt es 1696x954 (16:9) und 1280x720 (16:9).
Man kann den Weißabgleich, das Gesichtserkennungssystem und Anti-Shake ebenfalls im Menü einstellen. Was auch praktisch ist, man kann den optischen Zoom festlegen, das heißt, wenn der digitale Zoom nicht aktiviert ist, rutscht man nicht aus Versehen in diesen hinein ohne es zu merken. (Es gibt noch einige andere Einstellungsmöglichkeiten, die ich nicht so wichtig fand und auf die ich hier nicht eingehen möchte.)
Außerdem gibt es noch ein paar Special Effects, für alle die gerne ein wenig herum spielen und nicht darauf warten möchten das Video erst nachträglich auf dem Computer zu bearbeiten. Man kann schwarz-weiß, sepia oder auch negativ (sieht wie Negativbilder aus) aufnehmen. Im Dazzle Modus werden alle Farben bunter, im Noir Modus ist der Kontrast stärker und alles wirkt düsterer, im Western Modus sieht der Film alt und verblasst aus. Im Grunde lediglich Spielereien, die man im Alltag kaum verwenden wird, die dennoch aber echt Spaß machen ;-)

Die Aufnahme:
Was die Farben angeht bin ich absolut überzeugt, die Camcorder von Samsung gibt diese wirklich gut wieder. Beim tiefen hinein zoomen (z.B. in eine Menschenmenge, braucht das Gerät allerdings eine Sekunde bis es scharf stellt.) Überrascht war ich auch von dem Ton, von dem ich glaubte er würde bei einem so kleinen Gerät furchtbar schlecht sein. Weit gefehlt. Zwar sollte man keine Wunder erwarten, doch Gespräche und Hintergrundgeräusche kamen stimmungsvoll und meist verständlich rüber. (Das auch oft verwackelte Bild, lag wohl eher an mir, die Probleme hatte das Gerät ständig ruhig zu halten :-) Vielleicht wäre ein Stativ sinnvoll' )

Kleinigkeiten (die vielleicht noch von Interesse sind):
- während des Filmens in sehr hellem Sonnenlicht, hat der LCD Bildschirm alles gut wiedergegeben, ich hatte keine Probleme wie manchmal bei der Kamera, dass man nicht mehr erkennt was man photographiert, da der Bildschirm völlig dunkel ist'

- man kann sich die aufgenommen Videos auch gleich auf dem kleinen LCD Bildschirm anschauen (inklusive vorspulen oder Dia-Show).

- Ich finde den Smart Auto Modus, in dem die Kamera selbst die Einstellungen vornimmt, und in der der Anti-Shake (ein Bildstabilisator) aktiv ist, wirklich nützlich.

- die mitgelieferte Videosoftware zum bearbeiten der Filme ist für Windows und nützt mir als Mac User nichts, was mich aber nicht gestört hat, da ich andere Programme auf dem Rechner habe, welche die gleiche Funktion erfüllen.

- der Camcorder hat einen Ruhemodus, wenn man den Bildschirm zuklappt noch während das Gerät eingeschaltet ist, wird dieser Ruhemodus aktiv, wodurch sich der Akku nicht so schnell entlädt. (Wenn man nach längerer Zeit noch nicht weiter gefilmt hat, geht das Gerät automatisch aus.)

Fazit:
Dieser Camcorder eignet sich für alle die nicht auf der Suche nach einem Profimodell sind. Für diesen Preis bietet die Samsung F80 wirklich viel und gute, qualitative Aufnahmen. Der Camcorder ist (was ich auch sehr schön finde) besonders klein und passt in jede Handtasche. Die Bedienung ist intuitiv, die meisten Funktionen erklären sich selbst. Klare Kaufempfehlung! :-)
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44 Kommentare|178 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2012
Stil: ohne Zubehör|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Wichtigste zuerst: günstige, kleine und leichte Kamera. Relativ einfache Bedienung, viele Automatikfunktionen.
Empfehlenswert für Einsteiger mit begrenztem Budget. Brauchbar besonders auch für Videofilmer ohne Computer. Gut geeignet für unkomplizierte Familienvideos-nicht so empfehlenswert für ambitionierte Filmer mit höherem Anspruch.

