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am 14. Mai 2013
Zunächst einmal war der Drucker binnen 10 Min. in Betrieb genommen.
Netzwerk-Kabel dran (Switch), Netzwerk am Drucker einrichten (IP + Gateway), Software drüber und fertig. Wird alles automatisch erkannt.
Druckqualität und Scans sind sehr gut, natürlich sind Vollfarbflächen nicht so gut wie mit einem Tintenstrahler, aber für meine Zwecke reicht es. Satte Farben.

Besonders laut finde ich Ihn auch nicht, die Software ist vollkommen verständlich und selbsterklärend.

Die Probleme von C. Mueller kann ich nicht teilen. Keinerlei Mätzchen beim Scannen via Netzwerk. Bloß den Ordner wo er diese ablegt musste ich erstmal suchen :) Mann kann sogar auswählen in welchem Format gescannt werden soll. Ist die Software auf mehreren Rechnern installiert, kann man dann denjenigen auswählen zu dem gescannt werden soll.

JETZT KOMMT DIE GROßE ÜBERRASCHUNG
**********************************

Das Papierfach schaut einige cm heraus !!! Man kann es nicht komplett einführen. Also keineswegs so wie abgebildet. Das ist nur vor dem ersten Befüllen so. Zum Glück hatte ich es noch bemerkt dass das normal ist, bevor ich mit Gewalt probiert hätte. Dafür gibt es 1 Stern Abzug. Zurückgeben werde ich ihn deswegen nicht, obwohl es optisch für mich aussieht wie gewollt aber nicht gekonnt.

Zitat eines anderen Nutzers:
Das als "Platzwunder" angepriesene Gerät hält dieses versprechen also nur so lange, bis Papier in das Fach eingelegt wurden. Dann lässt sich die Schublade nämlich nicht mehr vollständig schließen und steht ca. 10cm vorne über. Ärgerlich, wenn das Gerät im Schrank platziert werden sollte und sich dadurch die Türen nicht mehr schließen lassen. Also musste schnell ein alternativer Stellpaltz gefunden werden, doch auch im Regal stört die überstehende Papierzuführung, da bestimmt immer jemand mal wieder beim Vorbeigehen dagegen stößt. Letztendlich wurde dann durch Umräumen des Büros dann doch ein sicherer Platz gefunden...wenn auch nicht, wie ursprünglich geplant.
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am 12. September 2012
Bisher hatte ich einen HP PSC 1610 der über viele Jahre treue Dienste leistete. Nachdem dieser aufgrund eines Bauteils im Cent-Bereich nicht mehr zu verwenden war, stand schnell fest, dass es dieses Mal ein Farblaser-Multifunktionsgerät sein sollte. Hauptsächlich aus den folgenden beiden Gründen:

- Ausdrucke verwischen nicht, wenn man damit arbeitet, oder sie weitergibt.
- Es gibt keine Patronen, die eintrocknen könnten

Zur Auswahl standen Samsung CLX 3305 und HP Laserjet Pro 100 - beide mit WLAN. Da mein Arbeitsplatz begrenzt ist, habe ich mich gegen die 35-Blatt-Dokumentenzufuhr des HP Gerätes und für die Kompaktheit des Samsung entschieden.

Ich benutze den Samsung-Drucker nun seit ca. 10 Tagen und muss sagen, dass meine Eindrücke gemischt sind. Die Installation auf drei PCs lief problemlos und innerhalb weniger Minuten ab. Zwei Geräte habe ich drahtlos eingerichtet (jeweils Win7, 32 und 64 Bit) und den stationären WinXP Rechner habe ich per USB installiert. Einfach CD einlegen und abwarten...fertig.

Nach der Installation ist es sofort möglich per WLAN Druckbefehle zu senden, das Gerät zu steuern (Scans) und zu konfigurieren. Außerdem kann man vom Multifunktionsgerät umgehend Scans direkt an ein Gerät im Netzwerk senden.

Die Grundfunktionen werden ohne jeglichen Grund zur Beanstandung erfüllt. Die Ausdrucke in Farbe und Schwarz-Weiß sind tadellos. Dasselbe gilt für die Scan-Ergebnisse. Um das zu testen habe ich einen selbst geschossenen 30x20 Abzug aus dem Fotolabor gescannt und die Ergebnisse mit dem Abzug verglichen...sehr gut!

