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135 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr empfehlenswerte Kompaktkamera für Photographen, 28. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX1 Digitalkamera (24 mm Ultraweitwinkel, 10 Megapixel, Lichtstarkes F1,8-Objektiv, Schwenkbares 7,62 cm AMOLED-Display) schwarz (Elektronik)
Der seit einiger Zeit bestehende Preisverfall der Samsung EX1 ist schwer nachvollziehbar, da diese Kamera von Verarbeitung, Optik und Technik zum Feinsten gehört. Immerhin steht sie bei ihrem jetzigen Preisstand ohne Konkurrenz da. Ein paar Schwachpunkte - um diese zuerst zu nennen - sind mir aufgefallen. 1.) Sie ist ein Energiefresser. Es empfiehlt sich, Ersatzakkus dabei zu haben. 2.) Bekanntlich ist der PHOTO-Kamera (mit Betonung auf PHOTO) auch eine Videofunktion dazu gegeben worden, die aber mit 640x480 Auflösung nicht auf der Höhe der Zeit ist. Als kleine Extrazugabe tolerierbar - aber wozu hat man bei so einer sekundären Videofunktion der Kamera einen roten Video-Auslöseknopf auf der Rückseite spendiert und diesen an einer Stelle, an der man zum Halten den Daumen hat? Direkt darüber befindet sich noch dazu die AEL-Taste, die sich genauso anfühlt. Mir ist es schon mehr als einmal passiert, dass ich unbeabsichtigt die Videofunktion durch den Ein-Knopf-Start ausgelöst habe. Meiner Ansicht, überflüssig und ein Konstruktionsfehler. 3.) Der Blitzschuh für externe Blitzgeräte ist ja schön. Aber ein marketingtechnischer Boomerang ist die Entscheidung, diesen nur für die beiden systemkompatiblem Samsung-Blitze zu schalten, ohne Möglichkeit, Fremdblitze verwenden zu können. 4.) In der ursprünglichen Preislage angesiedelt, ist es nicht geil, sondern geizig, kein Handbuch, kein externes Akkuladegerät und nur ein sehr kurzes, steifes Lade/USB-Kabel für interne Aufladung dazu zu geben. 5.) Die Kamera gehört mit ihren Bildfolgezeiten und durch den relativ besinnlichen Autofokus mit Vorfokussierung nicht zu den schnellsten. Hier zeigt sich am deutlichsten der Unterschied zur dSLR. 6.) Im Telemodus arbeitet Makro erst ab 50 cm. Das ist ziemlich weit entfernt und kann kaum noch als makro bezeichnet werden. 7.) Als Objektivdeckel würde man sich wie bei der Ricoh GX100/200 einen automatischen Deckel wünschen oder eine andere Lösung als den antiquiert baumelnden Plastikdeckel am Bändchen. 8.) Zubehör wie z.B. Originaltasche, Blitz, Sucher etc. ist erheblich überteuert. Soviel zum Negativen. Jetzt die starken Seiten: Für Photographen, die schnell, ohne ins Menü zu tauchen, manuelle Belichtungs/Blenden-Einstellungen vornehmen wollen, ein wirklich gutes Arbeitsgerät. Zwei einzelne Tasten für Belichtungsspeicherung und Belichtungsart - super. Ein Druck vorne aufs Rädchen und die Belichtungswerte können variiert werden. Belichtungsreihen auch schnell möglich. Nebelbänke verhindern akkurates Fokussieren? Kurz mal auf manuellen Fokus schalten und korrigieren. Weiterhin: Hervorragende Verarbeitungsqualiät. Auch nicht zu groß oder zu schwer. Eine vernünftige Kamera sollte ein gewisses Eigengewicht haben und durch die Größe haptisch gut zu handhaben sein. Dies ist keine Schnappschussknipse für die ganze Familie. Die EX1 hat zwar eine Automatikfunktion, die auch nicht übel ist, aber die natürlich den Möglichkeiten dieser Kamera nicht gerecht wird. Diese Kamera dient dem echten Fotografieren mit flexiblem Eingriff in die Parameter. Das meistert die Kamera ideal. Weiterhin positiv aufgefallen: - Die automatische ISO-Einstellung ist sehr gut eingerichtet, da sie den ISO-Wert so lange wie möglich unten hält und stattdessen mit offener Blende und Belichtungszeit justiert. D.h. in der Dämmerung, wenn die ersten Strassenlaternen angehen, steht der Wert immer noch auf ISO 100 oder 200. - Rauschverhalten für eine Kompaktkamera bis ISO 400 