Lieferumfang:
Camcorder
Videokabel
CD mit Bedienungsanleitung
Kurzanleitung
USBkabel
Ladegerät /USB
Akku

Der Camcorder ist sehr leicht und klein. Mit Maßen von ca. 110x60x60 mm passt er in jedes Reisegepäck und auch in eine kleine Abendhandtasche. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, die Verarbeitung ist gut, die Oberfläche (leider) in Klavierlackoptik. Das Display ist ausklappbar und lässt sich drehen- die Anzeige auf dem Display passt sich bei Drehung an und steht so nie auf dem Kopf. Die Oberfläche des Displays spiegelt und ist damit bei Tageslicht im Freien unbrauchbar- es empfiehlt sich, einen Blendschutz per Klebefolie nachzurüsten. Im Lieferzustand kann man das Display als Schminkspiegel benutzen- sonst aber für nichts, auch nicht zum Fotografieren oder Filmen. Man sieht nichts mehr darauf dann.

Video kann in HD aufgenommen werden, aber nicht in FullHD- 1280x720 geht in 25 Bildern/S, 720x567/50B/s gibt es in zwei Proportionen, 16:9 und 4:3 wobei 16:9 einfach nur das 4:3 Format mit zusätzlichem schwarzen Rand ist- der Sinn des breiten Formates erschließt sich somit nicht ganz.
Fotos können in 1696x954, 1280x720, 1600x1200, 800x600 aufgenommen werden. Das Fotografieren ist auch während der Videoaufnahme parallel möglich.
Das mitgelieferte Videokabel dient der Übertragung aufgenommener Filme oder Fotos an einen Fernseher oder Videorecorder. Die Übertragung erfolgt analog. Nicht im Lieferumfang ist ein HDMI Microkabel, das sicherlich für viele ein sinnvolles Zubehör darstellt, damit lassen sich die Daten dann auch digital zu einem Fernsehgerät o.ä. übertragen, sofern das gewünscht wird und das Gerät einen HDMI Eingang besitzt.

Auf der mitgelieferten CD befindet sich die Bedienungsanleitung der Kamera in vielen Sprachen, die deutschsprachige im Ordner German. Die Bedienungsanleitung ist im Großen und Ganzen verständlich, weist aber einige Tippfehler auf und ist gelegentlich noch etwas holprig- das Lektorat hätte hier sorgfältiger sein können. Wirklich störend ist das aus meiner Sicht aber nicht.

Die mitgelieferte gedruckte Kurzanleitung fand ich schwer verständlich und ziemlich nutzlos- dort wird mit Pictogrammen gearbeitet, deren Sinn in allen Sprachen verborgen bleiben dürfte. Mir zumindest sagten einige Darstellungen nichts und blieben unverständlich.

Das USBkabel dient als Ladekabel am Computer und auch zur Übertragung von Filmen und Videos von der Kamera auf einen Rechner. Auf der Kamera selber ist eine Software zur Übertragung von Daten abgelegt, ich komme später darauf zurück. Zusätzlich ist ein Ladekabel für 220 Volt Steckdose im Lieferumfang, so dass die Kamera auch ohne Computer verwendbar ist.

Der mitgelieferte Akku ist ein IA-BP105R, alternativ kann auch ein IA-BP210R mit höherer Kapazität verwendet werden. Der mitgelieferte Akku reicht nach Herstellerangabe für etwa 110 Minuten Videoaufnahme, je nach Modus kann das aber variieren. Der Zukauf eines zweiten Akkus und eines externen Ladegerätes ist sicherlich keine schlechte Idee.

Eine Speicherkarte wird nicht mitgeliefert, verwendbar sind SD Karten bis 2 GB, besser sind SDHC oder SDXC Karten ab 8 GB mit mindestens einer Geschwindigkeit von Class 6.

Handling:
Ich bin mit dem Gerät gut zurechtgekommen und brauchte etwa eine Stunde, um mich anhand der Bedienungsanleitung mit der Kamera vertraut zu machen. Die Menüs sind weitgehend selbsterklärend und funktional okay wobei ich sicherlich dadurch, dass ich mehrere Fotokameras besitze, mit den Konzepten bereits weitgehend vertraut war. Die starke Automatisierung der Kamera erleichtert die Bedienung zu Beginn natürlich sehr, Nachteil ist aber, das kreative Filmer sehr schnell an die Grenzen stoßen, weil außer dem Focus nichts vollmanuell einstellbar ist. Ich denke dass die Kamera gut geeignet ist für Menschen, die einfach nur Familienfeste oder Ausflüge dokumentieren möchten. Das dürfte auch die Zielgruppe der Kamera sein.

