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Salz und Asche: Roman Taschenbuch – 18. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442472164
  • ISBN-13: 978-3442472161
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,8 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.413 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martha Sophie Marcus, geboren 1972 im Landkreis Schaumburg, verbrachte ihre Kindheit mit Pferden, Hunden und viel Freiheit zwischen Kleinstadt- und Landleben. Sie studierte in Hannover Germanistik, Soziologie und Pädagogik und lebte anschließend zwei Jahre in Cambridge, UK. Ihr Interesse an der Vergangenheit reicht bis in ihre Kindheit zurück.
Heute wohnt sie mit ihrer Familie in Lüneburg und betreibt begeistert Bogensport.
Mit "Herrin wider Willen", einer Geschichte aus dem Dreißigjährigen Krieg, legte sie ihren ersten Roman vor. "Salz und Asche", ein Lüneburg-Roman, der im Jahre 1656 beginnt, folgte. "Der Rabe und die Göttin", ein Roman aus der Wikingerzeit, erschien im Jahr 2011, "Die Bogenschützin" im Jahr 2012. Und mit "Rabenherz und Elsternseele" (Baumhaus Verlag) ist Marthas erster Roman für junge Leser entstanden.
Weitere Bücher sind in Vorbereitung.

Mehr zur Autorin auf www.ms-marcus.de und www.martha-s-marcus.blogspot.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martha Sophie Marcus, geboren 1972 im Landkreis Schaumburg, studierte Germanistik, Soziologie und Pädagogik und verbrachte anschließend zwei Jahre in Cambridge. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Lüneburg. Mit "Herrin wider Willen", ihrem ersten Roman, feierte sie ein grandioses Debüt. Seitdem sind weitere historische Romane von ihr bei Goldmann erschienen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SunshineRose am 6. Februar 2011
Format: Taschenbuch
In der Regel sind sich all die historischen Romane, in denen eine Frau im Mittelpunkt steht, sehr ähnlich: viel Herzschmerz, dafür aber wenig Handlung. "Salz und Asche" ist da ganz anders. Sicherlich sucht auch die Protagonistin Susanne ihr Liebesglück. Im Vergleich zu anderen Romanen wächst diese Liebe aber langsam heran und wirkt daher weniger kitschig. Außerdem steht diese Liebe nicht im alleinigen Mittelpunkt. Die "zweite Haupthandlung" ist nämlich eine wirklich interessante Kriminalgeschichte, die zwar relativ früh aufgeklärt wird, deren Nachwirkungen sich aber bis auf die letzten Seiten des Romans erstrecken.

Durch einige überraschende Wendungen gibt die Autorin der Geschichte immer neuen Antrieb und folglich gibt es keine Seite, die unnötig oder gar langweilig wirkt. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass die Autorin nicht nur immer aus Susannes Sicht schreibt, sondern wir auch einen Blick auf das Gefühlsleben unseres "Helden" Jan werfen dürfen. Durch diesen Stil wachsen einem beide sehr ans Herz - vor allem da Männer ihre Gefühle bekanntlich ja nicht allzu gerne preisgeben - und man bekommt einen besseren Überblick über das damalige Leben, schließlich leben beide in recht unterschiedlichen Welten. Gelungen sind aber nicht nur die Protagonisten, auch ein Großteil der Nebenfiguren ist unglaublich sympathisch. Daher kann man bei diesem Roman einfach nur von einem überraschend gelungenem Gesamtwerk sprechen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alice Thierry am 3. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Suche nach verschwundenen Kindern und die Aufklärung eines damit in Zusammenhang stehenden Verbrechens, das die Böttchertochter Susanne aus gutbürgerlichem Haus und den Schmiedegesellen Jan zusammenführt. Aber auch die Gegensätze von Wohlstand und Armut, Gesellschaft und Individuum, Wunschträumen und Realität, kurz Salz und Asche.
Das Buch bietet ein schönes Sittengemälde von Lüneburg nach dem 30 jährigen Krieg, liebevoll gezeichnete Figuren, Spannung und die Romantik der ersten Liebe. Wie sein Vorgänger "Herrin wider Willen" glänzt auch "Salz und Asche" durch eine lebendige, zeitgemäße Sprache und mühelosen Stil. Die Autorin bindet historische Fakten und Begebenheiten gekonnt in die Handlung ein, ohne diese damit zu beschweren oder zu überfrachten.
Das Ergebnis ist eine interessante, originelle als auch bewegende Geschichte, die lediglich zum Ende hin etwas vom eingeschlagenen Kurs abweicht. Mit Susanne und Jan hat Martha Sophie Marcus wieder ein charmantes Paar geschaffen, dem man ein Happy-ending von Herzen wünscht. Man darf auf weitere Werke der Autorin gespannt sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bonomania VINE-PRODUKTTESTER am 29. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Martha Sophie Marcus ist hier ein spannender und logisch durchdachter Histokrimi gelungen.
Einmal angefangen kann man das Buch sehr schwer wieder aus der Hand legen. Man will schließlich wissen, wer es gewesen ist und wie der Fortlauf der Handlung weitergeht.

In Ihrem 2. Roman, der wieder in Lüneburg spielt, haben wir es mit der Aufklärung von verschwundenen Kindern zu tun. Albert vermisst seine beiden Geschwister Minna und Paul und als seine Stiefeltern tot aufgefunden werden, wird er des Mordes in 2 Fällen beschuldigt und verhaftet.
Bevor er ins Gefängnis kommt, bittet er Jan nach seinen beiden Halbgeschwistern zu suchen. Gemeinsam mit Susanne macht er sich auf die Suche nach den Kindern und dem Mörder von Alberts Stiefeltern.

Eine aufregende Suche beginnt, bei der allerhand passiert bis zur Auflösung.
Ich war diesmal angenehm überrascht, da dieser Roman vom Stil so ganz anders war als ihr erster Roman. War dieser eher ein Liebesroman mit historischem Touch, ist "Salz und Asche" ein klassischer Whodunit, der mich ein bisschen an die Romane von Susanne Eder und Silvia Kaffke erinnert hat beim Lesen.

Ich werde hier nichts weiter vom Inhalt verraten, also Buch kaufen und lesen, es lohnt sich.
Wer auf einem klassischen Whodunit Histo Krimi steht, ist hier bestens bedient.
Mit dabei sind 3 Katzen und 2 Doggen.

Was für mich persönlich ganz wichtig war: in diesem Roman gibt es keine Vergewaltigungen, die Personen werden nicht eindimensional oder schwarz weiß gezeichnet. Hier sind die Bösen nicht wirklich böse. Es gibt auch keine Ansammlung von schwülstigen Adjektiven (WIE SCHÖN!!!)

So stelle ich mir einen gelungenen historischen Roman vor.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pseudo Nym am 19. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe "Salz und Asche" gerade durch gelesen und kann mich dem vernichtenden Urteil der ersten Rezensentin nicht anschließen.

Ja, es geht in der Geschichte um ein Verbrechen, aber auch das Lüneburg des 17ten Jahrhunderts, mit dem immer weniger lukrativen Salzgeschäft (Es hat dann noch bis 1980 überlebt), und die Liebe sind gut vertreten.
Wie beim ersten Buch von Martha Sophie Marcus, "Herrin wider Willen", haben es auch in dieser Geschichte die Liebenden es weder leicht mit ihrer Umwelt noch mit sich selbst. Daraus zieht die Geschichte mindestens genau so viel Spannung, wie aus der Aufklärung des Verbrechens. Die Motivation des "Verbrechers" ist dann aber auch noch für eine Überraschung gut.
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