sehr gut. Ab ISO 800 leidet zu sehr die Bildqualität an Details. Aber ISO 800 bei Blende 1.8 bedeutet erprobterweise: Ein Raum wird von nur einer Kerze erleuchtet = extreme Lichtverhältnisse. Bei Nachtaufnahmen empfiehlt sich grundsätzlich ein Stativ oder eine Auflage, dann kommt man auch mit niedrigeren ISO-Werten aus. - Zuschaltbarer Blitz, der wirklich nur dann aktiv wird, wenn man ihn selbst öffnet. Kein lästiger, automatischer Pop-Up-Blitz. Die Blitzleistung ist ok. - Brillante, scharfe Bildqualität / gute Farben (keine Probleme mit automatischem Weißabgleich) / viele Einstellmöglichkeiten - Wer noch mehr will und gerne hinterher in die "Dunkelkammer" geht: Die EX1 verfügt über RAW Abspeicherung, die zumeist erheblich mehr Details zeigt als die JPEG-Software von Samsung durchläßt. - Die Kamera liegt sehr gut in der Hand. Die Kamera startet zügig (Logo ausschalten). Das Display ist sehr gut, allerdings nicht so berauschend wie oftmals beschrieben. Z.B. das Feinjustieren per manuellem Fokus läßt in der letzten Schärfe noch zu wünschen übrig. Die Lichtstärke ist für eine Kompakte ausgezeichnet, das Objektiv eine Wucht. Der 1.8 Blendenwert wird ja immer betont. Noch auffallender finde ich den Blendenwert in der 72 mm-Telestellung: 2.4 - Zoomobjektive mit solchen Werten sind normalerweise extrem teuer. Da kommt keine Konkurrenz mit. Natürlich verzeichnet ein 24 mm - Objektiv. Dabei ist die tonnenförmige Verwölbung nur sehr diskret, aber senkrechte Linien kippen z.B. bei Innenaufnahmen natürlich nach außen. Was ich jedoch nicht festgestellt habe, ist irgendeine "Matschigkeit" oder Unschärfe in den Winkeln. Das Objektiv zeichnet bis zu den Rändern knackescharf, und dies auch bei offener Blende. Allerdings läßt es von werksseitiger Einstellung her soviel Licht hindurch, dass helle Flächen draussen oft überbelichtet oder sogar ausgebrannt erscheinen. Ich habe die Kamera daher auf - 0.7 Belichtungswert eingerichtet. Die Kontrastdynamik ist im JPEG-Modus mittelmäßig. Erst bei RAW zeigen sich bessere Kontraste, z.B. heller Himmel, dunkle Strassenarchitektur. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Kamera. Es macht Spaß, mit ihr zu arbeiten. Ich gebe trotz der negativen Aspekte eine volle Punktzahl, da die positiven Seiten einfach voll überzeugen können. Zusatz nach zwei Wochen intensiver Nutzung: Die Kamera hat sich bewährt, jedoch ist sie mir zweimal beim Einschalten abgestürzt (nicht runter-, sondern ab-); nix ging mehr. Kurzer Check auf der Samsung-Website - dort wurde zu dem Zeitpunkt als neueste Firmware 008261 zum Download geboten. Erstaunlich, da mein Model mit 009301 läuft. Die Absturzgefahr ließ sich also nicht per Update beheben. Nach Anfrage an den Samsung Support erhielt ich die Antwort: "Entnehmen Sie die SD-Karte und fotografieren Sie ohne." Ahja, vielen Dank, toll. ("...oder schicken Sie die Kamera an die Servicestelle zur Reparatur") Soweit mußte es nicht kommen, die Erklärung war einfacher: Die Akku-Anzeige der EX1 hat ihre Tücken. Relativ lange zeigen drei Balken den vollen Füllstand. Wenn jedoch ein Balken verschwindet, sollte man vorgewarnt sein und nach dem Ersatzakku tasten. Ist nur noch ein Balken übrig, sollte man den Akku wechseln, weil offenbar sonst der Bootvorgang, der viel Strom zieht, mit der Restkapazität nicht hinkommt und die Kamera mitten im Start einfrieren läßt. So war es bei mir. Nach ein bis zwei Monaten: Ich würde mir die Kamera - gemessen am jetzigen Preis, an dem die Canons, Nikons und Panasonics nicht vorbei kommen und auch nicht besser sind - sofort wieder kaufen. Wer auf schnelle automatische Schnappschussbilder setzt, wird vielleicht enttäuscht werden und liegt eher bei einer Canon S90 / S95 richtig. Wer gern etwas tüftelt und manuell schraubt, findet in der Samsung EX1 eine/n freundliche/n Spielgefährtin/en.