Negativ aufgefallen ist mir die Lage der Anschlüsse für USB usw.- man kann die Kamera nur mit geöffnetem Display aufladen Sehr negativ aufgefallen ist mir der Schutz des Objektives, der händisch geöffnet und geschlossen wird- in der Regel wird das auch einmal vergessen und dann liegt die Kamera mit ungeschützter Linse in der Tasche und verdreckt oder verstaubt im Regal. Hier wäre eine automatische Lösung beim Ein/Ausschalten schöner.

Bildqualität:
Bei guten Lichtverhältnissen und einfachem Motiv erreicht die Kamera eine ansehnliche Qualität, die durchaus Spaß macht. Bei schlechtem Licht muss man Kompromisse schließen, das Bild neigt dann u.a. zu Farbrauschen. Der Autofocus funktioniert gut, ist aber besonders beim Zoomen langsam.
Der automatische Weissabgleich ist unbrauchbar und führte bei mir zu deutlich verfärbten Aufnahmen. Ich empfehle daher auf jeden Fall einen manuellen Weissabgleich bei jeder Aufnahme zu machen.

Gegen Verwackeln ist ein Bildstabilisator eingebaut, der aus meiner Sicht immer an sein sollte, außer wenn mit Stativ gearbeitet wird. Er beruhigt das Bild tatsächlich um einiges, fängt aber nicht jede Bewegung ab- da ist das geringe Gewicht der Kamera ein Nachteil, schwere Geräte filmen ruhiger einfach schon wegen der Trägheit ihrer Masse. Der Zoom der Kamera überfordert die Fähigkeiten des Stabilisators schnell, auch das sei gesagt: in hohen Zoomstufen wird entweder ein Stativ notwendig oder man muss mit unruhigem Bild leben- Stabilisator hin oder her.

Die Kamera hat einige Kreativmodi wie Noir", Western" oder BW"- dabei werden die Kontraste oder die Sättigung verändert. Ich würde empfehlen diese Modi nicht zu benutzen, wenn man die Videos ohnehin am Computer bearbeitet- als Gag für diejenigen, die die Aufnahmen nur auf eine Kassette überspielen werden oder am Fernseher angucken, ist das nett.

Sound:
Der aufgenommene Ton rauscht etwas, was vor allem in stillen Szenarien hörbar ist. Das Betätigen von Bedienelementen und auch das Zoomen ist in einem leisen Umfeld deutlich auf den Aufnahmen zu hören.
Beim Fotografieren oder Filmen macht die Kamera in der Standardeinstellung laute Geräusche, einen Shutterklick beim Fotografieren, einen anderen Ton beim Betätigen von Bedienelementen usw. das erleichtert die Bedienung, weil man akustisches Feeback bekommt, ob tatsächlich ein Tastenklick angenommen wurde, kann aber sehr stören wenn man beispielsweise versucht, scheue Tiere zu filmen oder zu fotografieren. Ich rate dazu. diese Klänge abzuschalten, was zum Glück einfach möglich ist.

Software:
Die Kamera hat eine Software für Windows XP, Vista und 7 integriert, die auf dem Computer installiert werden kann, Intelli- studio. Die Software erlaubt die Bearbeitung von Bildern und Filmen, den Videoschnitt und das Titeln auf einem einfachen Niveau. Sie eignet sich laut Anleitung nicht so gut für 64 Bit Betriebssysteme, was ich bestätigen kann- ein Update schlug fehl. MacIntosh Besitzer bekommen keine Software mitgeliefert. Wer sich mit den Features von Intelli- studio und der Bedienung vorab vertraut machen möchte findet u.a. auf Youtube etliche Videos zu der Software. An USB verhält sich dei Kamera wie ein Laufwerk (sie muss dazu eingeschaltet werden), so dass die Daten einfach mit Betriebsmitteln transferiert werde können, die Benutzung der Software ist nicht zwingend nötig.

Fazit:

Gut finde ich:
+kompaktes Format
+geringes Gewicht
+einfache Bedienung
+Automatikfunktionen
+günstiger Preis
+riesiger optischer Zoombereich
+lichtstarkes Objektiv

Nicht so gut:
-kaum manuelle Einstellmöglichkeiten
-kein FullHD
-nur geringe Auflösung des Sensors und damit nur geringe Bildauflösung
-schlechter automatischer Weissabgleich
-begrenzte Bild- und Videoqualität (chromatische Abberationen, Farbrauschen)
-Rauschen beim Sound in stillen Szenen, Zoom usw. auf Aufnahme zu hören
-Focus in hohen Zoomstufen langsam bis unbrauchbar
-Bildstabilisierung bei hohen Zoomstufen überfordert
-spiegelndes Display unleserlich bei Tageslicht

Die Kamera eignet sich nicht für ambitionierte Filmer oder gar Profis. Gut geeignet ist sie aber für diejenigen, die einfach und ohne sich groß einzuarbeiten, Videos drehen möchten und die dabei mehr die unkomplizierte Dokumentation ihrer Erlebnisse im Sinn haben. Die Kamera kann ohne Computer verwendet werden. Sie ist günstig, einfach zu bedienen und sehr kompakt.

