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Salzstädte: Roman Taschenbuch – 12. Juli 2005

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Ein großer orientalischer Roman ... Munif kann ich Ihnen nur sehr empfehlen." (Elke Heidenreich in LESEN am 17.10.2006)

"Ein großes Epos!" (Stern)

"Salzstädte ist ein brillanter Roman, der zum Verständnis der modernen arabischen Welt beiträgt." (Brigitte)

"'Salzstädte' ist ein ganz und gar ungewöhnlicher Roman, der Munif zu einem der herausragenden Vertreter der Weltliteratur macht." (Tariq Ali)

Klappentext

"Ein großer orientalischer Roman ... Munif kann ich Ihnen nur sehr empfehlen."
Elke Heidenreich in LESEN am 17.10.2006

"Ein großes Epos!"
Stern

"Salzstädte ist ein brillanter Roman, der zum Verständnis der modernen arabischen Welt beiträgt."
Brigitte

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Format: Gebundene Ausgabe
"Salzstädte sind Siedlungen, die keine dauerhafte Existenz ermöglichen. Wenn Wasser eindringt, lösen schon die ersten Wellen das Salz auf, und diese großen gläsernen Städte versinken im Nichts" (A. Munif).
Der Verfasser Abdalrachman Munif wurde 1933 in Amman/Jordanien geboren; sein Vater stammt aus Saudi-Arabien, seine Mutter aus dem Irak. Munif studierte Jura und Ökonomie und promovierte im Fachgebiet Erdölwirtschaft und arbeitete jahrelang in dieser Branche sowie als Berater für die OPEC. "Salzstädte" ist Teil eines fünfbandigen Werkes, nach dessen Beendigung die saudi-arabische Regierung dem Autor A. Munif die Staatsbürgerschaft entzog, seine Werke wurden auf den Index gesetzt. Trotzdem jedoch erreichte jedes neue Buch Munifs, die er aus dem Exil schrieb, auf Schleichwegen Saudi-Arabien, wo sie heimlich weitergereicht werden. Munif starb 2004 in Damaskus.
"Salzstädte" beschreibt die in den 30er Jahren beginnende Jagd der US-Amerikaner nach dem schwarzen Gold in den Golfstaaten: Über Jahrhunderte hinweg haben Karawanen ihren Schritt beschleunigt, wenn sie die sanfte, wohltuende Brise der Oase einsogen und die Kamele das Wasser witterten. Doch eines Tages dringt die Moderne in Gestalt einiger Amerikaner in die idyllische Oase am Persischen Golf ein. Ihre Mission ist es, die Erdölvorkommen zu erschließen. Von Stund an ändert sich das Leben in Wadi al-Ujun, dem Tal der Wasserquellen. Anfängliches Erstaunen und die Neugier de Dorfbewohner weichen bald großer Unruhe und bösen Vorahnungen. Eines Morgens werden sie aus dem Schlaf gerissen vom ohrenbetäubendem Lärm der Bulldozer, die alles Leben dem Erdboden gleichmachen.
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Von Ein Kunde am 24. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman "Salzstädte" des unlängst verstorbenen Schriftstellers Abdalrachman Munif zeigt exemplarisch, wie eine traditionelle arabische Gesellschaft innerhalb weniger Jahre aus ihrem archaischen Dasein förmlich gezerrt wird und sich mit ihren Bräuchen, ihrem Verhaltenskodex und ihrer Rationalität in der modernen Welt wieder findet. Ûber Jahre und Jahrzehnte bestimmen "nur der Regen, die Karawanen und das Gebet" den Lebensrhythmus der Menschen. Doch dann wird Õl gefunden, und alles ändert sich schlagartig: Amerikaner kommen, und mit ihnen Geld, "Verträge", technische Neuerungen, unzüchtige Kleidung, eigenartige Verhaltensweisen.

Der wunderbar langsame Fluss der Erzählung steht im Kontrast zu den drastischen Umwälzungen, die aus dem einstmals gottverlassenen Weiler Harran eine kleine Stadt werden lassen. Eine Hauptperson oder tragende Personengruppe gibt es nicht; vielmehr wird die Entwicklung Harrans anhand verschiedener Einzelschicksale und aus Sicht der "Modernisierten" aufgezeigt. So lernt man Mut'ib Haddal kennen, der von Beginn an die Anwesenheit der Amerikaner ablehnt und zum Symbol des Widerstandes wird, oder Agob, den armenischen Lasterfahrer, der die Neuerung mit seiner ersten Lkw-Verbindung in die nächstgelegene Stadt voran treibt und später doch deren Opfer wird. Humorvoll ist der Roman immer dann, wenn dem Emir von Harran technische Neuerungen erklärt werden, wie Automobil, Stethoskop oder Telefon - ob man mit letzterem auch mit Toten in Kontakt treten könne oder ob es auch nachts funktioniere, möchte der Provinzfürst beispielsweise gerne wissen.
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2 Kommentare 125 von 128 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der kürzlich verstorbene Schriftsteller Abdalrachman Munif, war halb Iraker, halb Saudi. Aufgewachsen in Saudi Arabien und Jordanien, Manager der Erdölindustrie, Erdölwissenschaftler. Irgendwann hat er sein ungeheures Erzähltalent entdeckt und ein fünfbändiges Werk geschrieben. Der erste Band „Salzstädte“ erzählt die irrsinnige Geschichte, wie in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, amerikanische Ölexploratoren in der Saudischen Wüste auftauchen und dort nach Flüssigkeit graben. Die Beduinen, deren Leben bisher durch Gebete, Karawanen und Regen bestimmt wurde, glauben zunächst die Amerikaner graben nach Wasser. Doch als sie merken, dass Öl gesucht und gefunden wird, da wird innerhalb kürzester Zeit die Welt auf den Kopf gestellt. Die traditionelle arabische Gesellschaft mit ihren frühzeitlichen Lebensformen gerät aus den Fugen.

An Hand von verschieden Einzelschicksalen, Hauptpersonen und Helden gibt es nicht, wird gezeigt, welche Auswirkungen die Ölfunde, die Amerikaner, das Geld, die technischen Neuerungen und die knebelnden Verträge, auf die Menschen haben. Oasen werden dem Erdboden gleich gemacht, es finden gewaltige Zerstörungen statt. Und im Land entsteht eine korrupte arabische Oberschicht, die Hand in Hand mit den Amerikanern arbeitet. Der Autor zeigt auf der anderen Seite, wie in so unbeschreiblich reichen Ländern, wie Saudi Arabien und den Golfstaaten, so viele arme Menschen leben, deren Leben ohne jegliches Ziel ist.

Wenn auch der Autor nie seine Kritik gegenüber der arabischen Gesellschaft verhehlt, so bringt er auf der anderen Seite seine Abneigung gegenüber den Amerikanern klar zum Ausdruck.
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Kommentar 77 von 82 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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