Pressestimmen
»Spannend. Ines Eberl gelang mit `Salzburger Totentanz´ ein Krimi mit Tiefgang.« --Salzburger Nachrichten, April 16, 2011
»Gleich mit ihrem Erstling `Salzburger Totentanz´ ist die Salzburger Krimiautorin Ines Eberl erfolgreich durchgestartet.« --Salzburger Woche/Stadtnachrichten, Mai 13, 2011
"Ines Eberl legt einen fesselnden Kriminalroman vor" --INSIDE 5/2011
»Gleich mit ihrem Erstling `Salzburger Totentanz´ ist die Salzburger Krimiautorin Ines Eberl erfolgreich durchgestartet.« --Salzburger Woche/Stadtnachrichten, Mai 13, 2011
"Ines Eberl legt einen fesselnden Kriminalroman vor" --INSIDE 5/2011
Kurzbeschreibung
Der Galerist Tobias Tappeiner treibt tot im Schlossteich von Hellbrunn, kurz darauf stirbt der Kunstprofessor Arnulf Salchenegger an einer Pilzvergiftung. Sein Assistent Hans Bosch glaubt nicht an einen Unfall. Als er in der Villa eines reichen Kunstsammlers auf eine gefälschte gotische Madonna stößt, nimmt er deren Spur auf. Sie führt ihn in die Welt des Kunsthandels, der echten Künstler und der begabten Fälscher. Am Ende sieht Bosch sich zu einem drastischen Schritt gezwungen.
Über den Autor
Ines Eberl wurde in Berlin geboren, ist in Berlin und Bayern aufgewachsen und hat in Salzburg Jura studiert. Nach ihrer Promotion war sie Universitätsassistentin am Institut für Rechtsgeschichte und arbeitet jetzt in einer Salzburger Anwaltssozietät. Sie ist Mitglied der International Thriller Writers.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Von dieser Stelle aus bot die Salzburger Altstadt das Bild einer mechanischen Spielzeugwelt. Wie auf Schienen bewegten sich die Menschenmassen durch die Sigmund-Haffner-Gasse, an deren Ende sie entweder in Richtung des Domplatzes abbogen oder in die Richtung Festspielhaus. Die Sonne brannte auf die Ladenfront der gegenüberliegenden Häuser, deren Fassade im barocken Stil restauriert worden war. Die neuen schmiedeeisernen Zunftschilder glänzten. Vom Café Tomaselli näherte sich eine mit Touristen besetzte Kutsche. Die Hufe der Fiakerpferde klapperten auf dem Kopfsteinpflaster das seit ein paar Jahren die frühere Asphaltdecke ersetzte.