Bei hartem Sonnenlicht ist sie von den Kontrasten überfordert, wegen des spiegelnden Display kaum noch bedienbar und neigt zu deutlichen chromatischen Abberationen (Farbsäumen an hell/dunkel Übergängen). Bei wenig Licht neigt sie ein wenig zum Farbrauschen. Sie hat Probleme beim Fokussieren in hohen Zoomstufen, der Sound rauscht etwas.

Sie ist aber gut brauchbar bei normalen Lichtverhältnissen und macht da dann gute Videoqualität, auch Makroaufnahmen fand ich sehr hübsch damit. Bei längster Brennweite bzw. grösstem optischen Zoom muss der Abstand zum filmenden Objekt schon relativ groß sein- ich schätze mindestens 2 Meter- das Objektiv kann sonst bauartbedingt nicht fokussieren. Aber allgemein ist der Fokus bei längster Brennweite motivabhängig und gelingt nicht immer, es ist also Vorsicht geboten.

Als günstige kleine Familienkamera ist sie durchaus empfehlenswert und für Familienfeste, Tiere im Garten usw. gut geeignet. Sie beherrscht auch einen Zeitraffer, damit kann man dann beispielsweise Pflanzen beim Wachsen zugucken oder Blüten beim Öffnen- ein Stativ vorausgesetzt.
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am 27. September 2012
Der Camcorder entspricht genau den Produktbeschreibungen. Man sollte hier auch keine Erwartungen hegen, die man an ein Produkt hat welches um ein Vielfaches teurer ist. Für die Aufgabe - ab und zu einmal ein kleines, ansehbares Video zu drehen - ist dieses Gerät hervorragend geeignet. Die Bedienung ist einfach, die Handhabung der nachfolgende Schritte, bis das Video auf dem Computer ist, ist ebenfalls anspruchslos. Mit kurzen Worten : "Das Ding ist klein und fein, einfach zu händeln, die Ergebnisse sind gut, es macht einfach Spass diese Gerät zu benutzen."
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Stil: ohne Zubehör|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Samsung F80 HD-Camcorder ist mein erster Camcorder, vorher habe ich immer nur mit einem Fotoapparat gefilmt. Daher war ich gespannt, was die F80 zu bieten hat.

Lieferumfang:
Quickstartguide, Garantiekarte, CD mit Handbuch (als PDF), USB-Kabel, Kabel zum Anschluss an den TV (Composite) und USB-Ladestecker. Eine Speicherkarte ist nicht dabei genauso wenig wie ein Micro-HDMI-Kabel.

Inbetriebnahme:
Der F80 lässt sich sehr einfach in Funktion nehmen. Zuerst muss der Akku geladen werden, was nach Handbuch um die 160 min bei dem mitgelieferten Akku (BP105R)dauert. In der Realität stimmt das, das mitgelieferte USB-Netzteil liefert 750 mA bei einer Spannung von 5 V. Der Camcorder kann auch am PC (dank USB-Kabel) aufgeladen werden. Ist der Akku voll ändert sich die Status-LED am Recorder von orange nach grün. Leider muss zum Laden der Camcorder offen bleiben (Display ausgeklappt), da die Anschlüsse innen am Gerät liegen. Da der F80 keinen eigenen Speicher hat muss man dann die Speicherkarte einlegen (SD/SDHC/SDXC möglich). Ich selbst nutze eine 16 GB SDHC von Adata Class 10, Class 6 wird nach dem Handbuch empfohlen (mit 16 GB kommt man nach Display 263 min / 9999 Bilder weit, der Akku hält um die 100 min). Dann kann man loslegen.

