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5.0 von 5 Sternen
Alles Einstellungssache..., 26. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Samsung WB600 Digitalkamera (12 Megapixel, 15-fach opt. Zoom, 7,62 cm (3 Zoll) TFT, Bildstabilisierung, Weitwinkel) schwarz (Elektronik)
... und dann macht die Kamera doch Super-Bilder! Aber der Reihe nach...
Ich habe die Kamera von meiner Frau zu Weihnachten geschenkt bekommen, da meine alte gute Bridgecam den Geist aufgegeben hat. Weil mir das Modell unbekannt war habe ich mir zunächst hier die Rezessionen angeschaut und war über die Kritik überrascht und fest entschlossen die Kamera umzutauschen. Nach einigen Überlegungen hatte ich mich entschlossen dennoch die Kamera auszuprobieren - die Enttäuschung kam entsprechend schnell: verrauschte Bilder, auch in der Super-Fein-Auflösung und auch beim Filmen hat der Ton tatsächlich während des Zoomens gefehlt! Da ich aber grundsächlich mit manuellen Einstellungen fotografiere und filme habe ich zwei Tage die WB600 ausgiebig getestet und bin nunmehr von dieser Kamera begeistert. Es ist tatsächlich möglich ausgezeichnete Fotos zu machen:
- gestochen Scharfe Fotos (s. Kundenbilder A, B, C)
- realistische Farben
- feinste Details bei Makroaufnahmen
- Ton beim Filmen auch während des Zoomens
Das Problem liegt nur an den Grundeinstellungen, die von Samsung seltsamerweise sehr ungünstig gewählt wurden.
Praxistips für das schnelle Knipsen:
1. - den ISO-Wert auf 80 stellen (deutliche Qualitätsverbesserung und schärfere Bilder)
2. - den Bildstabilisator abstellen (Quantensprung was die Auflösung angeht), denn der verursacht das Bildrauschen und die Unschärfe gewaltig, vor allem im Dual IS-Modus!
Ich denke die eine oder gar beide Einstellungen sind jedem zuzumuten, da sich die Kamera diese Einstellung merkt.
Praxistips für das optimierte Fotografieren:
1. Das Problem Farben
Da im Winter bei uns im Garten gerade viel Schnee liegt habe ich einen Testchart im Tageslicht ohne Blitz abfotografiert und am Computer verglichen. Mein Bildschirm ist kalibriert, lässt also zuverlässige Beurteilung zu. Selbst in den Grundeinstellung der Kamera waren die Farben erstaunlich nahe am Testchart, lediglich das Rot wich stärker ab. Die anderen Farben waren im akzeptablen bis sehr gutem Rahmen abgebildet.
Auch dieses Problem lässt sich sehr leicht beheben: Wie in der Beschreibung im Menü den Weißabgleich auf manuell stellen, weißes Papier abfotografieren, fertig. Das erneute Abfotografieren meines Testcharts lieferte nun eine ausgezeichnete Farbdarstellung: wesentlich realistischeres Rot und die sonst recht gute Darstellung von Cyan und Blau sind nunmehr fast perfekt. Die Gelb- und Grüntöne waren sowieso nicht das Problem.
2. Gestochen scharfe Bilder und eine sehr gute Auflösung in Details
Grundsächlich gilt: den Schärfe-Killer Bildstabilisator abschalten!!!
Den ISO-Wert auf 80 stellen, denn auch in der Digitalfotografie gilt wie in der Analogfotografie, je lichtstärker der Film, desto körniger die Fotos, also je höher der ISO-Wert umso lichtstärker sind die Aufnahmen, aber auch das Bildrauschen nimmt gewaltig zu. Auf Automatikprogramme verzichten und im Programm-Modus fotografieren. Hier lassen sich ggf. die Bildeinstellungen fein justieren (Kontrast, Schärfe, Sättigung). In Verbindung mit einem Stativ (Bildstabilisator ist abgeschaltet) bekommt man erstaunlich klare, farbrealistische, sehr gut ausgeleuchtete und vor allem scharfe Bilder mit einer für eine Kompaktkamera erstaunliche Auflösung auch in den Details.
3. Feinste Details im Makrobereich
Der Makrobereich erlaubt bis auf unglaubliche 3cm an das Objekt heranzukommen. Wichtig dabei: den Autofokus mit der Schnelltaste auf Makro stellen (80cm - 3cm)! Selbst beim eingeschaltetem Bildstabilisator sind erstaunliche Details zu sehen. Die besten Ergebnisse lassen sich im Programm-Modus mit abgeschaltetem Bildstabilisator und niedrigem ISO-Wert in Verbindung mit einem Stativ erzielen. Mit Blitz lassen sich sogar "ähnliche" Effekte erzielen wie mit einem Makro- oder Ringblitz: Motiv hell wobei der Hintergrund sehr dunkel erscheint (Pflanzenmotiv)
4. Ton fehlt währen des Zoomend beim filmen
Modus-Wahlschalter auf Video stellen, Menü aufrufen und unter Ton auf "EIN" stellen. Unverständlicherweise ist hier die Grundeinstellung "Zoom stumm", dann fehlt der Ton natürlich beim Zoomen. Allerdings ist die Lautstärke sehr schwach und der Motorzoom ist deutlich mit zusätzlichen Knacken zu hören und stört doch sehr (vielleicht ist das der Grund, warum in der Grundeinstellung beim Zoomen der Ton ausgestellt ist).