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein richtig feiner Photoapparat, 12. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX1 Digitalkamera (24 mm Ultraweitwinkel, 10 Megapixel, Lichtstarkes F1,8-Objektiv, Schwenkbares 7,62 cm AMOLED-Display) schwarz (Elektronik)
Man nimmt sie in die Hand und fühlt Qualität... Das hat mir bisher noch keine Digital Kamera so überzeugend vermittelt. Viel solides Metall und daher vielleicht etwas schwerer als die Konkurrenz, aber dennoch gut in der Jackentasche unterzubringen. Dazu der brilliante AMOLED Schwenkmonitor, endlich nicht mehr mit 'Monstranzhaltung' die Motive verschrecken (und verwackeln). Erst mit so einem Monitor ist unauffälliges Fotografieren möglich. Ausserdem: Das relativ hohe Gewicht in Verbindung mit dem Umhängegurt, am Oberkörper mit ausgeschwenktem Monitor gehalten ersetzt fast das Stativ (arbeite so ähnlich mit meiner Canon SX1 bei Video, die Schwenks werden beinahe kinoreif). Und dann die Fotos: Brlliant, scharf und farbenprächtig. Habe mir gleich noch den Blitz SEF20A dazu gegönnt, welcher den Einsatzbereich der Kamera sehr erweitert und erstaunlich gute Ergebnisse liefert. Die Videofunktion ist leider durch das Format 640x480 eingeschränkt, allerdings mit 30 Vollbildern im Gegensatz zu den Canons (welche neuerdings das unsinnige 24p Ruckelformat verwenden) sehr flüssig und durch die hohe Lichtstärke auch noch bei fast Dunkelheit einsetzbar. Aber Videos mache ich normalerweise mit der SX1, da die das viel besser kann als Fotos. Auch die hier z.T. gemachten negativen Angaben zur Akkulaufzeit der EX1 kann ich nicht nachvollziehen. Habe bei bisher über 1000 Fotos nur 4x geladen, also jedesmal weit über 200 Bilder gemacht. Ein Reserve-Akku ist m.E, nur für Vielknipser erforderlich. Die Akkuanzeige nimmt dabei auch relativ kontinuierlich ab. Überhaupt scheinen manche Mängel in der aktuellen Firmware beseitigt zu sein, so habe ich z.B. keinerlei Randunschärfe, auch nicht bei vollem Weitwinkel festgestellt. Die Kamera stellt daher für mich das momentan beste Preis-Leistungsverhältnis in der Klasse der High-End Kompakten dar. Die Bildqualität liegt dabei auf dem gleichen Level wie Canon G12, Lumix LX5, Nikon P7000 usw. und beträchtlich über dem der Kompakten mit kleinerem Sensor die ich bisher hatte, wie Sony HX5V, Panasonic TZ 7/10 oder Canon 300/1000HS usw.
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152 von 161 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine fast perfekte Kamera, 1. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Samsung EX1 Digitalkamera (24 mm Ultraweitwinkel, 10 Megapixel, Lichtstarkes F1,8-Objektiv, Schwenkbares 7,62 cm AMOLED-Display) schwarz (Elektronik)
Ein handliches Zweitgerät neben meinen Spiegelreflexsystem sollte es werden. Mit sehr guter Bildqualität, einer sehr guten Optik und mit manuellem Zugriff auf alle einstellbaren Parametern. Samsung hat die EX 1 schon vor einiger Zeit angekündigt. Ich war sehr gespannt auf das Erscheinen der Kamera und habe mir das Modell, entgegen meinen sonstigen Gepflogenheiten, direkt bei der Markteinführung bestellt. Samsung ist bekannt für Innovation und schon mit den "etwas anderen" NV Modellen hatte ich viel Spass. Warum nun gerade die EX 1? Panasonics LX Serie habe ich schon ausprobiert, ebenso die Sigma Modelle DP1 ohne und mit s, sowie die DP2. Die Leicamodelle sind mir zu teuer, dazu können sie nichts besser als eine LX. Canons G 11 wäre ebenfalls eine denkbar gute Alternative, allerdings gefällt mir die "altbachene" Ziegelsteinoptik so gar nicht. Eigentlich sind die Sigmas meine heimlichen Favoriten, da der verbaute Foveon Sensor der DP Modelle unschlagbar gute Bilder liefert. Die Sigmas haben nur einen Haken. Sie sind nicht besonders schnell, um es nett zu formulieren. Die LX 3 kann es besser, aber schnell ist eben anders. Preislich spielt die EX in einer Liga wie die Canon G11. Für soviel Einstandspreis gibt es schon brauchbares aus dem DSLR Sektor. Ob die Samsung ihrem Anspruch gerecht werden kann? Nun ist sie endlich da, die neue aus Südkorea. Schon beim Auspacken merkt man der Samsung das etwas höhere Gewicht an. Knapp über 330g sind kein Pappenstiel in