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Am Samstag kam das Sams zurück Gebundene Ausgabe – 1. Februar 1980


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Oetinger Verlagsgruppe
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Oetinger Verlag; Auflage: 33 (1. Februar 1980)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789119547
  • ISBN-13: 978-3789119545
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,2 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.010 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Maar, 1937 in Schweinfurt geboren, studierte Malerei und Kunstgeschichte. Heute lebt er als freier Autor und Illustrator in Bamberg. Er ist einer der bedeutendsten Kinder- und Jugendschriftsteller deutscher Sprache, Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, Funkerzählungen, Kindertheaterstücke und Illustrator. Zu seinen beliebtesten und meistgelesenen Werken gehören die Geschichten vom Sams, einem hintergründig-frechen Fabelwesen, vom Träumer Lippel und vom kleinen Känguru. Paul Maar wurde mit vielen namhaften Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREIS, dem ÖSTERREICHISCHEN STAATSPREIS, dem BRÜDER-GRIMM-PREIS, dem GROSSEN PREIS DER DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR KINDER- UND JUGENDLITERATUR und dem SONDERPREIS DES DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREISES für sein Gesamtwerk.

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1. KAPITEL Donner am Donnerstag

Am Sonntag schien die Sonne. Am Montag, im Büro, war Herr Taschenbier so unruhig, daß es sogar seinem Chef auffiel. »Was ist los mit Ihnen, Taschenbier?« fragte er. »Alle fünf Minuten sehen Sie nach der Uhr. So geht das jetzt jeden Montag!«

»Aber erst seit drei Wochen«, berichtigte Herr Taschenbier. »Wissen Sie, ich bin nämlich verabredet.« »Sind Sie seit drei Wochen jeden Montag verabredet, oder sind Sie seit drei Wochen für diesen Montag verabredet? Ich verstehe das nicht ganz«, sagte der Chef. »Das kann man auch nicht verstehn«, sagte Herr Taschenbier und schrieb einfach weiter.

Als es endlich fünf Uhr schlug, zog er hastig seine Jacke an, stürzte aus dem Büro, rannte nach Hause, stürmte durch die Haustür und rief schon im Treppenhaus: »Frau Rotkohl, Frau Rotkohl! «

Frau Rotkohl, die Vermieterin, streckte den Kopf aus der Wohnungstür. »Was ist los?« fragte sie. »Sie haben übrigens vergessen, Ihre Schuhe abzutreten!«

Herr Taschenbier trat ein paar Schritte zurück, auf den Schuhabtreter, und fragte von dort: »Ist Herr Mon schon gekommen?«


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 20. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Bruno Taschenbier darbt vor Sehnsucht! Und zwar vor Sehnsucht noch unserem Sams, das ihn verlassen musste und wie aus dem ersten Band bekannt, eine noch nicht ganz voll funktionsfähige Wunschmaschine hinterlassen hat. Also, ist die normale" Abfolge der Ereignisse gefordert und demzufolge wird beispielsweise Freund Mon jeden Montag in Frau Rotkohls Haus geladen. Aber, was tun, wenn bis Mittwoch alles stimmt und sich am Donnerstag der Donner nicht einstellen will? Herr Taschenbier greift zu Tricks und seine Wirtin kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Schließlich steht unser rothaariger, rüsselnasiger, rotzfrecher Liebling in seinem Taucheranzug wieder vor der Tür. Und nun geht`s rund! Die Wunschmaschine wird in Gang gesetzt, aber leider ist Bruno zu oft zu ungenau beim Wünschen und so reiht sich eine Katastrophe an die andere. Auch Herr Lürcher wird wieder verwirrt und Sams wie auch Bruno Taschenbier verbringen nach mehreren sehr hektischen und gefährlichen Anläufen ein paar nette Tage auf einer einsamen Insel.

Aber am Ende, ist nicht nur die Wunschmaschine kaputt, sondern sind auch alle Wunschpunkte verbraucht; dabei hatte Herr Taschenbier noch gar nicht seinen allerwichtigsten Wunsch aussprechen können, nämlich, dass das Sams für immer bei ihm bliebe. Kann noch geholfen werden?