Positives und Negatives:
+ Gute Bildeigenschaften und hohe Auflösung (bei abgeschaltetem Bildstabilisator)
+ Ausgezeichnete Makro-Funktion
+ Sehr helles Display, auch im Dunklem
+ einfache und ergonomische Bedienung
+ Logisches Menü
+ Schnell-Taste für Blitzsteuerung, Fokus, Selbstauslöser und Bildinformationen
+ Vielseitige Belichtungsmessung
+ Sehr guter Blitz mit automatischer Steuerung
+ Kamera ist sehr schnell im Automatik-Modus
+ Toller Erfassungswinkel vom 24mm Weitwinkel bis 15-fachem optischen Zoom
+ Unglaublich viele Einstellungsmöglichkeiten für die Manuelle Kamerasteuerung
+ Einstellung der ISO-Werte
+ Langzeitbelichtung bis zu 16 sec.
+ brauchbare Funktionen wie Szenen-Erkennung, Rote-Augen-Korrektur, geschlossene Augen-Erkennung, etc.
+ Kommentarfunktion zu Fotoaufnahmen
+ gute Dokumentation (auf CD)
- Bildstabilisator funktioniert zwar gut, killt aber die Fotos (unscharf, sehr hohes Bildrauschen)
- Unglücklich gewählte Grundeinstellung (unscharfe Fotos im Automatik-Modus, Ton fehlt während des Zoomens beim Filmen
- Lange Wartezeiten zwischen den Aufnahmen im Manuellem Modus (ca. 2 sec.)
- Ton viel zu leise bei Videoaufnahmen
- Motorgeräusche deutlich zu hören während des Zoomend bei Videoaufnahmen
- keine externe Speicherkarte im Lieferumfang
Fazit:
Die Samsung WB600 ist wohl eine sehr gute Kompaktkamera mit in dieser Preisklasse unschlagbaren Ausstattung was Einstellmöglichkeiten und Programmauswahl angeht. Der 24mm Weitwinkel ist einmalig und lässt sehr gute Aufnahmen in Innenräumen zu sowie Landschaftsmotive festzuhalten. Die Kamera macht einen soliden Eindruck und hat ein gewisses Gewicht, der sie gut in der Hand liegen lässt. Die Bedienung ist einfach, das Menü logisch aufgebaut. Positiv ist die Schnelltaste die in jedem Programm-Modus sofort eine Einstellung von Blitz, Fokus und Makro, Selbstauslöser und im Display angezeigten Informationen (für manuelle Einstellung unverzichtbar) ermöglicht. Das Display ist groß genug und zeigt selbst unter dunklen Lichtverhältnissen erstaunlich viel Details. Die Szenenerkennung funktioniert erstaunlich gut und lässt sich zum schnellen Knipsen gut einsetzen. Lediglich der Bildstabilisator, der zwar gut funktioniert "frisst" Schärfe und Details. Der Dual IS-Modus, der den Bildstabilisator noch intensiver einsetzt ist meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen, denn was nutzt es mir, wenn die Bilder nicht verwackelt sind dabei aber die Bildqualität so leidet, dass sie nicht mehr zu gebrauchen ist.
Der in der Grundeinstellung eingeschaltete Bildstabilisator wertet die Kamera auf den ersten Blick deutlich ab und lässt sie anderen Kompaktkameras gegenüber abfallen. Auf die Videofähigkeit in HD-Qualität möchte ich nicht stärker eingehen, da eine Kompaktkamera eigentlich zum Fotografieren dienen sollte. Soweit ich beim Testen sehen konnte, sind die Videoaufnahmen durchaus brauchbar aber den Ton kann man getrost wegen der geringen Lautstärke und den Zoomgeräuschen vergessen. Vielleicht werde ich es später eingehender untersuchen und im Nachtrag berichten.
Wer eine einfach handzuhabende Kamera mit einer guten Bildqualität sucht und auf den "Schärfe-Killer" Bildstabilisator verzichten kann findet in der Samsung WB600 einen guten Begleiter.
