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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Paperback Heyne, W, 11.1998. Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. var9/hey/624
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Salz der Erde Taschenbuch – 1998


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Taschenbuch, 1998
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453148452
  • ISBN-13: 978-3453148451
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.271.643 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„So offen und auskunftsfreudig hat sich noch kein hohes Mitglied der Kurie gezeigt.“ (Der Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"So offen und auskunftsfreudig hat sich noch kein hohes Mitglied der Kurie gezeigt."
Der Spiegel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dingdong am 14. August 2006
Format: Taschenbuch
Gekauft habe ich mir dieses Buch kurz nach der Wahl Kardinal Ratzingers zum Papst Benedikt XVI.. Ich bin praktizierender Katholik. Wie viele andere auch, stand ich dem vermeintlich erzkonservativen Leiter der Glaubenskongregation sehr skeptisch gegenüber. Nun wollte ich mir durch die Lektüre von "Salz der Erde" eine fundierte Meinung über diesen ersten deutschen Papst seit Jahrhunderten bilden.

Herausgekommen ist ein vollkommener Wandel meiner Einschätzung dieses Mannes. Beeindruckt haben mich vor allem zwei Dinge:

1. Die Tiefe seiner Gedanken und

2. Die Fähigkeit, diese Tiefe in einfache, klare Worte zu fassen.

Wie oft habe ich mir diese beiden Fähigkeiten schon in den üblichen Diskussionen zum Thema "Glauben" und vor allem auch zum Thema "Kirche" gewünscht.

Für mich persönlich war das Buch eine Bestätigung meines eingeschlagenen Weges und wird - hoffentlich - eine Stütze in den erwähnten Diskussionen.
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Willi und Anette Schfer am 6. April 2006
Format: Taschenbuch
Wer sich einen Einblick in Denken und Werdegang von Papst Benedikt XVI. verschaffen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. In dem tiefgehenden Gespräch zwischen dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger und Peter Seewald werden auch die aktuellen Probleme der katholischen Kirche sowie globale Menschheitsfragen eingehend erörtert. Die Antworten "unseres" Papstes weisen ihn als klaren, weitblickenden und unbestechlichen Denker und Christen aus, der sich auf keine "faulen" Kompromisse mit dem Zeitgeist einläßt. Da bleiben Kontroversen nicht aus, meiner Meinung nach ein notwendiger und hoffentlich fruchtbarer Prozess für beide Seiten. Mich beeindruckte besonders die brillante, literarische Ausdrucksweise und Wortgewalt des deutschen Papstes.
In diesem Gespräch wird klar, dass Christentum und Kirche auch heute noch Antworten bieten, die weit über die üblichen oberflächlichen Lebenshilfe-Ratgeber hinaus gehen.
Übrigens bin ich selbst evangelisch, doch sehr interessiert an religiösen Fragen. Angesichts der hitzigen Debatte um Kardinal Ratzingers Nachfolge auf dem Stuhl Petris wollte ich mich aus erster Hand informieren, dazu stellt dieses Buch eine wertvolle und beinahe unverzichtbare Lektüre dar. Sehr lesenswert finde ich auch die Autobiographie von Bendikt XVI: "Aus meinem Leben".
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Monzel am 28. März 2006
Format: Taschenbuch
Mit grossem Interesse habe ich dieses Buch gelesen. Ich war neugierig, welcher Mensch und welche Geschichte sich hinter „dem Papst" versteckt.

Die Schlichtheit der Erzählung und die Bescheidenheit haben mich berührt. Auch war es sehr interessant, die Sicht und Denkensweisen eines Mannes zu hören, der so tief im Glauben verwurzelt ist.

Spannend zu erfahren war, dass die grundlegenden ethischen Prinzipien, auch von unserem neuen Papst, als sehr allgemeingültig (also auch religionsübergreifend ) gesehen werden und es war eine leserische Freude, die Ausgewogenheit dieses Mannes zu erleben.
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55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pl am 15. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Mir ist dieses Buch nach der Wahl J. Ratzingers zum Papst in die Hände gefallen. Ich ging mit sehr großen Vorbehalten an das Buch, da alles, was ich bisher aus den Medien über J. Ratzinger wusste, ihn als einen sehr konservativen und auf alte Tradition beharrenden Mann darstellte. Daran mag sich nicht unbedingt alles geändert haben seit dem ich das Buch gelesen habe, aber vieles Unverständliche an der kath. Kirche vermochte es zu erhellen. J. Ratzinger beschreibt in einem Interview mit Peter Seewald (Seewald fragt, Ratzinger antwortet), seinen Werdegang bis zum Präfekten in Rom. Dabei erfährt man so Manches aus seiner Jugend und seiner Zeit als junger Theologiestudent. Am besten gefallen hat mir das zweite Kapitel des Buches, in dem Ratzinger Stellung zu den Fehlern der Kirche bezieht und ganz unverblümt für diese einzustehen vermag. Er gibt verständliche Antwort auf alle kritischen Fragen, welche die Moderne an der kath. Kirche hat (der Zölibat, die Empfängnisverhütung, die Abteribung etc. pp.). Jeder der diese Fragen selber schonmal an die Kirche gestellt hat oder sie deswegen kritisiert, wird hier eine verständliche Antwort finden, die so manches mal gar nicht so antiquiert erscheint, wie es persönliche Vorurteile einem Glauben machen wollen. Dabei durchleuchtet J. Ratzinger die oben genannten Probleme ganz von seiner Seite aus und hilft dem Leser Kirche zu verstehen, aber ohne seine Meinung allgemeingültig und majestätisch oktroyieren zu wollen.
J. Ratzinger bedient sich einer gewaltigen und bildhaften Sprache und man hat stets den Eindruck, dass er selbst tief durchdrungen ist von dem, über das er spricht.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Ehrle am 26. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Voller Vorbehalte und Skepsis, aber auch mit ein wenig Neugier, habe ich dieses Buch aufgeschlagen. Dies muss auch die Stimmung gewesen sein, in der sich Peter Seewald befand, als er dieses Interview führte. Und mit uns beiden hat sich während der Lektüre bzw. des Interviews ein Wandel vollzogen.
Während man anfangs noch in den Fragen Seewalds die bereits vorgefertigte Meinung und die Lust an der Provokation verspürt, nimmt das Gespräch plötzlich einen wundersamen beeindruckenden Verlauf. Ohne jegliche Vorurteile, Ablehnung oder Verurteilung hört Joseph Ratzinger dem Journalisten zu, und beantwortet dessen Fragen mit einer Frische, Unvoreingenommenheit und Ehrlichkeit, die diesem nur eine Wahl lässt: Ebenfalls in dieser Art und Weise zu lauschen, zuzuhören und seine weiteren Fragen zu formulieren. Plötzlich verwandelt sich die Beziehung vom Versuch des Streites oder des 'Vorführens" fast zu Freundschaft, oder zumindest Respekt und gegenseitiger Anerkennung des Gesprächspartners.
Diesen Prozess finde ich genauso beeindruckend wie die gesprochenen Worte, da er sich in mir als Leser ähnlich vollzogen hat. Plötzlich zeigen sich Dimensionen auf, wie Menschen zueinander in Beziehung treten können. Und der Schlüssel für die Kunst der Beziehung ist das Zuhören. Hier sehe ich starke Parallelen zu dem Buch Das Geheimnis wundervoller Beziehungen: Durch unmittelbare Transformation von Ariel & Shya Kane, das ich erst kürzlich gelesen habe. Ein Kernpunkt ihrer Thesen ist die Kunst des Zuhörens, die Beziehung erst ermöglicht.
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