der Klasse der Kompakten. Die LX in der Version 3 gibt sich mit 270g zufrieden. Nur Canons G11 legt mit 400g noch ein paar Gramm zu. Der Ersteindruck der samsung'schen Verarbeitung ist erstklassig. Ein Metallgehäuse mit gutem Griffstück, eine massive Objektiveinfassung, sowie sehr edel gefertigt und eingelassene Schalter, Drehringe und Druckknöpfe. Stabile Klappen und letztendlich auch das klapp- und drehbare Display machen die EX 1 zum Hingucker und schmeicheln dem Auge des Betrachters. Satt und stabil wirkt auch der ausklappbare Blitz inklusive seiner Mechanik. An die Freunde des verstärkten Lichts hat Samsung gedacht. Serienmäßige ist ein Blitzschuh für den Fall der Fälle an Bord. Die fehlende Printausgabe des Handbuchs ärgert. Als umweltfördernde Maßnahme dargestellt, ist das ganz einfach nur eine Unsitte der Hersteller zur Kostenreduzierung. Gerade unterwegs ist so ein Buch ganz praktisch um sich mal schnell einzulesen. Die Anbringung der Knöpfe und Drehräder erleichtert das schnelle Fliegen durch das Menü. Das im Griff untergebrachte zusätzliche Rädchen, sowie die Dreh/Kreuz Kombination an der Rückseite finde ich sehr gelungen. Das Display ist ganz einfach nur vom Feinsten. Ist das der LX 3 schon kein schlechtes, wird es von der Brillianz des südkoreanischen Bauteils locker ausgestochen. Auch die eingebauten Features der Samsung sind überragend. RAW Verarbeitung, die Möglichkeit der doppelten Stabilisierung, ein klasse Makromodus usw. sind nur einige der erwähnenswerten Funktionen. Die Bilder der Samsung sind sehr scharf, farbtreu aber neutral. In der "Kalibrierung" der Kamera steckt einiges an Potential. Der AF ist richtig flott. Die Makros der EX 1 können sich sehen lassen. Das von Schneider Kreuznach gefertigte Objektiv mit einer Lichtstärke von 1.8-2.4 verzeichnet kaum sichtbar. Gerade bei Aufnahmen im Weitwinkelbereich ist das sehr angenehm. Davon hat die Samsung auch einiges vorzuweisen. Wie die LX 3 beginnt der Brennweitenbereich schon bei 24mm und endet bei 72mm. Im Gegensatz zur LX bei der bei 60mm schon Schluß ist. Was aber der Pana nicht nachteilig ausgelegt werden kann. Den Automatischen Weißabgleich finde ich hingegen nicht gelungen. Aber das hat Samsung nicht exklusiv. Allerdings haben hier einige Hersteller deutliche Schritte nach vorne gemacht. Auf meinen Bildern zeigt sich bei der Verwendung des AWB deutliche Farbsäume, die nach der manuellen Einstellung auf Tageslicht oder Abblenden verschwinden. Der Weißabgleich ist zudem wie bei den ausgewachsenen DSLR Modellen, fein justierbar. Zu den Farbsäumen muß erwähnt werden das gerade lichtstärkere Optiken eher dazu tendieren diese zu produzieren. Enttäuscht bin ich vom Rauschverhalten der EX 1. Sie liegt in etwa auf LX 3 Niveau. Da hatte ich mir vom 1,7" CCD Sensor und zwei Jahre Entwicklungsunterschied zur Panasonic mehr versprochen. Übersetzt heißt das: Bei ISO 400 wird das Rauschen sichtbar, darüber wird es unansehnlich. Das hatte ich so nicht erwartet. Leider lässt sich dies durch eine andere Einstellung nicht korrigieren. Die EX 1 verspielt hier den Vorteil ihrer lichtstarken Optik. Der Ehrlichkeit halber muß aber hier gesagt sein, daß dies "Jammern auf hohem Niveau" ist. Denn auch eine LX3 bringt schon sehr Ansehnliches auf den Monitor. Obwohl das Bedienkonzept und die Verarbeitung überzeugt, hinterlässt die EX 1 so bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Kurz und Knapp Positives: + Verarbeitung und Haptik + Ergonomie + Bedienkonzept + Lichtstarke und fast verzeichnungsfreie Optik + Brennweitenbereich + Ausstattung (RAW, Weißabgleich Feinjustierung usw) + Display + Lieferumfang mit Gurt, Schlaufe, Deckel usw. + AF Negatives: - Rauschverhalten - Einstiegspreis relativ hoch - Kein Handbuch in Printversion Mein Fazit: Die Samsung ist keine Schnappschußknipse. Sie will erlernt werden. Sie will zeigen was sie kann. Das geht nur wenn man sich mit ihr beschäftigt. Gute Anlagen dazu hat sie. Mich hat die Samsung EX 1 allerdings nicht restlos überzeugt. Samsung ist dafür bekannt auch Firmwaremässig nachzubessern. Ich bin gespannt. Ein Stern geht zu Lasten des Preises und der Bildqualität.
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