Bedienung:
Beim ersten Einschalten muss man Datum und Uhrzeit einstellen, was mit den Steuertasten am Display einfach geht. Die Sprache kann man im Einstellungsmenü noch ändern, dachte zuerst, dass dieser Punkt (Language) fehlt, aber man muss mit der Steuertaste in die richtige Richtung klicken (Menü geht nicht "unendlich" durch). Also habe ich Deutsch eingestellt. Das Menü ist an sich sehr einfach und übersichtlich gestaltet. Da gibt es nichts zu meckern. Die Mode-Taste oben auf dem Gerät ermöglicht die Wiedergabe der Aufnahmen. Für das Erstellen eines Fotos ist eine eigene Taste "Photo" vorhanden. Tele/Wide geht mit der Wippe oben am F80 bzw. direkt mit der Steuertaste am Display. Den Aufnahmeknopf gibt es zweimal, neben dem Akku lässt er sich schlecht erreichen, wenn man mit der rechten Hand das Gerät in der Schlaufe hält. Dann müsste man mit der linken Hand aktivieren, da ist es einfacher, am Display auszulösen. Das Display lässt sich zur Kontrolle der Aufnahme schwenken und drehen. Es ist groß und hell genug, dabei ausreichend hoch aufgelöst (QVGA, 320×240 Pixel). Zur Schärfebeurteilung ist das Ok.

Der Recorder liegt gut in der Hand, er ist schön kompakt, er könnte aber ruhig ein wenig schwerer sein, gerade wenn man stark zoomt wackelt man ganz schön, weil man "nichts" in der Hand hat. Da sollte man ein Stativ nutzen, ein Gewinde dafür ist vorhanden. Es verdeckt auch nicht den Akku o.Ä., damit könnte man auch auf dem Stativ den Akku bzw. die Speicherkarte wechseln.

Fotofunktion:
Die wenigen Pixel, die das Foto ausmachen (1696x954 Bildpunkte), reichen für eine gute Qualität nicht aus. Sie sind stark "flächig" und selbst einfachste Fotoapparate machen da bessere Bilder. Fotos kann man sogar während einer Aufnahme machen, aber wie gesagt, toll werden diese nicht, auch wenn viel Licht vorhanden ist.

Videofunktion:
Die Kamera erstellt Videos in HD-Qualität. Kein Full-HD, man bekommt 1280x720 Pixel als H.264 (AVC, Audio als AAC). Alternativ kann man in SD filmen, mit 720x576 Bildpunkten (entweder 16:9 oder 4:3). Die Videoqualität hängt stark vom verfügbaren Licht ab. Ist es hell genug werden die Videos (bei langsamen Schwenks und wenig Wacklern) relativ gut. Bei "normalen" Lichtverhältnissen ist ein Rauschen der Videos sichtbar. Vielleicht bin ich zu verwöhnt, da ich einen Monitor mit 2560x1440 Bildpunkten nutze, selbst in der Originalgröße sind die Videos nur befriedigend. Ich habe mir da ehrlich gesagt mehr erwartet. Man kann auch keine Qualitätsstufen (Komprimierung) einstellen, dass z.B. die Bitrate erhöht würde. Zoomt man (immerhin 52fach optisch) langsam und gibt damit dem Autofokus Zeit kann man den Zoom voll nutzen. Geht man zu schnell in den Telebereich kommt der Autofokus nicht nach und das Bild wird nicht mehr scharf. Zur Not könnte man manuell fokussieren, was aber nach meiner Erfahrung auch nicht das Gelbe vom Ei ist.

Tonqualität:
Der Ton ist für so eine kleine Kamera hinnehmbar. Leider kann man kein externes Mikrofon anschließen.

Videoschnittsoftware:
Der F80 hat eine eigene Software für den Videoschnitt mit dabei, leider nur für Windows. Unter MacOS kann man jedoch iMovie nutzen.

Fazit:
Der Samsung F80 Camcorder ist ein Gerät für Einsteiger oder Gelegenheitsfilmer. Überragende Qualität bekommt man nicht, für einen Blog oder für eine bekannte Videoplattform reicht es hingegen aus. Ich vergebe nach meiner Einschätzung drei gute Sterne. Man sollte sich eventuell noch andere Camcorder in diesem Preissegment anschauen.
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22 Kommentare|49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Stil: ohne Zubehör|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich konnte bisher noch nie einen Camcorder mein eigen nennen. Wie anderer Rezensenten hier ebenfalls erwähnten, machte auch ich kleinere Videos eher mit meiner Digicam, was zwar auch nie wirklich schlecht aussah, aber an einen richtigen Camcordern natürlich nicht heranreicht. So ging ich also mit viel Spannung an den Samsung ran.