Leider ist die Bediensoftware nicht so elegant und einfach, wie die, die HP zu ihren Geräten liefert. Dennoch sind alle Funktionen vorhanden.

Abzug verdient das Gerät, weil es nicht wie beschrieben dazu in der Lage ist Papier bis 220 gr/m2 zu drucken. Als ich versuchte hochwertiges 180 gr/m2 Papier zu drucken verursachte es wiederholt Papierstaus. Ich konnte keine einzige Seite damit drucken.

Beim Scannen vom Samsung-Gerät aus, sind die Ergebnisse nicht immer einwandfrei. Als ich ein Dokument an mein Notebook scannen wollte (PDF-Format), musste ich feststellen, dass das Dokument fehlerhaft eingescannt wurde (Streifenbildung). Das kam bereits wiederholt vor. Allerdings nur dann, wenn der Scan direkt vom Gerät und nicht vom PC mit Hilfe des installierten Bedientools initiiert wurde.

Letztere Negativpunkte sind für mich nicht ganz so wichtig wie die Grundfunktionen. Trotzdem ist es ärgerlich, denn gerade die Bedienung am Gerät sollte bei einem Multifunktionsgerät, welches in ein Netzwerk eingebunden ist, fehlerfrei funktionieren. Vielleicht liefert Samsung irgendwann ein Firmware-Update, um das Problem zu beheben. Aber das bleibt abzuwarten.

Fazit:
+ Installtion/Inbetriebnahme
+ Farb- u. S/W-Ausdrucke
+ sehr hochwertige Bild-Scans vom PC aus
o Bediensoftware
- nicht alle Papierqualitäten, die ausgewiesen wurden, sind tatsächlich verwendbar
- Scans vom CLX3305 initiiert sind manchmal fehlerhaft

Update 8.08.2014:
Nachdem dieses Produkt nun bereits den dritten Defekt innerhalb der Gewährleistungsfrist hatte, habe ich mich davon getrennt und mir den HP Laserjet Pro 200 (Modell: 0M276nw) gekauft. Dessen Vorgängermodell war bereits zuvor in der engeren Auswahl gewesen (siehe oben). Sobald ich etwas mehr Erfahrung mit dem neuen Gerät habe, werde ich auch dazu meine Rezension schreiben.
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am 23. Juli 2014
Ich habe mit das Gerät Anfang 2013 für's Home-Office im Sonderangebot zugelegt (nicht bei Amazon, örtlicher Laden). Zielvorgabe war ein Multifunktionsdrucker (d.h. Fax, Kopierer, Scanner, Drucker in einem), möglichst günstig, und kein Tintenstrahlgerät (ich drucke hauptsächlich Text und Formulare, und genau das sieht mit jedem noch so teuren Tintenstrahler heutzutage immer noch bescheiden aus...).

Im Großen und Ganzen tut das Gerät prinzipiell, aber je länger ich ihn habe, desto mehr geht er mir auf die Nerven... Aber eins nach dem Anderen:

Positiv:
- sehr günstiger Gerätepreis
- kann alles, was man so braucht
- eierlegende Wollmilchsau (spricht z.B. IPv6; braucht zwar im Heimnetz niemand, aber nett an sich; hat WLAN, LAN und USB, spricht PCL und sogar Postscript; hat Webinterface zur Konfiguration usw.)
- Bedienung ist OK
- Druckqualität für Office-Dinge OK (alles ausser Fotos)

