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Salvation
 
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Salvation

4. Januar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 1997
  • Erscheinungstermin: 4. Januar 2005
  • Label: WM Germany
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:49
  • Genres:
  • ASIN: B001SM17YW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.097 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamscapes@goldmail.de am 5. März 2001
Format: Audio CD
wenn man die cd von vorn bis hinten durchlaufen läßt beginnt der erste song gewohnt rughig. doch das ändert sich sehr schnell. lieder wie wishful thinking, control und spirit of the age sind ein zeichen dafür das alphaville mit der zeit mit gegangen sind und deutlich die jüngeren ansprechen wollen. schnelle und kräfftige beats 'n drums mit schnellen texten überaschen den "alten" alphaville hörer. sehr gute cd... wiederhörwert liegt sehr hoch. lieblingslieder sind schnell gefunden und das liegt nicht nur am soulmessiah sondern auch an liedern wie flame und pandoras lullaby. viel spaß beim hören
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. November 1999
Format: Audio CD
Ja, die gibt es noch! Alphaville, Kultband der achtziger Jahre um Marian Gold und Bernhard Lloyd, bekanntgeworden mit Hits wie "Forever Young" und "Big in Japan", legen auf dieser neuen CD einige phantastische Stücke vor: "Flame" hätte meiner Meinung nach das Zeug zum Hit, ebenso wie "Wishful Thinking", das eigentlich "Wish you were dead" heißen sollte, nach Intervention der Plattenfirma aber umbenannt werden mußte. Das Album hat noch viele weitere starke Stücke, aber anscheinend wurde Alphaville nicht mehr zugetraut, größeren Erfolg zu haben- die Promotion war eher schwach, außer einer Tour und einigen wenigen Plakaten war nichts zu sehen. Trotzdem: Wer die frühe Musik von Alphaville mochte, also die ersten beiden Alben, und dann vom dritten und vierten etwas verschreckt wurde, sollte sich "Salvation" zumindest mal anhören: Es ist richtig guter Pop, wie in den Achtzigern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Bartels am 31. Juli 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was für ein Album! Viele Bands wären wohl glücklich, hätten sie nur einen Song vom Kaliber dieses Alphaville-Albums auf ihrer Veröffentlichung. Salvation hat jetzt 10 Jahre auf dem Buckel, und es klingt trotzdem zeitlos, dynamisch und perfekt. Mit 'Wishful Thinking' und 'Soul Messiah' sind Alphaville zwei ihrer perfektesten Synthiepop-Nummern gelungen. Beim Opener 'Inside Out' ist Gänsehaut garantiert, der Song geht richtig unter die Haut. Richtige Nieten gibt es auf dem Album überhaupt nicht zu finden. Stilistisch wieder komplett im Bereich Synthiepop und Electronic angesiedelt, wissen Alphaville, wo ihre Stärken liegen. Hätte die Plattenfirma das Album besser promotet, wäre ihm sicherlich ein deutlich höherer Erfolg garantiert gewesen. So aber bleibt Salvation ein ewiger Geheimtipp und ein zeitloses Werk, welches den sonstigen kurzlebigen Popmüll, der um 1997 produziert wurde, lange überleben wird. Das sind die CD's, die ich nicht mehr missen möchte!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Z. am 5. Dezember 2006
Format: Audio CD
Der Werdegang von Alphaville gleicht einem stetigen Abstieg nach überragendem Start. Das Debütalbum "Forever Young" vereinigte äußerst eingängige Melodien mit gutem Songwriting und bereits sehr ausgefeilter Produktion. Der überragende, in jeder Hinsicht bessere "Nachfolger Afternoons" in Utopia erhielt bereits deutlich weniger Aufmerksamkeit, während alle nachfolgenden Alben nahezu unbeachtet blieben, so dass die Gruppe stets auf ihre größten Hits reduziert wurde.

Jedoch hätten alle Nachfolger die gleiche oder größere Beachtung verdient als das Debüt. "Salvation" bildet hier keine Ausnahme. Nach dem experimentellen "Prostitute" fand die Gruppe hier zu ihren elektronischen Wurzeln zurück. Das Resultat ist ein hervorragendes düster-warmes Album, welches Dimensionen über dem künstlerischen Durchschnitt seiner Entstehungszeit steht.
"Inside out" bildet den sanften Einstieg, das verhaltene Tempo wird mit dem warmen "Monkey in the Moon" weiter gesteigert. Das folgende "Guardian angel" ist das erste Highlight, Melodie, Gesang und Songwriting formen einen überragenden Titel in welchem das Problem der Sterbehilfe thematisiert wird. "Wishful thinking" ist ebenso kraftvoll und melodisch, bereitet jedoch einen Stimmungswechsel vor. Die folgenden Titel "Flame" und "Point of no return" führen in ruhigere Gefilde, während Flame jedoch Wärme und Optimismus ausstrahlt, ist Point of no Return kalt und mysteriös.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MARILLION am 4. März 2015
Format: Audio CD
5.Studio-Album der deutschen Synthie-Kult-Band von 1997, dass durch seinen tanzbaren Elektro-Pop mit Techno-Einflüssen und der wunderbar androgynen Stimme von Marian Gold besticht. Das Album leitet auch die Abkehr von der experimentellen Musik Richtung Kommerz ein, und bringt die Band zurück zu ihren elektronischen Wurzeln, dem tanzorientierten Synthie-Pop, mit dem sie schon in den Achtzigern große Erfolge feiern konnte. Überflieger der Scheibe sind ihre melodischen Synthie-Tracks "Wishful thinking"/"Guardian angel", die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen. Eine Klasse für sich in Gesang und Spiel sind dann die stimmungsvollen Balladen "Inside out"/"Pandora's lullaby"/"Flame"/"Monkey in the moon", bei der die fantastische Stimme Marian Golds voll zur Geltung kommt. Die Unterstützung der Plattenfirma hielt sich damals leider in überschaubaren Grenzen, und so verwunderte es nicht, daß das Album über Platz 97 in den deutschen Charts nicht hinauskam. Eine objektive Bewertung ohne rosarote Alphaville-Brille ist hier schwierig, ich würde sagen aufgerundete 4 Sterne. Nach unüberwindbaren künstlerischen Differenzen splittete die Band, und Gold machte alleine weiter, um dreizehn Jahre später den nächsten Longplayer zu veröffentlichen, aber dies ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
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