Fazit : Ein Buch zum Verschlingen! Ganz , ganz großes Kompliment an Paul Maar, dem eine geniale Fortsetzung gelungen ist. Spritzig, witzig und nie langweilig. Geeignet nach meinen Erfahrungen als Vorlesebuch etwa ab 6 Jahre (Mädchen vielleicht etwas früher). Ein toller Spaß für alle, die Kleinen und die junggebliebenen Erwachsenen. Prädikat : Besonders (vor)lesenswert!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein schönes Vorlesebuch für Kinder... Ich möchte behaupten, daß es bereits auch für Kinder ab c.a. 6 Jahren geeignet ist. Dieses Buch macht einfach Spaß...Außerdem lernen die Kinder nicht nur die Wochentage, sondern auch, daß eine Wunschmaschine eigentlich gar nicht nötig ist... Jeder schafft seine Realität selbst, bzw. kann sie mitbestimmen... Tolles Buch!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 20. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das durch die Verfilmung berühmt gewordene Kinderbuch von Paul Maar ist ein schönes Vorlese-Buch für fünf bis siebenjährige (natürlich auch schön zum Lesenlernen, dafür aber etwas lang und kompliziert). Der subversive Charakter des Sams gefällt sofort und der brave, ängstliche Herr Taschenbier, der in seiner Hilflosigkeit Beschützerinstinkte wachruft, eignet sich vortrefflich, um zu zeigen, das jeder Mensch sein Leben in die Hand nehmen kann und auch ohne Wunschmaschine glücklich werden kann - er muss sich nur „was trauen".
Dafür aber braucht es das Sams, oder im übertragenen Sinne den Willen, seine eigenen Wünsche zu verwirklichen. Die Herausbildung dieses eigenen Willens wird von den Zuhörenden und Lesenden immer deutlicher als das eigentliche Ziel der Geschichte wahrgenommen.
Dieses „Ich will" ist der Kern der Entwicklung des Herrn Taschenbier, der, wie so viele Menschen, macht, was man von ihm verlangt, bis er - vom Sams - angehalten wird, seiner eigenen, inneren Stimme wenigstens einmal zuzuhören und gelegentlich zu tun, was sie verlangt. Und das immer öfter, bis er sich selbstbewusst durchsetzen kann!
Kindern diese Buch vorzulesen macht sehr viel Spaß, aber auch Erwachsene werden sich an dieser erfrischend anders erzählten Geschichte erfreuen!
Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert und muss die Folgebände auch noch kaufen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KleinerEngel777 VINE-PRODUKTTESTER am 5. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem wir vom ersten Teil über das lustige, rothaarige Plappermaul schwer begeistert waren, musste nun auch der zweite Teil her. Abend für abend freuten sich meine Jungs (7 und 8) auf das nächste Vorlese-Kapitel und wir lachten uns im Bett halb kringelig über die vielen Unmöglichkeiten.

Diesmal lernt Papa Taschenbier mit seiner neuen Wunschmaschine, daß man ganz schön viel falsch machen kann beim wünschen. Wenn man sich einfach nur auf eine einsame Insel wünscht, kann man ganz schnell am Nordpol landen. Und wenn man sich einfach nur Geld" wünscht, kann es passieren, daß ganz viele ausländische Geldmünzen und -scheine im ganzen Zimmer verteilt sind. Und wo kommt denn jetzt eigentlich der Apfelbaum in der Küche her?

Und als alle Wünsche weg sind und die Wunschmaschine auch nicht mehr funktioniert, fällt Papa Taschenbier ein, daß sein sehnlichster Wunsch noch gar nicht erfüllt ist. Ein sehr schönes Kinderbuch für kleine und große Quatschmacher!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch fordert heraus und fördert die Lebenskompetenz junger Menschen. Denn es läßt ausreichend Leerstellen frei, die vom Kind selbst zu füllen sind und stellt das Kind unentwegt vor die Frage: Was würde ICH mir eigentlich wünschen, wenn ich könnte? Damit stehen nicht Probleme im Vordergrund, sondern Möglichkeiten und die Chance, tatsächlich etwas zu verändern. Nebenbei wird durch dieses Buch hervorragend das Sprachempfinden geschult durch Reime, Wortspiele und Wortwitzeleien.
Kurzum: alles, was ein gutes Kinderbuch braucht und erst recht, was ein Kind selbst braucht!
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