Negativ:
- Horrende Verbrauchkosten. Der Toner für jede Farbe kostet einzeln ~50EUR und reicht nur für lächerliche (zumindest für Laserdrucker-Verhältnisse) 1500 (schwarz) bzw. 1000 Seiten (cyan, gelb, magenta) (die mitgelieferten Toner reichen sogar nur für 500 Seiten). Wie es heutzutage so Mode ist, ist der Toner auch nicht leer, wenn er leer ist, sondern dann, wenn der Drucker meint, er müsste jetzt leer sein (interne Zähler usw.). Ohne Verrenkungen und manuelles Bestätigen am Gerät darf man auch nicht einfach weiterdrucken. Hat der gelbe Toner nur noch 5%, darf man auch nicht mehr rein s/w drucken, ohne zum Gerät zu laufen und zu bestätigen, dass man auch wirklich ganz sicher definitiv jetzt weiterdrucken will. Das übliche Geblinke im Treiber ("Toner fast leer, HIER klicken, um zu bestellen") kann man wenigstens abschalten. Gut, aber ist klar, wenn man ein so billiges Gerät kauft... Zum Vergleich: bislang hatte ich einen Laserjet 6L aus dem Jahre 1998 im Einsatz, der sicherlich einige zehntausend Seiten auf dem Buckel hatte, da kostete Toner für 2.500 Seiten inkl. einer neuen Bildtrommel damals ~100DM, jetzt ~50EUR. Bei dem war am Ende die Druckqualität immer noch perfekt, er hatte nur Probleme beim Papiertransport und eine Reparatur hätte sich nicht rentiert...
- Man glaubt garnicht, weswegen ein Drucker alles meckern kann. Nicht nur leerwerdender Toner blockiert den Druckvorgang, auch ein voller "Resttonerbehälter". In 20 Jahren Laserdrucker-Benutzung hatte ich vorher nie bemerkt, dass die Dinger sowas überhaupt besitzen, geschweige denn, dass man den ständig austauschen muss. Das ist ein lumpiges Plastikteil, aber natürlich mit Chip, der vorschreibt, wann man es wechseln muss. Die Warnung, dass der Behälter voll ist, kommt ohne Vorwarnung, Drucken ist dann nicht mehr möglich. Ich konnte 2 Tage nicht drucken, bis das Ersatzteil da war. Der Resttonerbehälter sollte eigentlich für 7000 Seiten reichen, aber wenn man genau hinschaut, ist das für alle Farben zusammengerechnet. D.h. nach 1750 Seiten gilt es, das Ding auszutauschen. Die kann man sich also für den Notfall auf Halde legen.
- Gleiches gilt für zahlreiche andere Ersatzteile, für die im Gerät Zähler laufen, die vorgeben, wann sie getauscht werden müssen: Bildtrommel (nach nominell 16.000 Seiten, aber Farbseiten zählen 4x, d.h. real 4000 Seiten), Fixiereinheit (10.000 Seiten), Transport-Belt (10.000 Seiten), die Walze für den automatischen Dokumenteneinzug.... Wie heutzutage üblich kosten die Ersatzteile zusammen mehr als ein neuer Drucker, also ist auch hier die "planned obsolesence" am Werk: Wegschmeißen und neu kaufen statt reparieren, so soll es der Kunde machen.
- Die Toner-Kartuschen sind "offen". Wenn man sie aus der Packung oder dem Gerät nimmt, befindet sich vorne eine komplett ungeschützte Walze, die mit Toner eingepudert ist. Da ist keine Schutzklappe o.ä. drüber, die erst beim Einstecken ins Gerät beiseite geschoben wird oder dergleichen, garnix. Einmal geniest oder das Fenster aufgemacht, und man hat den Mist entweder in der Büroluft oder er verteilt sich im Drucker, das macht dann schöne Farbschmierer auf allen Ausdrucken. Auch der Resttonerbehälter ist komplett offen. Beim Einpacken für die Recyling-Retoure ist mir das Ding mal umgekippt, das gab ne schöne Sauerei. In der Form habe ich das bei einem Laserdrucker noch nie gesehen; da Toner in der Atemluft erwiesenermassen nicht gesund ist, wundert es mich, dass das überhaupt erlaubt ist.
- Kinderkrankheiten, die man im Jahr 2014 nicht mehr erwartet:
- Ständig aus unerfindlichen Gründen Papierstau, auch nach Entfernen evtl. festhängenden Papiers ist das Gerät immer noch der Meinung, dass Papierstau herrscht. Da hilft oft nur Aus- und wieder Anschalten. Ein dermassen zickiges Gerät ist mir lange nicht untergekommen.
- Bereits bedrucktes Papier wird nicht zuverlässig eingezogen. Man kann komplett vergessen, 10 Seiten durch umgedrehtes Wiedereinlegen beidseitig bedrucken zu können, da bleibt mindestens jede 3. Seite im Gerät hängen. Auch der automatische Scanner-/Fax-Einzug kommt mit bedrucktem Papier überhaupt nicht zurecht. Einfacher Anwendungsfall: irgendwas wird ausgedruckt, unterschrieben, und soll dann gefaxt werden. Kann man mit dem automatischen Einzug vergessen, kann man nur direkt auf's Glas legen. Lästig, unprofesionell...
- Die Papierkassette ist selten blöd designt. Dass sie am Gerät 10cm vorsteht und damit den eigentlich sehr kompakten Footprint des Geräts deutlich vergrößert, läßt sich noch verschmerzen. Nervig ist, dass neues Papier nicht einfach obenauf gelegt werden kann, da es eine Führungsschiene gibt, die erfordert, dass man den Papierstapel von hinten in die Schublade einschiebt. Auch das wäre noch zu verschmerzen, wenn es auf dem Boden der Schublade nicht unzählige Ecken und Kanten gäbe, an denen sich das Papier dann verhakt. Papier-Einlegen in die leere Schublade ist ein akrobatischer Akt, zumal das Gerät sowieso beim Papiereinzug extrem zickig ist (Blätter vorher auffächern, immer alles pedantisch auf Kante legen etc., sonst kriegt es beim Einziehen Probleme). Bleibt nur, immer einen Papierrest in der Schublade zu belassen, auf dem entlang man das neue Papier dann schieben kann. Lästig, unprofessionell...
- Die Fax-Empfangsfunktion habe ich so eingestellt, dass empfangene Faxe nicht ausgedruckt, sondern ans Email-Postfach weitergeleitet werden. Trotzdem springt das Gerät bei jedem Fax an, d.h. es rattert, die Fixiereinheit wird aufgeheizt, d.h. auch ordentlich Strom verbraten und Ozon erzeugt; könnte man intelligenter lösen und erst vor einem tatsächlichen Druckvorgang einschalten... Die Weiterleitungsfunktion ist auch nur halb-fertig: man kann sinnvoll eigentlich nur an andere Faxnummern weiterleiten (ich habe da noch eine T-Online-Faxnummer, und von da geht es dann ins Mail-Postfach). Man könnte zwar theoretisch auch Faxe direkt per Mail verschicken, funktioniert aber nur, wenn man im LAN einen offenen SMTP-Server hat (also ohne Authentifizierung etc.). Den hat mancher vielleicht auf seinem NAS oder auf der Fritz!Box laufen, ich aber nicht... Wie von Samsung gewohnt gibt es keine Firmwareupdates, die solche Kleinigkeiten leicht beheben könnten, dafür ist Samsung ja über alle Produktkategorien hinweg "berüchtigt"
- neuerdings läßt die Druckqualität immer mehr nach: fettgedruckte schwarze Texte sind ausgefranst, schwarze Flächen fleckig, feine Linien in Formularen verschwinden teilweise; woher das kommt, habe ich noch nicht rausfinden können. Mittlerweile habe ich alle Toner und die Bildtrommel getauscht, ohne dass es etwas gebracht hätte. Die Fixiereinheit könnte es vielleicht noch sein, aber ich habe keine Lust, nochmal 50EUR auf gut Glück zu investieren. Garantie ist natürlich abgelaufen, FAQs auf der Samsung-Webseite helfen nichts...