Wer eine Kamera komplett manuell steuern möchte und sich gerne Zeit nimmt beim Fotografieren, dem bietet die Kamera in dieser Preisklasse unschlagbare Einstellmöglichkeiten und Kombinationen mit vielen Feinabstimmungen.
Die Kamera ist ihr Geld auf jeden Fall wert und daher eine Kaufempfehlung.
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57 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bekannte und verkannte Größe!, 6. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Samsung WB600 Digitalkamera (12 Megapixel, 15-fach opt. Zoom, 7,62 cm (3 Zoll) TFT, Bildstabilisierung, Weitwinkel) schwarz (Elektronik)
Ja die WB 600 hat nach dem Miniaturwahn und Kameras, die nur noch von geschickten Kinderhänden zu bedienen sind, mal wieder eine Größe die man von vor 7 oder 8 Jahren her kennt. Ungewohnt beim ersten anfassen, aber keinesfalls unangenehm! Der Grund dafür ist ebenfalls ein Großer! Bei Markteinführung im April letzten Jahres war das die Kamera (neben der WB650) mit dem größten optischen Zoom in der Kompaktklasse! Damit ist eine der herausragenden Eigenschaften der Kamera bereits genannt und auch gleichzeitig festgestellt, dass die Kamera nur für Spiegelreflex Besitzer Hosentaschenformat hat! Ich würde es eher als Jackentaschenformat bezeichnen, es sei denn, man nennt richtige 'Äppelmauserhosen' sein eigen! :)
Wegen dem Zoom und der unschlagbaren hundertpaarunddreißig Euronen Preisleistung für Samsungs 2010er Topmodell wollte ich die Kamera unbedingt kennen lernen. GPS brauche ich nicht. Großen Wert lege ich auch auf eine vernünftige Filmfunktion und habe dabei mit zwei Sony und besonders der Samsung NV24HD bereits sehr gute Vorgänger.
Als Fotolaie muß ich an dieser Stelle mal eine Lanze für die Smartautomatik der Kamera brechen. (intelligente Automatik mit Szenenerkennung) Die erzeugten Fotos sind zu 98 Prozent knackig, scharf und gelungen. Auch die Blitzabstimmung ist sehr gut, da dieser nicht zu kräftig ist und somit im Vordergrund befindliche Personen oder Objekte nicht überbelichtet werden. Leider muß ich aus Erfahrung sagen, dass dieses Ergebnis für Automatikprogramme anderer Hersteller nicht immer selbstverständlich ist. Der Farbausfall ist dabei kräftig und natürlich, mit einem kleinen Hang zum roten. Das kenne ich bereits von den Sonys (die NV hatte das nicht) und mag es auch! Die Bilder sind bei den von mir genutzten Auflösungen (12 und 5 mio Pixel) sehr detailreich und kontraststark. Wobei ich in der Reduzierung der Pixelzahl auf 5 mio selbst bei dem recht großen und lichtstarken Schneider Kreuznach Objektiv immer noch Vorteile erkenne. Gerade beim starken hineinzoomen in geschossene Fotos entsteht meiner Meinung nach weniger 'Pixelmatsch'. Der Speicherbedarf ist entsprechend auch geringer. (Schluß mit dem werbewirksamen Pixelwahn!) Der Optische Zoom ist natürlich gigantisch und schafft es selbst kleinste Figürchen am Weihnachtsbaum über eine Entfernung von 4 Meter Formatfüllend und scharf heran zu bekommen. Vergleiche zeigten auch hier, einen Vorteil der manuell kaum zu beeinflussenden Smartautomatik gegenüber der normalen Automatik. Ist echt zu fast allem zu benutzen! Die normale Automatik kann dafür mit einem durchaus nutzbarem zusätzlichem digitalen Zoom aufwarten, der im Extremfall wohl eine 75 fache Vergrößerung darstellt (Beeindruckend!). Kleine Einschränkungen in der Fotoqualität sind da jedoch nicht zu vermeiden. Beim optischen Zoom ist das anders. Selbst bei maximalen 15 mal werden am Horizont fahrende Schiffe glasklar abgebildet. Verringert sich das Tages- oder Kunstlicht ist das Objektiv nach meiner Meinung immer noch sehr lichtstark und ergibt entsprechend gute Bilder. Gerade bei der Ablichtung schön beleuchteter Häuser in der Dunkelheit greift auch der mech. Verwackelungsschutz. Im Gegensatz zu einem anderen Rezensenten kann ich in der (mechan. , OIS nicht die doppelte) keinen Schärfekiller erkennen. Natürlich sollte man sich bewußt sein, dass man fotografiert und eine gewisse ruhige Haltung einnehmen. Vielleicht greift deshalb der Schutz auch nicht ein und ich merke deshalb nichts von Unschärfen!