Geliefert wird neben dem Camcorder selbst noch das übliche Zubehör von USB-Kabel, über AV-Kabel, usw. Als sehr schön empfinde, dass eine Videobearbeitungs-Software (intelli Studio) bereits in der Kamera intigriert ist. Für eine rudimentäre Arbeit am Material reicht das allemal aus, wenn man aber tiefergehende Bearbeitung vornehmen möchte, kommt man um eine aufwändigere (und möglicherweise teure) Software nicht rum.

Die Inbetriebnahme geht unkompliziert und simpel von der Hand. Wie man es von vielen Geräten gewohnt ist, stellt man zuerst Datum, Sprache, usw ein und kann dann eigentlich schon los legen. Ich habe ein 16gb SD-Karte eingelegt, wobei mir die Kamera genau anzeigt, wie viel ich noch filmen kann, bis diese voll ist. Dazu kam ich zwar bisher nicht, ist aber eine wichtige und nützliche Anzeige.

Der etwas unerfahrene Hobby-Regisseur wird zu Beginn die Funktion "Smart-Auto" hilfreich finden. Ist diese angeschaltet, erkennt die Kamera automatisch die Bedingungen und stellt sich passend ein. Ich empfinde dies zwar als durchaus nützlich, unter manchen Umständen, wie zB nachts am Lagerfeuer, kann die Kamera aber teilweise bei ausgeschaltetem Smart-Auto bessere Aufnahmen erzielen. Es bietet sich an, in manchen individuellen Aufnahmesituationen ein wenig zu rumzuprobieren, ob eine manuelle Einstellung nicht ein besseres Ergebnis bringt. Diese findet man über den Mini-Stick auf dem ausklappbaren Bildschirm. Die Möglichkeiten sind recht intuitiv bedien- und einstellbar. Ein paar Effekte sind hier ebenfalls zu finden, um die Aufnahme direkt beim filmen bereits aufzupeppen, falls gewünscht. Wer eine Digicam bedienen kann, wird sich auch hier spielend zurecht finden.

Die allgemeine Qualität des Videomaterials ist als "gut" zu bezeichnen, hat mich aber zugegebenermaßen nicht vom Hocker gerissen. In der Wohnung, erhellt durch Tageslicht, kann bei manchem Material eine deutlich sichtbare Körnung des Bildes festgestellt werden - nicht sehr überzeugend aber noch kein Grund für großen Ärger. Draussen hingegen kann die Samsung ihre Muskeln spielen lassen. Sehr gute Bilder erfreuen das Auge und auch der Verwacklungsschutz tut seine Arbeit ausreichend. Der Zoom ist ziemlich beeindruckend, allerdings kann es in vielen Situationen ein paar Momente dauern, bis das Bild nach einem Zoom-Vorgang wieder scharf gestellt wird. Sehr schön ist die Möglichkeit, eine Aufnahme zu unterbrechen und später fortzuführen. So wird das Material in einer Datei festgehalten und nicht bei jeder Unterbrechung eine neue angelegt. Ich kann aus meiner fehlenden Erfahrung leider nicht sagen, ob dies bei Camcordern heute ein Standard ist, bei der F80 finde ich diese Möglichkeit jedenfalls toll und hilfreich. Die Fotofunktion während des Filmens kann man getrost vergessen - die Bilder sehen im Grunde nie gut aus. Dafür gebe ich aber keinen Abzug, denn will ich Fotos machen, nutze ich meine Digicam.

Fazit: Die Samsung F80 ist ein guter Einsteigercamcorder mit ausreichend umfassenden Anwendungsmöglichkeiten. Zwar hat auch er seine Schwächen, doch die Filmergebnisse stellen alles in allem sehr zufrieden. Das Preis-Leistungsverhältnis passt und geht in Ordnung. Wer mehr will, muss dann schon um einiges tiefer in die Tasche greifen.
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Stil: ohne Zubehör|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Samsung F80 ist ein hochwertig verarbeiteter kleiner handlicher HD-Camcorder. Trotz seiner sehr geringen Größe liegt er noch außerordentlich gut in der Hand.

Wie immer an dieser Stelle empfehle ich für alle Kameras und Camcorder stets eine passende Umhüllung zu kaufen. So ein hochtechnisches Teil, dass man gerne überall hin mitnimmt, sollte man auch entsprechend gegen Kratzer und Stöße schützen. Auch Sand am Strand kommt nicht gut für einen Camcorder.

Auspacken, Akku aufladen, einschalten, Datum und Co festlegen und schon kann das Filmen losgehen.