Fazit:
Man merkt, dass hier an allen Ecken und Enden gespart wurde. Für Gelegenheitsdrucker ist das Gerät evtl. ausreichend, aber schon das Druckaufkommen für ein Kleinstgewerbe übersteigt das, was das Teil abkann (ich rede hier von <10 Seiten am Tag). Klar kann man bei dem Preis kein "Profi-Gerät" erwarten, aber hier scheitert es an Drucker-Basics wie dem Papiertransport, also an Dingen, die ich als seit 20 Jahren gelöste Ingenieursprobleme erachte, die auch bei günstigen Geräten nicht auftreten sollten. Die restlichen Nerv-Faktoren sind Firmenpolitik und dem niedrigen Gerätepreis geschuldet. Beim nächsten Mal werde ich also lieber wieder etwas mehr Geld ausgeben, oder zweigleisig fahren (Faxgerät getrennt vom Drucker).
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am 13. Mai 2015
Ein Drucker - zum Drucken eben. Aber leider sehr kostenintensiv - ständig muss irgendein Teil erneuert werden - Resttonerbehälter - wenn die Meldung gezeigt wird, ist alles zu spät - er druckt sofort nicht mehr. Die Bildeinheit - sehr teuer - musste ebenfalls bereits erneuert werden.
Jetzt hat er die Meldung Ue.-kabel vorbereiten - nach Rücksprache mit Samsung - muss dazu ein Servicemechaniker geholt werden. Es reicht mir.
Bitte keinen Drucker von Samsung kaufen!!!!
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Stil: 3 in1 W-Lan|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Qual der Wahl: Benutze ich für meine Ausdrucke nun einen Tintenstrahl- oder einen Laserdrucker?