Das wäre normalerweise bereits genug um mit der Kamera hoch zufrieden zu sein! Bei ein wenig Beschäftigung mit der Kamera erschließen sich einem jedoch noch zusätzliche Möglichkeiten, welche keineswegs normal in dieser Klasse sind. Ich nenne da nur die Möglichkeiten der manuellen Fokussierung im Programm Modus (damit bekommt man das scharf was die Automatik mal nicht schafft - sehr selten notwendig z.B. bei stark spiegelnden groß aufgezoomten Gegenständen), die manuelle Einstellbarkeit von Verschlußzeit und Blende im ASM Modus oder des Belichtungswertes und schier unendlich weitere manuelle Einstellmöglichkeiten.
Die HD (720) Filmfunktion kannte ich ja bereits von der NV 24, mit welcher ich hoch zufrieden bin. Auch da hat sich noch etwas getan. Die Bildqualität ist dank des größeren Objektives noch besser und muß sich auch vor der ein Jahr alten Videokamera (HD, 500 Euroklasse, 20 fach opt.) meines Freundes nicht verstecken. Ist nicht gleichwertig, aber ersetzt für mich in Verbindung mit einem guten 42 Zoll Plasma durchaus die Anschaffung einer doch wesentlich größeren Videokamera. Voller Zoom mit Ton auch beim filmen bringt beeindruckende Ergebnisse, wenn man z.B. über einen Strand filmt oder den in 5 Meter Entfernung badenden Schwänen ins klare Auge blicken will! :) Die mit aufgezeichneten leisen AF und Zoomgeräusche sind für mich zu vernachlässigen und nicht störend. Nicht einmal der Verwackelungsschutz beim filmen stört. (bei der NV24 immer aus, da dieser auf der Aufnahme 'gezwitschert' hat) Ton ist Stereo und die Mikros sind nicht mehr so Windempfindlich wie bei der NV. Insgesamt und den Zoom mal außer Acht gelassen, sind die Videoergebnisse WB und NV zwar vergleichbar gut, mit jedoch spürbaren Verbesserungen bei der WB in Details. Auch das 'pumpen' des Autofokus beim Lichtwechsel zwischen hell und dunkel, welches die NV manchmal hatte, ist Vergangenheit! Aus meiner Sicht gelungen! Kleines Manko: Die NV bekommt auf 4GB Speicher eine Stunde und zwanzig Minuten und die WB nur dreiundfünfzig Minuten. Kompression der jpg ist dafür bei der WB etwas besser!
HDMI Anschluß Klasse D! Naja, teures Zusatzkabel und fehlt natürlich im Lieferumfang! Bei dem Preis jedoch zu verschmerzen und für uns sowieso, da unser Sony Blue Ray die Kamera am USB erkennt und sowohl Bilder als auch Filme in Top Qualität abspielt!
Die Akkulaufzeit (Ladung in der Kamera über USB) ist ausreichend bis gut und sollte auch bei ambitionierten Fotofreunden über den Tag reichen, für Normalfotografierer auch mehrere Tage.
Natürlich soll eine Kompakte schnell in allen Situationen einsetzbar sein, ohne dass man erst viel vor jedem Foto einstellen muß! Deshalb von mir noch ein paar Einstelltips, welche zumindest meine Fotobedürfnisse rundum erfüllen.
1. Fast alle normalen Fotos im Smartautomatik Modus
2. Automodus für Nutzung mit Mittenfokus und bei Bedarf Digitalzoom
3. Programm Modus mit manuellem Fokus
4. ASM Modus auf manuell, ISO 80, Blende 3,2 und Belichtung 2 Sekunden für sanfte Dauerbelichtungen
5. Szene auf Feuerwerk für Aufnahmen im Dunkeln mit stark leuchtenden Spotts
Somit ist alles über das Wahlrad schnellstens eingestellt und in jedem Programm kann über die sofort Taste im Moment losgefilmt werden, ohne erst auf Video um zu stellen! Im allgemeinen Fotos 5 mio Auflösung in Fein und Video 1280 x 720 in HQ!
Die Samsung Software nutze ich nicht, da mein Sony Vaio auch so alles kann, was ich brauche. Handbuch auf CD und gedruckte Kurzanleitung ist OK und Zeitgemäß!
Aus meiner Sicht also alle Daumen nach oben!!!
Mag der eine oder andere mal Pech mit einem defekten Gerät gehabt haben, vielleicht auch in den ersten Produktionschargen, so ist die Kamera für manche wohl die zitierte verkannte Größe! Zu unrecht wie ich meine, da sie sich mit ein bisschen Interesse am Produkt, als ein qualitatives Spitzenprodukt zu einem unschlagbaren Preis erweist!
Viele Grüße!
MK
PS Das TFT Display ist ähnlich brillant wie das AMOLED bei der NV24, nur von der Seite nicht so gut einsehbar. Kein Rückschritt! Bedienung einfach und gut!
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