Die Menüführung erklärt sich von selbst und auch ein Neueinsteiger hat flott raus, wie man mit dem Samsung F80 Camcorder umgehen muss. Die meisten Einstellungen bekommt man durch Ausprobieren und Probefilmen schnell in den Griff.

Wenn alle Stricke reißen, hat man noch eine kleine Mini-Anleitung mit der Beschreibung der wichtigsten Funktionen. Und wenn überhaupt nichts mehr hilft, sollte man die beigelegte CD mit der vollständigen Gebrauchsanleitung zur Hilfe nehmen. Ist aber eigentlich nicht nötig, da die Bedienung des Samsung F80 Camcorders wirklich kinderleicht ist.

Der optische 52-fach Zoom arbeitet recht langsam und es braucht ein Weilchen bis der Samsung F 80 das Bild wieder scharf gestellt hat. Etwas Abhilfe kann man mit einer schnellen, mindestens Class 6, SD-Speicherkarte schaffen. Es empfiehlt sich mindestens eine 16 GB Karte zu nehmen. Besser noch wäre eine 32 er.

Beim Filmen oder zoomen eines feststehenden Objekts wäre es sinnvoll, wenn ein Stativ zum Einsatz kommen würde. Eine genormter Anschluss ist am Camcorder vorhanden und gute Stative bekommt man schon für kleines Geld im Zubehörhandel.

Ein nettes Gimmick beider Samsung F80 ist der Zeitraffer, mit seiner Hilfe kann man ganze Vorgänge aufnehmen und nachher verkürzt abspielen. Sonnenaufgang, Öffnen einer Blüte oder den Maulwurf, der gerade im Rasen einen Hügel baut.

Hat meine eine ruhige Hand bekommt man auch wackelfreie Aufnahmen, wenn nicht hilft zwar der eingebaute Bildstabilisator, doch auch er kann keine Wunder vollbringen. Man sollte ihn auf jeden Fall eingeschaltet lassen.

Ein manueller Weißabgleich sollte vor jeder Aufnahme, an einem anderen Ort oder bei geänderten Lichtverhältnissen durchgeführt werden. Besonders bei geringerem Licht ist er von Nöten.

Sonnen- und Tageslichtaufnahmen im Freien werden naturgemäß besser, als Aufnahmen in geschlossen Räumen bei mäßigem Licht. Doch auch hier lassen sich durchaus noch gute Ergebnisse erzielen.

Über die Tonqualität kann man nicht meckern, in diesem Preissegment ist sie guter Durchschnitt.

Besonders zu erwähnen ist die im Gerät eingebaute Software mit der auch nicht PC-Besitzer ihren selbstgedrehten Film mit Effekten ausstatten können. Für die übrigen Benutzer denke ich wird eine nachträgliche Bearbeitung der Filme am PC sinnvoller sein.

Fazit:
Mit dem Samsung F 80 HD Camcorder hat mein einen sehr guten Einsteiger-Camcorder für kleines Geld. Naturgemäß auch mit kleineren Einbussen, was die Qualität der Filme angeht. Für den Urlaub, die Ausflüge, für das Großwerden der Kinder auf Film zu bannen, für Ostern, Weihnachten, Geburtstagsfeier und so weiter reicht sie jedoch vollkommen aus. Wer entschieden mehr will, sollte auch viel tiefer in die Tasche greifen und sich ein semi-professionellen Camcorder kaufen.
In seinem Preissegment ist der Samsung HD 80 Camcorder Oberklasse und bietet viel Camcorder für wenig Geld mit ansehnlichen Aufnahmen und vielen Extras.
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am 13. August 2012
Meine Kaufbedingungen waren: Gute und günstige Kamera (unter 200 EUR) mit der auch HD-Aufnahmen (Full HD war keine Bedingung) möglich sind, die über eine Zeitraffer-Funktion verfügt, die leicht und übersichtlich zu bedienen ist und auf die Schnelle einsatzbereit ist ohne großartig irgendwelche Einstellungen vornehmen zu müssen.
Hauptsächliches Einsatzgebiet: HD- und SD-Aufnahmen/Schnappschüsse für Internetvideos, bei denen kein Anspruch auf absolute Profi-Bildqualität besteht.
Meine bisherigen Eindrücke fasse ich kurz übersichtlich in Positiv/Negativ und einem Fazit zusammen ...