Zunächst war es bei uns der Tintenstrahler: Bei mir ist es mehrfach passiert, dass ich nach mehrmonatiger Druckpause einen eingetrockneten Druckkopf vorgefunden habe, der nur mit viel Aufwand wieder dazu bewegt werden konnte, etwas auf's Papier zu bringen.

Jetzt also mal ein Versuch mit einem Farblaser, der dazu auch noch scannen und kopieren kann.
Das Gerät ist mit 406 x 362 x 288,6 mm (B x T x H) zwar noch übersichtlich (wir reden hier von einem Farblaser ...), aber bei eingelegten Papier ragt die Schublade nochmal ca. 10 cm nach vorn aus dem Gerät.

An Anschlüssen gibt es USB 2.0 und Netzwerk (Ethernet), W-LAN kann man ebenfalls nutzen.
Außerdem kann man Dokumente direkt von einem USB-Stick drucken; da ich mit unterschiedlichen MS-Office- und Open-Office-Versionen arbeiten muss, verzichte ich allerdings lieber darauf, denn häufig muss man da manuell am PC etwas tricksen, und das bekommt der Drucker nicht automatisch hin.

Die Einrichtung (bei mir über Ethernet) läuft problemlos unter Windows XP Pro und Windows 7.

Drucken, Scannen und Kopieren funktionieren jetzt im Netzwerk, und das in ordentlicher Qualität.
Schärfe, Kontrast, Detailzeichnung und Farbwiedergabe sind einwandfrei und auf hohem Niveau.

So weit, so gut.

An Kritikpunkten wäre folgendes aufzuführen:
a) Das geringe empfohlene Druckaufkommen
Samsung selbst empfiehlt bis zu 140 S./Monat (S/W), bis zu 46 S./Monat (Farbe)

Umgerechnet heiß das weniger als 5 Seiten/Tag (S/W) bzw. 1,5 Seiten/Tag (Farbe) ...

Das ist für Privatanwender vielleicht so halbwegs ausreichend, für einen kleinen Gewerbetreibenden kann das schon eng werden.

b) Druckfolgekosten
An Toner verdienen sich die Hersteller offenbar eine goldene Nase.
Ich habe bei meinen alten HP-Laserdruckern früher Tonerkosten von ca. 1 Cent (entspr. 2 Pfennig) pro Seite gehabt.
Der Samsung Toner für S/W kostet satte 4,5 Cent pro gedrucker Seite!

Das ist nochmal deutlich teuer als bei den reinen S/W-Laserdruckern von Samsung, die mit ca. 3 Cent pro gedruckter Seite zu Buche schlagen.

Fazit: Technisch ausgereifter Drucker mit sehr guter Scan- und Kopierqualität, der problemlos im Netzwerk funktioniert.
Aufgrund der geringen empfohlenen Druckleistung und der sehr hohen Druckfolgekosten empfiehlt sich das Gerät jedoch ausschließlich für "Wenig-Drucker", die bei einem vergleichbaren Tintenstrahler sonst ggf. das geschilderte Problem mit den eintrocknenden Druckköpfen hätten.
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am 1. August 2013
Wenn der Drucker CLX-3305FN richtig funktioniert hätte, so hätte er mir gut gefallen.

Ich möchte nicht die gesamten potiviven Attribute der guten Bewertungen wiederholen. Daher werde ich mich auf die Auffälligkeiten beschränken.

1) Drucker ausgepackt
2) Kurzanleitung gelesen
3) Drucker angeschlossen
4) Drucker eingeschaltet

Zunächst fragt mich der Drucker nach dem Land. Okay, ich suche "Deutschland" oder "Germany" o.ä. Alle möglichen kleinen Länder sind zu finden... nur nicht Deutschland. Als Ersatz nehme ich Austria ;-)

Auf Anfrage möchte ich auch die Testseite drucken. Ups... eine Fehlermeldung. Das Handbuch auf der CD und die deutsche Website kennt diesen Fehler nicht. Irgend was mit Tank initialisieren / tauschen.

Ich nehme nochmals die Farbtanks raus und schwenke sie. Den Waste Tank nehme ich auch raus und baue ihn wieder ein.

Okay, jetzt geht er und druck problemlos die Testseite. Sieht sehr gut aus und ich freue mich.

5) Software installieren

Klapt problemlos.

6) Eigene Testseiten drucken

Immer wieder dieser Fehler der einen Druck verhindert. Nach Aus- und Einbau der Farb- und des Waste-Tanks geht der Drucker für ein oder zwei Seiten.

Ich recherchiere nach diesem Fehler im Internet. Nachdem ich in der guten Treibersoftware auf den Fehler C7-1131 "Waste Tank Error" stoße entdecke ich auf der US-Seite von Samsung einen Hinweis auf einen verschmutzten Sensor, der wohl den Füllstand des Waste Tanks misst. Ein Hinweis wie dieser Fehler zu beseitigen ist finde ich leider nicht. Im deutschen Handbuch oder auf der deutschen Website von Samsung finde ich keinen Hinweis.

Nachdem ich einige erfolglose Stunden in den Drucker investiert habe und den Fehler nicht beseitigen konnte entschließe ich mich das Produkt zurück zu senden. Das ist bestimmt ein Ausnahmefall. Aber ich habe jetzt erstmal genug von diesem Drucker. Einen neuen Drucker einzustellen ist das eine, aber die Hardware sollte funktionieren.

Nun werde ich 100 EUR drauflegen und den OKI MC342dn bestellen. Der Drucker ist zwar in der Anschaffung teuer, aber im Verbrauch viel günstiger. Also überlegts Euch...
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am 16. Juni 2015
Pro:
+ Inbetriebnahme kein Problem
+ Druckergebnis zufriedenstellend

Contra:
- !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Nach 5000 gedruckten Seiten soll ich die Bildtrommel wechseln (ZWANG ohne Möglichkeit diesen zu umgehen). Da die Bildtrommel 120€ kostet ist der Drucker für mich somit ein wirtschaftlicher Totalschaden, obwohl er eigentlich noch einwandfrei funktioniert hatte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
---> Stichwort: Geplante Obsoleszenz

- Toner sehr schnell leer und sehr sehr sehr teuer !!!!
- Scans zwar relativ scharf, jedoch lässt die Farbtreue sehr zu wünschen übrig
- Drucker läuft sehr schnell heiß (mangelhafte Kühlung)
- instabil im Betrieb (oft benötigt der Drucker mehrere Minuten um eine Seite Papier zu drucken, da die Bildeinheit vor jedem Blatt neu kalibriert werden muss...)