POSITIV:

- Preis/Leistung

- Übersichtliche und einfache Menüführung

- sehr gute Verarbeitung

- Akku hält knapp 2 Stunden

- Farbtiefe/Schärfe/Bildqualität ok für diese Preisklasse

- Sehr gute Zeitraffer-Aufnahmen

- Fotofunktion: ausreichend für gute Schnappschüsse

- sehr leicht, liegt gut in der Hand

NEGATIV:

- Beim Zoomen dauert es gefühlt doch sehr lange, bis sich das Bild wieder scharf stellt

- Kein Touchscreen (ist aber wohl normal in der Preisklasse)

FAZIT:

Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und mit dem Zeigefinger lässt sich das Zoomen flüssig und ruckelfrei durchführen. Der im Lieferumfang enthaltene Akku hält mit knapp zwei Stunden wirklich sehr lange. Da habe ich bei vergleichbaren Modellen schon wesentlich schlechtere Leistungen gehabt, bei denen der Akku gerade mal 45 Minuten durchgehalten hat.
Auch wenn das Gehäuse fast nur aus Kunststoff besteht, ist die Kamera wirklich sehr gut und hochwertig verarbeitet. Die Menüführung ist sehr übersichtlich gehalten und wenn man etwas technisches Grundverständnis mitbringt, braucht man die Bedienungsanleitung eigentlich nicht und kann gleich loslegen.
Die Videos werden im MP4-Format abgespeichert. Mit diesem Format hatte ich bei keinem Player irgendwelche Probleme, weder am PC (VLC, Media Player Classic), noch im Blu-ray Player (Sony). Die Videos lassen sich auch problemlos und direkt in meinem Schnittprogramm (Sony Vegas Movie Studio HD 11) bearbeiten.
Negativ sehe ich eigentlich nur den Zoom, auch wenn er mit 52x an sich nicht schlecht ist, sollte man allzu schnelles Zoomen vermeiden, weil die Schärfeeinstellung sonst nicht mehr nachkommt und es eben gefühlt sehr lange dauert bis sich das Bild wieder scharf gestellt hat. Aber letztendlich ist eine Kamera für unter 200 EUR, also sollte man da auch keine Wunderdinge erwarten ...
Ich würde die Kamera auf jeden Fall jederzeit wieder Kaufen, weil es für den Preis sicher keine Kamera gibt, die dieser Samsung ebenbürtig ist, auch gerade was die hochwertige Verarbeitung angeht ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2012
Stil: ohne Zubehör|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Samsung F80 HD-Camcorder ist sehr einfach zu bedienen. Man kann sie sofort benutzen, ohne in die Anleitung zu gucken und besonderes Vorwissen zu haben. Das Bild ist sehr gut und selbst wenn man sich Videos auf der kleinen Kamera ansieht, ist der Ton ganz gut. Außerdem ist sie sehr handlich. Sie liegt extrem angenehm in der Hand und hat eine Schlaufe, damit man sie nicht so leicht fallen lässt. Die Kamera ist klein und leicht und passt somit gut ins Handgepäck.
Die Fotofunktion ist nicht so gut, denn die Bildqualität sieht nicht sonderlich schön aus. Toll ist, dass Sie auch während des filmens Fotos machen können. Aber wie gesagt, es ist eben in erster Linie eine Videokamera und keine Fotokamera.
Man sollte sich allerdings eine SD-Karte mit relativ großem Speicherplatz zulegen, da die Videos viel Speicherplatz brauchen (vermutliche wegen der sehr hohen Bildauflösung).
Mein Fazit: Diese Kamera können Sie sich bedenkenlos bestellen, um wichtige und unwichtige Ereignisse festzuhalten!
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am 29. November 2012
Der Camcorder macht einen guten Eindruck, im Kleingedruckten steht dann, dass nach 20 Minuten immer eine neue Datei begonnen wird. Das kann auch eine Digitalkamera, dazu benötigt man keinen Camcorder.
Wer also keine ungeschnittenen zusammenhängenden Aufnahmen über 20 Minuten benötigt, ist für den Alltagsgebrauch mit dieser Kamera gut bedient. Allen anderen rate ich ab.
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am 21. April 2013
Die Kamera ist durchaus ihr Geld wert. viele funktionen sind gut, sogar das mikro. deshalb gibt es auch einen zweiten Stern. aber bildmäßig sehr enttäuschend. ein kontinuierliches Bild-rauschen und keine guten Einstellmöglichkeiten. hatte etwas mehr erwatet aber das kann man wohl nicht bei den preis. dann frag ich mich allerdings wieso das angeblich ein HD Camcorder sein soll wo meine 480p Digicam bildmäßig mehr kann...
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