Leider nur teurer Elektroschrott !!
-
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am 26. Juni 2013
An der Ausstattung sowie der Druck-/Scanqualität hat sich im Vergleich zum Vorgängermodel CLX-3185FW nichts geändert. Da der Neupreis auch gleich geblieben ist ist das soweit in Ordnung. Allerdings kostet der Original Toner (das Rainbowkit, alle Farben)von Samsung nicht mehr 130.- Euro wie beim Vorgänger, sondern satte 200.- Euro (günstigster Preis). Das ist ein Aufschlag von über 50% (der neue Toner druckt genau so viele Seiten wie der für das alte Gerät). Es ist ohnehin eine Unverschämtheit, daß die Toner so dermaßen teuer verkauft werden, aber daß der Toner 2/3 soviel kostet wie ein neues Gerät ist der Gipfel des Schwachsinns! Diese Geschäftspolitik ist in höchstem Maße umweltschädlich, da sich dann wohl einge schon überlegen, lieber gleich ein neues Gerät zu kaufen, als den Toner zu wechseln!
Dafür, daß das Gerät wenigstens eine ansprechende Qualität druckt und scannt gibt es 2 Sterne. Für die Vera.... am Kunden gibt es 0 Sterne!
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am 4. Februar 2013
Ich hatte schon einen CLP320N für ca. 1 Jahr und war damit als Gelegenheitsdrucker wirklich zufrieden.
Da meine Frau aber gerne zentral scannen wollte und auf das liebe gute alte Fax auch nicht verzichten wollte, habe ich mich für dies Gerät entschieden.
Ob der teilweise weniger guten Rezensionen bezüglich Anschluss und Software, war ich auf einiges vorgespannt.
Das Gerät kam gut verpackt an. Sofort alle Klebestreifen abgemacht, Stecker rein und schon konnte die erste Kopie gemacht werden. Sehr einfach.
Auch die Verbindung von PC's zum Drucker hat bei mir super geklappt. Alles an die Fritzbox angeschlossen, CD in den PC rein und einfach den Anweisungen gefolgt. Drucker wurde erkannt und ruckzuck konnte ich drucken, scannen und faxen. Das Ganze noch bei einem Laptop gemacht. Auch ohne Fehler funktioniert. Und alles unter Win8 mit 64bit.
Selbst das Fax-Einrichten ging prima. An die Fritzbox angeschlossen, eingerichtet und schon hat's getan.
Aufgrund der Rezensionen habe ich vorsichtshalber eine feste IP für den Drucker vergeben. Ob's notwendig war, weiß ich nicht. Schaden kann's nicht.

Plus:
- Die Ausdrucke sind besser als beim CLP320. Sehr brillant
- Schnelle Aufwärmzeit
- Bei mir im Netzwerk schnelle und unkomplizierte Installation
- Kompakte Abmessungen

Minus:
- Zur Zeit nur Original Toner verfügbar (teuer). Aber da die Anfangspatronen sicher ein halbes Jahr halten, hoffe ich, dass es bis dahin Alternativen gibt. Bei meinem CLP320 hatte ich auch Alternativpatronen benutzt. Und die waren bei halbem Preis absolut brauchbar.

Fazit:
- Für Gelegenheitsdrucker, die eine hohe Verfügbarkeit brauchen (keine eingetrockneten Patronen), ist das ein perfektes Gerät. Scanner, Kopierer und Fax funktionieren einwandfrei. Softwareinstallation klappte zumindest bei mir ohne Probleme.
- Würde das Gerät wieder kaufen.
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am 4. Januar 2013
Ich habe gezweifelt, ob ich mir das Gerät im Zeitraum des CyberMondays kaufen soll oder nicht. Andere Rezesionen/Testberichte die ich im Netz gefunden habe konnten auch nur bedingt helfen. Mein Fazit: Ich bin froh, dass ich das Gerät gekauft habe!

Die Installation ist kinderleicht - andere Netzwerkdrucker (ebenfalls von namhaften Herstellern) die ich in Betrieb genommen habe waren da weit unkomfortabler.

Die Qualität beim Scannen, Drucken (Farbe, als auch schwarz-weiß, zwischen Spar-Modus und normalem Druck erkenne ich mit bloßem Auge keinen Unterschied), als auch das Kopieren liefern top Ergebnisse. Das Faxen habe ich selbst noch nicht getestet, da ich keinen Festnetzanschluss habe und auch kein Fax benötige.

Die mitgelieferte Software ist für jemanden der auch nur ein wenig Computerverständnis hat auch ohne Anleitung bedienbar.

Einziger kleiner Makel ist die Druckgeschwindigkeit die ich in schwarz-weiß nicht überragend schnell finde, aber vielleicht bin ich auch durch unsere Business-Drucker/Druck-Maschinen im Geschäft verwöhnt. Die Aufwärmzeit dagegen ist sehr gut (hier hatte ich aufgrund von Testberichten/Rezesionen schlimmes erwartet).
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